Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Microsoft: To-Do ist eine…

Ich verstehe die Faszination daran nicht

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ich verstehe die Faszination daran nicht

    Autor: __destruct() 20.04.17 - 12:31

    Der millionste verstümmelte Texteditor, der nicht mal Dateien öffnen kann, mit Checkboxen.

  2. Re: Ich verstehe die Faszination daran nicht

    Autor: kaymvoit 20.04.17 - 13:23

    Ich auch nicht. Hab lange nach was gesucht, mit dem ich eine Shoppingliste pflegen kann, die meine Frau und ich gleichzeitig sehen. Optimal wäre irgendeine Möglichkeit von API gewesen, um Benachrichtigungen durch Tasker zu tiggern.
    Von letzterem habe ich mich erstmal verabschiedet und bin bei Remember the Milk hängengeblieben. Das pusht Änderungen zumindest so schnell, dass man sich im markt aufteilen kann und Sachen einsammeln, und das umsonst. Was da aber teilweise für Preise für einfache Features verlangt werden ...

  3. Re: Ich verstehe die Faszination daran nicht

    Autor: Anonymer Nutzer 20.04.17 - 13:31

    > Der millionste verstümmelte Texteditor

    Es ist kein Texteditor. Das Ding heißt sogar schon wie die berühmten "Todo"-Listen. Wenn Du einen (verstümmelten) Editor mit Checkboxen willst, nimm' OneNote oder Word auf dem Handy.

  4. Re: Ich verstehe die Faszination daran nicht

    Autor: __destruct() 20.04.17 - 13:32

    Noch mehr proprietäre Software. Ich bin schon ganz geil drauf.

  5. Re: Ich verstehe die Faszination daran nicht

    Autor: devarni 20.04.17 - 13:42

    Geht das nicht auch mit Evernote?

    Ich habe mich von all den Todo Listen Apps seit einiger Zeit verabschiedet. Hatte sowohl Todoist als auch auch Remember the Milk 4 im Abo und habe auch die meisten anderen Apps ausprobiert. Letztlich war ich immer mehr mit den Apps selbst beschäftigt und hatte irgendwann eine über-strukturierte Todo mit verschachtelten Unterlisten etc. was am eigentlichen Ziel immer weiter vorbeigegangen ist.

    Mittlerweile nutze ich einfach den Google Kalender für Erinnerungen und Termine im Web und auf dem Smartphone und für alles andere wie Unterlagen, Brainstorming, Text und Ideen Evernote.

    Ich nutze die sharing Funktion in Evernote selber nicht aber dort kann man ja auch Notizen und ganze Notizbücher freigeben. Sowohl direkt im Web benutzbar oder halt per App oder Anwendung auf dem Desktop. Das sollte eigentlich auch gut für geteilte Einkaufslisten etc. gehen. Wenn man die Offline Variante nicht benötigt bzw. nicht sehr viele Dokumente dort hochladen will, reicht auch die kostenlose Variante.

    Frank Arnold, Musician & IT Freelancer
    Web: 4damind | Soundcloud: 52degree

  6. Re: Ich verstehe die Faszination daran nicht

    Autor: __destruct() 20.04.17 - 13:53

    Evernote schafft es nicht mal, keine Konflikte zu erzeugen, wenn man eine Notiz mit dem Web Interface bearbeitet und 10 Minuten später mit der App auf dem Telefon.

  7. Re: Ich verstehe die Faszination daran nicht

    Autor: devarni 20.04.17 - 13:55

    __destruct() schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der millionste verstümmelte Texteditor, der nicht mal Dateien öffnen kann,
    > mit Checkboxen.

    Mit einem Texteditor würde ich das auch nicht vergleichen, die Formatierungsmöglichkeiten bei Notizen sind bei nahezu allen Todo Apps eher mäßig bis gar nicht vorhanden. Für solche Art von Erinnerungen gibt es sicherlich bessere Anwendungen.

    Der Unterschied ist hier schon das man halt Aufgaben mit Erinnerungen hat und entsprechend informiert wird wenn irgendwas anliegt. Gleichzeitig mit der Möglichkeit das man halt solche Aufgaben mit anderen teilen kann z.B. sinnvoll für "geteilte Einkaufslisten".
    Die meisten Todo App erlauben auch Anhänge von Dateien, URLs, Sprachnotizen etc. allerdings muss man sagen, dass in der Microsoft App das wohl noch nicht geht und vieles erst noch kommt.. das "Original" Wunderlist kann das aber.

    Natürlich gibt es hier immer eine Überschneidung, da man vieles auch gut in einer Kalender App machen kann und halt für grössere Notizen (dann auch mit Formatierung) es ja Notizzettel Anwendungen gibt (Evernote, OneNote etc)

    Frank Arnold, Musician & IT Freelancer
    Web: 4damind | Soundcloud: 52degree

  8. Re: Ich verstehe die Faszination daran nicht

    Autor: devarni 20.04.17 - 14:07

    __destruct() schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Evernote schafft es nicht mal, keine Konflikte zu erzeugen, wenn man eine
    > Notiz mit dem Web Interface bearbeitet und 10 Minuten später mit der App
    > auf dem Telefon.
    Kann ich so nicht nachvollziehen. Allerdings synchronisiert Evernote wohl nicht automatisch derweilen man noch in einer Notiz schreibt. Wenn man die Notiz verlässt oder halt manuell synchronisiert gibt, sollte es da keine Konflikte geben.
    Aber wie gesagt, ich nutze selbst die Funktion nicht und es kann durchaus sein das geteilte Einkaufslisten etc. mit z.B. Wunderlist besser funktionieren und dort auch besser/schneller synchronisieren.

    Frank Arnold, Musician & IT Freelancer
    Web: 4damind | Soundcloud: 52degree

  9. Re: Ich verstehe die Faszination daran nicht

    Autor: Dino13 20.04.17 - 15:30

    kaymvoit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das pusht Änderungen zumindest so schnell, dass man
    > sich im markt aufteilen kann und Sachen einsammeln, und das umsonst. Was da
    > aber teilweise für Preise für einfache Features verlangt werden ...

    Wow müsst ihr das Einkaufen hassen. Hört sich eher an als ob da jemand in den Krieg ziehen würde.

  10. Re: Ich verstehe die Faszination daran nicht

    Autor: __destruct() 20.04.17 - 15:45

    Der einzige Texteditor, mit dem ich in den Krieg ziehen würde, ist Emacs.

  11. Re: Ich verstehe die Faszination daran nicht

    Autor: Crossfire579 20.04.17 - 16:01

    Da nutze ich lieber Google Notes. Einfacher geht es einfach nicht, zuverlässig von PC und Handy aus. Die Microsoft Apps ziehen komischerweise sehr viel Akku, OneDrive hat heute z.B. schon 28 Wakelocks verursacht obwohl ich die App zuletzt vor 4 Wochen verwendet habe. Wenn man sie braucht sind die MS Apps sehr praktisch, aber eigentlich will sie keiner wegen dem drumherum nutzen.

  12. Re: Ich verstehe die Faszination daran nicht

    Autor: ikso 20.04.17 - 20:04

    kaymvoit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich auch nicht. Hab lange nach was gesucht, mit dem ich eine Shoppingliste
    > pflegen kann, die meine Frau und ich gleichzeitig sehen. Optimal wäre
    > irgendeine Möglichkeit von API gewesen, um Benachrichtigungen durch Tasker
    > zu tiggern.
    > Von letzterem habe ich mich erstmal verabschiedet und bin bei Remember the
    > Milk hängengeblieben. Das pusht Änderungen zumindest so schnell, dass man
    > sich im markt aufteilen kann und Sachen einsammeln, und das umsonst. Was da
    > aber teilweise für Preise für einfache Features verlangt werden ...

    Ich kann dir Bring! empfehlen, verwenden wir schon seit ca. 2 Jahren und funktioniert tadellos.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.04.17 20:06 durch ikso.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Computacenter AG & Co. oHG, Erfurt
  2. Stromnetz Hamburg GmbH, Hamburg
  3. ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Bonn
  4. Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt, Frankfurt am Main

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 26,99€
  2. (-77%) 11,50€
  3. 2,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Raumfahrt: Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen
Raumfahrt
Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen

Seit Donnerstag senden die Satelliten des Galileo-Systems keine Daten mehr an die Navigationssysteme. SAR-Notfallbenachrichtigungen sollen aber noch funktionieren. Offenbar ist ein Systemfehler in einer Bodenstation die Ursache. Nach fünf Tagen wurde die Störung behoben.


    Radeon RX 5700 (XT) im Test: AMDs günstige Navi-Karten sind auch super
    Radeon RX 5700 (XT) im Test
    AMDs günstige Navi-Karten sind auch super

    Die Radeon RX 5700 (XT) liefern nach einer Preissenkung vor dem Launch eine gute Leistung ab: Wer auf Hardware-Raytracing verzichten kann, erhält zwei empfehlenswerte Navi-Grafikkarten. Bei der Energie-Effizienz hapert es aber trotz moderner 7-nm-Technik immer noch etwas.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Navi 14 Radeon RX 5600 (XT) könnte 1.536 Shader haben
    2. Radeon RX 5700 (XT) AMD senkt Navi-Preise noch vor Launch
    3. AMD Freier Navi-Treiber in Mesa eingepflegt

    Google Maps in Berlin: Wenn aus Aussetzfahrten eine neue U-Bahn-Linie wird
    Google Maps in Berlin
    Wenn aus Aussetzfahrten eine neue U-Bahn-Linie wird

    Kartendienste sind für Touristen wie auch Ortskundige längst eine willkommene Hilfe. Doch manchmal gibt es größere Fehler. In Berlin werden beispielsweise einige Kleinprofil-Linien falsch gerendert. Dabei werden betriebliche Besonderheiten dargestellt.
    Von Andreas Sebayang

    1. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
    2. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich
    3. Kartendienst Qwant startet Tracking-freie Alternative zu Google Maps

    1. 50 Jahre Mondlandung: Die Krise der Raumfahrtbehörden
      50 Jahre Mondlandung
      Die Krise der Raumfahrtbehörden

      Schon die Wiederholung der Mondlandung wirkt 50 Jahre später fast utopisch. Gerade bei der Nasa findet immer weniger Raumfahrt statt. Das liegt am Geld - aber nicht daran, dass die Raumfahrt nicht genug davon hat.

    2. Tiangong-2: Absturz der chinesischen Raumstation steht bevor
      Tiangong-2
      Absturz der chinesischen Raumstation steht bevor

      Die Mission sollte zwei Jahre dauern, am Ende waren es über 1.000 Tage: Die chinesische Raumstation Tiangong-2 wird am Ende ihrer Mission abgesenkt und soll in der Erdatmosphäre verglühen.

    3. Breitbandausbau: Gemeinden können Fördergelder in Millionenhöhe nicht nutzen
      Breitbandausbau
      Gemeinden können Fördergelder in Millionenhöhe nicht nutzen

      Nicht nur Bürokratie und hohe Baukosten behindern das 50-MBit/s-Förderprogramm der Bundesregierung, sondern auch ein nicht durchdachtes Regelwerk: Mitten in der Planungsphase scheitern viele Breitband-Förderprogramme.


    1. 12:01

    2. 11:33

    3. 10:46

    4. 10:27

    5. 10:15

    6. 09:55

    7. 09:13

    8. 09:00