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Windows = Produktivitätsverhinderer, deshalb …

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  1. Windows = Produktivitätsverhinderer, deshalb …

    Autor: KarlWurstbernd 19.01.22 - 09:30

    bringt mir DHL Express heute ein Gerät mit einem Apfel drauf.

    Ick freu mir.

    Windows wird weiterhin nur ein Gameloader bleiben. Windows 11 fasse ich so lange wie möglich nicht an.

    Die Microsoft-Fuzzies können sich offenbar nicht in die Lage von Personen versetzen die mit dem OS produktiv arbeiten wollen. Das zeigt sich auch am Bericht. Es muss flutschen, wenige Klicks. Naja und das Generve siehe Edge und un Cloudzwang mit Punkte sammeln in der Systemsteuerung dazu die immer wieder nervenden Updates die teilweise ewig für die Installation benötigen. Die nach Jahren unfertige Systemsteuerung lassen wir auch mal lieber.

    Ich wäre ja fast auf Linux umgestiegen weil man dort sehr große Freiheiten hat, was sich echt gut anfühlt, da bin ich ehrlich. Aber da ich eine Software habe, die es nur für Windows/macOS gibt, habe ich da leider Pech gehabt.

    Naja oder auch nicht. Ein schönes, flottes Gerät was da der DHL-Weihnachtsmann heute bringt.

  2. Re: Windows = Produktivitätsverhinderer, deshalb …

    Autor: unbuntu 19.01.22 - 09:55

    KarlWurstbernd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Microsoft-Fuzzies können sich offenbar nicht in die Lage von Personen
    > versetzen die mit dem OS produktiv arbeiten wollen.

    Warum auch, die meisten Leute wollen mit Software produktiv arbeiten. Das OS ist nur ein Unterbau, der diese Software starten soll.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  3. Re: Windows = Produktivitätsverhinderer, deshalb …

    Autor: forenuser 19.01.22 - 10:07

    So sieht es aus. Deshalb erledige ich bis heute den größten Teil meiner privaten Sachen mit Programmen die unter RISC OS laufen. Das OS ist zwar in nicht wenigen Teilen überaltert bietet für mich aber noch immer die intuitivste GUI / UE.

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 19.01.22 10:09 durch forenuser.

  4. Re: Windows = Produktivitätsverhinderer, deshalb …

    Autor: KarlWurstbernd 19.01.22 - 10:16

    Naja son bisschen mit Dateien hat man schon noch zu tun. Und selbst sich ständig ändernde Tastaturkürzel sind sind graus.

    Tags für Dateien? Wäre mal ne cool Sache. Nutze ich gern und viel unter macOS. Automator ist auch nen nützliches Tool um wiederkehrende Tasks zu erleichtern oder gar automatisieren. Eigene Tastenkürzel erstellen falls es im Programm der Wahl fehlt? Unter Windows nicht möglich.

    Die Windows Suche funzt mal und mal nicht. Die Benachrichtigungen sind einfach nur schlecht.

    Usw. usf. Mir fallen noch einige verkorkste Dinge ein die schrottig sind. Die Defaults die sich die Microsofties ausdenken sind meist totaler Humbug. Ein OS sollte sich im Hintergrund halten und einem die Möglichkeiten geben Dinge zu effizient zu erledigen.

    Ach und der Knaller war letztens die Windows Ordnerüberwachung aka . Ransomware Schutz. Blockt wie bekloppt aber gibt nie Bescheid. Top! Ausnahmen sind gruselig umzusetzen. Daher abgeschaltet den Mist.


    macOS ist nicht perfekt aber für mich im Vergleich deutlich besser, wenn auch dort es Fehlentwicklungen gibt.

    Wie gesagt Linux ist leider raus. Schade. Hätte mich vielleicht drauf eingelassen.

  5. Re: Windows = Produktivitätsverhinderer, deshalb …

    Autor: forenuser 19.01.22 - 13:02

    KarlWurstbernd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja son bisschen mit Dateien hat man schon noch zu tun. Und selbst sich
    > ständig ändernde Tastaturkürzel sind sind graus.

    Man hülfe mir bitte auf die Sprünge? U.A. STRG -A, -C, -V, -X etc. funktionieren doch weiterhin. OK, ich benutze nicht alle Kürzel, aber wo gab es ständig neue Kürzel?

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  6. Re: Windows = Produktivitätsverhinderer, deshalb …

    Autor: ds4real 19.01.22 - 18:03

    Ich verstehe es nicht. Windows 11 als Produktivitätsverhinderer hinstellen, aber MacOS loben? Zu dieser geistigen Akrobatik wäre ich als Softwareentwickler gar nicht in der Lage. Wenn man jetzt ein Linux anbringen würde, welches auf die eigenen Wünsche speziell zugeschnitten ist und damit besser passt - okay. Aber MacOS?...

    Ich habe demnächst auch ein Apple MacBook als Arbeitsgerät - aber halt nur deswegen, weil ich es wollte und weil bei uns die meisten das nutzen. Da will man dann nicht mit speziellen Fragen zu z.B. WSL alleine dar stehen (wobei mir das weniger Angst macht, als der Umstand, dass IntelliJ einige Pfade nicht ohne weiteres auflösen kann, weil sie *nix-spezifisch sind und ich IntelliJ/WebStorm nicht immer über die WSL verwende...

  7. Re: Windows = Produktivitätsverhinderer, deshalb …

    Autor: KarlWurstbernd 20.01.22 - 17:57

    Ich hatte doch Beispiele angeführt.
    Bei dir vermisse ich das.

    Nunja.

  8. Re: Windows = Produktivitätsverhinderer, deshalb …

    Autor: sg-1 21.01.22 - 10:29

    Weniger Stress mit MacOS ;)

    Windows hat mich immer aufgeregt. MacOS bisher nicht. Dabei ist mir klar, dass Macs und deren OS bei weitem nicht perfekt sind. Hat ca ne Woche gedauert, bis ich das erste Mal neu installieren dürfte, weil ich alles zerschossen hatte. Auch hatte ich bereits einen Hardwaredefekt, den ich beim mba2012 aber noch kostenlos ersetzt bekam. Leider wird die Hardware jetzt fest verbaut und ist viel teurer zu ersetzen.

    Würde Apple wenigstens RAM und SSD austauschbar machen, wäre das ein riesen Fortschritt. So hat ein Mac immer einen faden Beigeschmack.

    Ich bin mir dieser Dinge aber bewusst und trotzdem wird das nächste Gerät wieder ein Mac - wegen M1 max bzw eventuell dessen Nachfolger und natürlich wegen MacOS

  9. Re: Windows = Produktivitätsverhinderer, deshalb …

    Autor: prosumer 21.01.22 - 23:23

    Wenn ich Windows (aktuell 10 21H2) und macOS Monterey auf meinen beiden Geräten vergleiche für Produktivität, alles im Rahmen manueller Einstellmöglichkeiten und onboard-Mittel in meinem Anwendungsfall:

    Windows: Updates sind aufdringlicher, explorer.exe friert öfter mal ein und startet sich selbst neu (Taskleiste kurz weg), Spezialproblem: Aktualisierung von Desktop und Explorer funktioniert nach einem halben Tag arbeiten nicht mehr automatisch (immer wenns komisch langsam wird, muss man für den Rest des Tages F5 drücken nach jedem Handgriff oder neu starten, sonst sieht man Dateien die nicht mehr da sind oder neue Dateien nicht, die da sind, Umbenennungen nicht sichtbar, verschieben nicht möglich, Datei nicht gefunden usw. - IT hat keine Lösung dafür), viele Dokumente und Grafikdateien werden out of the box nicht als Miniatur angezeigt (muss man immer jeweils öffnen, Programmstart, Ladezeit), ca. 1-2 diverse Fehlermeldungen am Tag, Laute Lüfter = Störakkustik (ok, ist ein Hardwareproblem), Screenshots speichern ignoriert es manchmal (Datei einfach nicht vorhanden) oder behauptet, „wirklich schließen, weil nicht gespeichert?“, obwohl es gespeichert ist. Manchmal vergessen Programme die Treiber = plötzlich keine Hardwarebeschleunigung mehr = Neustart, lokales Update an externe Datenträger ist immer noch keine 1-click-Lösung und auch bei der Vielzahl an Optionen und Generationen von Interfaces dem Normaluser nicht zuzumuten und nicht nachvollziehbar. Vorinstallierte aber deinstallierte Programme sind nach manchen Updates einfach wieder da, Edge wird immer aufdringlicher, mehr nervige Dialoge. Ich vermisse Explorer Tabs.

    macOS: Regenbogenrad des Todes, Finder friert ein und startet sich neu, Mac startet sich mit schwarzem Bildschirm sofort selbst neu ohne Vorwarnung, nach jedem jährlichen Major-Update ist es ein Glücksspiel, ob alte Peripherie noch funktioniert (vorab recherchieren und abwarten - genrell ne gute Idee), und Bilder markieren, zuschneiden und Screenshots sind geschmacklich etwas weicher im Handling. Ich vermisse einfaches Pfad-copy&paste im Finder.

    Cloudgedöns-Aufdringlichkeit bei beiden ungefähr gleich.

    Mein Fazit: allgemein lässt mich macOS in Ruhe und wartet, bedient zu werden. Ich navigiere im Finder über Spaltenansicht und wegen mehr Miniaturansichten schneller, die Usability ist konsequent und das GUI übersichtlicher. Die Time Machine gibt mehr gefühlte Sicherheit durch seine Einfachheit und die Systemfehler sind im Verhältnis deutlich weniger. Die Beständigkeit und Verlässlichkeit durch seltenere und minimal invasivere Änderungen im System stellen mich zufrieden (auch wenn über die Jahre teils starke Änderungen passierten, sie waren nie so heftig, dass man es fast neu lernen musste wie bei Windows stellenweise). Aus diesen Gründen ziehe ich persönlich macOS vor beim arbeiten.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 21.01.22 23:29 durch prosumer.

  10. Re: Windows = Produktivitätsverhinderer, deshalb …

    Autor: violator 22.01.22 - 19:21

    KarlWurstbernd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > macOS ist nicht perfekt aber für mich im Vergleich deutlich besser

    Wat, die Suche unter OSX zeigt erstmal gar nix an und kann je nach Suche ne Minute lang rumrödeln und erst dann kommt mal was.

    Und der Finder ist ne Vollkatastrophe. Kopiert man ne Datei mit gleichem Namen wo hin wird man nur gefragt, ob man überschreiben will oder nicht. Datum beider Dateien? Dateigröße? Ist scheinbar nicht wichtig, dass man das wissen muss.

    Ausschneiden und Einfügen? Braucht man nicht. Kopieren und Verschiebeinfügen ist wohl intuitiver.

    Enter drücken, um eine Datei zu starten? Haha.

    Und wer als Neuling 100 Dateien markiert und auf "Informationen" klickt, der wird seinen Spaß haben. Hätte er doch mal auf den versteckten Menüeintrag "Info-Fenster" geklickt...



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 22.01.22 19:24 durch violator.

  11. Re: Windows = Produktivitätsverhinderer, deshalb …

    Autor: prosumer 22.01.22 - 20:33

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ausschneiden und Einfügen? Braucht man nicht. Kopieren und
    > Verschiebeinfügen ist wohl intuitiver.
    Command + c,
    Command + alt + v
    (Zugegeben x ist einfacher bei Windows)
    >
    > Enter drücken, um eine Datei zu starten? Haha.
    Finde ich persönlich zum schnellen umbenennen besser erreichbar, als F2
    >
    > Und wer als Neuling 100 Dateien markiert und auf "Informationen" klickt,
    > der wird seinen Spaß haben. Hätte er doch mal auf den versteckten
    > Menüeintrag "Info-Fenster" geklickt...
    Command + alt, i

    Ist nicht das gleiche wie unter Windows, aber einfach eine Gewöhnungssache.

    Leertaste: Quicklook. Unschlagbar flott und praktisch :)
    Fehlt mir bei Windows bis heute. Die Drittanbieter Tools hab ich alle durch, kommen nicht ran.

  12. Re: Windows = Produktivitätsverhinderer, deshalb …

    Autor: Niaxa 23.01.22 - 20:13

    Und auch wenn du es nicht zugibst. Du wirst weiter unter Windows arbeiten. Das erste was du wie 95% gefühlt aller Mac User tun wirst... du wirst deine Windows VM auf dem Schrott einrichten, damit du wieder arbeiten kannst ;-). Ich weis... DU??? NIE MALS!!!! Hahahah.

  13. Re: Windows = Produktivitätsverhinderer, deshalb …

    Autor: prosumer 23.01.22 - 20:28

    Ich bin unsicher auf wen Sie sie sich beziehen. Das gute ist, wenn man keine Windows spezifische Software benötigt, kann man wunderbar auf einem Mac arbeiten, das ist das tolle daran ;) VM? No. Wenn dann nativ auf dem Laptop. Aber ich weiß, dass das viele so machen. Und Schrott finde ich etwas abwertend, schließlich stellt Apple imho die am hochwertigsten verarbeitete Hardware her, auch wenn nicht alles Gold ist, was glänzt. Da gibts auch unschöne Ausfälle. Aber die Haptik ist ungeschlagen.

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