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Liegt auch daran...

Expertentalk zu DDR5-Arbeitsspeicher am 7.7.2020 Am 7. Juli 2020 von 15:30 bis 17:00 Uhr wird Hardware-Redakteur Marc Sauter eure Fragen zu DDR5 beantworten.
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  1. Liegt auch daran...

    Autor: Heldbock 08.04.20 - 11:44

    , dass das Lizenzmodell von Microsoft 365 extrem unübersichtlich ist. Dafür gibt es extra Schulungen, aber selbst die sind immer nach kurzer Zeit schon nicht mehr aktuell. Außerdem muss man immer "Pakete" kaufen, man kann nicht nur die Dienste lizenzieren, die man wirklich benötigt.

  2. Re: Liegt auch daran...

    Autor: Myxin 08.04.20 - 11:52

    Darauf spekuliert man doch.

    Zugegeben, habs auch ein Jahr getestet und danach jeweils für Windows als auch für Mac eine License ohne Zeitliche Beschränkung geholt, lohnt sich schon ab dem zweite Jahr.

  3. Re: Liegt auch daran...

    Autor: 1e3ste4 08.04.20 - 12:02

    Heldbock schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dass das Lizenzmodell von Microsoft 365 extrem unübersichtlich ist

    Dann kennst du die tollen Lizenzmodelle von IBM oder Oracle nicht.

    Einen guten Überblick über die verfügbaren Microsoft 365-Lizenzpakete bekommt man nach spätestens 4 Stunden.

    Jemand der für Lizenzaquise zuständig ist sollte sich die Zeit schon nehmen. Das gilt für ALLE Lizenzmodelle, egal von welchem Anbieter.

  4. Re: Liegt auch daran...

    Autor: ElZar 08.04.20 - 12:55

    1e3ste4 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jemand der für Lizenzaquise zuständig ist sollte sich die Zeit schon
    > nehmen.

    Dann würde das ja niemand mehr kaufen. Eine Office 2019 Pro Plus Lizenz kostet gebraucht, bei einem seriösen Verkäufer wie Usedsoft die alle möglichen Klagen gegen MS gewonnen haben, als Volumenlizenz gerade mal 236 ¤ einzeln im Shop. Bei mehreren Lizenzen wird das noch billiger. Auf die restlichen 5 Jahre Laufzeit in der das Produkt noch von MS supportet wird gerechnet, sind das gerade mal 3,90 ¤ pro Monat.

    Bei Office 2016 Pro Plus, das auch bis 2025 läuft, sind das dann gerade mal 2,60¤ im Monat. Mit einer Standardversion bleiben unterm Strich 2¤/Monat.

    Wer da Office 365 kauft hat einfach zu viel Geld..

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    "Welcome back. Our next guest has been teaching the world to cook for over twenty years, but apparently my wife hasn't been listening."

  5. Re: Liegt auch daran...

    Autor: AllDayPiano 08.04.20 - 13:06

    Wir haben hier (immernoch) Office 2010 im Einsatz; weil man hier eben nicht so viel heiße Luft bewegt, die mit Hipster-Werkzeugen schön aufgehübscht wurden, sondern weil man hier Informationen transportiert, und dafür das 2010er nach wie vor immernoch dicke ausreicht.

    Die Lizenz hat so um die 400 Euro pro Platz wohl gekostet; macht also 40 Euro pro Jahr und Mitarbeiter bzw. 3,33 Euro pro Monat und Mitarbeiter.

    Wieviel kostet 365 pro User im Volumen (etwa 1000 Lizenzen)?

  6. Re: Liegt auch daran...

    Autor: kellemann 08.04.20 - 13:33

    Und wie nutzt du Office auf dem Tablet und oder Handy?

    Die Standard Lizenz ist einfach nicht mehr brauchbar, wenn man sich auch mal vom Office PC wegbewegt und den Leuten die Unterwegs sind ein Tablet gibst.
    Gerade im Privaten Bereich in Verbindung mit OneDrive ist die 365er Lizenz noch viel praktischer. Microsoft weiß schon wie sie Geld machen ;)

  7. Re: Liegt auch daran...

    Autor: 1e3ste4 08.04.20 - 13:38

    ElZar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1e3ste4 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Jemand der für Lizenzaquise zuständig ist sollte sich die Zeit schon
    > > nehmen.
    >
    > Dann würde das ja niemand mehr kaufen. Eine Office 2019 Pro Plus Lizenz
    > kostet gebraucht, bei einem seriösen Verkäufer wie Usedsoft die alle
    > möglichen Klagen gegen MS gewonnen haben, als Volumenlizenz gerade mal 236
    > ¤ einzeln im Shop.

    *gähn*

    Dir ist schon bewusst, dass Office 365 aus mehr als nur dem Office-Paket besteht? Für Office 365 ProPlus interessieren sich die wenigsten Unternehmen, besondern wenn man bedenkt, dass ProPlus im über den Microsoft-Direktvertrieb 12,80 ¤/Monat/User kostet, während Office 365 Business Premium für 12,60 ¤/Monat/User alle Programme des ProPlus-Pakets außer InfoPath beinhaltet PLUS Exchange Online-Postfach, Teams-Lizenz, SharePoint UND 1 TB OneDrive-Speicher.

    Bei den Office 365-Paketen ist auch noch eine Basisversion des Azure ADs mit dabei.

    Office 365 wird Ende April ja in Microsoft 365 umbenannt, weil offenbar so viele sich unter "Office 365" total obskure Sachen vorstellen. Da wird die Browservariante "Office Online" für das Office 365 gehalten, oder Word braucht immer Internetverbindung - gleichzeitig sind sie zu doof sich einfach mal die Beschreibung zu ergooglen.

    Edit: SharePoint und OneDrive vergessen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 08.04.20 13:39 durch 1e3ste4.

  8. Re: Liegt auch daran...

    Autor: ElZar 08.04.20 - 13:46

    Ja und wer braucht das? AD, Exchange und SharePoint laufen eh meist onprem, egal was MS verkaufen will. D.h man zahlt den Aufpreis für Onedrive und Teams? Dann hol ich mir lieber Slack und nen vserver mit nextcloud.

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  9. Re: Liegt auch daran...

    Autor: migrosch 08.04.20 - 13:56

    soso....die Preise für die Hardware und den laufenden Betrieb werden wohl gern vergessen.
    auch die Möglichkeit, die Lizenz auf 5 Geräten zu nutzen, vergessen einige ganz schnell
    O365 passt sicherlich nicht für jeden, aber für manche dafür ganz gut - das muss jeder allerdings selber wissen.

  10. Re: Liegt auch daran...

    Autor: Oktavian 08.04.20 - 14:00

    > Wir haben hier (immernoch) Office 2010 im Einsatz; weil man hier eben nicht
    > so viel heiße Luft bewegt, die mit Hipster-Werkzeugen schön aufgehübscht
    > wurden, sondern weil man hier Informationen transportiert, und dafür das
    > 2010er nach wie vor immernoch dicke ausreicht.

    Den Zusammenhang verstehe ich nicht. Kann man in Office 2010 keine hübschen Dokumente machen? Oder kann man in Office 2019 keine Informationen transportieren? Ist es nicht möglich, in Office 2019 ein Dokument zu erstellen, das aussieht, als wäre es in 2010 erstellt worden? Oder umgekehrt?

    Okay, ihr benutzt veraltete Software. Das ist ja auch nicht schlimm, solange sie supported ist. Das ist bei der Version noch bis Oktober dieses Jahres. Aber es als Vorteil darzustellen, veraltete Software zu nutzen, ist schon merkwürdig. Würden dann ware Helden nicht Winword 2.0 nutzen oder Word 5.5? Vielleicht hat noch jemand ne Diskette mit WordPerfect?

  11. Re: Liegt auch daran...

    Autor: ElZar 08.04.20 - 14:06

    Klar darf man nicht vergessen. Mit Virtualisierungen aber recht gut im Zaum zu halten. Für ganz kleine oder ganz große Unternehmen mag das über ein Abo ja evtl. rentabel sein. Für den kompletten Mittelstand macht das meiner Meinung nach (außer für einzelne Mitarbeiter mit besonderen Anforderungen) aber null Sinn.

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  12. Re: Liegt auch daran...

    Autor: Oktavian 08.04.20 - 14:21

    > Ja und wer braucht das? AD, Exchange und SharePoint laufen eh meist onprem,

    Das ist erst einmal ne steile Behauptung. Ich kenne mehrere Unternehmen die genau das gerade umstellen und auf cloud-basiertes Exchange und SharePoint umstellen.

    Geh in den Überlegungen bitte nicht nur von Unternehmen aus, bei denen IT das Kerngeschäft ist. Für die meisten Unternehmen da draußen ist IT eine lästige Notwendigkeit. Das macht man nicht selbst sondern kauft das ein. Man hat ein Systemhaus, das einem die Serivces konfiguiert, oft aber selbst gar nicht über die Infrastruktur verfügt, so ein System sinnvoll zu betreiben. Man selber braucht es zwar, kann und will es aber auch nicht betreiben. Also kauft man das Hosting bei MS ein, die machen das sehr zuverlässig. Die Konfiguration macht das Systemhaus, das eigene Unternehmen nutzt diese Dienste.

    Solche Unternehmen haben oft kein eigenes IT-Personal und brauchen es auch nicht. Man stellt ja auch keinen KFZ-Mechatroniker ein und baut ihm eine Werkstatt, nur weil das Unternehmen ein paar Firmenfahrzeuge hat.

  13. Re: Liegt auch daran...

    Autor: x2k 08.04.20 - 14:29

    Software im abbomodell ist generell ein modell das zum nachteil der kunden ist.
    Wer da freiwillig einsteigt und juhu schreit hat vermutlich andere probleme
    Man muss nicht immer das neueste vom neuesten kaufen/haben solange man das was man vor hat mit dem bewerkstelligen kann was man bereits hat..

  14. Re: Liegt auch daran...

    Autor: ElZar 08.04.20 - 14:34

    Ich wiederum kenne mehrere Unternehmen die genau diese Migrationen vorgenommen haben, weil Ihnen das blaue vom Himmel versprochen wurde. Flexibilität, Kostenersparnis, Skalierbarkeit und und und. Am Ende sind sie, mit einer roten Nase, wieder zurück auf die gute alte onprem Lösung. Das Ganze funktioniert eben nur solange mit einer Kostenersparnis, solange man genau bei dem bleibt was einem der anfängliche (Versicherungs)Vertreter oder (Auto)Verkäufer aufgeschwatzt hat.

    Ich kenne sogar ein großes deutsches Unternehmen das sein eigenes Rechenzentrum gebaut hat, weil dies selbst mit millionenschwerem Neubau auf Dauer günstiger ist, als die Miete im Rechenzentrum des größten deutschen Telekommunikationsunternehmen zu bezahlen.

    Eine Firma muss nicht im IT-Markt sein um seine IT selbst zu managen. Eine Firma muss auch nicht Finanzprodukte vermarkten um seine Buchhaltung selber zu managen. Dieses Argument läuft gegen die Wand..

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    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.04.20 14:36 durch ElZar.

  15. Re: Liegt auch daran...

    Autor: Oktavian 08.04.20 - 14:39

    > Software im abbomodell ist generell ein modell das zum nachteil der kunden
    > ist.

    Solche generellen Aussagen sind generell falsch. Es gibt durchaus viele Gründe, warum Abomodelle auch sinnovoll für den Kunden sein können. Das fängt an bei einfacher Abschreibung, geht über Streckung der Investition, Nutzung von Opportunitätschancen und endet noch lange nicht bei der Flexibilität bei starkt schwankenden Mitarbeiterzahlen.

    > Wer da freiwillig einsteigt und juhu schreit hat vermutlich andere
    > probleme

    Es geht nichts ums Juhu schreien, sondern darüber, wirtschaftlich sinnvoll zu überlegen. Und ein Abomodell kann durchaus die wirtschaftlich sinnvolle Option sein.

    Dazu muss man auch bedenken, dass das Office-Paket nur ein Teil des Gesamtpakets Office 365 ist. Viele Unternehmen nutzen vielleicht nicht die Gesamtlizenz in all ihren Aspekten, aber wenn man schon Exchange, Sharepoint, Teams oder Onedrive aus der Cloud nutzen will, ist das Abomodell schon recht günstig. Alleine 1TB Cloudspeicher kostet bei anderen Anbieter oft so viel wie bei MS das ganze Paket.

    > Man muss nicht immer das neueste vom neuesten kaufen/haben solange man das
    > was man vor hat mit dem bewerkstelligen kann was man bereits hat..

    Es ist auch oft eine Frage, ob man sich das aussuchen kann. Wenn man als Dienstleister für andere Unternehmen arbeitet, und die Office 2019 als Standard vorgeben, dann zieht man halt mit.

  16. Re: Liegt auch daran...

    Autor: Michael H. 08.04.20 - 14:47

    ElZar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1e3ste4 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Jemand der für Lizenzaquise zuständig ist sollte sich die Zeit schon
    > > nehmen.
    >
    > Dann würde das ja niemand mehr kaufen. Eine Office 2019 Pro Plus Lizenz
    > kostet gebraucht, bei einem seriösen Verkäufer wie Usedsoft die alle
    > möglichen Klagen gegen MS gewonnen haben, als Volumenlizenz gerade mal 236
    > ¤ einzeln im Shop. Bei mehreren Lizenzen wird das noch billiger. Auf die
    > restlichen 5 Jahre Laufzeit in der das Produkt noch von MS supportet wird
    > gerechnet, sind das gerade mal 3,90 ¤ pro Monat.
    >
    > Bei Office 2016 Pro Plus, das auch bis 2025 läuft, sind das dann gerade mal
    > 2,60¤ im Monat. Mit einer Standardversion bleiben unterm Strich 2¤/Monat.
    >
    > Wer da Office 365 kauft hat einfach zu viel Geld..


    Dabei lässt du aber schön brav die größten Vorteile von Office 365 außer acht.

    Wenn ich ne Firma mit 200 Mitarbeitern habe und z.B. nur Office nutze, also die Office Business (nicht die Premium), sondern rein für Office... habe ich 8,80¤ pro Benutzer im Monat. (=1760¤/Monat)

    Warum sollte das ein Vorteil sein?

    1. Weniger Initiale Kosten - 200x236¤ = 47.200¤ Euro über deinen Vorschlag initial.
    Noch dazu haste keine Userverwaltung, aber egal. Ich kann bei Office 365 mit Fixen kosten kalkulieren die ich aufs Jahr verteile. Als Unternehmer sind regelmäßige Kosten wesentlich besser zu deckeln und kalkulieren als große Einmalbelastungen. Zu den Lizenzkosten kommen noch die Einrichtungskosten, aber die sind vergleichbar hoch, also erstmal irrelevant.

    2. Skalierbarkeit: Wenn ich wg. Korona jetzt bei 50 Mitarbeitern Kurzarbeit anmelden müsste oder diese entlassen müsste, wären die 47,2K ¤ bei deinem Vorschlag schon weg. Bei Office 365 reduzier ich einfach im laufenden Jahr die Anzahl der Lizenzen von 200 auf 150 und zahle künftig nur noch 1320¤ pro Monat für die Lizenzen. Erholt sich meine Firma nicht wieder, und ich bleib längere Zeit bei 150 Mitarbeitern, sitze ich erstmal auf 11.800¤ Lizenzen die in der Ecke verstauben.

    3. Die regulären Officelizenzen sind pro Device Lizensiert. O365 via User mit mehreren Devices. Würde ich von 200 Mitarbeitern 100 ins Homeoffice schicken, bräuchte ich nochmal 100 Lizenzen, womit wieder 23.600¤ Lizenzkosten ins Haus fallen. Bei Office 365 kann ich bis zu 5 PC´s mit versorgen ohne Probleme.

    4. Wiederkehrende Kosten fallen weg... wenn ich jetzt 2025 aufs nächste Office gehen will, muss ich erneut 47.200¤ bzw. inklusive Homeoffice 70.800¤ berappen. Wenn ich sag, ne nur neue Clients. Hab ich wieder keine einheitliche IT, sondern jeder irgend etwas anderes. Der eine hat Office 2016, der andere 2019, der dritte 2022 oder was auch immer. Da seh ich nur höhere Verwaltungskosten in der IT... dennoch. Wenn ich auf den Clients einmal Office on Premise installiere und ich will auf ne neuere Version... darf ich erst das alte runterschmeissen und das neue installieren. Bei Office 365, installier ich den Spaß einmal und beim nächsten größeren Update hab ich im Hintergrund die neuste Office Version drauf. Letztendlich muss ich bei nem Wechsel auf ne neuere Version nicht 300 Clients neu bespielen.

    Letztendlich kaufe ich als Unternehmen so die Software nicht fix, bin dadurch aber wesentlich flexibler. Ich muss keine große Investition tätigen und kann meine IT Kosten so wesentlich besser an meinen anderen Ausgaben und meinen Einnahmen kalkulieren.
    Dann heissts nicht, oh ich brauch jetzt im Umsatzschwächsten Quartal auf einmal 50k auf Pump..


    Mal von den anderen Möglichkeiten die die Benutzerverwaltung, AD Anbindung und andere Dienste wie Exchange Online noch bieten abgesehen. Da gehts dann aber nochmal um andere Kosten wie Serverhardware die beim verlagern von on Premise in die Cloud wegfallen, was in diesem Beispiel bei 200 Usern doch ne ganz schöne Maschine wäre, plus die ganzen Platten für den Speicherplatz... Strom... Lizenzkosten (800¤ für die Exchangelizenz + 200x80¤ für die User Cals fürn Exchange = 16.800 + nochmal so viel fürn Server minimum wenn man knausrig ist und jeder n 2GB Postfach kriegt plus Strom... ).. wärste bei ca. minimum 100.000¤ Anschaffungskosten und bei Office wärens 2.100¤ für O365 Business Premium... nur das man halt noch Onedrive 1TB und Teams dabei hat...

    Sorry, mal davon abgesehen, dass ich es lächerlich finde gebrauchte Lizenzen irgendwo gegenzurechnen, da man hier vom absolut günstigsten Fall ausgeht... ich es aber für unternehmen wesentlich sinnvoller finde, Kosten effizient als Fixkosten zu verteilen, statt große Beträge auf eins rauszukloppen

  17. Re: Liegt auch daran...

    Autor: wupme 08.04.20 - 14:54

    x2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Software im abbomodell ist generell ein modell das zum nachteil der kunden
    > ist.
    > Wer da freiwillig einsteigt und juhu schreit hat vermutlich andere
    > probleme
    > Man muss nicht immer das neueste vom neuesten kaufen/haben solange man das
    > was man vor hat mit dem bewerkstelligen kann was man bereits hat..

    Es hat auch Vorteile, vor allem wenn man eine Software nur für ein einmaliges Projekt benötigt.
    Von daher nicht immer von sich selbst ausgehen dass so etwas generell schlecht wäre.

  18. Re: Liegt auch daran...

    Autor: AllDayPiano 08.04.20 - 14:58

    Der Vergleich hinkt doch komplett, weil zu den Zeiten der von Dir genannten Produkte die Hardware gar nicht existierte, um das umzusetzen, was man damals genauso wollte.

    Für 99,9% der Standardfälle bietet aber Office 2010 schon diese Möglichkeiten. Aber es sieht halt mittleweile in die Jahre gekommen aus.

    Klar läuft der Support aus, und man sollte aus Sicherheitsgründen diese Software dann nicht mehr einsetzen, aber Office ein Werkzeug, das tut, was es soll. Was bieten neuere Versionen, die im Arbeits*allgtag* so notwendig wären, dass sie einen breiten Rollout legitimeren?

    Die Vorteile für die IT bei Office 365 liegen auf der Hand. Zweifelsohne.

    Aber die IT ist auch nur eine "kleine" Abteilung in einem großen Unternehmen, bei dem es mehr abzuwägen gibt, als "alt = schlecht".

  19. Re: Liegt auch daran...

    Autor: Michael H. 08.04.20 - 15:00

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Software im abbomodell ist generell ein modell das zum nachteil der
    > kunden
    > > ist.
    >
    > Solche generellen Aussagen sind generell falsch. Es gibt durchaus viele
    > Gründe, warum Abomodelle auch sinnovoll für den Kunden sein können. Das
    > fängt an bei einfacher Abschreibung, geht über Streckung der Investition,
    > Nutzung von Opportunitätschancen und endet noch lange nicht bei der
    > Flexibilität bei starkt schwankenden Mitarbeiterzahlen.

    Warum schreib ich eigentlich so viel Text, wenns Oktavian auch in nem dreizeiler runterbricht ... man man man xD
    +1

  20. Re: Liegt auch daran...

    Autor: ElZar 08.04.20 - 15:16

    Das ist mir jetzt wirklich zu viel Text um einzeln darauf einzugehen. Aber ein paar Punkte kann ich dir trotzdem sagen wenn es dich interessiert:

    - eine Installation funktioniert unattended über eine Softwareverteilung, der IT Aufwand dafür ist minimal.
    - Home-Office Arbeitsplätze sind Laptops die mit nach Hause genommen werden, zusätzliche Office-Lizenzen sind dort nicht nötig.
    - Volumenlizenzen haben auch ein Mehrfachnutzungsrecht, z.B über Citrix oder RDP-Apps
    - die wiederkehrenden Kosten sind billiger als das ABO, wie von mir geschrieben bei Office 2019 Pro Plus umgerechnet 3,90¤ im Monat. Das heißt zu deiner Lösung, die sich aber eher mit Standard als mit Pro Plus vergleichen lässt, spare ich fast 5 ¤ pro Nutzer und Monat. Dafür kann ich mir am Ende des Supports (2025) einfach für alle Mitarbeiter die neue Version holen.
    - das Einzige ist die Verteilung der Kosten, wenn du aber durch "Vorkasse" mehr als 50% sparst, ist jedem Buchhalter egal wie schön die Kosten ansonsten verteilt werden. Wir reden hier bei 200 Lizenzen gerade mal über die Anschaffungskosten von nur einem Firmenwagen der 200 Mitarbeiter.

    Gebrauchte Lizenzen sind ein legitimes Mittel, solange dies gesetzlich i.O. ist. Lächerlich ist daran gar nichts. Da im Softwaremarkt auch keine Gebrauchtspuren entstehen, muss sich der Hersteller damit vergleichen lassen. Aber hier sind wir auch bei dem Punkt warum MS das Ganze so pushed und als das gelbe vom Ei verkauft: ABOs lassen sich nicht zweitvermarkten (Nachtigall, ick hör dir trapsen).

    ____________________________________________________________________
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    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.04.20 15:29 durch ElZar.

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