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Amazon macht es vor

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  1. Amazon macht es vor

    Autor: Ach 12.12.14 - 21:20

    Die machen es vor mit ihrem Kindle. Und was tun sie? Obsevieren, verfolgen, kontrollieren und prüfen dass sich die Balken biegen!

    Und welche Garantie hat man, dass MS die Finger vom User lässt? Zu Gott beten oder den heiß servierten Vermutungen der MS Aktionäre und wirtschaftlichen Trittbrettfahrer entgegen besserem Wissens und aus Resignation sein Vertrauen schenken.

    Wie man den User links macht wurde indes schon mal eingehend mit der Developper Preview implementiert, getestet und optimiert, so dass wir demnächst hören werden wie "toll" das doch funktioniert hätte mit der Tester Rückmeldung, und dass es kontraproduktiv wäre, würde man diesen Pfad verlassen und dem User damit diese "einmalige Erfahrung" rauben.

    Und was macht Merkel und Konsorten? Sie werden bekannt geben, dass sie das Abo Verfahren von MS prüfen wollten, schließlich handele es sich ja um eine sehr wichtige Anwendung die fast jeden betrifft. Während dessen flankiert Oetinger die Regierung mit Sticheleien wie; "man sollte die Sicherheit doch auch bitte nicht zu ernst nehmen", und er ist auch sonst sehr bedacht darauf seinen, selbstverständlich wirtschaftlich zu verstehenden, Auftrag voller Elan und großem Respekt vor den fantastischen Leistung von Firmen wie MS nachzugehen.

    Indes und nach einem guten Jahr gibt der deutsche Regierungssprecher bekannt, dass man überhaupt nicht begeistert sei über das Vorgehen von MS, man die Sache zwar weiterhin scharf im Auge behalte, es aber, wie sich jetzt herausstellte, noch gar nicht klar sei, ob die Verantwortlichkeit sich überhaupt in den Händen des Landes, oder in der Zuständigkeit der EU befände. Diese Überprüfung müsse vor jeder weiteren Handlungen stehen. Ab dann spielt man auf Zeit und täuscht Aktion nur noch dann vor, wenn sich die Nachfragen zu dem Thema gefährlich anhäufen, in der Hoffnung, dass die Leute sich irgendwann an ihre hoffnungslose Situation gewöhnen und damit abfinden. Ein Auflehnen gegen einen ausländischen Konzern wie Microsoft könnte die Regierung inzwischen auch teuer zu stehen kommen. Die Firma lässt bereits ein Drohung durchscheinen, die Regierung bei einem eventuellen Verbot, seitens ihrer zögerlichen Entscheidungsfindung auf die dem Konzern entgehenden Einnahmen zu verklagen, TTIP und seinen Schiedsgerichtesystem sei dank(absolut kein Witz, "die wahrscheinlich verloren gehenden Einnamen" dürfen von den Konzernen eingeklagt werden). Das wären dann so ein paar Milliarden. Spätestens dann knickt die Opposition ein wie ein Kartenhaus und MS drückt uns nach belieben rein was ihnen gerade genehm ist. (Natürlich nicht nur MS, aber das ist ein anderes Thema.)

    So sieht das worst case Szenario aus das auf uns zuzurollen droht. Es muss nicht so kommen, aber die Möglichkeit ist nicht auszuschließen. Wir haben die beste Regierung der Welt und MS ist unheimlich selbstlos und nett.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 12.12.14 21:24 durch Ach.

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