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Doof das Linux immer noch keine Alternative ist

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  1. Doof das Linux immer noch keine Alternative ist

    Autor: Adabi 12.12.14 - 21:35

    Bevor sich hier jemand berufen fühlt einen Anfall zu bekommen, ich denke an normale User.

    Erklärt mir also nicht was alles mit Linux geht, sondern wie das ein normaler User hinbekommt. Denn die User, die sich wenigstens halbwegs an Windows gewöhnt haben können nicht mal eben Linux benutzen. Sei es weil es die Programme nicht gibt oder die Linux-Struktur ein völlig andere ist.

    Was ein User tun soll, wenn sein Multifunktionsdruckertreiber nicht funktioniert, er mit seiner Fotosammlung umziehen muss, den Emails oder Software von externer Technik sowieso Linux nicht ansprechen kann lass ich mal offen. Fotobearbeitung ist auch immer noch ein rotes Tuch unter Linux.

    Gut, wer total doof ist kann natürlich auch von Windows zu Apple wechseln. Aber bleiben wir mal realistisch.

    Noch ist etwas Zeit. Vielleicht wird es dann doch noch was. Den Privatsupport für Linux für mein Umfeld möchte ich jedenfalls zur Zeit nicht leisten müssen.

    Ich benutze selbst Windows und Linux. Komplett auf Linux wechseln kann ich nicht, weil es die Software nicht gibt. Ich hoffe, dass Win0 nicht so übel wird (ohne Abo), dass mir dann nach dem Ende von Win7 nichts anderes übrig bleibt.

  2. Re: Doof das Linux immer noch keine Alternative ist

    Autor: smeexs 12.12.14 - 22:15

    du solltest nicht von dich auf alle andere schließen, ich konnte von windows zu linux wechseln und ich mach eigentlich recht viel mit dem pc , sicher mehr als die meisten der gewöhnlichen privaten user von denen ich ich einige betreue in meinem umfeld und für die ist ein linux os sicher die bessere alternative aber das sind auch keine zocker oder ps/allplan-power-user.

    wenn du unedingt ein bestimmtes programm brauchst was es nur für windows gib dann bleib doch bei windows ( warum magst du überhaupt dort weg ? )

    aber schreib nicht so einen blödsinn von wegen keine alternative nur weil das für dich so gilt.

  3. Re: Doof das Linux immer noch keine Alternative ist

    Autor: Anonymer Nutzer 12.12.14 - 22:48

    Adabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bevor sich hier jemand berufen fühlt einen Anfall zu bekommen, ich denke an
    > normale User.

    Du denkst vor allem sehr herablassend.


    > Erklärt mir also nicht was alles mit Linux geht, sondern wie das ein
    > normaler User hinbekommt. Denn die User, die sich wenigstens halbwegs an
    > Windows gewöhnt haben können nicht mal eben Linux benutzen. Sei es weil es
    > die Programme nicht gibt oder die Linux-Struktur ein völlig andere ist.

    Und wenn die Programme vom "normalen Windows Nutzer" trotzdem nahezu deckungsgleich sind? Muss man jetzt schon ein OpenSource Betriebssystem nutzen um quelloffene Software zu verwenden?
    Und normale Nutzer interessiert die Struktur eines Betriebssystems nicht die Bohne. Du weist doch offensichtlich nicht mal selber worauf du damit eigentlich anspielen möchtest.

    > Was ein User tun soll, wenn sein Multifunktionsdruckertreiber nicht
    > funktioniert, er mit seiner Fotosammlung umziehen muss, den Emails oder
    > Software von externer Technik sowieso Linux nicht ansprechen kann lass ich
    > mal offen. Fotobearbeitung ist auch immer noch ein rotes Tuch unter Linux.

    Wenn man einen Multifunktionsdruckertreiber braucht,dann ist der bereits im Linux Kernel. Schon mal was von Gutenprint gehört? Und bei Software wie Darktable,CinePaint,RawTherapee,Calligra Suite,digikam und GiMP von einem roten Tuch zu sprechen zeigt das du einfach überhaupt keine Ahnung hast. Hast du gewusst das die Windows Version von GiMP öfter heruntergeladen wird als die Linux Version? Als wenn jeder der bedarf für eine Bildbearbeitungsoftware hat, automatisch Photoshop nutzt.^^ Ich hab lange mit Lightroom gearbeitet, aber ich nutze Darktable aktuell einfach lieber.

    > Gut, wer total doof ist kann natürlich auch von Windows zu Apple wechseln.
    > Aber bleiben wir mal realistisch.

    Wer ist doof?


    > Noch ist etwas Zeit. Vielleicht wird es dann doch noch was. Den
    > Privatsupport für Linux für mein Umfeld möchte ich jedenfalls zur Zeit
    > nicht leisten müssen.

    Kannst du auch garnicht, denn dafür muss man Ahnung haben.


    > Ich benutze selbst Windows und Linux. Komplett auf Linux wechseln kann ich
    > nicht, weil es die Software nicht gibt. Ich hoffe, dass Win0 nicht so übel
    > wird (ohne Abo), dass mir dann nach dem Ende von Win7 nichts anderes übrig
    > bleibt.

  4. Re: Doof das Linux immer noch keine Alternative ist

    Autor: violator 12.12.14 - 23:49

    Das ist eh immer lustig, bei Win7 zu Win8 wurde für manche das ganze OS auf einmal unbedienbar, bloß weil das Startmenü anders ausgesehen hat.

    Aber ein Wechsel zu Linux soll dann auf einmal vollkommen problemlos sein, obwohl da noch viel mehr komplett anders ist. :D

  5. Re: Doof das Linux immer noch keine Alternative ist

    Autor: smeexs 13.12.14 - 00:15

    ich hab letztens einen nagel neuen multifunktions drucker (drucker kopierer scanner fax) bei einem freund eingerichtet.

    den neuen cannon drucker aufgebaut , eingeschalten , usb kabel angesteckt , auf drucker hinzufügen geklickt worauf ein fenster aufgepopt ist ob ich den neuesten treiber vom hersteller runterladen und installieren will , auf ok geklickt und fertig.

    hplib ist natürlich auch gut aber das ist noch besser , wie sich die zeiten doch ändern =)

  6. Re: Doof das Linux immer noch keine Alternative ist

    Autor: zettmaster 13.12.14 - 01:21

    Also mit Linux Mint 17.1 in der Mate Edition ist man dem Windows Desktop schon erstaunlich nah gekommen. Ich installiere damit mittlerweile mind. 5 Kunden PCs in der Woche mit allem drumherum und dran. Ich kann nicht über mangelnde Nachfrage klagen.
    Es ist relativ einfach einzurichten. Nur gestern gab es ein Treiber Problem mit einem
    RTL8190 Chipsatz einer WLAN Karte. Da musste NDiswrapper her um die Windows Treiber zu instllieren. Das geht mittlerweile alles aus den Systemeinstellungen mit ein paar Mausklicks.

    Meist kommen die Leute direkt nach dem Kauf eines Windows 8 Rechners um diesen dann mit Linux wieder bedienbar zu machen.

    Übrigens laufen mittels W.I.N.E und PlayonLinux auch Photoshop CS2 z.B. was ich unter
    anderem auch ab und zu verwende. Durch den integrierten Anwendungsmanager kann man übersichtlich und gut sortierte Anwendungen nachinstallieren.

    Bis jetzt sind die Rückmeldungen äußerst positiv. Es gab bisher nichts was nicht zum laufen zu bewegen wäre. Magine und andere Videoportale ließen sich mittels Pipelight und somit Silverlight zum abspielen bewegen.

    Wer einmal die Angst vor dem bösem Linux verloren hat findet das System dann plötzlich
    nicht mehr so schrecklich anders. Einfach mal zeigen wie was geht und funktioniert und schon steigt die Akzeptanz. Dann werden schnell die Vorteile sichtbar und voll ausgenutzt.

    Natürlich verkaufen,reparieren und installieren wir auch Windows Systeme um nicht den
    Eindruck zu hinterlassen wir verdienen nur mit Linux. Aber ich mag es nicht wenn man ein herausragendes System als nicht ebenbürtig bezeichnet nur weil Spiel XYZ nicht zum
    laufen bewegt werden kann.

    Eine ernsthafte Alternative ist Mint auf jeden Fall.

    Gruß

  7. Re: Doof das Linux immer noch keine Alternative ist

    Autor: The_Soap92 13.12.14 - 05:34

    zettmaster schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meist kommen die Leute direkt nach dem Kauf eines Windows 8 Rechners um
    > diesen dann mit Linux wieder bedienbar zu machen.

    Oh Gott, als ob es unter Windows 8 nicht bedienbar ist...

    > nur weil
    > Spiel XYZ nicht zum
    > laufen bewegt werden kann.

    Du meinst wohl 90% aller Spiele die je rausgekommen sind? Bzw. Nahezu alle Triple A Titel die jedes Jahr erscheinen und die immerhin Zig Millionen Mal verkauft werden?

  8. Re: Doof das Linux immer noch keine Alternative ist

    Autor: Moe479 13.12.14 - 06:23

    wobei sich bei solchen umsatzvolumen nicht die frage stellt wessen schuld es ist, dass es keine version für alle betriebsysteme gibt, du mit dem finger wohl eher auf die publisher und studios der sogn. tripple A titel zeigen darfst, denn die machen sich es imho zu einfach!

  9. Re: Doof das Linux immer noch keine Alternative ist

    Autor: Belial 13.12.14 - 08:40

    zettmaster schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also mit Linux Mint 17.1 in der Mate Edition ist man dem Windows Desktop
    > schon erstaunlich nah gekommen.

    Dem Windows XP-Desktop, wohlgemerkt.

    Leider orientiert sich dabei auch die Stabilität mitlerweile an Windows XP. Während Microsoft sich des Problems mit Windows 7 angenommen hat, liefern sich die modernen Linux-Desktop-Umgebungen leider ein Rennen um die neuesten Features und Eye-Candy, wobei Stabilität auf der Strecke bleibt. Selbst Debian Stable oder CentOS 7 können nicht als Stabil bezeichnet werden.

    > Ich installiere damit mittlerweile mind. 5
    > Kunden PCs in der Woche mit allem drumherum und dran. Ich kann nicht über
    > mangelnde Nachfrage klagen.

    Verständlich.
    Kundenwunsch: "Ich möchte OpenOffice installieren"
    Lösung: Von Distribution X, die nur LibreOffice unterstützt, zu Distribution Y wechseln.

    Kundenwunsch: "Ich möchte LibreOffice auf eine aktuelle Version updaten"
    Lösung: Ersetzen sie die stabile LTS-Version von Distribution X durch die 6-monatlich erscheinenden Beta-Versionen. Installieren Sie von nun an alle 6 Monate ihr OS neu.

    Ich gehe mal davon aus, dass ein Kunde nach der Ersteinrichtung häufig genug wiederkommt, was massig Kundenaufträge generiert. Im Vergleich zu einer Erst-Einrichtung von Windows 7, einer Schulung zum Thema Sicherheit und gelegendlichen "Haben sie ein Neustart probiert?" dürfte Linux natürlich viel lukrativer sein.

    > Es ist relativ einfach einzurichten. Nur gestern gab es ein Treiber Problem
    > mit einem
    > RTL8190 Chipsatz einer WLAN Karte. Da musste NDiswrapper her um die Windows
    > Treiber zu instllieren. Das geht mittlerweile alles aus den
    > Systemeinstellungen mit ein paar Mausklicks.

    Epson bietet für meinen Drucker keinen vollständig GPL-kompatiblen Treiber an. Ergo muss ich mir den von der Epson-Webseite herunterladen (Windows 8 macht das automatisch beim Anschluss des Druckers). Nur um dann festzustellen, dass ich weder den Tintenstand anzeigen lassen kann, noch die Qualität des Drucks wie unter Windows erreiche.

    Und das ist typisch für Linux im Konsumenten- und Privatkundenbereich. Es funktioniert... irgendwie, aber nicht unbedingt zufriedenstellend.

    > Meist kommen die Leute direkt nach dem Kauf eines Windows 8 Rechners um
    > diesen dann mit Linux wieder bedienbar zu machen.

    Was dann scheitert, weil Linux noch immer seine Probleme mit Secureboot hat.

    > Übrigens laufen mittels W.I.N.E und PlayonLinux auch Photoshop CS2 z.B. was
    > ich unter
    > anderem auch ab und zu verwende.

    Anders formuliert: Photoshop CC läuft auch unter Wine nicht.
    Gimp ist wirklich toll, aber zum Nachbearbeiten von RAW-Fotos einfach ungeeignet.

    > Durch den integrierten Anwendungsmanager
    > kann man übersichtlich und gut sortierte Anwendungen nachinstallieren.

    Planwirtschaft ist nicht sexy! Ich möchte mich nicht auf Anwendungen beschränken, die die Distribution freigibt. Durch ein vollkommen vermurkstes Library-Konzept (verglichen mit BSD oder Windows) ist das manuelle Installieren von Anwendungen aber oftmals umständlich bis unmöglich.

    > Eine ernsthafte Alternative ist Mint auf jeden Fall.

    Sicherlich. Gerade bei Mint lassen Sicherheitsupdates zu Wünschen übrig. Und wen rufen die Kunden bei Datenverlust oder Datendiebstahl. Deine Firma. Alle profitieren - nur der Kunde nicht.

    Warum man nicht einfach auf Debian setzt, verstehe ich nicht. Bis ein Security-Bugfix von Upstream zu Debian zu Ubuntu und schließlich zu Mint portiert ist (die einem dann aus Stabilitätgründen von dessen Installation auch noch abraten), ist das System längst gehackt.

  10. Re: Doof das Linux immer noch keine Alternative ist

    Autor: The_Soap92 13.12.14 - 21:58

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wobei sich bei solchen umsatzvolumen nicht die frage stellt wessen schuld
    > es ist, dass es keine version für alle betriebsysteme gibt, du mit dem
    > finger wohl eher auf die publisher und studios der sogn. tripple A titel
    > zeigen darfst, denn die machen sich es imho zu einfach!

    Umsatz ist ja schonmal ungleich Gewinn. Ich weiss auch nicht, warum sie die Spiele nicht für Linux rausbringen. Aber ich kanns dir in 3 Jahren sagen, wenn ich in der Spielebranche tätig bin.

  11. Re: Doof das Linux immer noch keine Alternative ist

    Autor: Belial 14.12.14 - 08:20

    The_Soap92 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich weiss auch nicht, warum sie die
    > Spiele nicht für Linux rausbringen.

    1.) Unter Linux werden Programme immer gegen eine bestimmte Version einer Bibliothek gelinkt, also z.B. libfoobar.so.1.0.0. Bei einem Update der Bibliothek auf z.B. libfoobar.so.1.2.0 funktioniert das Programm dann nicht mehr. Ein solches Update findet aber nahe bei jedem neuen Distributions-Release statt: Nach einem halben Jahr wäre ein Spiel unter Linux nicht mehr spielbar.

    Mit Steam ist es im Grunde nichts anderes, nur das Valve hier die Pflege der notwendigen Bibliotheken übernimmt, damit die Spiele weiterhin funktionieren.

    2.) Die Grafikkarten-Treiber unter Linux sind scheiße.

    3.) Linux und DRM passt nicht zusammen. Aktuelle Spiele werden aber nur mit DRM verkauft.

  12. Re: Doof das Linux immer noch keine Alternative ist

    Autor: nille02 14.12.14 - 08:26

    Belial schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1.) Unter Linux werden Programme immer gegen eine bestimmte Version einer
    > Bibliothek gelinkt, also z.B. libfoobar.so.1.0.0. Bei einem Update der
    > Bibliothek auf z.B. libfoobar.so.1.2.0 funktioniert das Programm dann nicht
    > mehr. Ein solches Update findet aber nahe bei jedem neuen
    > Distributions-Release statt: Nach einem halben Jahr wäre ein Spiel unter
    > Linux nicht mehr spielbar.

    Das wäre kein Problem, wenn die Distributionen noch weiterhin 1.0.0 anbieten würden.

  13. Re: Doof das Linux immer noch keine Alternative ist

    Autor: pythoneer 14.12.14 - 08:41

    Belial schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > The_Soap92 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich weiss auch nicht, warum sie die
    > > Spiele nicht für Linux rausbringen.
    >
    > 1.) Unter Linux werden Programme immer gegen eine bestimmte Version einer
    > Bibliothek gelinkt, also z.B. libfoobar.so.1.0.0. Bei einem Update der
    > Bibliothek auf z.B. libfoobar.so.1.2.0 funktioniert das Programm dann nicht
    > mehr. Ein solches Update findet aber nahe bei jedem neuen
    > Distributions-Release statt: Nach einem halben Jahr wäre ein Spiel unter
    > Linux nicht mehr spielbar.
    >
    > Mit Steam ist es im Grunde nichts anderes, nur das Valve hier die Pflege
    > der notwendigen Bibliotheken übernimmt, damit die Spiele weiterhin
    > funktionieren.

    Du hast dir ja selber dein eigenes Gegenargument geliefert und ein Spiel kann seine libfoobar auch gerne selber mit bringen, wenn es so davon abhängt.

    > 2.) Die Grafikkarten-Treiber unter Linux sind scheiße.

    Die Nvidia Treiber sind ziemlich auf Augenhöhe mit den Windows Pendants. AMD ist noch auf der Wegfindung. Intel Treiber sind sehr gut, aber noch hinten dran was Features angeht.

    > 3.) Linux und DRM passt nicht zusammen. Aktuelle Spiele werden aber nur mit
    > DRM verkauft.

    Was soll da nicht zusammen passen? Fehlt im Kernel nen DRM Modul oder auf was willst du hinaus?

  14. Re: Doof das Linux immer noch keine Alternative ist

    Autor: nille02 14.12.14 - 11:34

    pythoneer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du hast dir ja selber dein eigenes Gegenargument geliefert und ein Spiel
    > kann seine libfoobar auch gerne selber mit bringen, wenn es so davon
    > abhängt.

    Supi, dann hast du den selben Nachteil wie unter Windows nur das du nun noch zusätzlich Umgebungsvariablen brauchst.

  15. Re: Doof das Linux immer noch keine Alternative ist

    Autor: BLi8819 14.12.14 - 20:14

    > Umsatz ist ja schonmal ungleich Gewinn. Ich weiss auch nicht, warum sie die Spiele nicht für Linux rausbringen.

    Weil es mehr kostet als Geld einbringt.

  16. Re: Doof das Linux immer noch keine Alternative ist

    Autor: Anonymer Nutzer 14.12.14 - 23:49

    Belial schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zettmaster schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Also mit Linux Mint 17.1 in der Mate Edition ist man dem Windows Desktop
    > > schon erstaunlich nah gekommen.
    >
    > Dem Windows XP-Desktop, wohlgemerkt.
    >
    > Leider orientiert sich dabei auch die Stabilität mitlerweile an Windows XP.
    > Während Microsoft sich des Problems mit Windows 7 angenommen hat, liefern
    > sich die modernen Linux-Desktop-Umgebungen leider ein Rennen um die
    > neuesten Features und Eye-Candy, wobei Stabilität auf der Strecke bleibt.
    > Selbst Debian Stable oder CentOS 7 können nicht als Stabil bezeichnet
    > werden.


    Und warum kannst du deine Aussage dann nicht mal selber begründen?


    > Epson bietet für meinen Drucker keinen vollständig GPL-kompatiblen Treiber
    > an. Ergo muss ich mir den von der Epson-Webseite herunterladen (Windows 8
    > macht das automatisch beim Anschluss des Druckers). Nur um dann
    > festzustellen, dass ich weder den Tintenstand anzeigen lassen kann, noch
    > die Qualität des Drucks wie unter Windows erreiche.

    So so, keinen GPL kompatiblen Treiber....



    > Und das ist typisch für Linux im Konsumenten- und Privatkundenbereich. Es
    > funktioniert... irgendwie, aber nicht unbedingt zufriedenstellend.
    >
    > > Meist kommen die Leute direkt nach dem Kauf eines Windows 8 Rechners um
    > > diesen dann mit Linux wieder bedienbar zu machen.
    >
    > Was dann scheitert, weil Linux noch immer seine Probleme mit Secureboot
    > hat.

    Welche wären das konkret?

    > > Übrigens laufen mittels W.I.N.E und PlayonLinux auch Photoshop CS2 z.B.
    > was
    > > ich unter
    > > anderem auch ab und zu verwende.
    >
    > Anders formuliert: Photoshop CC läuft auch unter Wine nicht.
    > Gimp ist wirklich toll, aber zum Nachbearbeiten von RAW-Fotos einfach
    > ungeeignet.

    Genauso wie Photoshop zum entwickeln von RAW-Datein ungeeignet ist.
    Deshalb bietet Adobe übrigens Lightroom und Camera RAW an. Photoshop kann nämlich ohne zusätzliches Plugin mit RAW Dateien garnichts anfangen.
    Dasselbe gilt für GiMP,hier heißt das Plugin lediglich UFRaw. Ich Frage mich warum man bei völliger Ahnungslosigkeit ( bezüglich beider Anwendungen) unbedingt den erfahrenen Anwender vorgaukeln muss.

    Es macht mMn auch überhaupt keinen Sinn die RAW Konvertierung (CameraRAW,UFRaw) über dasselbe interface, wie das dass zur Retusche benötigt wird laufen zu lassen. Am besten verdeutlichen das die traditionelle RAW-Entwickler wie Darktable und Lightroom. Die sind nämlich deutlich leistungsfähiger als die entsprechenden Plugins, aber längst nicht so aufgebläht wie die eigentliche Hauptanwendung der genannten Plugins.

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