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Hauptsache, es lässt sich deinstallieren

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  1. Hauptsache, es lässt sich deinstallieren

    Autor: spambox 26.03.15 - 09:35

    Bei neuen Geräten gehört das Entfernen von MS Office zu den ersten Schritten, bevor das Gerät als einsatzbereit gelten kann.
    Bei all der Geiz-ist-geil-mentalität finde ich die Möglichkeit der De-Installation immer noch das wichtigste Feature.

    #sb

  2. Re: Hauptsache, es lässt sich deinstallieren

    Autor: eXistenZ1990 26.03.15 - 09:52

    Was spricht denn gegen MS Office?

  3. Re: Hauptsache, es lässt sich deinstallieren

    Autor: mawa 26.03.15 - 10:05

    Es spricht dagegen, dass man es auch bisher nicht genutzt hat und daher nicht braucht. Warum soll ich etwas behalten, was ich nicht nutze, was Speicherplatz verbraucht Und regelmässig mit updates gefüttert werden will?

    Ich wäre sogar dafür, die Deinstallationsmöglichkeit von nicht systemrelevanten Programmen gesetzlich vorzuschreiben. Bloadware nervt nur, insbesondere auf Mobilgeräten und Tablets.

  4. Re: Hauptsache, es lässt sich deinstallieren

    Autor: immatoll 26.03.15 - 10:37

    Muss man dafür zahlen, wird sich beschwert. Bekommt man was gratis, wird sich beschwert. Am besten noch gleich Paint, Editor und Co. entfernen und das selbe bei den ganzem Standart in Linux und OSX. Selten so einen Schwachsinn gehört.

    MS Office 2013 ist momentan mit Abstand die beste Office Suite. Aber vermutlich gehört ihr hier auch zur Fraktion Nostalgiker, die sich nicht vom 1998er Look & Feel in Libre/Open Office trennen können oder einfach nur eine rebellische Abneigung gegen Microsoft haben (müssen - aus Prinzip - weil es so cool ist)... Für "richtige" Dokumentenpflege sind weder Libre noch OO richtig brauchbar.

    Aber wundert mich nicht, wenn ich mir die meisten Dokumentationen von "IT-Profis" anschaue, dass hier gemeint wird, dass man Office nicht braucht.

  5. Re: Hauptsache, es lässt sich deinstallieren

    Autor: Niriel 26.03.15 - 10:46

    Wie kannst Du auch Software vom Satan persönlich benutzen !!!:)






    Wahrscheinlich so wie ich, installieren und fertig. ;)

  6. Re: Hauptsache, es lässt sich deinstallieren

    Autor: windermeer 26.03.15 - 11:03

    immatoll schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Muss man dafür zahlen, wird sich beschwert. Bekommt man was gratis, wird
    > sich beschwert. Am besten noch gleich Paint, Editor und Co. entfernen und
    > das selbe bei den ganzem Standart in Linux und OSX. Selten so einen
    > Schwachsinn gehört.

    Vergleich mal die Größe von Paint und dem Notepad mit dem von Office. Dazu eben die ganzen Updates etc.
    Da hast du schon den ersten Punkt warum man Paint und Notepad nicht mit einem Office vergleichen kann.

    > MS Office 2013 ist momentan mit Abstand die beste Office Suite. Aber
    > vermutlich gehört ihr hier auch zur Fraktion Nostalgiker, die sich nicht
    > vom 1998er Look & Feel in Libre/Open Office trennen können oder einfach nur
    > eine rebellische Abneigung gegen Microsoft haben (müssen - aus Prinzip -
    > weil es so cool ist)... Für "richtige" Dokumentenpflege sind weder Libre
    > noch OO richtig brauchbar.

    *gähn* Immer die selbe Masche. Ich hab zB kein Office installiert, weil ich es einfach nicht brauche. Für einen einfachen Brief reicht Libreoffice allemal auch wenn es dem Marktführer noch so unterlegen sein mag.

    > Aber wundert mich nicht, wenn ich mir die meisten Dokumentationen von
    > "IT-Profis" anschaue, dass hier gemeint wird, dass man Office nicht
    > braucht.

    Ein Dokumentation enthält Informationen in Form von Text und Grafiken. Das bekommt man mit jedem Office hin. Alles was darüber hinaus geht ist good-to-have.

    Und alles in allem ging es hier nicht darum, ob MS Office gut oder schlecht ist, sondern darum, ob man es deinstallieren, wenn man es nicht braucht und/oder möchte.

  7. Re: Hauptsache, es lässt sich deinstallieren

    Autor: paris 26.03.15 - 11:44

    Niriel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie kannst Du auch Software vom Satan persönlich benutzen !!!:)
    Ms office ist doch nicht von oracle (oder apple) :)

  8. Re: Hauptsache, es lässt sich deinstallieren

    Autor: gonzo28 26.03.15 - 14:44

    immatoll schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Muss man dafür zahlen, wird sich beschwert. Bekommt man was gratis, wird
    > sich beschwert. Am besten noch gleich Paint, Editor und Co. entfernen und
    > das selbe bei den ganzem Standart in Linux und OSX. Selten so einen
    > Schwachsinn gehört.
    >
    > MS Office 2013 ist momentan mit Abstand die beste Office Suite. Aber
    > vermutlich gehört ihr hier auch zur Fraktion Nostalgiker, die sich nicht
    > vom 1998er Look & Feel in Libre/Open Office trennen können oder einfach nur
    > eine rebellische Abneigung gegen Microsoft haben (müssen - aus Prinzip -
    > weil es so cool ist)... Für "richtige" Dokumentenpflege sind weder Libre
    > noch OO richtig brauchbar.
    >
    > Aber wundert mich nicht, wenn ich mir die meisten Dokumentationen von
    > "IT-Profis" anschaue, dass hier gemeint wird, dass man Office nicht
    > braucht.

    Und du gehörst wohl zu der Fraktion der Messies, die sich alles installieren inkl. Infopath, Access und Powerpoint was man als Normalo zu Hause gar nicht benötigt. Lass mich raten, Du hast auch die Nero Brennsuit komplett installiert, oder?

    Allein dass ich bei Libroffice keine Datenschutzbestimmung, Disclaimer und was weiß ich bei der Installation akzeptieren muss ist schon ein Grund auf Office zu verzichten (alles im privaten Bereich natürlich).

  9. Re: Hauptsache, es lässt sich deinstallieren

    Autor: mawa 26.03.15 - 16:24

    Ich lasse mir doch nicht von eine unproduktiven Schlipsträger wie dir erzählen, wie ich meine Arbeit zu machen habe.

    Die Dokumentation von Administratoren ist deshalb so scheiße, weil ein nichtsnutziger Schlipsträger mit Sauerstoffmangel wie du zum Admin geht und sagt: "Nun machen Sie mir mal eine Doku, die will ich Morgen in der Früh als Word auf dem Desktop haben". Admins erstellen ihre Doku in weiten Teilen automatisiert und in einem Format und Struktur, dass dieser Aufgabe angemessen ist. Es macht auch wenig Sinn hier etwas tiefgreifend auf Papier oder ins DOC zu bringen, denn Morgen sieht die Infrastruktur schon wieder anders aus. Die beste IT-Doku die ich bisher gesehen habe, befand sich in einem Wiki mit diversen Modulen die diese dynamisch um aktuelle Informationen ergänzt.

    Noch schlimmer ist es bei Programmierern, die dokumentieren bei der Arbeit und nutzen Tools wie Doxygen und Co um diesen Vorgang zu automatisieren und immer eine aktuelle Doku zur Hand zu haben. Gehe mal in eine solche Abteilung und fordere eine extra Doku in Word. Ich garantiere dir, man rammt dich unangespitzt in den Boden.

    Der Rechner wird von mir genutzt und ich bestimme, welche Programme darauf installiert sind und mein Brot atmen. Alles was ich nicht nutze und nicht will, fliegt runter und genau dass darf mir der Hersteller auch nicht verweigern. Tut er leider immer häufiger und darum würde ich mich hier über einen Eingriff des Gesetzgebers sehr freuen.

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