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Wie wäre es mal mit Linux

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  1. Re: Die selbe Laier seit Jahren….

    Autor: NaruHina 11.10.21 - 17:11

    und hat mit massiven verschobenen fomratierungen und nicht funktonierenden formel in excel, sowie fehlerhaften präsentationen zu kämpfen ne das gefrikel ist murks



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.10.21 17:11 durch NaruHina.

  2. Re: Die selbe Laier seit Jahren….

    Autor: nachgedacht 11.10.21 - 23:42

    xPandamon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > demon driver schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > NaruHina schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Hm?
    > > > Du denkst immer noch libre Office wäre eine ernsthafte Alternative zu
    > > > Office 365?
    > > > Sry nein ist es nicht.

    Mich würde interessieren, was Sie da mit O365 machen, was mit LO oder CO nicht geht.


    > > LibreOffice lokal, Collabora Office in der Cloud – je nach Wunsch
    > > fremd oder selbst gehostet, gerne auch im lokalen Netz. Reicht für sehr
    Sogar DSGVO-Konform möglich, was bei O365 ja nie gehen wird, da MS alles absaugen muss.

    > > vieles (und macht als StarOffice/OpenOffice/LibreOffice seit 20+ Jahren
    > > nicht alles, aber vieles eher besser als MS).
    >
    > Sorry aber LibreOffice ist keine Alternative. Auf den ersten Blick
    > vielleicht aber das war's auch schon. Und auch was den Cloud-Service angeht
    > liegen Welten da zwischen.
    Welchen Cloud-Service?
    Den nicht DSGVO-Konformen MS-Cloud-Service, oder Google ??

    Solange MS versucht, mit allen Mitteln und aller Macht .DOCX und .XLSX zu verkomplizieren und offene Standards verbiegt oder unnutzbar macht (z.B. Webdav) bleibt nur:

    ... die haben wohl einfach Schiss vor dem Wettbewerb.

  3. Re: Die selbe Laier seit Jahren….

    Autor: demon driver 12.10.21 - 00:30

    NaruHina schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und hat mit massiven verschobenen fomratierungen und nicht funktonierenden
    > formel in excel, sowie fehlerhaften präsentationen zu kämpfen ne das
    > gefrikel ist murks

    Wie gesagt, wenn die Formatierungskompatibilität von LiberOffice beim Austausch mit MS nicht reicht, obwohl sie in den letzten Jahren extrem zugelegt hat, der nutzt halt Softmaker Office. Da sind Formatierungsproblemchen die Ausnahme.

  4. Re: Wie wäre es mal mit Linux

    Autor: thinksimple 15.10.21 - 12:41

    nixalsverdrussbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schon allein um mal Druck auf MSFT auszüben, daß es viele Anwender gibt,
    > die in 1. Linie eine Platfform für ihre Anwendungen suchen und die größt
    > mögliche
    > Souveränität über System und Daten haben wollen.
    >
    > Der Weg den MSFT geht, führt meiner Ansicht nach immer mehr in eine
    > Abhängigkeit.


    Dann müsst ich meine Firma zusperren.
    Denn solange es SW gibt die man verwendenuss und die nicht unter Linux läuft macht keinen Sinn.

    Mit Vision only hört man ja nix mehr....

  5. Re: Wie wäre es mal mit Linux

    Autor: Korbeyn 20.10.21 - 15:23

    Wer heutzutage immer noch glaubt, dass man in größeren Umgebungen mit Libre Office etc. klarkommt, und dass nur die Dateiformate ein Problem sein könnten hat von der Thematik nicht wirklich Ahnung.

    MS Office (oder MS365) bietet einfach ein riesiges Okösystem. Das fängt mal ganz locker mit massenhaft AddIns an, geht über Integration von SAP (GUI, Analysis) über Lösungen wie ThinkCell, Empower, der ganze BI Krempel, über Integration von Raumbuchungssystemen etc.

    Im Corporate-Umfeld kommt man an derlei Lösungen nicht vorbei. Und mittlerweile auch nicht mehr an der Integration von Cloudlösungen wie Sharepoint Online, OneDrive, Teams etc.

    Ich kenne eine ganze Menge Firmen > 5000 Mitarbeiter von Innen, die setzen allesamt auf hohe Integration.

    Nicht, weil sie MS alle so geil finden - sondern weil man einen echten Mehrwert hat, was sich vor allen Dingen in der Corona-Zeit als Überlebenswichtig für die Unternehmen herausgestellt hat. Du kannst den ganzen Kram nicht onprem hosten und zur Verfügung stellen.

    Wir haben mehr als 6000 Leute im HomeOffice bei uns in der Firma, und vor allen Dingen dank MS365 läuft das extrem stressfrei.

    Libre etc. sind super für kleine Umgebungen und Privatnutzer, keine Frage. Das erschlägt schon viel und kann MS Office durchaus ersetzen.

    Aber für alles was über ein paar Briefe hin- und herschieben hinausgeht, oder ein bisschen Tabellenkalkulation kannst Du das direkt in die Tonne kloppen. Du hast schlichtweg keinen nennenswerten Support von Softwareherstellern.

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