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Der Monopolist Microsoft nutzt seine Marktmacht bei den Office-Produkten

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  1. Der Monopolist Microsoft nutzt seine Marktmacht bei den Office-Produkten

    Autor: sttn 12.07.19 - 11:33

    ... und hat deshalb Erfolg. Fair ist das nicht gegenüber den Wettbewerbern und führt letztendlich zum Stillstand bei der Weiterentwicklung.

    ... die Kartellbehörden sind hier mal wieder gefordert!

  2. Re: Der Monopolist Microsoft nutzt seine Marktmacht bei den Office-Produkten

    Autor: loonie 12.07.19 - 12:36

    @sttn: Bleib bitte bei Heise. Du brauchst es hier nicht nochmal posten.

  3. Wieso?

    Autor: franzropen 12.07.19 - 13:23

    loonie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @sttn: Bleib bitte bei Heise. Du brauchst es hier nicht nochmal posten.

    Nicht jeder liest beides

  4. Re: Der Monopolist Microsoft nutzt seine Marktmacht bei den Office-Produkten

    Autor: nixidee 12.07.19 - 14:16

    Da die erste Antwort auf dem Bolzplatz gelandet ist, noch mal so Sachlich wie möglich. Hast irgendwelche Beweise für diese Verschwörungstheorie?

    Falls Du etwas Nachhilfe in Wirtschafts- oder IT-Fragen hast, können wir dir bestimmt helfen.

    In der Realität sorgt Microsoft hier nämlich für Konkurrenz und Fortschritt.

  5. Re: Der Monopolist Microsoft nutzt seine Marktmacht bei den Office-Produkten

    Autor: RemizZ 12.07.19 - 14:26

    Nein nicht wirklich, da Office komplett alternativlos ist und Microsoft _hart_ auf 365 forciert, wo, oh Wunder, Teams gleich mitkommt.

  6. Re: Der Monopolist Microsoft nutzt seine Marktmacht bei den Office-Produkten

    Autor: nixidee 12.07.19 - 15:27

    Klar ist es die einzig zu gebrauchende Office Suite, Monopol geht aber anders.

    Aber hast du schon mal was von Google gehört? Mail, Office, alles mögliche und oh Wunder Hangouts gebündelt. Das Microsoft passenderweise zum Portfolio eine Groupware anbietet, die bestens integriert ist, ist doch super.

  7. Re: Der Monopolist Microsoft nutzt seine Marktmacht bei den Office-Produkten

    Autor: ML82 12.07.19 - 15:42

    das interessante ist, dass ms nie irgend ein feature wirklich selbst entwickelt hat, apple übrigens auch nicht, schon dos und wenig später windows sind von anderen kopierte zusammenstellungen.

    damit ist ms, nie wirklich vorreiter in irgend einer technischen wie kreativen disziplin, die schauen nur was geht, also im marktwirtschaftlichem sinne, greifen das auf, eigenen sticker rauf, und vermarkten es so gut es geht ... impulse für wirkliche neuerungen habe ich bei ms noch nie gesehen, alles was ms anpackte wurde schon woanders vorgezeigt.

    oft genug greifen sie dabei auch in die scheiße, das sind dann so sachen wie gamevoice oder silverlight usw. wurden gepuscht ohne ende und der markt brauchte es nicht wirklich, soetwas haste bei ms auch, also grobe fehleinschätzungen und krampfstragien zur unterbringung vom eingekauftem ausschuss - muss man aufpassen denen nicht auf den leim zu gehen - z.b. sehe ich auch niemanden die seit windows7 beigelegte virtualisierung (ehm. virtal pc) professionell nutzen, ersteinmal wurde es kastriert, und zweitens ist vmware oder virtualbox deutlich besser in nahezu allen belangen für den desktopnutzer, und sonst wird kvm und qemu genutzt. das gleiche beim browser, unbedingt ie bis zum erbrechen weiterführen, pseudostandardmäßig beilegen, dann noch edge draufsetzen, nicht einmal als vollwertigen ersatz selbst ansehen, und dann erst den schwanz einziehen, obwohl die ablehnung schon jahrzehnte schwelt ... selbiges bei cortana, auch das ist ms, nie erster oder gar gleich richtig, immer irgendwie delatiert und eigenwillig.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 12.07.19 16:01 durch ML82.

  8. Re: Der Monopolist Microsoft nutzt seine Marktmacht bei den Office-Produkten

    Autor: Der schwarze Ritter 12.07.19 - 18:06

    Na ja, das Thema Tablet hat MS als einer der ersten aufgegriffen. Apple und Google kamen dann 10-15 Jahre später ums Eck. Pauschalisierungen waren, sind und werden immer kacke sein.

  9. Re: Der Monopolist Microsoft nutzt seine Marktmacht bei den Office-Produkten

    Autor: ML82 12.07.19 - 23:48

    Etwas aufgreifen ist nicht es erfunden haben ... entweder zu Spät oder zu Eigenwillig/nicht wirklich richtig, hast du ja gerade bestätigt, dass Ms auch das Thema Tablett gehörig verkackt hat, Microsoft kann man vieles unterstellen, nur Erfindungsreichtum, Kreativität und immer währender Erfolg oder gar Schönheit verbinde ich nicht mit Microsoft.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.07.19 23:53 durch ML82.

  10. Re: Der Monopolist Microsoft nutzt seine Marktmacht bei den Office-Produkten

    Autor: aharef 13.07.19 - 08:42

    ML82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das interessante ist, dass ms nie irgend ein feature wirklich selbst
    > entwickelt hat [...]
    >
    > damit ist ms, nie wirklich vorreiter in irgend einer technischen wie
    > kreativen disziplin, [...]

    Das stimmt nicht, zumindest ein Fall fällt mir spontan ein, der die Online-Welt noch heute bewegt (wobei man sich natürlich die Frage stellen kann, ob das dann nicht jemand anderes erfunden hätte, aber wann): Ein Vorläufer von Xmloverhttp war in Outlook online die erste bekannte Verwendung des Ajax-Konzepts. Insgesamt war Outlook online (trotz relativ mieser Ui) etwas, das damals ungewöhnlich und heute normal war/ist.

    Im Übrigen bin ich persönlich nicht der Meinung, dass man Erfinder sein muss, um Vorreiter zu sein. Für mich ist Kreativität bzw Innovation auch die Kombination von neuen Technischen Möglichkeiten und Gesellschaftlichen Anforderungen in einem Geschäftsmodell. (Angemerkt sei, dass Kreativität keine wertende Aussage ist, sie kann für Gutes wie Schlechtes angewendet werden, was dann am Faktor der Gesellschaftlichen Anforderung hängt, Beispiel: Nuklearphysik + Misanthropie = Hiroshima).

  11. Re: Der Monopolist Microsoft nutzt seine Marktmacht bei den Office-Produkten

    Autor: nixidee 13.07.19 - 09:30

    Was ist daran interessant? Eine gute Idee war nie der Garant für Erfolg, es braucht immer ein entsprechendes drumherum. Gerade in Zeiten der Start Ups und des Crowdfundings, sieht man immer wieder, dass deutlich mehr zum Erfolg gehört.

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