1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Microsoft: Mysteriöser Teaser…

Microsoft will damit kund tun

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Microsoft will damit kund tun

    Autor: Keridalspidialose 03.07.19 - 14:23

    dass sich in der Firma seit damals wenig geändert hat. Windows wird immernoch im Geist von damals entwickelt. Dem entsprechend ist auch die Qulität des Produktes, irgendwie von gestern.

    ___________________________________________________________

  2. Re: Microsoft will damit kund tun

    Autor: nikeee13 03.07.19 - 14:28

    Hat man damals auch schon ein Insider-Programm mit Feedback-Funktion gehabt? Oder was meinst du?

  3. Re: Microsoft will damit kund tun

    Autor: Allesschonvergeben 03.07.19 - 14:30

    Ich find die Qulität des Produktes gut.

  4. Re: Microsoft will damit kund tun

    Autor: sevenacids 03.07.19 - 15:03

    Allesschonvergeben schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich find die Qulität des Produktes gut.

    Sie war schon mal besser. Ich erinnere nur an die letzten beiden großen Feature-Updates 1803 und 1809, die kritische Fehler bei der Auslieferung enthielten. Die 1903 hat auch noch ihre Macken; sie ist seit Mai verfügbar und noch immer funktioniert z.B. die Sandbox in den nicht-englischsprachigen Versionen nicht.

    Qualitätsmäßig war mit Windows 7 wohl der Höhepunkt erreicht. Selbst Windows 8, mit seiner grotesken Benutzeroberfläche, lief sehr stabil als es ausgeliefert wurde. Es ist aber auch kein Wunder, damals war mit Sinofsky - von dem man halten mag, was man will - eben noch einer am Ruder, der auf soetwas Wert gelegt und es geschafft hat, zum Stichtag etwas Solides abzuliefern. Vista zuvor war ein unausgereiftest Produkt, das bedingt durch das Longhorn-Disaster letztlich zu früh (und dennoch viel zu spät) ausgeliefert wurde. Davor war es eher gemischt, Windows 2000 und XP waren auch schon gut, aber sicherheitstechnisch an der ein oder anderen Stelle doch bedenklich. Eigentlich kann man über die ganze NT-Linie nichts sagen, Windows hat seinen schlechten Ruf ja mehr oder weniger von den ursprünglichen DOS-basierten Versionen von 1.0 bis hin zu Windows ME.

    Windows 10 krankt vermutlich daran, dass man einen Großteil der Textmatrix ausgelagert zu haben scheint (unter dem Decknamen "Insider Program") und dedizierte Tester massiv reduziert wurden, so nach dem Motto "mit DevOps wird's schon hinhauen".

  5. Re: Microsoft will damit kund tun

    Autor: AllDayPiano 03.07.19 - 15:53

    Schlussendlich werden wir es nie erfahren.

    Was ich aus Anwendersicht jedoch sagen kann, ist, dass Windows 7 meinen Ansprüchen vollends genügt und ich bis dato keinen Zwang verspüre, zu wechseln. Gut, ab nächsten Januar wird sich auch das ändern und der Support neuer Software wird auch immer weniger, aber bis dato fahre ich sehr gut, und sehr stabil mit 7.

    Genau das ist aber auch das Problem. Für den ANWENDER ist der einzige Grund zu wechseln, dass 7 inzwischen irgendwie "altbacken" wirkt, und auch diverse Bedienkonzepte nicht mehr Stand der Technik sind.

    Bei vieler anderer etablierten Software ist es doch aber das gleiche. Es tut sich doch am Kern mittlerweile nurnoch sehr wenig (was sicherlich auch daran liegt, dass dort mittlerweile ein bis zwei Dekaden Entwicklungszeit drinnen stecken), nur das drumherum wird anders. Neue UI, hier was weg, da was dazu, aber schlussendlich immernoch das gleiche. Egal ob bei Profi-Software (Photoshop, Altium Designer, Cinema 4D, Visual Studio (wobei das tatsächlich die letzten Jahre noch recht umfangreiche verbesserungen beinhaltete), oder Spiele. Es ist schlussendlich alles nichts mehr wirklich neues.

    Microsoft hat sich damals halt mit One fits all (PC, Tablett, Händi) die Finger verbrannt. Das war eine Sackgasse. Hätte man sich die UI-Konzepte vorher umfangreich angesehen, bevor man daraus gleich ein Produkt gemacht hat (Windows 8), wäre auch letzteres wohl nicht so gefloppt.

    Und dann wiederrum ist es auch sehr schwer, neues zu etablieren. Die Leute wollen ihre gewohnte Umgegung. Gewohntheit bietet Sicherheit, Änderungen erzeugen Stress. Jetzt kommt da so ne Kachelplatte statt des Startmenüs - OH GOTT! Die Leute drehen am Rad. Gute Idee, schlecht umgesetzt. Wieso keine Auswahlfunktion? Das Startmenü war bei Windows 8 gefühlt zu 50% Schuld an der ablehnenden Haltung.

    Bezüglich des Debugging hast Du wohl recht. Das Zepter wurde in letzter Zeit zu früh aus der Hand gegeben. Es kann nicht sein, dass weltweit massenhaft Rechner ausfallen, weil MS üble Fehler übersehen hat. Und dann gibt's nichtmal ohne weiteres eine Möglichkeit, Windows Update abzuschalten (außer man stellt nen Server ins Netz und erzwingt das per Gruppenrichtlinie). Mein Rechner hing Monatelang in einer Update-Loop. Das hat bei mir bestimmt 40% des Jahres-Traffic ausgemacht. Keine Chance das Update zu unterbinden. Jedes mal ungefragt heruntergeladen, Gigabyteweise Datenmüll verursacht, jedes Mal der Rechner nicht mehr benutzbar, jedes mal ein Bluescreen, jedes mal der Rollback und das Spiel von vorne.

    Sowas zeigt mir nur eines: Niemand darf Hoheit über meine Systeme erhalten. Auch nicht ein Hersteller, der es besonders gut meint.

  6. Re: Microsoft will damit kund tun

    Autor: violator 03.07.19 - 15:59

    Ist doch toll, denn die meisten hier hängen ja eh immer am Gestern, weil da alles viel besser war als heute. Neumodisches Zeug, braucht kein Mensch.

  7. Re: Microsoft will damit kund tun

    Autor: AllDayPiano 03.07.19 - 16:26

    https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0022103197913330

  8. Re: Microsoft will damit kund tun

    Autor: Anonymer Nutzer 03.07.19 - 17:13

    was bitte braucht man an win10 unbedingt, ich brauche noch nicht einmal die ganze bloatware in win7, selbst in 1.0 war tinnef beigelegt worden ...

  9. Re: Microsoft will damit kund tun

    Autor: FreiGeistler 03.07.19 - 17:54

    sevenacids schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eigentlich kann man über die ganze NT-Linie nichts sagen,
    > Windows hat seinen schlechten Ruf ja mehr oder weniger von den
    > ursprünglichen DOS-basierten Versionen von 1.0 bis hin zu Windows ME.

    Weil man sie besser früher als später durch etwae zeitgemässes ersetzt, statt immer nur erweiterungen als Dienst zu implementieren?
    Also, ich meine den NT-Kernel (von Windows NT bis jetzt).

  10. Re: Microsoft will damit kund tun

    Autor: StefanGrossmann 03.07.19 - 18:05

    Das mit so einer allgemeinen Frage was "man" braucht ist nicht so einfach zu beantworten.
    Windows 10 hat aber eine Menge Features die Windows 7 einfach nicht hat.
    Unter anderem das WSL, eine detailierte Kopieransicht im Explorer, das Handlen von Datei Problemen während eines Kopiervorgangs (Konflikte werden jetzt am Schluss abgefragt anstatt einfach auf Nutzereingabe zu warten), Direct X 12, hier und da ein paar Administrationstools mehr, eingebaute multiple Zwischenablage, Überarbeitung von diversen Netzwerkdiensten (WS Discovery usw), Bootzeiten sind extrem kürzer, bessere Integration mit Clouddiensten, Cortana usw. um wirklich nur einige zu nennen.

    Wenn Du davon wirklich garnichts brauchen kannst, gut. Aber zu sagen Windows 10 bietet nichts neues ist einfach wie mit Scheuklappen rumlaufen.

  11. Re: Microsoft will damit kund tun

    Autor: blaub4r 03.07.19 - 19:03

    Ich behaupte mal wenn Microsoft in Win8 ein Fenster eingebaut hätte, wo Nutzer zwischen Kacheln und normal wählen hätten können.
    Dann hätte es nie diesen Aufschrei gegeben.

    Das Problem war einfach Microsoft hat den friss oder stirb weg genommen. Und der ist nie gut.

  12. Re: Microsoft will damit kund tun

    Autor: thinksimple 03.07.19 - 19:52

    blaub4r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich behaupte mal wenn Microsoft in Win8 ein Fenster eingebaut hätte, wo
    > Nutzer zwischen Kacheln und normal wählen hätten können.
    > Dann hätte es nie diesen Aufschrei gegeben.
    >
    > Das Problem war einfach Microsoft hat den friss oder stirb weg genommen.
    > Und der ist nie gut.

    Sie hätten die Kacheln rund machen sollen wie bei IOS oder Android. Da sind die Kacheln rund und die Widgets eckig.

    So hätt keiner gemault.

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  13. Re: Microsoft will damit kund tun

    Autor: AllDayPiano 03.07.19 - 20:18

    Und was von dem genannten hätte in Windows 7 systematisch nicht funktioniert?

    Die Versionssprünge waren bis dato wichtig, weil derart elementare Funktionen hinzugefügt, entfernt oder geändert wurden, dass keine 100%-Kompatibilität mehr gegeben war. Da macht das noch Sinn.

    Mittlerweile sind die Updates zu sehr großem Teil optischer Natur. Zwar wird auch nach wie vor am Kernel gearbeitet, aber ganz grundstätzlich wäre es genauso möglich, einen Minor-Versionsstand statt eines Major-Versionsstandes zu verlangen.

    Es geht schlichtweg um's Geld machen. Es muss ein anderes Look & Feel haben, damit die Leute bereit dazu sind, dafür Geld auszugeben. Aber genau das wurde mit Windows 10 ad adsurdum geführt.

    Wenn man sich Windows 10 in der ersten Release und jetzt ansieht, dann kann man gut und gerne sagen, dass wir heute bei Windows 11 sind.

    Die Frage, die dann bleibt: Wie finanziert sich das?

  14. Re: Microsoft will damit kund tun

    Autor: igor37 03.07.19 - 20:19

    Ist doch egal, ob man das Feedback ignoriert oder gar keine Funktion dafür hat. Das Ergebnis ist allerdings trotzdem nicht das Gleiche, weil bei Windows 1.0 nicht alles mit Zwangsupdates zerlegt wurde.

    (Ja, Microsoft hat teils Windows 10-Updates veröffentlicht, obwohl da laut Feedback noch schwere Bugs drin waren, und wer hätte es gedacht, die Probleme sind auch bei den Leuten außerhalb des Insider-Programms aufgetreten.)

  15. Re: Microsoft will damit kund tun

    Autor: Huanglong 03.07.19 - 20:58

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und was von dem genannten hätte in Windows 7 systematisch nicht
    > funktioniert?
    >
    > Die Versionssprünge waren bis dato wichtig, weil derart elementare
    > Funktionen hinzugefügt, entfernt oder geändert wurden, dass keine
    > 100%-Kompatibilität mehr gegeben war. Da macht das noch Sinn.
    >
    > Mittlerweile sind die Updates zu sehr großem Teil optischer Natur. Zwar
    > wird auch nach wie vor am Kernel gearbeitet, aber ganz grundstätzlich wäre
    > es genauso möglich, einen Minor-Versionsstand statt eines
    > Major-Versionsstandes zu verlangen.
    >
    > Es geht schlichtweg um's Geld machen. Es muss ein anderes Look & Feel
    > haben, damit die Leute bereit dazu sind, dafür Geld auszugeben. Aber genau
    > das wurde mit Windows 10 ad adsurdum geführt.
    >
    > Wenn man sich Windows 10 in der ersten Release und jetzt ansieht, dann kann
    > man gut und gerne sagen, dass wir heute bei Windows 11 sind.
    >
    > Die Frage, die dann bleibt: Wie finanziert sich das?


    Das war schon immer die Frage, die jahrelangen Updates für Windows 2000 bis 8 sind auch nicht vom Himmel gefallen. Und da reichen die paar Euro, die der Privatanwender einmalig entrichtet bei weitem nicht. Und die Antwort ist damals wie heute, Geschäftskunden, die Supportverträge mit Microsoft abschließen und andere kostenpflichtige Dienste von Microsoft nutzen. Die finanzieren letztlich die Updates für die Privatanwender mit. Und Microsoft profitiert von ein paar Zusätzlichen Linzenzeinnahmen und der Bekanntheit ihres Produkts, wenn sie es auch an Privat verkaufen. Es ist kein zu unterschlagender Vorteil, wenn die Menschen, die das verwenden, das sowohl Privat als auch Geschäftlich tun.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 03.07.19 21:01 durch Huanglong.

  16. Re: Microsoft will damit kund tun

    Autor: McWiesel 03.07.19 - 20:59

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und was von dem genannten hätte in Windows 7 systematisch nicht
    > funktioniert?

    Kennst Du den Punkt, wenn man was Veraltetes besser einstampft und mit modernen Mitteln was Neues baut? Weil sich die Techniken WIE man etwas aufbaut einfach geändert haben? Du kannst auch nen 200 Jahre altes Haus immer wieder modernisieren, trotzdem hat es gegen ein Neubau, der mit aktuellen Techniken gebaut wurde, keine Chance. Ähnlich verhält es sich mit Software. Und Windows 7 war genau an dem Punkt angelangt, beträchtliche Teile davon waren noch aus Windows 2000, XP, Vista, wo man an Virtualisierung, Universal-Apps, 32-Kern-CPU's usw niemals gedacht hat ... Bei Win10 wurde vieles nun tatsächlich mal neu gemacht (mit dem Browser angefangen).

    > Die Versionssprünge waren bis dato wichtig, weil derart elementare
    > Funktionen hinzugefügt, entfernt oder geändert wurden, dass keine
    > 100%-Kompatibilität mehr gegeben war. Da macht das noch Sinn.

    Du kannst heute selbst noch mit einem Windows 98 PC arbeiten, wenn man das unbedingt wollte. Was kam denn schon groß Neuartiges hinzu? Ist nunmal immer noch am Ende eine x86 Plattform und da kann man nicht mit jeder neuen Windows-Version radikale Änderungen erwaten. Will man das überhaupt?

    > Mittlerweile sind die Updates zu sehr großem Teil optischer Natur. Zwar
    > wird auch nach wie vor am Kernel gearbeitet, aber ganz grundstätzlich wäre
    > es genauso möglich, einen Minor-Versionsstand statt eines
    > Major-Versionsstandes zu verlangen.
    >
    > Es geht schlichtweg um's Geld machen. Es muss ein anderes Look & Feel
    > haben, damit die Leute bereit dazu sind, dafür Geld auszugeben.

    Warum sieht ein Golf nicht mehr so aus wie 1985? Die wirklich wichtigen Neuerungen hätte man auch in der alten Karosserie irgendwie einbauen können. Nur, der Kunde will was neues SEHEN.

    > Aber genau
    > das wurde mit Windows 10 ad adsurdum geführt.

    IMHO tut sich viel zu wenig. Man ist bezüglich Design und UI immer noch nicht dort angelangt, wo man bei Windows Vista mal war, sondern hat immer noch ekelhafte Brüche drin und die mittlerweile total aus der Zeit gefallenen 8-Bit-Farben mit Flat-Design wird man auch nicht los. Da hatte ich anfangs mal gedacht, dass sowas mit dem ersten Windows Update behoben ist ... aber anscheinend ist sowas ja extrem schwer.

    > Wenn man sich Windows 10 in der ersten Release und jetzt ansieht, dann kann
    > man gut und gerne sagen, dass wir heute bei Windows 11 sind.

    Leider nicht. Ich fand bei keinem Win10 Update irgenwdas richtig entscheidend neues... immer nur der selbe Sermon .. Edge kann nun das, was andere Browser schon wieder rausgeworfen haben, Paint 3D und das Startmenu minimal verändert. Alles nicht der Rede Wert.

    > Die Frage, die dann bleibt: Wie finanziert sich das?

    Quer durch das Cloud-Geschäft.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.07.19 21:00 durch McWiesel.

  17. Re: Microsoft will damit kund tun

    Autor: PerilOS 03.07.19 - 21:01

    Keridalspidialose schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dass sich in der Firma seit damals wenig geändert hat. Windows wird
    > immernoch im Geist von damals entwickelt. Dem entsprechend ist auch die
    > Qulität des Produktes, irgendwie von gestern.


    VW ist der schlechteste Autohersteller.
    Microsoft der schlechteste Betriebssystemhersteller.
    Die EU ist die kleinste Wirtschaftsmacht.
    China hat die wenigsten Einwohner.

    Die Zahlen sprechen eine andere Sprache. Und dort ist Windows nunmal immer noch das erfolgreichste Betriebssystem. Der Durchschnittsuser möchte halt ein Benutzbares Betriebssystem. Und das kann nur Microsoft bieten (und ggf. Apple, wenn man dazu das teure Spielzeug kauft).

  18. Re: Microsoft will damit kund tun

    Autor: PerilOS 03.07.19 - 21:05

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bezüglich des Debugging hast Du wohl recht. Das Zepter wurde in letzter
    > Zeit zu früh aus der Hand gegeben. Es kann nicht sein, dass weltweit
    > massenhaft Rechner ausfallen, weil MS üble Fehler übersehen hat. Und dann
    > gibt's nichtmal ohne weiteres eine Möglichkeit, Windows Update abzuschalten
    > (außer man stellt nen Server ins Netz und erzwingt das per
    > Gruppenrichtlinie). Mein Rechner hing Monatelang in einer Update-Loop. Das
    > hat bei mir bestimmt 40% des Jahres-Traffic ausgemacht. Keine Chance das
    > Update zu unterbinden. Jedes mal ungefragt heruntergeladen, Gigabyteweise
    > Datenmüll verursacht, jedes Mal der Rechner nicht mehr benutzbar, jedes mal
    > ein Bluescreen, jedes mal der Rollback und das Spiel von vorne.
    >
    > Sowas zeigt mir nur eines: Niemand darf Hoheit über meine Systeme erhalten.
    > Auch nicht ein Hersteller, der es besonders gut meint.


    Du kannst 365 Tage ein Update zurück halten, bevor du wieder gefragt wirst.
    Einfach mal in den Einstellungen nachschauen (Unten rechts). Und wenn du die Option nicht hast, Pro Version kaufen. Die Home Version ist für Günther und Hannelore. Die brauchen die Hand. Microsoft macht das schon genau richtig.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.07.19 21:10 durch PerilOS.

  19. Re: Microsoft will damit kund tun

    Autor: Keridalspidialose 03.07.19 - 21:06

    Habe ich behauptet dass Windows nicht erfolgreich ist?

    Habe ich behauptet dass es überhaupt nicht benutzbar ist?

    Gerade bei so einem Erfolg kann man erwarten dass mehr Sorgfalt bei der Weiterentwicklung einfließt. Wer, wenn nicht die Erfolgreichen, hat die Mittel um Vorreiter zu sein. Gerade bei der Usability die dem Durchschnittnutzer zu Gute kommt. Aber da ist halt nichts, ausser Halbgares.

    Naja, Stockholm Syndrom muss was schönes sein, denk ich mir gerne bei solchen Postings wie deinem.

    ___________________________________________________________

  20. Re: Microsoft will damit kund tun

    Autor: PerilOS 03.07.19 - 21:10

    Danke für deine Meinung.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Schaeffler AG, Nürnberg
  2. HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst, Hildesheim
  3. Kassenärztliche Bundesvereinigung, Berlin
  4. Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Oculus Go 64GB für 178,45€, PS4 1TB Ghost of Tsushima Bundle mit 2. Dualshock 4 für 328...
  2. 398,15€ (Bestpreis!)
  3. 798,36€ (Bestpreis!)
  4. 661€ (mit Rabattcode "YDE1NUMXRJSHH3QM" - Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de