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weniger ist ja oft mehr ...

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  1. weniger ist ja oft mehr ...

    Autor: Anonymer Nutzer 17.07.12 - 06:38

    ... aber nichts ist eben einfach nichts!

    wenn man sich Microsofts grafik- und farbarmes userinterface anschaut, wo bspw. einzig schriftgrößen layoutbereiche separieren/signalisieren, wo bspw. auch icons schnee von gestern sein sollen, dann hat es wohl noch nie software von Microsoft gegeben, die so mieserabel benutzbar war. man schaue sich doch nur mal outlook an: welcher otto-normalverbraucher soll hier intuitiv arbeiten können?
    und nicht zu letzt: das metro-startinterface mag ja gut und sinnvoll für eine touchscreen-bedienung sein, aber bei komplexen anwendungen wie office, hört es dann bzgl. metro-ui auch wieder ganz schnell auf ... Microsoft ist so richtig auf dem holzweg mit Windows 8 ... man darf gespannt sein, ob sie es schaffen werden, dieses OS unters volk zu bringen - nie waren da größere zweifel angebracht imho.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.07.12 06:40 durch McNoise.

  2. Re: weniger ist ja oft mehr ...

    Autor: ichbert 17.07.12 - 08:03

    Du weisst aber das Microsoft seinen überwiegenden Teil des Gewinns aus Partnerschaften mit PC Herstellern generiert? Die werden ihre Lizenzen auf jedenfall los. Kein PC Hersteller liefert seine Produkte, nachdem erscheinen von Win8 ohne dieses OS aus. MS lebt nicht vom Verkauf von Einzelplatzlizenzen.

  3. Re: weniger ist ja oft mehr ...

    Autor: Anonymer Nutzer 17.07.12 - 08:27

    Es soll ja schon Kunden gegeben haben, die ihr iPad wieder zurückgegeben haben, weil sie nicht auf z.b. bild.de kommen sondern eine eigene App dafür brauchen.

    Was glaubst Du was in den Media-Märkten los ist, wenn die Hälfte der frischen Windows8-Kunden ihren kompletten Rechner zurückgeben, weil sie ihn einfach nicht bedienen können -> sprich, kaputt...

  4. Re: weniger ist ja oft mehr ...

    Autor: BenediktRau 17.07.12 - 10:07

    Das hier einige nicht durch das neue Office blicken, was sie seit 5 Minuten von Screenshots und einer Präsentation kennen, wundert mich überhaupt nicht, heißt aber noch lange nicht, das der durchschnittliche Media-Markt-DAU genau so agiert, dieser ist vllt. noch eher offener für neues, noch nicht festgefahren auf dem alten System und klickt sich einfach mal durch bis er das gefunden hat, wonach er sucht bzw. schaut sich die neue Benutzeroberfläche einfach mal an, so wie es jeder intelligente Mensch macht wenn er vor neuer Software sitzt. Für Office 2013 braucht man sicher keinen Abschluss am MIT und man konnte auch zu Zeiten vor Klicki-Bunti-Oberflächen Texte schreiben und Tabellen erstellen.

    Wenn ihr der Meinung seid, andere Mail-Clients sind übersichtlicher und lassen sich prima bedienen, ist das eure Meinung und die akzeptiert auch jeder, aber zu diesem Thema liest man einfach wieder von so vielen Leuten so viel Quark...

    Ich weiß noch wie bei Windows 8 versierte Power-User seit Windows 95 die auf Tastatur schwören ihren Rechner nicht herunterfahren konnten und googlen mussten.. Sorry aber Alt + F4 gibts nicht erst seit Windows 8 ~_~

    Wie war das damals? Ribbons sind der größte Mist, wie soll das jemand bedienen, Office 2003 ist viel besser, Microsoft geht unter! ... Und heute? Metro ist der größte Mist, wie soll das jemand bedienen, Office 2010 ist viel besser, Microsoft geht unter! ...

    Haha langsam kann man über das immer gleiche nicht mehr lachen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.07.12 10:09 durch BenediktRau.

  5. Re: weniger ist ja oft mehr ...

    Autor: dreamtide11 17.07.12 - 11:53

    BenediktRau schrieb:

    > Haha langsam kann man über das immer gleiche nicht mehr lachen.

    1+

    Was aber fairerweise bleibt ist; die Metro-Oberläche _ist_ ein dicker Schritt. Ich fand die Änderungen von W3.1 bis W7 (was die Oberfläche betrifft) eher marginal und 'gut aushaltbar für den User'. Diesmal ist es aber wirklich mal einer der vielbeschworenen Paradigmenwechsel und man wird einfach sehen müssen, ob die breite Masse das annimmt, selbst wenn sie vorurteilsfrei ist. Mir gefällts jedenfalls.

  6. Re: weniger ist ja oft mehr ...

    Autor: Verlusti 17.07.12 - 14:02

    Ich lasse mich überraschen. Aber eine Frage bleibt dann doch!

    Wo bitte sehr ist Windows momentan bunt? Windows ist, wie man es möchte und vor allem flexibler als andere was das Design angeht!

    Metro könnte richtig gut werden, wenn Microsoft auf die Vorschläge und Kritiken hört.

  7. Re: weniger ist ja oft mehr ...

    Autor: Captain 17.07.12 - 14:19

    BenediktRau schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie war das damals? Ribbons sind der größte Mist, wie soll das jemand
    > bedienen, Office 2003 ist viel besser, Microsoft geht unter! ... Und heute?
    > Metro ist der größte Mist, wie soll das jemand bedienen, Office 2010 ist
    > viel besser, Microsoft geht unter! ...
    >
    > Haha langsam kann man über das immer gleiche nicht mehr lachen.

    Ribbons sind meines Erachtens auch mumpitz, leider kommt man um diesen Schrott einfach nicht drum herum, weil es ach so hipp ist.

  8. Re: weniger ist ja oft mehr ...

    Autor: cry88 17.07.12 - 14:35

    Captain schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ribbons sind meines Erachtens auch mumpitz, leider kommt man um diesen
    > Schrott einfach nicht drum herum, weil es ach so hipp ist.

    nein weil es besser ist. neue nutzer finden sich damit deutlich schneller zurecht als mit der alten oberfläche. nur umsteiger müssen sich neu zurecht finden.

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