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Wofür ist so etwas sinnvoll? (kt)

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  1. Wofür ist so etwas sinnvoll? (kt)

    Autor: non_sense 15.10.15 - 11:07

    .

  2. Re: Wofür ist so etwas sinnvoll? (kt)

    Autor: Bujin 15.10.15 - 11:13

    zB. wenn du einen Server betreibst, auf dem du den Nutzern Zugriff auf virtuelle Maschinen gibst. Der Nutzer könnte zB. eine Firma sein die wiederum für jeden Mitarbeiter eine eigene virtuelle Maschine braucht. Jeder Mitarbeiter könnte Praktikanten beschäftigen die wiederum ihre virtuellen Maschinen von seiner aus bekommen. Ich bin kein Profi in dem Bereich aber so stelle ich mir das vor zumal Microsoft an sich selbst als Dienst arbeitet.

  3. Re: Wofür ist so etwas sinnvoll? (kt)

    Autor: Sysiphos 15.10.15 - 11:15

    Wenn du ein Testlab bauen willst um z.B. Clustering zu testen kannst du entweder pro hypervisor eine hw box nutzen oder aber eine einzige starke die dann einen hypervisor hat der z.B. 3 hypervisor als virtuelle machine ausführt die wiederum virtuelle machinen nutzen.

    Solche Nested build sind z.B. Grundlage für AWS o.ä. nur das die selten bis nie mit windows laufen ... das soll sich anscheinend ändern (wobei ich erstaunt bin das nested environments bislang nicht mit Hyper-V gingen)

  4. Re: Wofür ist so etwas sinnvoll? (kt)

    Autor: non_sense 15.10.15 - 11:21

    Sysiphos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn du ein Testlab bauen willst um z.B. Clustering zu testen kannst du
    > entweder pro hypervisor eine hw box nutzen oder aber eine einzige starke
    > die dann einen hypervisor hat der z.B. 3 hypervisor als virtuelle machine
    > ausführt die wiederum virtuelle machinen nutzen.
    >
    > Solche Nested build sind z.B. Grundlage für AWS o.ä. nur das die selten bis
    > nie mit windows laufen ... das soll sich anscheinend ändern (wobei ich
    > erstaunt bin das nested environments bislang nicht mit Hyper-V gingen)

    Ok, das macht schon Sinn. Danke :)

  5. Re: Wofür ist so etwas sinnvoll? (kt)

    Autor: Bouncy 15.10.15 - 11:23

    Wie es der Zufall so will hab ich mir das gerade erst vor ein paar Tagen haargenau so gewünscht. Ich hab den Windows Server 2016 TP3 als Hyper-V Gast auf dem SP3 installiert, würde aber gerne mal dessen neue Hyper-V Funktionen testen - blöd, klassischerweise geht das nicht, und mein Arbeitsgerät zerschießen will ich mir mit einer Blechinstallation natürlich auch nicht. Freut mich sehr, dass MS jetzt mit so einer Lösung kommt, hoffentlich geht die Entwicklung ordentlich schnell voran...

  6. Re: Wofür ist so etwas sinnvoll? (kt)

    Autor: GaliMali 15.10.15 - 11:29

    Ich frag mich nur wie ausbruchsicher sowas ist.

    Theoretisch sicherer. Praktisch aber könnte ein böser Befehl auch schön schnell bis zum Haupthost durchschlüpfen,

    Eines ist aber klar. Wir werden dafür immer mehr RAM brauchen ;-)

  7. Re: Wofür ist so etwas sinnvoll? (kt)

    Autor: VirtuellerForumsNutzer 15.10.15 - 11:29

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie es der Zufall so will hab ich mir das gerade erst vor ein paar Tagen
    > haargenau so gewünscht. Ich hab den Windows Server 2016 TP3 als Hyper-V
    > Gast auf dem SP3 installiert, würde aber gerne mal dessen neue Hyper-V
    > Funktionen testen - blöd, klassischerweise geht das nicht, und mein
    > Arbeitsgerät zerschießen will ich mir mit einer Blechinstallation natürlich
    > auch nicht. Freut mich sehr, dass MS jetzt mit so einer Lösung kommt,
    > hoffentlich geht die Entwicklung ordentlich schnell voran...

    Ich bin jetzt etwas verwundert: nachdem das bei VMware schon recht lange geht und Microsoft mit Hyper-V in den letzten Jahren ordentlich aufgeholt hat, hätte ich nicht gedacht, dass Hyper-V da noch ein Problem damit hat.

  8. Re: Wofür ist so etwas sinnvoll? (kt)

    Autor: AppRio 15.10.15 - 11:33

    GaliMali schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eines ist aber klar. Wir werden dafür immer mehr RAM brauchen ;-)

    Ich bin gewappnet. ich hab 24gb im Laptop

  9. Re: Wofür ist so etwas sinnvoll? (kt)

    Autor: Phreeze 15.10.15 - 11:34

    GaliMali schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich frag mich nur wie ausbruchsicher sowas ist.
    >
    > Theoretisch sicherer. Praktisch aber könnte ein böser Befehl auch schön
    > schnell bis zum Haupthost durchschlüpfen,
    >
    > Eines ist aber klar. Wir werden dafür immer mehr RAM brauchen ;-)
    Blödsinn, dann wär die gleiche Sicherheitslücke auch anders vorhanden O_o

  10. Re: Wofür ist so etwas sinnvoll? (kt)

    Autor: VirtuellerForumsNutzer 15.10.15 - 11:34

    Bujin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zB. wenn du einen Server betreibst, auf dem du den Nutzern Zugriff auf
    > virtuelle Maschinen gibst. Der Nutzer könnte zB. eine Firma sein die
    > wiederum für jeden Mitarbeiter eine eigene virtuelle Maschine braucht.
    > Jeder Mitarbeiter könnte Praktikanten beschäftigen die wiederum ihre
    > virtuellen Maschinen von seiner aus bekommen. Ich bin kein Profi in dem
    > Bereich aber so stelle ich mir das vor zumal Microsoft an sich selbst als
    > Dienst arbeitet.

    Für so ein Szenario bringt Dir Nested Virtualization nicht wirklich was. Das was Du beschreibst ist Virtual Desktop Infrastrucure und das lässt sich mit entsprechenden Tools ohne Verschachtelung implementieren.
    Und das, die großen Dienste wie Microsoft oder Amazon anbieten, würde mit verschachtelter Virtualisierung einen nicht unerheblichen Overhead erzeugen, der wiederum Leistung und damit Geld kostet.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.10.15 11:35 durch VirtuellerForumsNutzer.

  11. Re: Wofür ist so etwas sinnvoll? (kt)

    Autor: FrankKipf 15.10.15 - 11:38

    Nützlich wäre es auch für die Konsolidierung mehrerer Hypervisoren auf einer neuen Hardware. In 20 Jahren nach der X-ten Konsolidierung läuft dann eine Box in der Box einer Box in der eine Box ... und in der läuft Windows XP mit einer unternehmenskritischen Anwendung :D

  12. Re: Wofür ist so etwas sinnvoll? (kt)

    Autor: nglsr 15.10.15 - 11:46

    AppRio schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin gewappnet. ich hab 24gb im Laptop

    Aha.

  13. Re: Wofür ist so etwas sinnvoll? (kt)

    Autor: lanG 15.10.15 - 11:55

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie es der Zufall so will hab ich mir das gerade erst vor ein paar Tagen
    > haargenau so gewünscht. Ich hab den Windows Server 2016 TP3 als Hyper-V
    > Gast auf dem SP3 installiert, würde aber gerne mal dessen neue Hyper-V
    > Funktionen testen - blöd, klassischerweise geht das nicht, und mein
    > Arbeitsgerät zerschießen will ich mir mit einer Blechinstallation natürlich
    > auch nicht. Freut mich sehr, dass MS jetzt mit so einer Lösung kommt,
    > hoffentlich geht die Entwicklung ordentlich schnell voran...

    Ich würde einfach mal mutmaßen, dass du da Glück haben dürftest, da der Server 2016 meines Wissens nach ja auf dem selben Kernel wie Windows 10 basiert. Die Features dürften also auch fix für den Server 2016 kommen. Wünsche ich dir jedenfalls. Und meinen Kunden auch :D

  14. Re: Wofür ist so etwas sinnvoll? (kt)

    Autor: kayozz 15.10.15 - 12:40

    Cloud Computing.

    Es gibt eine Vorlage für eine virtuelle Maschine. Je nach aktueller Last werden über den Tag verteilt immer wieder neue virtuelle Maschinen aus der Vorlage geklont und hochgefahren bzw. wieder runtergefahren.

    Innerhalb einer virtuellen Maschine wird für jede zu erledigende Aufgabe eine virtuelle Maschine hochgefahren, die Aufgabe gelößt und wieder runtergefahren.

    Das ganze wird noch performanter, in dem man immer eine Reserve von X virtuellen Maschinen hochfährt, die jeweils wieder X virtuelle Maschinen vorab hochfahren und auf Aufgaben warten. Es ist sogar denkbar, dass man eine virtuelle Maschine klont, die bereits läuft und in sich selbst 10 virtuelle Maschinen gestartet hat.

    Ein klassisches Beispiel für solche Anwendungsszenarien wäre ein Online-Build-Service für Software (wie z.B. Visual Studio online).

    Ein Programmierer commited (speichert) seine Änderungen in der Cloud. Dadurch wird ein neuer Build-Prozess getriggert, der automatisiert Tests durchführt und dann die neue Version eine App oder Internetseite bereitstellt.

    Da Millionen User dieses Service nutzen und auf dem entsprechenden Server der den Prozess laufen lässt Code ausgeführt wird, muss das ganze komplett isoliert ablaufen, da es ein leichtes ist einen Virus einzuschleusen.

    Und wenn es für jeden Build eine virtuelle Maschine gestartet und anschließend gelöscht wird, dann hat man nicht viele davon einen Virus einzuschleusen.

  15. Re: Wofür ist so etwas sinnvoll? (kt)

    Autor: User_x 15.10.15 - 12:41

    GaliMali schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich frag mich nur wie ausbruchsicher sowas ist.
    >
    > Theoretisch sicherer. Praktisch aber könnte ein böser Befehl auch schön
    > schnell bis zum Haupthost durchschlüpfen,
    >
    > Eines ist aber klar. Wir werden dafür immer mehr RAM brauchen ;-)

    Wie viele Exploits / Vorfälle gab es denn schon mit VM's und wie viele davon haben nur unter Laborbedingungen bzw. als Studie stattgefunden? - soweit mir bekannt nur unter ESX als "Machbar" ohne tatsächliche Vorfälle und selbst diese wurden gefixt. Auch darf man nicht vergessen, dass eben die meiste Schadware Ihren Dienst eh einstellt sobald diese eine VM bemerkt, dass diese ja nicht in einer VM über Verhalten etc. enttarnt werden könnte... (Selbst Kaspersky etc. müssen immer auf Baremetal zur Erforschung zurückgreifen...)

    von daher denke ich ist eine VM doch schon recht sicher - selbst ne Firewall als VM neben einer anderen ist ok (Solange man die Netzwerkkarte explizit nur der FW-VM zur Verfügung stellt).

  16. Re: Wofür ist so etwas sinnvoll? (kt)

    Autor: VirtuellerForumsNutzer 15.10.15 - 12:48

    kayozz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Cloud Computing.
    >
    > Es gibt eine Vorlage für eine virtuelle Maschine. Je nach aktueller Last
    > werden über den Tag verteilt immer wieder neue virtuelle Maschinen aus der
    > Vorlage geklont und hochgefahren bzw. wieder runtergefahren.
    >
    > Innerhalb einer virtuellen Maschine wird für jede zu erledigende Aufgabe
    > eine virtuelle Maschine hochgefahren, die Aufgabe gelößt und wieder
    > runtergefahren.

    Und was bringt das? Worin liegt der der Unterschied, ob ich die VM innerhalb einer VM oder direkt auf dem Hypervisor starte?

    > Das ganze wird noch performanter, in dem man immer eine Reserve von X
    > virtuellen Maschinen hochfährt, die jeweils wieder X virtuelle Maschinen
    > vorab hochfahren und auf Aufgaben warten.

    Das ist Virtual Desktop Infrastructure und das funktioniert ohne Verschachtelung. Denn die VMs, die ich bereithalte, kann ich auch direkt auf dem Hypervisor starten.

    > Es ist sogar denkbar, dass man
    > eine virtuelle Maschine klont, die bereits läuft und in sich selbst 10
    > virtuelle Maschinen gestartet hat.

    Das wird so nicht funktionieren, denn die geklonten VMs haben ja dann den Zustand der Ursprungs VMs. Und auch hier: wenn ich 10 VMs, die direkt auf dem Hypervisor laufen, klonen würde, müsste ich nur 10 VMs klonen. In dem beschriebenen Beispiel müsste ich 11 VMs klonen, habe also Overhead erzeugt.

    > Ein klassisches Beispiel für solche Anwendungsszenarien wäre ein
    > Online-Build-Service für Software (wie z.B. Visual Studio online).

    Aber ohne Verschachtelung... ;-)

    > Ein Programmierer commited (speichert) seine Änderungen in der Cloud.
    > Dadurch wird ein neuer Build-Prozess getriggert, der automatisiert Tests
    > durchführt und dann die neue Version eine App oder Internetseite
    > bereitstellt.

    > Da Millionen User dieses Service nutzen und auf dem entsprechenden Server
    > der den Prozess laufen lässt Code ausgeführt wird, muss das ganze komplett
    > isoliert ablaufen, da es ein leichtes ist einen Virus einzuschleusen.
    >
    > Und wenn es für jeden Build eine virtuelle Maschine gestartet und
    > anschließend gelöscht wird, dann hat man nicht viele davon einen Virus
    > einzuschleusen.

    Wenn es in diesem Szenario ein Virus schaffen würde, aus seiner VM auszubrechen, was hält ihn davon ab, auch noch aus der hostenden VM auszubrechen? ;-)

  17. Re: Wofür ist so etwas sinnvoll? (kt)

    Autor: Schattenwerk 15.10.15 - 12:50

    nglsr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aha.

    Ich liebe solche gehaltreichen Kommentare. Frag mich dann immer, wieso nicht einfach direkt die Klappe halten ;)

  18. Re: Wofür ist so etwas sinnvoll? (kt)

    Autor: Andre S 15.10.15 - 12:50

    GaliMali schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eines ist aber klar. Wir werden dafür immer mehr RAM brauchen ;-)

    Ram bekommst doch heutzutage günstig hinterhergeworfen.

    Hab 32 GB DDR4 in meiner Kiste und mein Laptop hat auch 16GB.

  19. Re: Wofür ist so etwas sinnvoll? (kt)

    Autor: quadronom 15.10.15 - 13:04

    Jetzt ist mir immer noch nicht klar, wofür man das braucht.
    Also im täglich-produktiven Einsatz.

    ELI5, please :D

    %0|%0

  20. Re: Wofür ist so etwas sinnvoll? (kt)

    Autor: VirtuellerForumsNutzer 15.10.15 - 13:12

    quadronom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jetzt ist mir immer noch nicht klar, wofür man das braucht.
    > Also im täglich-produktiven Einsatz.
    >
    > ELI5, please :D

    Das wird normalerweise für Lab Umgebungen verwendet. Damit lassen sich komplexe (virtualisierungs) Szenarien abbilden, ohne das gleich ein riesiger Hardware Zoo angeschafft werden muss.

    VMware beispielsweise bietet zwar Nested Virtualisierung an und listet die eigenen ESXi als unterstütze Betriebssysteme auf, supported aber solche Umgebungen nicht für den Produktiveinsatz.

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