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Microsoft - oder wie vergraule ich selbst den ärgsten Anhänger.

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  1. Microsoft - oder wie vergraule ich selbst den ärgsten Anhänger.

    Autor: derdiedas 04.05.16 - 10:05

    Ich nutze Microsoft seit MS Dos 3.3. Habe alle möglichen Jodeldiplome von denen und habe das Technet von Anfang bis Ende (Ohne Downlaods ist es kein Technet mehr) genutzt. Auch habe ich über 15 Jahre von den Firmen bei denen ich gearbeitet habe ein MSDN Abo gehabt.

    Aktuell aber ist meine Windowswelt auf zwei Rechner zusammengschrumpft (Einer für die CAD/CAM Lösungen für mein Hobby, der zweite um per Mach3 meine CNC Fräse anzusteuern).

    Ansonsten tippe ich dieses hier auf einen Mac, meine Server sind Ubuntu mit KVM als Virtualisierungslösungen. Und beruflich benötige ich Windows auch nur noch in sehr kleinen Dosen - >80% der POCs die ich mache sind Unix und Linux. Windows ist bei den Großkunden(Umsatz > 1 Milliarde) die ich so habe nur noch eine reine Desktoplösung. Im Backend ist es faktisch tot (Außnahme AD und Exchange).

    Mein komplettes Testnetz ist nun Linuxbasierend, einfach weil ich keine Lust habe mit einer Evallizenz die nur 6 Monate hält umeinanderzudocktorn. Um an alle MS Downloads zu kommen benötigt man das große MSDN Abo - was einfach zu teuer ist, vor allem weil man es immer seltener benötigt.

    Seitdem Microsoft das Technet-Abo gekillt hat bin ich als ehemaliger Microsoftanhänger komplett zu Apple und Linux abgewandert. Ebenfalls haben alle die Bekannten die mich bitten Ihren Rechner einzurichten (Jan Syndrom: https://www.youtube.com/watch?v=D7U7Og7gocE) bis auf ein zwei Außnahmen (Steuerberater deren Software nur auf Win läuft) alle Linux.

    Microsoft hat mit dem killen des Technet-Abos effizient eine ganze Communutity vergrault, bei denen mindestens 1/3 wie ich sich von M$ abgewandt haben.

    Gruß DDD

    P.S: Irgendwann habe ich meinen CAD Rechner auf Windows 10 geupgraded - bescheuerte Idee weil jede menge Zeugs das ich für viele Euros gekauft habe nicht mehr lief. Und alleine die Upgradekosten für mein Hobby in Summe rund 5000 Euro gekostet hätten. Also 5000 Euro ausgeben oder wieder Windows 7 installieren? Was meint Ihr was ich wohl gemacht habe ;-)

  2. Re: Microsoft - oder wie vergraule ich selbst den ärgsten Anhänger.

    Autor: Wallbreaker 04.05.16 - 10:18

    Was sind schon 5000¤? Selbstredend hast nach wie vor Windows 10, und brav die ganze Software neu eingekauft. :D

  3. Re: Microsoft - oder wie vergraule ich selbst den ärgsten Anhänger.

    Autor: Spiritogre 04.05.16 - 12:30

    Das System ist eigentlich relativ unwichtig, entscheidend ist die Software.

    Aber das hier ist ohnehin mal wieder so ein "viel Lärm um nichts" Artikel. Ich habe nicht mal gewusst, dass es so einen Download Center für Updates gab.

    Und der Post von derdiedas ist auch mal wieder so ein völliger Fantasieartikel ohne den Hauch von Wahrheit.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.05.16 12:39 durch Spiritogre.

  4. Re: Microsoft - oder wie vergraule ich selbst den ärgsten Anhänger.

    Autor: FreiGeistler 04.05.16 - 13:22

    > Und der Post von derdiedas ist auch mal wieder so ein völliger Fantasieartikel ohne den Hauch von Wahrheit.
    Wo hast du deine Glaskugel her? Die will ich auch! Scheint ja gut zu funktionieren.

  5. Re: Microsoft - oder wie vergraule ich selbst den ärgsten Anhänger.

    Autor: Spiritogre 04.05.16 - 18:57

    FreiGeistler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Und der Post von derdiedas ist auch mal wieder so ein völliger
    > Fantasieartikel ohne den Hauch von Wahrheit.
    > Wo hast du deine Glaskugel her? Die will ich auch! Scheint ja gut zu
    > funktionieren.

    Weil in JEDEM Artikel zu Microsoft die Linux Apologeten aus dem Kreuz gekrochen kommen und behaupten, sie und alle ihre Verwandten und Freunde seien mit Linux voll glücklich und sie hätten "alle" Leute in ihrem Bekanntenkreis davon überzeugt und denen die Rechner umgestellt.

    Sorry, das ist der größte Bullshit!

    Ist mir in freier Wildbahn, also im realen Leben, noch nie begegnet. Begegnet sind mir Leute, die mal für zwei Wochen Linux probiert haben und dann reumütig wieder auf das "böse" Microsoft Produkt zurückgekrochen sind.

    Und natürlich sind mir auch schon Linuxer begegnet. Sind in der Regel Leute, die beruflich irgendwas im Bereich der lohnarmen IT machen.

    Der langsam sinkende Marktanteil von Linux deutet eher auf das Gegenteil hin, Linux wird auf dem Desktop immer unpopulärer. Vor drei, vier, fünf Jahren schaffte Linux mal so zwischen 2 - 2,5 Prozent. In den letzten zwei Jahren sank der Anteil aber kontinuierlich auf inzwischen ca. 1,5 Prozent.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.05.16 19:15 durch Spiritogre.

  6. Re: Microsoft - oder wie vergraule ich selbst den ärgsten Anhänger.

    Autor: FreiGeistler 04.05.16 - 20:22

    > Ist mir in freier Wildbahn, also im realen Leben, noch nie begegnet.
    Ja schön. Und allen anderen?

    > Sorry, das ist der größte Bullshit!
    Bist du etwas gereizt?

    > Der langsam sinkende Marktanteil von Linux ...
    Server? Ist praktisch alles Linux.
    Desktop:

    (Linux ist rot)

    Hat vieleicht bei dir in Linux etwas nicht geklappt?



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 04.05.16 20:28 durch FreiGeistler.

  7. Re: Microsoft - oder wie vergraule ich selbst den ärgsten Anhänger.

    Autor: Michael H. 04.05.16 - 23:16

    FreiGeistler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ist mir in freier Wildbahn, also im realen Leben, noch nie begegnet.
    > Ja schön. Und allen anderen?
    >
    > > Sorry, das ist der größte Bullshit!
    > Bist du etwas gereizt?
    >
    > > Der langsam sinkende Marktanteil von Linux ...
    > Server? Ist praktisch alles Linux.
    > Desktop:
    > s32.postimg.org
    > (Linux ist rot)
    >
    > Hat vieleicht bei dir in Linux etwas nicht geklappt?

    Server ist praktisch alles Linux?
    Halte ich auch für ne sehr gewagte These.
    Linux hat im Servermarkt nur deswegen eine so hohe Verbreitung, weil fast alle Webanwendungen auf ner Linuxkiste laufen. Ebenso wie die meisten Gameserver.

    Im Unternehmerischen Bereich sieht das meist anders aus. Da läuft dann von KMU bis hin zu großen Unternehmen fast alles auf Windows Maschinen. ESXi Server rennen zwar auch basierend auf nem Linux Kernel, dienen aber in der Regel um Windows VM´s zu virtualisieren.

    <img src="http://1.f.ix.de/imgs/18/1/1/8/1/4/8/3/Server-OS-Marktanteile-29d445bb579bf6ee.png" alt="Statistik">

    http://www.heise.de/ix/meldung/Grosse-Server-verkaufen-sich-immer-schlechter-2127318.html

    Auch bei reinen Webservern liefen 2014 knapp 35% aller Webserver mit Windows IIS Servern. 39% liefen mit Linux. Und den Rest teilen sich Unix und sonstige.

    Bei Cloudlösungen hingegen belegen Linuxserver knapp 75%, Windows 23% und Unix 2%. Da muss man aber auch sagen... entscheidet sich ein Anbieter von Cloudlösungen für Linux Container, kommen da auch ganze Serverfarmen hin.
    Wenn man sich bei Strato z.B. auch einen Dedicated Server bestellt, kriegt man bei windows soweit ich das weiss auch einen Windows Server auf einem Linux Unterbau zur Virtualisierung. Was natürlich auch Sinn macht, da man so den Kunden einfach nur ne VM kopiert und dieser ne Feste IP gibt. Dennoch läuft somit die komplette Serverfarm auf Linux, Windows wird aber genutzt.

    Also das so gut wie ALLE Server auf Linux laufen, halte ich für ein Gerücht.

    Ich habe bisher nur ein Unternehmen gesehen, die einen Linux Server für Datenbanken einer einzigen Anwendung im Einsatz haben. Daneben standen 22 Windows Server für alle anderen Anwendungen und Zwecke gegenüber.

    Ansonsten kommt mir Linux auch meist wenn dann eher bei Firewalls unter die Augen oder bei ESXi´s auf denen Windows Server 2012 R2 laufen.

    Einer unserer Kunden hatte mal ne Zeit lang Linux Server im Einsatz in Verbindung mit Windows und einigen Linux Clients. Der war echt mies drauf als er uns ins Boot geholt hat.
    Er meinte "die Linux Server liefen stabil, ja das stimmt. Aber sobald man mal etwas Updaten musste, stand so gut wie alles. Das können wir uns nicht Leisten. Jede Stunde Ausfall kostet und tausende Euro alleine an Löhnen. Dann ist noch die integration bzw. die Verwaltung von Windows Maschinen bzw. deren Benutzer und Rechte der reinste Horror. Da haben wir keinen Bock mehr drauf."

    Ich weiss nicht was für eine Art IT Betreuer das davor war, aber wir haben dann die Software Stück für Stück auf den Windows Pendanten umgezogen, ein ordentliches AD eingerichtet, Exchange laufen lassen, die Linux Clients auch mit Windows Lizenzen ausgestattet, gut, das hat alles etwas gekostet, ist klar. Aber seit dem sind se happy. Über Hyper-V und n ordentliches VM und Datenbank Backupkonzept ist sobald der Worst-Case auftritt und bei einem der Server nichts mehr geht der Ausweichserver mit dem Snapshot befeuert und rennt wie gehabt weiter... was zum Glück bisher (2 Jahre) noch nicht vorgekommen ist.

    Man hat ne ordentliche Benutzerverwaltung, Gruppenrichtlinien, Freigaben, direkte Verbindung von Benutzern und Exchange und und und... es läuft einfach.

    Also ich wäre ganz vorsichtig mit solchen Aussagen. Zahlen sind zwar schön. Aber nur weil bei nem Essen 300 gekochte Reiskörner und nur 10 Steaks auf 10 Personen kommen, heisst das nicht das alle Reis essen und die Steaks nicht vorhanden sind.

  8. Re: Microsoft - oder wie vergraule ich selbst den ärgsten Anhänger.

    Autor: ranzassel 05.05.16 - 15:11

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber nur weil bei nem Essen 300 gekochte Reiskörner und nur 10 Steaks auf
    > 10 Personen kommen, heisst das nicht das alle Reis essen und die Steaks
    > nicht vorhanden sind.

    Jaja, und nur weil du in deiner Klitsche nur Windows nutzt, heißt das eben auch nicht dass niemand Linux Server nutzt. Ich habe auch verschiedenste Unternehmen gesehen... von ganz klein bis zum DAX-Konzern. Und meinen Wahrnehmung ist eine komplett andere. Niemand nutzt Windows für Produktionsserver. Schon gar nicht Datenbanken (SQL Server mal ausgenommen). Ich habe da in den letzten Jahren nur Linuxe und HP-UXe gesehen.

    Die Windowsserver tauchen dann in der Regel nur an Stellen auf, wo das "gemeine" Volk drauf Zugriff hat. Die Webentwickler und Dokumenschen. Sobald es darum geht Hochverfügbarkeit zu erreichen, habe ich noch kein Unternehmen mit Windows-Servern gesehen.

    Einzige Ausnahme: Ich kenne nur wenige Unternehmen die ohne Exchange auskommen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.05.16 15:13 durch ranzassel.

  9. Re: Microsoft - oder wie vergraule ich selbst den ärgsten Anhänger.

    Autor: The_Soap92 05.05.16 - 15:49

    ranzassel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jaja, und nur weil du in deiner Klitsche nur Windows nutzt, heißt das eben
    > auch nicht dass niemand Linux Server nutzt.

    Meine Güte liess doch mal was er geschrieben hat... Er hat gesagt dass die Server nicht ALLE mit Linux laufen. Das niemand Linux Server benutzt hat er nicht gesagt.

    >Ich habe auch verschiedenste
    > Unternehmen gesehen... von ganz klein bis zum DAX-Konzern. Und meinen
    > Wahrnehmung ist eine komplett andere. Niemand nutzt Windows für
    > Produktionsserver. Schon gar nicht Datenbanken (SQL Server mal
    > ausgenommen). Ich habe da in den letzten Jahren nur Linuxe und HP-UXe
    > gesehen.
    >
    Siehst du das Problem?

  10. Re: Microsoft - oder wie vergraule ich selbst den ärgsten Anhänger.

    Autor: Spiritogre 05.05.16 - 18:15

    FreiGeistler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Bist du etwas gereizt?

    Nein, ich mag nur dieses ständige Schönreden nicht.

    > Server? Ist praktisch alles Linux.

    Server interessiert Endenwender aber nicht, da geht es rein um den Desktop. Genauso ist mir das "Betriebssystem" meiner Kaffeemaschine, Waschmaschine oder gar des Routers egal, schlicht weil ich da nichts von mitkriege, da die unsichtbar im Hintergrund werkeln.

    > Desktop:
    > s32.postimg.org
    > (Linux ist rot)

    Hier auch noch mal von der "Konkurrenz" und mit genauen Zahlen:
    https://www.netmarketshare.com/operating-system-market-share.aspx?qprid=10&qpcustomd=0

    > Hat vieleicht bei dir in Linux etwas nicht geklappt?

    Ach, ich probiere nur gelegentlich mal Ubuntu oder Suse oder so was. Wirklich perfekt lief da bisher aber noch keines auf meinen Rechnern. Was zugegeben auch daran liegt, dass ich u.a. hauptsächlich AMD Grafikkarten nutze. Und alleine bis 3D Grafik funktioniert vergeht immer einiges an Zeit. Dann geht es mit Multimonitor-Setup weiter, was auch meist nicht so will. Und letztlich ist die Schrift in vielen Anwendungen völlig unscharf, da hapert es auch noch mit der Glättung.

    Wenn das dann durch ist kommen immer die ganzen kleinen Dinge. Bis so ein Linux bei mir also eingerichtet ist vergehen immer ein paar Wochen. Dann spiele ich ein wenig mit rum und lösche es wieder, weil es ohnehin nicht die Anwendungsprogramme gibt die ich nutze oder bzw. Alternativen in ähnlicher Qualität. Das ist immer nur mal um zu schauen, wie weit Linux jetzt fortgeschritten ist. Was so in etwa jetzt langsam annähernd dem Qualitätsstand von Win XP um 2001 rum entspricht, von gelegentlich modernerer Optik und Web-Features mal abgesehen, die XP nicht hatte.

    Also ich habe wirklich nichts gegen Linux aber es ist schlicht kein Endbenutzer taugliches Desktop Betriebssystem. Das liegt daran, dass es in erster Linice von IT-Nerds für IT-Nerds entwickelt wird. Man sieht ja auch immer wie schwer es fällt alte Zöpfe wie xorg.conf endlich komplett abzuschneiden.

    Die Vielseitigkeit und Modifizierbarkeit von Linux ist gleichzeitig sein größter Feind.
    Solange da keine Firma wie Google (Android, Chrome OS) kommt und mal ein wirklich eigenständiges (und letztlich wohl inkompatibles) OS auf z.B. Linuxbasis macht wird das nichts.

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