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Dann doch lieber Linux

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  1. Re: Dann doch lieber Linux

    Autor: Anonymer Nutzer 14.12.14 - 12:55

    Was ist denn das für ein Quatsch? Wenn Du mit Windows nicht produktiv sein kannst, liegt es allein an Dir. Und wer lässt bitte ein Jahr lang Updates aus und beschwert sich dann über Wartezeiten. Bei Ubuntu durfte man jeden auf das Ende der Updateorgien warten - soviel dazu.

  2. Re: Dann doch lieber Linux

    Autor: BLi8819 14.12.14 - 14:13

    1) Wozu willst du für wenige Minuten Arbeit ein aktuelles Windows?
    2) Während der Installation kannst du normal arbeiten (bei manuellen anstoßen; außer es ist ein großes Update wie ein Service Pack).

  3. Re: Dann doch lieber Linux

    Autor: BLi8819 14.12.14 - 14:29

    > Nunja, jedenfalls noch mein Senf dazu, warum ich Linux mag und Windows nicht: Ich finde, Microsoft hat es zu verantworten, *dass* sich die meisten User nicht mehr auskennen, dass sie nicht wissen, was eine Datei ist (z.B. im Vergleich zu einem Programm), dass sie nicht wissen, was Dateitypen sind, dass sie nichts mit einem Pfad im Dateisystem anzufangen wissen, etcpp. Das GUI-Design von Windows war einfach mit jeder neuen Version ein Schritt mehr in Richtung "Verdummung" ausgelegt, indem es immer weiter verschleierte, was man da gerade *wirklich* am tun ist, und der User damit auch nicht durchs Benutzen automatisch die Grundlagen aufschnappt, sondern nur irgendwelche Abstrakten Klickwege, die sämtliche "Ahnung" unterwandern oder deren Erlangen verhindern.

    Man nennt das ganze auch Benutzerfreundlichkeit.
    Niemand (,der nicht in der IT ist,) will wissen wie der Rechner funktioniert, und wo die Dateien auf der Festplatte bzw. im Dateisystem liegen. Von den IT-Leuten mal abgesehen ist der PC ein Werkzeug wie jedes andere. Vom Innenleben will man nichts wissen.

    > Da finde ich nicht, dass Windows die Nase vorn hat! Normalerweise muss unter Windows für alles ein Treiber installiert werden. Das habe ich unter Linux so noch nie erlebt. Entweder, die Hardware funktioniert mit Linux, dann funktioniert sie sofort, oder sie funktioniert nicht, dann gibt es auch keinen Treiber dafür. Als verantwortungsbewusster Konsument achtet man natürlich beim Kauf darauf, um solche Hardware einen Bogen zu machen.

    Treiber brauchst du immer, egal ob Windows oder Linux.

    > Bei Windows hingegen ist es eher ein ewiger Krampf, die Treiber zu finden, wenn sie nicht von Windows selbst gefunden werden.

    Auf der Herstellerseite.

    > Und wenn es dann auch nur etwas ältere Hardware ist, kann es passieren, dass der Hersteller überhaupt keine Treiber mehr bereitstellt,

    Naja, wenn der Hersteller keine Treiber mehr für Linux bereitstellt bist du ebenso auf dritte Software und Quellen angewiesen.

    > Und dass Schulsoftware (zumindest, wenn die Schüler sie benutzen sollen) auf ein proprietäres Betriebssystem angewiesen ist, ist eigentlich ein unhaltbarer Zustand, der kartellrechtlich verfolgt werden müsste.

    :-D
    Nicht dein ernst?
    Soll das Kartellamt jetzt die Schulen verwarnen, weil sie eine Hard-/Softwarekombi vom freien Markt gekauft haben?

  4. Re: Dann doch lieber Linux

    Autor: BLi8819 14.12.14 - 14:36

    > z.B. wie tankt man, wo ist Gas, Bremse, Kupplung etcpp

    Das sind alles Anwendungsfälle.
    Auto <--> PC
    Tanken <--> Stromstecker anschließen
    Gas/Bremse/Kupplung <--> Maus und Tastatur und andere Eingabegeräte

    Das hat nichts mit Autokenntnisse zu tun. Du musst nicht wissen, wie ein Motor funktioniert oder wo das Benzin her läuft. Du musst nur die Oberfläche bedienen können. Für alles weitere nimmst du Dienstleistungen in Anspruch. Genau so beim PC. Die User möchten den PC nutzen. Das OS wird als Teil des PCs gesehen und nicht als eigenständiges Produkt. Und bei Problemen geht man zum Dienstleister.

  5. Re: Dann doch lieber Linux

    Autor: Atalanttore 14.12.14 - 14:38

    BLi8819 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Und wenn es dann auch nur etwas ältere Hardware ist, kann es passieren,
    > dass der Hersteller überhaupt keine Treiber mehr bereitstellt,
    >
    > Naja, wenn der Hersteller keine Treiber mehr für Linux bereitstellt bist du
    > ebenso auf dritte Software und Quellen angewiesen.

    Für ältere Hardware ist sehr oft ein freier Treiber bereits im Linux-Kernel mit dabei.

  6. Re: Dann doch lieber Linux

    Autor: Zwangsangemeldet 14.12.14 - 18:05

    BLi8819 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das hat nichts mit Autokenntnisse zu tun. Du musst nicht wissen, wie ein
    > Motor funktioniert oder wo das Benzin her läuft. Du musst nur die
    > Oberfläche bedienen können. Für alles weitere nimmst du Dienstleistungen in
    > Anspruch. Genau so beim PC. Die User möchten den PC nutzen. Das OS wird als
    > Teil des PCs gesehen und nicht als eigenständiges Produkt. Und bei
    > Problemen geht man zum Dienstleister.

    Der Vergleich, so wie Du ihn hier gezogen hast, hinkt daran, dass ein PC ein ungleich komplexeres System ist, als ein Auto. Also gut, die Beispiele, was man wissen muss, um einen PC bedienen zu können, sind dann eher die Verkehrsregeln. Klar kann man auch ohne die zu kennen Auto fahren, darf sich aber nicht wundern, wenn man einen Unfall baut oder so.

    Und das mit dem Dienstleister - ach deshalb ist Windows so ne Cash-Cow: Dauernd sind Anwender zu dumm, das Ding zu bedienen, und müssen Geld ausgeben, damit der Dienstleister ihnen die Kiste wieder herrichtet. Das ist perfide, aber funktioniert. An der Ignoranz der Menschen Geld verdienen...ich könnte es aus Gewissensgründen zwar nicht, aber meinetwegen. Ich bin trotzdem heilfroh, diesen Scheiß nicht benutzen zu müssen.

  7. Re: Dann doch lieber Linux

    Autor: Zwangsangemeldet 14.12.14 - 18:12

    BLi8819 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man nennt das ganze auch Benutzerfreundlichkeit.
    > Niemand (,der nicht in der IT ist,) will wissen wie der Rechner
    > funktioniert, und wo die Dateien auf der Festplatte bzw. im Dateisystem
    > liegen. Von den IT-Leuten mal abgesehen ist der PC ein Werkzeug wie jedes
    > andere. Vom Innenleben will man nichts wissen.
    Das ist so, wie wenn man sein Auto voll lädt, und aber nicht wissen will, welchen Gegenstand man wohin getan hat, sondern einfach verlangt, dass das Auto den gewünschten Gegenstand wieder ausspuckt. Also unrealistisch, wenn man sich nicht gerade einen Chauffeur leisten kann.
    Oder anders ausgedrückt: Das sind keine Innereihen, sondern Bestandteile des Funktionskonzepts PC, die man kennen muss. Ähnlich wie die Verkehrsregeln. Oder, dass man vom Gas gehen sollte, wenn man die Kupplung tritt.

    > Treiber brauchst du immer, egal ob Windows oder Linux.
    Richtig, bei Linux sind sie aber in den meisten Fällen einfach dabei, bei Windows hat man Glück, wenn sie automatisch gefunden und installiert werden, oder man muss sich eine mehr oder weniger langwierige Such- und Installationsorgie geben. Was ist da wohl anwenderfreundlicher?

    > > Bei Windows hingegen ist es eher ein ewiger Krampf, die Treiber zu
    > finden, wenn sie nicht von Windows selbst gefunden werden.
    > Auf der Herstellerseite.
    Wenn das Gerät noch vom Hersteller unterstützt wird. Wenn nicht, gibts da auch keine Treiber mehr.

    > Naja, wenn der Hersteller keine Treiber mehr für Linux bereitstellt bist du
    > ebenso auf dritte Software und Quellen angewiesen.
    Bei Linux kommt ein Treiber in der Regel nicht vom Hersteller, bzw. es gibt einen freien Treiber, der automatisch dabei ist, oder auf einen Klick nachinstalliert wird, ohne dass man genau wissen muss, welchen Treiber in welcher Version für welches Gerät in welcher Version man da jetzt finden muss.

    > Nicht dein ernst?
    > Soll das Kartellamt jetzt die Schulen verwarnen, weil sie eine
    > Hard-/Softwarekombi vom freien Markt gekauft haben?
    Nein, Schulen müssten dazu angehalten werden, keine Voraussetzungen an irgend ein bestimmtes Betriebssystem zu stellen. Egal ob die Kinder Mac, Linux oder die ganz bedauernswerten auch Windows haben, sie sollten die Schulsoftware in jedem Fall nutzen können müssen!

  8. Re: Dann doch lieber Linux

    Autor: BLi8819 14.12.14 - 19:57

    > Das ist so, wie wenn man sein Auto voll lädt, und aber nicht wissen will, welchen Gegenstand man wohin getan hat, sondern einfach verlangt, dass das Auto den gewünschten Gegenstand wieder ausspuckt. Also unrealistisch, wenn man sich nicht gerade einen Chauffeur leisten kann.
    > Oder anders ausgedrückt: Das sind keine Innereihen, sondern Bestandteile des Funktionskonzepts PC, die man kennen muss. Ähnlich wie die Verkehrsregeln. Oder, dass man vom Gas gehen sollte, wenn man die Kupplung tritt.

    Nein eben nicht. Smartphones haben gezeigt wie es geht ohne das es der User wissen muss. Da kennt niemand den Aufbau der Ordnerstruktur von Android oder iOS. Die Verwaltung wird von den Anwendungen übernommen.

    > oder man muss sich eine mehr oder weniger langwierige Such- und Installationsorgie geben.

    Hier mögen sich unsere Erfahrungen unterscheiden. Hardwarename + Modell und Google zeigt dir wo du den Treiber laden kannst. Dort gibt es dann eine exe die man ausführt und fertig. Seit Vista hatte ich unter Windows keine Treiberprobleme mehr.

    > Egal ob die Kinder Mac, Linux oder die ganz bedauernswerten auch Windows haben, sie sollten die Schulsoftware in jedem Fall nutzen können müssen!

    Da gebe ich dir recht.
    Aber das ist kein Fall für das Kartellamt.

  9. Re: Dann doch lieber Linux

    Autor: BLi8819 14.12.14 - 20:03

    > ich könnte es aus Gewissensgründen zwar nicht, aber meinetwegen

    Gewissensgründe?
    Jeder der sich in die technischen Details einarbeiten will, kann dies tun.
    Aber aus Kosten- und Nervengründen wählen die meisten wohl den Dienstleister (der auch der kostenlose Bekannte sein kann).
    Solange der Service Value stimmt...

  10. Re: Dann doch lieber Linux

    Autor: Zwangsangemeldet 14.12.14 - 20:12

    BLi8819 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > ich könnte es aus Gewissensgründen zwar nicht, aber meinetwegen
    > Gewissensgründe?
    Ja. Ignoranz, und den Einsatz minderwertiger Software um diese zu erhalten, kann ich nicht unterstützen, nicht mal für Geld.

  11. Re: Dann doch lieber Linux

    Autor: Zwangsangemeldet 14.12.14 - 20:21

    BLi8819 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein eben nicht. Smartphones haben gezeigt wie es geht ohne das es der User
    > wissen muss. Da kennt niemand den Aufbau der Ordnerstruktur von Android
    > oder iOS. Die Verwaltung wird von den Anwendungen übernommen.
    Ich kenne mich mit Android ein bisschen aus, und weiß daher, dass man, wenn man etwas machen will, was nicht vorgesehen ist, nicht darum herum kommt, die Verzeichnisstruktur zu kennen. Wir sprechen also von Entmündigung durch Verhinderung von Wissen.
    Das passt wunderbar zu dem Vortrag von Cory Doctorow "The coming war on general computation": https://www.youtube.com/watch?v=HUEvRyemKSg

    > Hier mögen sich unsere Erfahrungen unterscheiden. Hardwarename + Modell und
    > Google zeigt dir wo du den Treiber laden kannst.
    Wenn es denn so einfach ist, es also nicht mehrere verschiedene Versionen/Revisionen von Modell und/oder Treiber gibt, und dann zusätzlich auch noch der "dumme User, der dumm bleiben soll" nicht versehentlich (bzw. aus gewollter Unwissenheit) auf eine unseriöse Quelle für den Treiber klickt, und sich so neben dem Treiber auch noch eine Malware einfängt.

    > Dort gibt es dann eine exe
    > die man ausführt und fertig. Seit Vista hatte ich unter Windows keine
    > Treiberprobleme mehr.
    Und wenn man Pech hat, ist die .exe zig oder hunderte MB groß und installiert eine riesige Bloatware-Suite, die den Rechner ausbremst. Während man den bloßen Treiber auch einfach über den Gerätemanager hätte installieren können, indem man die dort ablaufende Installationsroutine am Speicherort der .exe Datei nach einem Treiber suchen gelassen hätte. Da sag nochmal jemand, man müsste sich nicht auskennen, um Windows zu benutzen. Die "Der User muss nix wissen"-Verdummungsstrategie von Windows zahlt sich also nur dahingehend aus, dass die Leute mehr Hilfe brauchen, folglich mehr Geld ausgeben müssen. Vielleicht sehen sie den PC sogar als Hobby, was eben einfach monatlich einen Betrag X für Wartung verschlingt, die natürlich der Techniker macht, weil sie sich ja nicht auskennen wollen. Dumm nur, dass diese Technologie zu sehr "in der Mitte der Gesellschaft" angekommen ist, um so ein "extra Hobby" zu sein. Ich bezeichne mein normales Essgeschirr ja auch nicht als Hobby, sondern esse davon (während es sehr wenige Leute gibt, die Essgeschirr als Hobby sammeln und sich damit wunderbar auskennen, oder es womöglich sogar selbst auf der Töpferscheibe herstellen können).

  12. Re: Dann doch lieber Linux

    Autor: Zwangsangemeldet 14.12.14 - 20:23

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist denn das für ein Quatsch? Wenn Du mit Windows nicht produktiv sein
    > kannst, liegt es allein an Dir. Und wer lässt bitte ein Jahr lang Updates
    > aus und beschwert sich dann über Wartezeiten. Bei Ubuntu durfte man jeden
    > auf das Ende der Updateorgien warten - soviel dazu.

    Meine Antwort wurde zensiert, aber diesen Quatsch kann und will ich einfach nicht so stehen lassen.

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