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Genug Gründe sich von dem Bezahlmodell zu verabschieden .

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  1. Genug Gründe sich von dem Bezahlmodell zu verabschieden .

    Autor: Silberfan 14.12.18 - 12:26

    >Derzeit sucht Microsoft nach einem Produkt-Manager, der in einem neuen Team für eine an >Endkunden gerichtete Microsoft-365-Option arbeitet. Damit könnten Kunden in Zukunft auch privat >Windows 10 und Office 365 zu einem monatlichen Preis mieten, was bisher Unternehmen >vorbehalten ist.

    Ich kenne keinen Grund warum so ein Bezahlmodell jemals bestand hat. Nutze seit Jahren eine Linux Distribution, die kostet mich nichts das Libre Office darauf funktioniert einwandfrei muss auch nix dafür zahlen und dann soll ich Monatlich noch Geld für einen Korrupten Sauverein zahlen ?
    gut das ich nicht zu den vielen Dummen Nutzern gehöre die so Bild sind und sowas überhaupt nutzen.

    >Microsoft arbeitet anscheinend an einem neuem Microsoft-365-Abonnement, das gegen eine >monatliche Gebühr Windows 10 und Office 365 enthält. Das Produkt soll sich allerdings an private >Nutzer richten, statt wie bisher nur an Geschäftskunden. Das lässt sich aus einer aktuellen >Stellenausschreibung von Microsoft ableiten.

    Anstelle mal an den Patches zu feilen und die Probleme auszubügeln ,nein irgendwelche Leute suchen die für die jeweilligen Bereiche Interessant sind. Sinnlose Verschwendung von Ressourcen.

    >"Möchten Sie mit Entwicklern und dem ausgehenden Marketing zusammenarbeiten, um ein neues >Microsoft-365-Verbraucher-Abonnement zu identifizieren, zu bauen, zu positionieren und zu >vermarkten?", heißt es in der Ausschreibung. Bewerber sollten zudem erfahren sein und >mindestens vier Jahre in der Branche gearbeitet haben. Das sogenannte Subscription Product >Marketing sei dabei ein neues Team, das speziell für Microsoft 365 erstellt wird. Das spricht für das >neue Endkundenprodukt.

    Am Besten sich gar nicht auf diese Stellenausschreibung bewerben.

    >Eine Windows-10-Mietlizenz wäre ein guter Weg für Microsoft, die recht teuren Lizenzen auch an >Kunden zu verkaufen, die keine 100 Euro oder mehr für ein Betriebssystem ausgeben wollen. >Andererseits könnte der potenzielle Kundenkreis nicht besonders groß sein, da viele OEMs >Windows 10 in ihren Geräten bereits vorinstallieren.

    Ich kaufe seit jahren schon keine Pc Systeme mehr wo das Müll Betriebssystem Windoof vorinstalliert ist. Machtn ur Ärger und unnötig Zeitverschwendung es erst von der Platte zu schmeißen und sich das Linux das man Nutzen will aufzuspielen. Ich baue mir daher immer meine PC systeme als Privatie selbst zusammen ,kann frei Entscheiden was ich drauf nutzen will. Brauch keine Teure wucher Lizenz von Kleinweich geschweige ne günstigere Mietliezenz und erst recht nicht noch im Zusammenahng mit Office von Kleinweich.
    solange ich Kostenlos alles an Programmen bekomme ,sehe ich keinen grund auch nur einen einzigen Eurocent in ein Betriebssystem zu stecken das so instabil und Shaise funktioniert. Wo Patches zurückgezogen werden weil Sie Fehler enthalten und man Wochenlang an deren Revision arbeitet.

  2. Re: Genug Gründe sich von dem Bezahlmodell zu verabschieden .

    Autor: LoudHoward 14.12.18 - 12:31

    Anscheind wird der PC nicht oft genutzt - evtl. reicht nen iPad?

  3. Re: Genug Gründe sich von dem Bezahlmodell zu verabschieden .

    Autor: George99 14.12.18 - 12:41

    Silberfan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich kaufe seit jahren schon keine Pc Systeme mehr wo das Müll
    > Betriebssystem Windoof vorinstalliert ist. Machtn ur Ärger und unnötig
    > Zeitverschwendung es erst von der Platte zu schmeißen und sich das Linux
    > das man Nutzen will aufzuspielen.

    Es gibt zwar auch Angebote für Laptops ohne OS, aber man muss schon danach suchen und in den Mainstream-Läden wie MM oder Saturn eher nicht. Ich bin allerdings nach wie vor Desktopnutzer und Schrauber, so dass dieses Problem hier gar nicht erst auftritt.

    Das Runterschmeißen von Windows bei der Linuxinstallation ist aber wirklich nur ein paar Mausklicke, um erst alle bestehenden Partitionen zu löschen, bevor man die Linuxpartitionen erstellt. Schwieriger wird es nur bei einer Dualboot-Installation, da hier die vorhandende Windows-Partition erst verkleinert werden muss. Ein lösbares Problem, aber sich nicht für völlige Neulinge.

  4. Re: Genug Gründe sich von dem Bezahlmodell zu verabschieden .

    Autor: renegade334 14.12.18 - 13:48

    Ich bin niemand der kein Geld zahlen will. Nur gefällt es mir nicht, von einem Softwarehersteller in substanziellen Bereichen stark abhängig zu machen. Z. B. Videobearbeitungssoftware (wenn ich Ansprüche hätte). Klar ist sie erstmal sogar proprietär. Aber was sie produziert, kann man mit jedem kostenlosen Tool machen. Ich habe von vorne rein selbst als Student kein Microsoft Office benutzt. Ich finde ich vermisse nichts. Microsoft-Standards sind einfach sehr kompliziert. Microsoft macht was es will. Wenn LibreOffice dicht macht, wird es halt von anderen weitergeführt (ähnlich wie Open Office bei Oracle). Ich würde mich aufregen, wenn ich unter Linux auch noch ein altes OS auf einer VM mitschleifen müste, nur um Dokumente zu öffnen. Versteht mich nicht falsch. Ist nicht so, dass ich geizig bin.

  5. Re: Genug Gründe sich von dem Bezahlmodell zu verabschieden .

    Autor: mhstar 14.12.18 - 13:58

    > Ich kenne keinen Grund warum so ein Bezahlmodell jemals bestand hat. Nutze
    > seit Jahren eine Linux Distribution, die kostet mich nichts das Libre
    > Office darauf funktioniert einwandfrei muss auch nix dafür zahlen und dann
    > soll ich Monatlich noch Geld für einen Korrupten Sauverein zahlen ?
    > gut das ich nicht zu den vielen Dummen Nutzern gehöre die so Bild sind und
    > sowas überhaupt nutzen.

    Und, glaubst du wenn alle das machen würden, dass es noch immer alles gratis gäbe?
    Also wenn jeder gratis nimmt - auch Firmen - niemand den Distributionen irgendein Geld hinlegen würde?

    Spätestens wenn der Magen sich meldet, wird der Entwickler ein paar Euro haben wollen.

    Du kannst Linux gratis haben, ich auch, aber es muss genug Leute geben, die Linux unterstützen - und zwar mit Geld.

  6. Re: Genug Gründe sich von dem Bezahlmodell zu verabschieden .

    Autor: Akhelos 15.12.18 - 19:11

    Ich werde nie verstehen wieso Linuxer dauernd mit umsonst kommen. Das ist eine absolute Katasthrophe, denn es heißt die Arbeit von Informatikern verdient es nicht bezahlt zu werden und hat gefälligst gratis zu sein.

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