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Windows 10 wurde auch immer nerviger

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  1. Windows 10 wurde auch immer nerviger

    Autor: amsel978 18.01.22 - 12:42

    Am Anfang hui, jetzt nach rin paar Jahren absolut pfui. Ständige Update-Nerverei, Fehler, tkws Angst das man plötzlich nicht mehr arbeiten kann (Drucker). Garniert mit "alles neue ist toll"-MS-Jubelpersern, flankiert von Menschen die anscheinend n bisl Office machen und deshalb "nie Probleme haben".

    Jetzt Windoof 11 mit Onlinezwang, dafür aber schlechterer Bedienung? Ne ich warte auf den Nachfolger. Hoffentlich legt kleinweich jetzt seinen Fokus auf 11 und lässt mich mit meinem 10er endlich in Ruhe.

    Ach der "penetrante Hinweis zu Edge" sah hier übrigens so aus: Update- und Konfigbildschirm als wenn n fettes Update kam. Dann der Hinweis auf Edge. Den ablehnen. Danach war die Desktop-Verknüpfung zu chromium weg. Der Browser nicht deinstalliert und noch als standard verknüpft, aber wieso die Desktop-Verknüpfung weg war? Erdstrahlen? Die FireFox Verknüpfung hat's auch zerrissen, Chrome war noch da...

  2. Re: Windows 10 wurde auch immer nerviger

    Autor: Sharra 18.01.22 - 12:46

    Das wäre alles gar nicht erst passiert, wäre MS nicht auf die kreuzdämliche Idee mit den laufenden Upgrades gekommen, die nie funktioniert haben.
    Windows wie immer als fertiges System mit ein paar Patches, dafür ohne große Überraschungen, so wie es seit Jahrzehnten funktioniert hat. Aber nö, man musste ja "moderner" werden.

  3. Re: Windows 10 wurde auch immer nerviger

    Autor: sigii 18.01.22 - 13:31

    Hab hier 0 Probleme.

    Seit Jahren.

  4. Re: Windows 10 wurde auch immer nerviger

    Autor: bofhl 18.01.22 - 13:35

    sigii schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hab hier 0 Probleme.
    >
    > Seit Jahren.

    Vielleicht weil Probleme schlicht ignoriert werden?
    Es gibt solche Menschen, die auftretende Probleme schlicht nicht sehen können oder wollen...

  5. Re: Windows 10 wurde auch immer nerviger

    Autor: Cryptokrat 18.01.22 - 13:37

    sigii schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hab hier 0 Probleme.
    >
    > Seit Jahren.

    Dito. Keine Probleme hier.

    Ich setze allerdings kein Windows ein, vielleicht liegt es daran.

  6. Re: Windows 10 wurde auch immer nerviger

    Autor: Clown 18.01.22 - 13:58

    Ja, vielleicht.
    Vielleicht ist es aber auch umgekehrt: Statt für Probleme Lösungen zu suchen oder ggf die Arbeitsweise anzupassen, wird jede Kleinigkeit zum No-Go hochstilisiert.

    Zumal das Thema Arbeitsweise ohnehin interessant ist: Als Entwickler arbeite ich hauptsächlich mit Visual Studio (Code), diversen cmd/PS-Tools und anderen, spezialisierten Werkzeugen.
    Das OS (und erst recht die Version dessen) ist nur der Unterbau, der mich im Wesentlichen nur wenig tangiert. Inwiefern ist denn da die neue Taskleiste oder die neue Widget-Anzeige so Kriegsentscheidend?

    If they have to advertise it, you either don't need it or it's crap.

  7. Re: Windows 10 wurde auch immer nerviger

    Autor: Solarix 18.01.22 - 14:09

    Bei mir lief W10 super (selbst mit secure boot enabled), dann eines Tages Bluescreen mit broken trust error oder so ähnlich. Danach konnte ich nur noch ohne secure boot starten.
    Von daher kommt mir W11 nicht ins Haus, welches secure boot voraussetzt.

  8. Re: Windows 10 wurde auch immer nerviger

    Autor: amsel978 18.01.22 - 14:12

    Jep, und regelmäßige security patches und gut wär es gewesen...

  9. Re: Windows 10 wurde auch immer nerviger

    Autor: amsel978 18.01.22 - 14:17

    Das bringt nur leider welchen Erkenntnisgewinn? Null. Meine Verlobte hatte das Problem mit den "verschwundenen Dateien" im cloud Ordner nach Update. Ich hatte regelmäßig Probleme mit Aufgaben für die der Rechner auch mal längere Zeit am Stück laufen musste, da ist das System trotz eingestellter "7 Tage Updatepause" nach 12 Stunden neu gestartet. Einmal beim Freund an ner Fräse, bei mir an nem 3d Druck und einmal bei einem Cronjob der 48 Stunden läuft...

    Das dann an nem anderen System auf einmal der Drucker keine Versandlabel gedruckt hat ist da schon fast geschenkt. Auch schön wenn auf einem System mit dem man Mikrokontroller programmiert die "unbenutzten usb Treiber" entfernt, oder durch ms Versionen ersetzt werden. Das taucht auch immer wieder auf hier, das nicht angesteckte Geräte nach Update "bereinigt" wurden...

  10. Re: Windows 10 wurde auch immer nerviger

    Autor: Cryptokrat 18.01.22 - 14:29

    Clown schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das OS (und erst recht die Version dessen) ist nur der Unterbau, der mich
    > im Wesentlichen nur wenig tangiert. Inwiefern ist denn da die neue
    > Taskleiste oder die neue Widget-Anzeige so Kriegsentscheidend?

    Das wunderte mich auch - schließlich handelt es sich um reine Äußerlichkeiten.

    Als Entwickler fühle ich mich allerdings nicht sonderlich gut aufgehoben bei einer Firma, die 54.000 Softwareentwickler beschäftigt und es seit Jahren nicht einmal hinkriegt, ihre Patches vorher zu testen oder die Systemsteuerung zu vereinheitlichen. Die schleppen Software mit herum, die unter XP schon alt und überarbeitungsbedürftig war. Eines der kleineren Architekturproblemchen ist, dass die Oberfläche von explorer.exe aufgebaut wird, was, wenn es abstürzt, alles andere mitreißt.

    Mein einziges ernstliches Problem mit Windows 11 wäre allenfalls, dass ich meine Hardware entsorgen kann, und zwar am 14.10.2025, denn es erscheint fragwürdig, ob MS es bis dahin hinkriegt, die aktuell instabilen Softwareteile dafür zu stabilisieren. Wie ich feststellte, hat auch manches Motherboard nicht das erforderliche TPM 2.0. Schade.

  11. Re: Windows 10 wurde auch immer nerviger

    Autor: Cryptokrat 18.01.22 - 14:51

    amsel978 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch schön wenn auf einem System
    > mit dem man Mikrokontroller programmiert die "unbenutzten usb Treiber"
    > entfernt, oder durch ms Versionen ersetzt werden. Das taucht auch immer
    > wieder auf hier, das nicht angesteckte Geräte nach Update "bereinigt"
    > wurden...

    "disable automatic driver updates" - wer seine Kiste mit Spezialtreibern ausstattet, von dem wird wohl erwartet, dass er sich Gedanken macht.

  12. Re: Windows 10 wurde auch immer nerviger

    Autor: Clown 18.01.22 - 14:59

    Cryptokrat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Als Entwickler fühle ich mich allerdings nicht sonderlich gut aufgehoben
    > bei einer Firma, die 54.000 Softwareentwickler beschäftigt und es seit
    > Jahren nicht einmal hinkriegt, ihre Patches vorher zu testen oder die
    > Systemsteuerung zu vereinheitlichen. Die schleppen Software mit herum, die
    > unter XP schon alt und überarbeitungsbedürftig war. Eines der kleineren
    > Architekturproblemchen ist, dass die Oberfläche von explorer.exe aufgebaut
    > wird, was, wenn es abstürzt, alles andere mitreißt.

    Das kann ich sehr gut nachvollziehen. Ich würde mir auch wünschen, dass sie Windows wirklich mal neu aufsetzen, verschlanken, modernisieren. Und eben radikal ausmisten.
    Aber das muss zweigleisig passieren. Zu groß ist die Anzahl derer, die noch hoffnungslos veraltete Hard- und/oder Software verwenden, die 30 Jahre alte C-Bibliotheken voraussetzen, die ebenfalls wieder alte Abhängikeiten haben.

    > Mein einziges ernstliches Problem mit Windows 11 wäre allenfalls, dass ich
    > meine Hardware entsorgen kann, und zwar am 14.10.2025, denn es erscheint
    > fragwürdig, ob MS es bis dahin hinkriegt, die aktuell instabilen
    > Softwareteile dafür zu stabilisieren. Wie ich feststellte, hat auch manches
    > Motherboard nicht das erforderliche TPM 2.0. Schade.

    Ich kann den Schritt auch nicht verstehen. Besonders, da selbst 5 Jahre alte Hardware heute noch problemlos eingesetzt werden kann und Nachhaltigkeit kaum aktueller sein könnte. Vlt ist das ein Vorbote für die eben genannte radikale Ausmistung, die vlt ab Windows 12 stattfinden könnte. Die Zeit wirds zeigen..

    If they have to advertise it, you either don't need it or it's crap.

  13. Re: Windows 10 wurde auch immer nerviger

    Autor: amsel978 19.01.22 - 01:04

    Also darf man zwar grundsätzlich Updates nicht deaktivieren, aber Treiber-Updates dann doch? Wenn man auf die unlogische Idee kommt das zu dürfen? Es ist schon vollkommen dumm Software zu deinstallieren ohne Zutun des Users. Da gab es nur eine noch dümmere Idee in den letzten 10 Jahren: sich selbst anpassende gui, auf das jeder user variabel angeordnete Elemente hatte xd

    Aber zurück zum topic: Das os hat schlicht nicht die Konfig zu entscheiden oder eigenmächtig zu ändern - unentschuldbares Versagen, da hilft auch nicht "du hättest dich ja informieren können"...

  14. Re: Windows 10 wurde auch immer nerviger

    Autor: Cryptokrat 19.01.22 - 04:47

    amsel978 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber zurück zum topic: Das os hat schlicht nicht die Konfig zu entscheiden
    > oder eigenmächtig zu ändern - unentschuldbares Versagen, da hilft auch
    > nicht "du hättest dich ja informieren können"...

    Das Verhalten von Treibern wird sogar von den Gruppenrichtlinien mitbestimmt, respektive deren Deinstallation bei Nichtverwendung.

    Manchmal frage ich mich, warum ich als Linux-Nutzer angeblichen Windows-Experten Vorträge über ihr eigenes System halten muss. Man sollte sich informieren, diese Grundanforderung ist bei jedem Betriebssystem grundsätzlich gleich.

  15. Re: Windows 10 wurde auch immer nerviger

    Autor: amsel978 19.01.22 - 08:40

    Ich bin, spätestens seit Win 10, kein "Windows Experte" sondern "benutze das OS". Gruppenrichtlinien? Die stehen normalen Usern doch gar nicht zur Verfügung? Willkommen im Jahre 2022 in dem Privatpersonen Rechner nutzen statt nur n bisl zu zocken?

    Selbst geschaut: Habe ich mal gegoogelt, darf man nachinstallieren. Also für die "normalen User" sind Gruppenrichtlinien anscheinend nicht gedacht?

  16. Re: Windows 10 wurde auch immer nerviger

    Autor: CooperMan 19.01.22 - 19:52

    Also Gruppenrichtlinien funktionieren auch für Privatpersonen, zugegebenermaßen ist das ganze schon etwas „versteckt“ und nicht gleich auffindbar für den Ottonormaluser.

    Ich habe mein Win 10 mit Gruppenrichtlinien von WIN NT/2000 in die Schranken gewiesen - Updates für das OS werden weder direkt runtergeladen noch im Hintergrund installiert. Wann ich die Updates lade oder installiere bestimme ich, Win 10 darf nur brav darauf aufmerksam machen das Updates vorhanden sind bzw. gerne installiert werden möchten.

  17. Re: Windows 10 wurde auch immer nerviger

    Autor: treysis 19.01.22 - 20:44

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das wäre alles gar nicht erst passiert, wäre MS nicht auf die kreuzdämliche
    > Idee mit den laufenden Upgrades gekommen, die nie funktioniert haben.
    > Windows wie immer als fertiges System mit ein paar Patches, dafür ohne
    > große Überraschungen, so wie es seit Jahrzehnten funktioniert hat. Aber nö,
    > man musste ja "moderner" werden.

    Läuft doch so. Musst nicht sofort auf die neuen Upgrades wechseln. Für die bisherigen gibt es ne Zeit lang Sicherheitsupdates wie gehabt.

  18. Trusted Computing

    Autor: treysis 19.01.22 - 20:47

    Clown schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Cryptokrat schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Als Entwickler fühle ich mich allerdings nicht sonderlich gut aufgehoben
    > > bei einer Firma, die 54.000 Softwareentwickler beschäftigt und es seit
    > > Jahren nicht einmal hinkriegt, ihre Patches vorher zu testen oder die
    > > Systemsteuerung zu vereinheitlichen. Die schleppen Software mit herum,
    > die
    > > unter XP schon alt und überarbeitungsbedürftig war. Eines der kleineren
    > > Architekturproblemchen ist, dass die Oberfläche von explorer.exe
    > aufgebaut
    > > wird, was, wenn es abstürzt, alles andere mitreißt.
    >
    > Das kann ich sehr gut nachvollziehen. Ich würde mir auch wünschen, dass sie
    > Windows wirklich mal neu aufsetzen, verschlanken, modernisieren. Und eben
    > radikal ausmisten.
    > Aber das muss zweigleisig passieren. Zu groß ist die Anzahl derer, die noch
    > hoffnungslos veraltete Hard- und/oder Software verwenden, die 30 Jahre alte
    > C-Bibliotheken voraussetzen, die ebenfalls wieder alte Abhängikeiten
    > haben.
    >
    > > Mein einziges ernstliches Problem mit Windows 11 wäre allenfalls, dass
    > ich
    > > meine Hardware entsorgen kann, und zwar am 14.10.2025, denn es erscheint
    > > fragwürdig, ob MS es bis dahin hinkriegt, die aktuell instabilen
    > > Softwareteile dafür zu stabilisieren. Wie ich feststellte, hat auch
    > manches
    > > Motherboard nicht das erforderliche TPM 2.0. Schade.
    >
    > Ich kann den Schritt auch nicht verstehen. Besonders, da selbst 5 Jahre
    > alte Hardware heute noch problemlos eingesetzt werden kann und
    > Nachhaltigkeit kaum aktueller sein könnte. Vlt ist das ein Vorbote für die
    > eben genannte radikale Ausmistung, die vlt ab Windows 12 stattfinden
    > könnte. Die Zeit wirds zeigen..

    Ohne TPM und SecureBoot gibt es keine Trust-Chain. Das ist auf Handys längst normal. Auf PCs aber noch nicht. Und die Reise geht in Richtung Trusted-Computing. Schon vor über 15 Jahren war das absehbar. Jetzt kommt es halt wirklich.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.01.22 20:48 durch treysis.

  19. Re: Trusted Computing

    Autor: Clown 20.01.22 - 12:55

    Das stimmt zweifelsohne, kann aber nicht der Grund sein z.B. Intel rigoros vor Generation 8 auszuschließen (bis auf die Surface-Ausnahmen natürlich).
    Ich hab hier noch ein Asus Maximus VI Impact (mit i7-4770k) rumfliegen. Auch das Board hat schon UEFI und TPM-Header.

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