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Es ist schon erstaunlich

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  1. Es ist schon erstaunlich

    Autor: JeanClaudeBaktiste 13.07.11 - 10:53

    wie lange Microsoft das OS überhaupt am Leben hält.

    Noch erstaunlicher ist es warum die Leute ein Problem mit dem Umstieg auf Win7 haben …

    "Da findet man nichts mehr wieder" > lol ich meine moderne autos haben auch navi an board, kauft man sich deswegen kien neues Auto mehr?

  2. Re: Es ist schon erstaunlich

    Autor: syntax error 13.07.11 - 11:02

    Ich frag mich eher wie es solche Leute überhaupt geschafft haben auf XP umzusteigen. Das sieht doch ganz anders aus als Win98...

  3. Re: Es ist schon erstaunlich

    Autor: nicoledos 13.07.11 - 11:03

    Wenn mir MS einen neuen Drucker, Scanner und Digicam kostenlos dazu gibt wechsle ich das XP auf Win7. Für die gibt es keine neuen Treiber. Ärgerlich, aber Verständlich, warum sollen die Hersteller auch "alte" Hardware weit über der Garantie noch mit Treibern und Software versorgen. Soll aber die "alte" ausreichende und funktionierende Hardware in den Müll, nur wegen Win7? Nicht zu vergessen der PC selbst, für dessen innereien es auch keine Win7-Treiber gibt.

  4. Re: Es ist schon erstaunlich

    Autor: KnutRider 13.07.11 - 11:10

    nicoledos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn mir MS einen neuen Drucker, Scanner und Digicam kostenlos dazu gibt
    > wechsle ich das XP auf Win7.

    Oft genug bringt Windows 7 eigene Treiber mit für Drucker, Scanner und Digicam und der Hersteller hat sie nicht auf der Homepage, weil schon in 7 integriert.
    Und falls die Treiber nicht angeboten werden kann man sich direkt beim Hersteller der Hardware beschweren, natürlich muss 20 Jahre alte Hardware nicht unterstützt werden. Aber selbes Spiel gab es schon beim Umstieg von Win98 -> 2000 / XP.

    Ich selbst habe einen Medion Scanner 6280 oder wie das Ding hieß unter Windows Vista / 7 64Bit zum Laufen bekommen, obwohl Medien nur XP 32Bit offiziell unterstützt. Aber mit Microtek Treibern war das kein Problem.

  5. Re: Es ist schon erstaunlich

    Autor: Peh 13.07.11 - 11:11

    Es gibt halt noch viele Faktoren warum man noch bei XP bleibt.
    - Fehlende Treiber
    - Software läuft nicht unter 64bit und/oder Win7
    - Aufrüsten auf Win7 benötigt ebenfalls das aufrüsten sämtlicher angeschlossener Hardware und benutzter Software was zu erhöhten Investitionen führt usw.
    Sprich: In Firmen ist Windows XP noch sehr stark verbreitet.
    Der Privatnutzer kann dagegen "meistens" ohne viel Aufwand einfach Win7 installieren.

    Aber wie heisst es so schön: Never fix a running system ;)

  6. Re: Es ist schon erstaunlich

    Autor: BasAn 13.07.11 - 11:39

    > Noch erstaunlicher ist es warum die Leute ein Problem mit dem Umstieg auf
    > Win7 haben …

    Frag mal die Leute die ein älteres Modell eines Autos fahren, wieso sie nicht ständig das neueste kaufen!
    Zum einen weil das ältere Modell seinen Zweck erfüllt(ja, man staune, für einige Leute ist ein PC kein Heiligtum und keine Religion).
    Und zum anderen haben die bessere Verwendungsmöglichkeiten für ihr Geld(ja, man staune, manche Leute haben Kinder, und die investieren lieber darin als wie Millionären in den USA ihr Geld zu überweisen für Dinge die sie überhaupt nicht brauchen).

  7. Re: Es ist schon erstaunlich

    Autor: burzum 13.07.11 - 11:39

    nicoledos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn mir MS einen neuen Drucker, Scanner und Digicam kostenlos dazu gibt
    > wechsle ich das XP auf Win7. Für die gibt es keine neuen Treiber.
    > Ärgerlich, aber Verständlich, warum sollen die Hersteller auch "alte"
    > Hardware weit über der Garantie noch mit Treibern und Software versorgen.

    Ok, und was hat jetzt Microsoft mit dem Unwillen oder der Unfähigkeit der Hardwarehersteller zu tun?

    Besonders paradox finde ich diese Argumentation, da ja bei Linux prinzipiell die Hardwarehersteller die Bösen sind die keine Treiber anbieten, bei Windows, so wie es eben der kleinen Fricklerwelt gefällt, ist Microsoft der Böse. "Leicht" schizophren.

  8. Re: Es ist schon erstaunlich

    Autor: narf 13.07.11 - 11:42

    >"Da findet man nichts mehr wieder" > lol ich meine moderne autos haben auch navi an board, kauft man sich deswegen kien neues Auto mehr

    jungchen, er spricht von unternehmen und nicht von privatpersonen. in unternehmen ARBEITEN ALTE MENSCHEN mit windows xp. diese menschen sind hochproduktiv in ihrem job. sie wissen genau wo was ist, wie das funktioniert was sie für ihren job brauchen. nicht mehr und nicht weniger. wenn ich jetzt einer solchen person ein neues betriebssystem vorsetze (und ich rede jetzt nicht von systemen die einfach auch durch thinclients ersetzt werden könnten weil der benutzer bei arbeitsbeginn einen button auf dem desktop anklickt und abends shutdown) dann gibt das ein riesen problem. erstens muss ich den "schulen", je nachdem wie weit er advanced funktionen des OS benutzt (hat).zweitens wird seine produktivität einbrechen. warscheinlich wird er die nächsten 3 jahre bis zum vorruhestand nie wieder das ehemalige produktivitätslevel erreichen (was ihn selbst annerven wird und demotivierend wirkt). und ich spreche nicht von irgendwelchen honks, sondern von vertriebsleitern und ingenieuren! stell dir jetzt vor, dieser ganze trouble ist für diese eine (oder bei grossen konzernen hunderte) person unnötig weil der IT chef mit der umstellung des desktopOS noch 1,2 oder 3 jahre gewartet hat.

    glaub mir: es gibt sehr viele gründe dafür erst das desktopOS zu wechseln wenn es wirklich nicht mehr anders geht, aber usability ist einer der wichtigsten davon.

    ich arbeite in einem mittelständigen unternehmen mit genau solchen leuten (vornehmlich ingenieure) die zt. 15! programme gleichzeitig zur berechnung kompliziertester angelegenheiten benutzen. glaub mir, teilweise können die guys sich nicht merken wie sie sich zu einem terminalserver verbinden. und weisst du was... das müssen die auch nicht können. das ist einfach nicht deren job. das interessiert die GL wie die friedensfahrt wenn die sich bei solchen sachen wie steinzeitmenschen anstellen, weil die genau das hochproduktiv tun was sie sollen (und wollen).

    wir haben grade alle desktops auf neue core i5 geräte umgestellt, und da ist wieder windows XP drauf, und wird auch die nächsten 3 jahre da drauf bleiben...

    es gibt hier einfach absolut keinen grund das desktopOS zu wechseln. aber sehr viele gründe dagegen.

  9. Re: Es ist schon erstaunlich

    Autor: syntax error 13.07.11 - 11:45

    nicoledos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn mir MS einen neuen Drucker, Scanner und Digicam kostenlos dazu gibt
    > wechsle ich das XP auf Win7. Für die gibt es keine neuen Treiber.
    > Ärgerlich, aber Verständlich, warum sollen die Hersteller auch "alte"
    > Hardware weit über der Garantie noch mit Treibern und Software versorgen.
    > Soll aber die "alte" ausreichende und funktionierende Hardware in den Müll,
    > nur wegen Win7?


    Aus dem Grund hab ich bei mir noch Win3.11 laufen. Würde ich jetzt auf Win95, XP oder Win7 umsteigen würde mein alter Drucker und mein Scanner ja gar nicht mehr laufen.

  10. Re: Es ist schon erstaunlich

    Autor: Dragos 13.07.11 - 11:47

    >- Software läuft nicht unter 64bit und/oder Win7

    das wäre der einzige Grund nicht umzusteigen

    Aber dafür gitb es ja VMs.

    und bei mir laufen sogar Spiele in der VM(DOS/WIN9X/WINXP(Nicht 64 bit Kompatible)).

  11. Re: Es ist schon erstaunlich

    Autor: Johnny Cache 13.07.11 - 12:03

    Die Frage ist immer für welchen Zweck man ein OS verwendet.
    Win7 ist in praktisch jedem Belang XP überlegen, aber es ist viel zu aufgeblasen um es beispielsweise in mehreren Instanzen als VM einzusetzen oder über ein Netzwerk zu booten.
    So traurig es auch sein mag, Win7 kann in vielen wichtigen Bereichen XP nicht das Wasser reichen. Dabei wäre es sicher ein leichtes auch eine für diese Zwecke angepaßte Version zu erstellen.

    http://img293.imageshack.us/img293/7323/signaturebn2.png

  12. Re: Es ist schon erstaunlich

    Autor: Freitagsschreiberling 13.07.11 - 12:56

    @narf
    YSMT (you saved my time)!

    Bei mir allerdings: Zeichner (CAD) und ein paar unfassbare Fälle: Leute, die seit 10+ Jahren in der Firma sind, finden ohne Landkarte "Start" nicht.
    Es soll sogar Sekretärinnen geben, die sind seit 20+ Jahren im Job, arbeiten mit MSO und OOo, bekommen und verschicken ständig PDFs und sind weder in der Lage, sich länger als drei Wochen zu merken, dass man PDFs nicht aus OOo heraus direkt öffnen kann, noch kennen die die Überarbeitungsfunktion der Office-Programme. und das, obwohl die dauernd mit extern kommunizieren, Verträge austauschen usw. Die drucken aus, markieren von Hand und scannen wieder ein.
    Jetzt steigen wir um von internem Mailserver auf Google Apps. Die häufigsten Anfragen trotz Beschreibung mit Bildern (von mir für meine User, die ich ja nun kenne): "Muss ich den ganzen Text lesen?" - damit meinen die die Lizenzbestimmungen bei der ersten Google-Anmeldung und "Was muss ich denn da eintragen?" - damit ist das Captcha für die Bestätigung gemeint. Wie gesagt: Bebilderte Anleitung!
    Ich kriege die Krise, wenn ich daran denke, dass ich für dieses Jahr Terminalserver statt 6 Jahre alte XP-Rechner durchgesetzt habe.
    Ich selbst bin ein Fan von MacOS mit Win7 in der VM im fensterlosen Parallelbetrieb :-) Nicht dass es am Ende heißt, ich würde den Fortschritt blockieren wollen oder so.

    --
    Für Signatur: bitte wenden.

  13. Re: Es ist schon erstaunlich

    Autor: ggggggggggg 13.07.11 - 13:03

    syntax error schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aus dem Grund hab ich bei mir noch Win3.11 laufen. Würde ich jetzt auf
    > Win95, XP oder Win7 umsteigen würde mein alter Drucker und mein Scanner ja
    > gar nicht mehr laufen.

    also ich leg meinen Bildschirm seit Win95 einfach auf meinen PC-unabhängigen stationären Kopierer, wenn ich mal was zum drucken habe.
    So gibt es keine Probleme beim Umstieg auf neue Betriebssystemversionen.

  14. Re: Es ist schon erstaunlich

    Autor: Clown 13.07.11 - 13:12

    Johnny Cache schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Win7 ist in praktisch jedem Belang XP überlegen, aber es ist viel zu
    > aufgeblasen um es beispielsweise in mehreren Instanzen als VM einzusetzen
    > oder über ein Netzwerk zu booten.

    Interessant, dass Du das sagst: Hier in der Firma nutzen wir etliche VMs mit verschiedensten Betriebssystemen und gerade beim Vergleich XP vs Win7 gewinnt bei der Reaktionszeit (und der Usability und demnach der Produktivität) Win7 mit großem Vorsprung. Klar, wenn alle VMs Win7 Maschinen wären, müssten wir dem Host noch einige extra-GB RAM spendieren, aber fixer ist es.

  15. Re: Es ist schon erstaunlich

    Autor: Johnny Cache 13.07.11 - 13:31

    Clown schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Interessant, dass Du das sagst: Hier in der Firma nutzen wir etliche VMs
    > mit verschiedensten Betriebssystemen und gerade beim Vergleich XP vs Win7
    > gewinnt bei der Reaktionszeit (und der Usability und demnach der
    > Produktivität) Win7 mit großem Vorsprung. Klar, wenn alle VMs Win7
    > Maschinen wären, müssten wir dem Host noch einige extra-GB RAM spendieren,
    > aber fixer ist es.

    Genau. Es geht wie immer um einen Speed/Memory-Tradeoff, wobei eben das RAM das Problem darstellt. Es hilft mir nichts wenn ein Win7 theoretisch schneller als XP ist, wenn es ein vielfaches an RAM verbraucht, welches in den Kisten einfach nicht zur Verfügung steht.
    Mit beschränkten Resourcen ist XP auch heute noch die mit Abstand beste Wahl die man unter all den verschiedenen Windows-Versionen wählen kann. Und das auch nur weil Win2k nicht mehr gepatcht wird.

    http://img293.imageshack.us/img293/7323/signaturebn2.png

  16. Re: Es ist schon erstaunlich

    Autor: Muhaha 13.07.11 - 13:45

    Sich in einem IT-Forum darüber zu beklagen, dass hier vornehmlich Leute posten, deren Lebensinhalt beruflich und privat das Herumfrickeln an neuer Hard- und Software darstellt (viel Freizeit, da keine Freundin/Frau/Mann/Familie) und die oft genug noch jung genug sind, um im ständigen Umgewöhnen auf neue Verfahren etwas Positives zu sehen ...

    ... lass es. Es ist eine andere Welt, in der das Neue prinzipiell stets besser als das Alte ist, bis diese Leute selber alt genug geworden sind, um das Bewährte schätzen zu können :)

  17. Re: Es ist schon erstaunlich

    Autor: BasAn 13.07.11 - 14:02

    :)

    Mir ist auch bewusst das es teilweise nicht um neue Hardware/Software geht die dann irgendwas besser machen können soll, es geht nur um das Neue, der Konsum davon erweckt den Anschein der Lebendigkeit, man hat etwas was einen eine Zeitlang beschäftigt, evtl sogar begeistert.

    Genauso will man beim Einkaufen den 30.ten Schokopudding im Regal stehen sehen, nicht weil der 30ste besser wäre wie die 29, es geht um das Neue, das ist sowas wie eine Religion.

    Kaum ist die neue Version raus, da beginnt dann das warten auf die nächste Version, die glückselig machen wird, bestimmt. Irgendwie gehört dieses ständige warten auf den Messias dazu.

  18. Re: Es ist schon erstaunlich

    Autor: GodsBoss 13.07.11 - 14:18

    > Sich in einem IT-Forum darüber zu beklagen, dass hier vornehmlich Leute
    > posten, deren Lebensinhalt beruflich und privat das Herumfrickeln an neuer
    > Hard- und Software darstellt (viel Freizeit, da keine
    > Freundin/Frau/Mann/Familie) und die oft genug noch jung genug sind, um im
    > ständigen Umgewöhnen auf neue Verfahren etwas Positives zu sehen ...
    >
    > ... lass es. Es ist eine andere Welt, in der das Neue prinzipiell stets
    > besser als das Alte ist, bis diese Leute selber alt genug geworden sind, um
    > das Bewährte schätzen zu können :)

    Oh, dann ich wohl falsch. Ich frickel zwar lieber an Soft- als an Hardware, aber dass Neues automatisch besser ist als Altes fand ich noch nie (außer zu Zwecken boshafter Scherze über ältere Mitmenschen).

    Natürlich stimmt es, dass es diese Leute gibt. Allerdings würde ich diese eher als inkompetent bezeichnen. Sein Geld für neue Windows-Versionen aus dem Fenster zu werfen macht einen nicht zum IT-Profi.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  19. Re: Es ist schon erstaunlich

    Autor: Pflechtfild 13.07.11 - 14:39

    narf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >"Da findet man nichts mehr wieder" > lol ich meine moderne autos haben
    > auch navi an board, kauft man sich deswegen kien neues Auto mehr
    >
    > jungchen, er spricht von unternehmen und nicht von privatpersonen. in
    > unternehmen ARBEITEN ALTE MENSCHEN mit windows xp. diese menschen sind
    > hochproduktiv in ihrem job. sie wissen genau wo was ist, wie das
    > funktioniert was sie für ihren job brauchen. nicht mehr und nicht weniger.
    > wenn ich jetzt einer solchen person ein neues betriebssystem vorsetze

    Eine gaaaanz andere Welt - hömma

    Wenn ich auf dem Amt deinen alten Menschen bei Bedienen von XP, in Wirklichkeit Passwort eingeben und spezifische Formulare ausfüllen) zuschauen musste, war sehr viel Geduld nötig.

    Diese Leute setzt du vor ein Win7, schaust zu wie sie das Passwort eingeben und mit viel Geduld die Formulare ausfüllen.

  20. Re: Es ist schon erstaunlich

    Autor: Clown 13.07.11 - 14:40

    Das sehe ich etwas anders..

    1) RAM ist wirklich nicht teuer. Zugegebenermaßen ist das in einer Firma mit 1000 Computern schon ein großer Posten, aber zum einen ist ein Upgrade oder einfach nur der Betrieb von 1000 Computern sowieso ein großer Posten und zum anderen sollte die IT schon von Anfang an so planen, dass die Systeme auch etwas Zukunft haben.

    2) Für beschränkte Ressourcen stehen Versionen wie Windows 7 Starter o.ä. zur Verfügung. Dann muss man keineswegs auf neue Features, leichtere Bedienung etc pp verzichten (mal abgesehen von der Optik im Vergleich zur großen Variante), und ist trotzdem ressourcensparend unterwegs.

    Microsoft hat mit dem Internet Explorer 6 und dem scheinbar endlosen Rattenschwanz, den er gerade in der Businesswelt immer noch nach sich zieht, sehr gut vorgemacht, dass eine lange Produktunterstützung eben NICHT so optimal sein kann. Zugegebenermaßen ist XP kein IE6, ich will XP hier in keinem Fall schlecht reden. Aber es ist in vielen Belangen weit überholt und das merkt man auch als Programmierer mittlerweile. Vor allem unter .NET.
    Es ist völlig richtig und notwendig, dass MS langsam das _10 Jahre_ alte Betriebssystem verabschiedet.
    Nötig wäre es aber vlt auch eine wirklich auf Business/Workstations angepasste/optimierte Version des jeweils aktuellen OS heraus zu bringen, so dass diese Diskussionen wie hier nicht mehr nötig sind.

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