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Microsofts Strategie

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  1. Microsofts Strategie

    Autor: RAYDEN 19.01.22 - 10:12

    Microsoft verkackt gefühlt jede zweite Betriebssystem Version. Vermutlich nur, damit dann die nächste Version gefeiert wird, weil sie viel besser ist als die vorherige (verkackte) Version.

    Ist vielleicht deren OS-Produkte Strategie?

    Ich hoffte jedenfalls, dass sie mal alle Systemeinstellungsmenüs komplett redesignen.
    Aber bitte so, dass ALLE Optionen erreichbar sind - inzwischen ist es teils schon einfacher geworden die Anpassungen direkt im Regedit zu machen, statt sich durch dutzende wirre System/Systemeinstellungen/Einstellungen zu kämpfen. - Blickt irgendjemand bei den Soundoptionen durch?

    Hoffen darf man doch, oder?

  2. Re: Microsofts Strategie

    Autor: Legendenkiller 19.01.22 - 11:09

    kein Umstieg vor dem ersten Service Pack...

    Ist schon die letzen 20 Jahre so gewesen und gilt auch bei W10/11.
    Also zeitigstens ca. 2 Jahre nach den erscheinen einer neuen Win-Version.

    Erst beim Supportende umzusteigen ist sicher auch kein Fehler.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.01.22 11:11 durch Legendenkiller.

  3. Re: Microsofts Strategie

    Autor: kn4llfr0sch 19.01.22 - 14:22

    Warum updaten? Das ist doch die Frage.

    Man kann Bugs und Glitches aufzählen, da sind immer welche. Das beantwortet "warum nicht updaten." Wichtiger wäre mir allerdings, ob es überhaupt Vorteile gibt. Keine Leistungssteierungen, keine neuen Funktionen.. äh okay?

  4. Re: Microsofts Strategie

    Autor: Wary 19.01.22 - 17:20

    Leistung ist durchgehend langsamer als Windows 10, wegen mehr "Sicherheitsfeatures" und Virtualisierung sowie Bugs.

  5. Re: Microsofts Strategie

    Autor: countzero 19.01.22 - 19:52

    kn4llfr0sch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum updaten? Das ist doch die Frage.
    >
    Ich habe es bisher nur auf meinem Rumspiel-Tablet installiert, von daher sind mir die genannten negativen Punkte bisher kaum aufgefallen, das wäre auf einem produktiv genutzten System sicher anders. So sind mir hauptsächlich die positiven Veränderungen aufgefallen.

    Optisch wirkt es moderner, Fenster haben endlich wieder klare Ränder und das aktive Fenster hebt sich deutlich von den inaktiven ab. Dinge wie der Flugzeugmodus, Rotationssperre, Displayhelligkeit etc. sind nicht mehr in dem recht überladenen Seitenmenü sondern verbergen sich hinter der Akku/WLAN/Lautstärkeregler-Anzeige.

    Die Bildschirmtastatur funktioniert zuverlässiger als zuletzt unter Windows 10.

    Nur mit dem neuen Startmenü komme ich noch nicht so richtig zurecht, das scheint sich schlechter personalisieren zu lassen als bisher.

    Alles in allem keine dramatischen Neuerungen, aber solange es stabil läuft, was bei mir der Fall ist, und nichts kostet, warum nicht?

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