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Wer seinen Rechner "hochfährt" hat eh schon verlohren...

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  1. Re: Wer seinen Rechner "hochfährt" hat eh schon verlohren...

    Autor: Parasayonara 17.04.13 - 16:12

    Hier gibts vielleicht Kunden... woher kommt die Eigenart, dass nur die eigene Art und Weise etwas zu benutzen die einzig richtige ist... Warum sind Diskussionen immer so eindimensional und jeder versucht durch seine Argumentation "im Recht" zu sein.
    Verschiedene Blickwinkel erzeugen verschiedene Bedürfnisse, kann man dies nicht respektieren? Kann man (virtuell gedachter Punkt) und trotzdem eine eigene Meinung haben.

    Zeit haben wir zwar alle nicht wirklich genug, aber vielleicht sollte man sich mal auf weniger konzentrieren.
    Nein ich habe vergessen, der Großteil scheint dazu gezwungen zu werden täglich möglichst viel am Tag und möglichst alles auf einmal zu konsumieren, man könnte ja etwas verpassen.

    Der ein oder andere sollte sich über seine Nutzungsgewohnheiten Gedanken machen, ob man wirklich jeden Müll auf seinem PC brauch - weniger ist manchmal mehr. Selbst wenn ich jedes mir erdenkliche bekannte Programm nach einer frischen Win7 (oder Win XX) Installation installieren würde, wüsste ich nicht was ich in den anderen 21-22 Stunden des Tages installieren sollte.

    Ich kann schon gar nicht mehr lachen, wenn ich hier jeden Tag soviel dünnes lese, es stimmt mich sogar traurig.
    Kein Mensch zwingt euch neue Software oder vermeintliche Innovationen zu benutzen.

    Es ist euer gutes Recht alles nicht zu nutzen, durch zusätzliche Software so anzupassen so dass es euren Bedürfnissen entspricht, oder mit Kompromissen zu leben.
    Aber dazu scheint ein Großteil nicht in der Lage zu sein, die Arbeit sollen gefälligst immer andere für einen machen, so sind die meisten ja schließlich aufgewachsen.

    Auch hat sich mein Windows 7 (ganz gleich welche Version) noch nie aufgelöst. Auch Win7 hat durchaus Schwachstellen, die in der breiten Masse meist gar nicht auffallen.
    Damit hat Microsoft m.E. einen guten Job gemacht, schonmal darüber nachgedacht wo wir heute ohne Windows wären? Wie viele Stunden habt ihr es genutzt ? Musstet ihr es nutzen ? Es steht euch jederzeit frei eine Alternative zu nutzen oder ein eigenes Produkt auf den Markt zu werfen.

    Ich habe mich früher auch lange gegen Innovationen gestemmt, sei es Office 2007 o.ä. mit der Zeit erkennt man auch einige Vorteile, die zumeist Nachteile überwiegen. Falls dies nicht der Fall ist ? Ist die alte Software deswegen schlechter geworden, gar unbenutzbar ?

    Ich benutze schon lange keinen Desktop im klassischen Sinn mehr. Bei den meisten "vermeintlichen" IT-Profis erkenne ich meist vor lauter Icons nur noch wenig vom Wallpaper.
    Seit Win7 findet man über die Windows-Taste und der Eingabe weniger Buchstaben jedes Programm (fast immer) sofort, ähnlich in Windows 8.
    Win8 geht diesen Weg m.E. konsequent gut, man muss es nur zu bedienen wissen, auch wenn ich persönlich hier und da ein paar Abstriche in der Bedienung (mehrere Monitore) machen muss, bietet es eine gute und schnelle Zugänglichkeit in viele Systemoptionen o.ä.. die ich inzwischen auf meinen wieder installierten Win7 mehr als erwartet vermisse.

    Lange Rede, kurzer Sinn:
    Ich hoffe Win8.1 bügelt die Abstriche aus, die mir in Win8 missfallen.

    Gruß
    Para



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.04.13 16:16 durch Parasayonara.

  2. Re: Wer seinen Rechner "hochfährt" hat eh schon verlohren...

    Autor: EynLinuxMarc 17.04.13 - 16:19

    Amüsierter Leser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > xmaniac schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wer den Rechner jeden Tag mehrmals komplett Bootet
    > > gehört sowieso schon in ein Boot mit den Dinosauriern - es sei denn er
    > hat
    > > wirklich sehr gute Gründe dafür.
    >
    > Öhm... hast Du schonmal Windows installiert?
    >
    > Wenn ich einen Windows-Rechner installiere, mache ich eigentlich den ganzen
    > Tag nichts anderes als rauf- und runterfahren...
    >
    > Ansonsten meldet sich laufend irgendwelche Software, die sich für so
    > wichtig hält, dass sie nach einem Update sofort neustarten will. Das muss
    > ich entweder akzeptieren oder auf 'In 10 Minuten wieder erinnern' klicken
    > und wenn ich dann nicht schnell genug klicke, zählt er die 10 Minuten
    > runter und macht den Neustart automatisch.
    >
    > Sarkastisch könnte man sagen, dass man mit Windows als OS zwischen dem
    > runterfahren und booten gelegentlich auch schonmal arbeiten darf, aber das
    > wäre auch nicht korrekt, denn gelegentlich sieht man nach 2 Stunden Updates
    > den Anmeldebildschirm und sobald man sich angemeldet hat, liest man, dass
    > der Computer jetzt neugestartet werden muss.
    >
    > Offenbar machen wir vollkommen unterschiedliche Erfahrungen mit Windows.
    > :-)

    Also wenn du als Admin Arbeitest wird er auch nach 4 Stunden nicht neubooten.
    man kann auch 4 stunden einstellen bis er neubootet nicht nur 10 min. ;-)
    Und wiso immer neubooten, wenn das ein Programme nach der Installation sagen
    nicht eingehen drauf und auf später Rebooten, das ist noch XP Routine, auch mein Paragon Festplatten Manager 12 Professional will immer neustarten nach der Installation, läuft aber ohne Probleme auch ohne Neustarte. ;-)

    UPdates gieb es so Pro Halbenmonat mal was, den gehe ich auch später starten, und wenn ich den mal nach draussen gehe starte ich neu.

  3. Re: Wer seinen Rechner "hochfährt" hat eh schon verlohren...

    Autor: throgh 17.04.13 - 16:23

    Es geht doch darum gar nicht, dass sich hier Jemand gegen Neuerungen zwanghaft stemmen möchte. Es treffen Meinungen aufeinander, soweit schon einmal in Ordnung!

    Eine "Meinung" kann auch technisch falsch sein, auf falschen Grundlagen ... das kann man aufklären mit Freundlichkeit. Bisweilen erlebt man in diesen Diskussionen aber das vollkommene Gegenteil: Arroganz und Hochmütigkeit gemischt mit vortrefflicher "Ich habe aber Recht!"-Einstellung. Und zugleich wird bisweilen auch alles zwanghaft hochgejubelt, was irgendwie neu und bunt ist. Das muss ja nicht einmal falsch sein! Nur wirkt es immer wie eine Meute von Menschen, die immer nach dem Neusten vom Neusten jagen und falls da Jemand eine andere Meinung hat ... nun der muss ja schon Staub ansetzen oder wird gleich mit Polemik in Grund und Boden geschrieben.

    Das finde ich persönlich schade, zumal ich auch selbst merke wie stark das Gräben schafft statt diese zu überwinden. Und genau darum sollte es doch gehen: Gemeinsam voran statt einsam verblieben! Oder? "Windows 8" muss nicht deswegen jetzt das sein, was die Kritiker darin sehen ... zugleich ist es sicherlich auch keine durchoptimierte Software in allen Belangen, auch diese Meinung darf man haben. Falls auf falschen Grundlagen, kann man das ja aufklären!

    GNU/Linux: Eine Wahlfreiheit zu haben ist besser als sich der reinen Bequemlichkeit hinzugeben, auch wenn das nicht immer einfach ist!

    Hyperbola GNU/Linux | Alpine Linux | GuixSD

    Kein Freund von Schubladen, nimmt aber gern Hafermilch und Kekse, sofern er in eine Solche gestopft werden soll. Danke vorab dann!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.04.13 16:25 durch throgh.

  4. Re: Wer seinen Rechner "hochfährt" hat eh schon verlohren...

    Autor: Zweistein 17.04.13 - 16:23

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das kannst du dir alles zurückholen! ;-)
    > Hat zwar auch bei mir etwas gedauert, aber GOG.com und ebay sind hier die
    > besten Freunde. Etwas Freude an der Konfiguration und allesamt sind wieder
    > da:
    >
    > Dungeon Keeper
    > Daggerfall
    > Redguard
    > Syndicate
    > Magic Carpet 1 + 2
    > Lands of Lore 1 + 2
    > Strife
    > Blood & Magic
    > Anvil of Dawn
    > etc.
    >
    > Einfach nur klasse. Und vor allem: Man kann diese Installationen zwischen
    > Windows oder Linux kopieren, ohne Einschränkungen!

    Ah jaaa. Dungeen Keeper war sooo herrlich!

    Stimmt, oder zwischen verschiedenen Windows-Versionen hin und herschieben. Praktisch.

  5. Re: Wer seinen Rechner "hochfährt" hat eh schon verlohren...

    Autor: burzum 17.04.13 - 16:23

    EynLinuxMarc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Och wie schlimmm 5 Min gestohlen wow.

    Sag das einem Unternehmen das tägliche 10.000 Arbeitsplätze hochfährt und rechne die Arbeitszeit aus... Schnell zu booten ist ab einer gewissen Menge durchaus ein wirtschaftlicher Aspekt.

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  6. Re: Wer seinen Rechner "hochfährt" hat eh schon verlohren...

    Autor: Parasayonara 17.04.13 - 16:28

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht doch darum gar nicht, dass sich hier Jemand gegen Neuerungen
    > zwanghaft stemmen möchte. Es treffen Meinungen aufeinander, soweit schon
    > einmal in Ordnung!
    >
    > Eine "Meinung" kann auch technisch falsch sein, auf falschen Grundlagen ...
    > das kann man aufklären mit Freundlichkeit. Bisweilen erlebt man in diesen
    > Diskussionen aber das vollkommene Gegenteil: Arroganz und Hochmütigkeit
    > gemischt mit vortrefflicher "Ich habe aber Recht!"-Einstellung. Und
    > zugleich wird bisweilen auch alles zwanghaft hochgejubelt, was irgendwie
    > neu und bunt ist. Das muss ja nicht einmal falsch sein! Nur wirkt es immer
    > wie eine Meute von Menschen, die immer nach dem Neusten vom Neusten jagen
    > und falls da Jemand eine andere Meinung hat ... nun der muss ja schon Staub
    > ansetzen oder wird gleich mit Polemik in Grund und Boden geschrieben.
    >
    > Das finde ich persönlich schade, zumal ich auch selbst merke wie stark das
    > Gräben schafft statt diese zu überwinden. Und genau darum sollte es doch
    > gehen: Gemeinsam voran statt einsam verblieben! Oder? "Windows 8" muss
    > nicht deswegen jetzt das sein, was die Kritiker darin sehen ... zugleich
    > ist es sicherlich auch keine durchoptimierte Software in allen Belangen,
    > auch diese Meinung darf man haben. Falls auf falschen Grundlagen, kann man
    > das ja aufklären!

    /sign

  7. Re: Wer seinen Rechner "hochfährt" hat eh schon verlohren...

    Autor: Zweistein 17.04.13 - 16:28

    burzum schrieb:
    > Sag das einem Unternehmen das tägliche 10.000 Arbeitsplätze hochfährt und
    > rechne die Arbeitszeit aus... Schnell zu booten ist ab einer gewissen Menge
    > durchaus ein wirtschaftlicher Aspekt.

    ^^iwo....
    In den paar Sekunden bis ne Workstation hochgefahren ist, kann der engagierte Angestellte auch sinnvolle Tätigkeiten verrichten, wie nen Aktenstapel einsortieren oder der der Sektretärin wo hin grabschen, dass fördert doch die kollegialität ;-)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.04.13 16:29 durch Zweistein.

  8. Re: Wer seinen Rechner "hochfährt" hat eh schon verlohren...

    Autor: Amüsierter Leser 17.04.13 - 16:34

    EynLinuxMarc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Offenbar machen wir vollkommen unterschiedliche Erfahrungen mit Windows.
    > > :-)
    >
    > Also wenn du als Admin Arbeitest wird er auch nach 4 Stunden nicht
    > neubooten.

    Ich arbeite nicht als Admin. Ich bin mein eigener Admin.

    > man kann auch 4 stunden einstellen bis er neubootet nicht nur 10 min. ;-)

    Er kläre das mal dem Virenkiller, der unbedingt neu starten will.

    > Und wiso immer neubooten, wenn das ein Programme nach der Installation
    > sagen nicht eingehen drauf und auf später Rebooten, das ist noch XP Routine,

    Auch das geht nicht immer. Eine Win7 Neuinstallation zieht sich ein Dutzendmal
    Updates, bootet neu, zieht sich neue Updates. Damit alleine kann man Stunden
    verbringen.

    Die Option "Halt die Fresse und lass mich arbeiten" bieten viele nicht mehr an.
    Auf der Arbeit fuhr Windows 7 letzte Woche mal ohne weiteren Kommentar die Kiste
    runter zu Neustart.
    Da waren wichtige Updates...

    Ich bevorzuge ein Upgrade mit aptitute (Debian Linux). Das läuft brav im Hintergrund und
    ein Neustart wird meistens gar nicht erst verlangt.

  9. Re: Wer seinen Rechner "hochfährt" hat eh schon verlohren...

    Autor: Parasayonara 17.04.13 - 18:02

    Amüsierter Leser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > EynLinuxMarc schrieb:
    > -------------------------
    ...
    > Auch das geht nicht immer. Eine Win7 Neuinstallation zieht sich ein
    > Dutzendmal
    > Updates, bootet neu, zieht sich neue Updates. Damit alleine kann man
    > Stunden
    > verbringen.
    >
    > Die Option "Halt die Fresse und lass mich arbeiten" bieten viele nicht
    > mehr an.
    > Auf der Arbeit fuhr Windows 7 letzte Woche mal ohne weiteren Kommentar die
    > Kiste
    > runter zu Neustart.
    > Da waren wichtige Updates...
    >
    > Ich bevorzuge ein Upgrade mit aptitute (Debian Linux). Das läuft brav im
    > Hintergrund und
    > ein Neustart wird meistens gar nicht erst verlangt.
    __________________

    Das stimmt so nicht

    Es gibt eine Option während der Installation das herunterladen zu erlauben, aber das installieren manuell zu triggern. Auch gibt es die Möglichkeit ein (halbwegs) aktuelles Image verwenden um unnötige DL's & restarts zu vermeiden.
    Win7 hat sich bisher nur auf meinem Arbeitslappy selbstständig neu gebootet, aber da darf ich auch nicht alles customizen wie ich es mir vorstelle.
    Virenscanner schmeiß ich alle paar Monate auf meinen privaten Desk, der dann eh nichts findet also fliegt er wieder runter.
    Die ein oder andere Sicherheitskopie im Netz ist halt verseucht, aber dann darf man sich auch nicht beschweren.

    Updates sind schon etwas schlimmes... oder liegts eher am Benutzer?



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 17.04.13 18:06 durch Parasayonara.

  10. Re: Wer seinen Rechner "hochfährt" hat eh schon verlohren...

    Autor: GodsBoss 17.04.13 - 19:39

    > Kann ich so nicht bestätigen. Hier laufen einige Windows Desktops 3-4
    > Monate durch, obwohl sie jeden Tag intensiv Verwendung finden.

    Bei mir in der Firma ist das Limit in der Regel ein Monat. Spielt ihr bei euch die Patches vom Patch Day nicht ein?

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  11. Re: Wer seinen Rechner "hochfährt" hat eh schon verlohren...

    Autor: redmord 17.04.13 - 20:01

    Hab letztes Jahr doch tatsächlich old school UFO durchgezockt. :)
    Eine kleine Vorbereitung auf das Remake, welches erstaunlich gut geworden ist!

  12. Re: Wer seinen Rechner "hochfährt" hat eh schon verlohren...

    Autor: xmaniac 17.04.13 - 20:18

    in 3/4 der fälle muss man zum update einspielen nicht neu starten. wer das updates installieren nur auf dem neustarten button findet ist selbst schuld.

    ich hatte auch mal einen rechner mit viel ram, sowas bootet dann tatsächlich schneller ohne hibernate. Win 8 hat aber sowieso den hybridmodus "sleep", wenn es nicht lange dauert lass ich den strom da und bin sofort (1 sek.) auf dem desktop - mit 10 geöffneten programmen und projekten. nur wenn stromausfall ist dauert es länger, aber man hat trotzdem keinen datenverlust.

    die arbeit abschließen bevor man den rechner ausmacht, nunja, was wenn deine arbeit länger als einen tag dauert?

  13. Re: Wer seinen Rechner "hochfährt" hat eh schon verlohren...

    Autor: xmaniac 17.04.13 - 21:03

    PS: je öfter man zuhause schnell in den sleepmodus wechselt, desto mehr gleichen sich die 5 Watt Ram-Erhaltungsladung aus, weil man halt dafür mal schnell stundenlang 100 watt spart. schnell macht man es dann auch einfach so, weil der computer ja nur kurz "weg" ist. Das booten Windows irgendwie reinige ist auch Unsinn, es zerstört nur das Ram-Caching ("die haben hohen Ram-Verbrauch - haha") - auch mit SSD merkt man wenn Photoshop seine Librarys nachlädt. Zum den SSD Verschleiß: Berechtigter Einwand, aber ich habe seit den ersten Intel Postville SSDs, mach das seit Win 7 nicht mehr anders. In Kisten mit 8-16GB Ram - und die Funktionieren alle noch. Ich hab auch schonmal 64GB Kisten gehabt - gäähn schnarchlangsam beim hibernate, das wäre vielleicht wirklich ein grund. Wobei wenn ich die 64GB Ram wirklich "voll" hab (nur dann dauert es so lange) möchte ich die Daten besser vorher in einem Stück von der SSD lesen, als irgendwann zur Laufzeit. Und irgendwann müssen diese Daten ja wieder in den Ram geladen werden - und das geschieht in den seltensten Fällen "asynchron" während ich andere Arbeiten erledige.

    [Prior Art: Da sollte man lieber den Hibernate-Modus dahingehend verändern schon den Desktop anzuzeigen und zuerst Programme zurückzuholen die ich benutze, dann den Rest im Hintergrund]

    Für die meisten Einsatzzwecke führt kaum was vorbei an Sleep. Ich hab ja auch geschrieben, dass es u.u. gute Gründe dagegen geben kann, wenn man z.B. beim boot irgendwelche Netzlaufwerke verbindet mit SSL-Tunneln oder weiss ich was. Aber im Grunde versucht MS diesen Neustart-quatsch auf ein minimum zu reduzieren und vom Normalonutzer fern zu halten. Berechtigt, aber unbeliebt ;)

  14. Re: Wer seinen Rechner "hochfährt" hat eh schon verlohren...

    Autor: Nolan ra Sinjaria 17.04.13 - 21:13

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer eine halbwegs aktuelle SSD hat, braucht sich um so etwas eh keine
    > Gedanken mehr machen.

    um die Lebenszeit oder die Bootdauer?

    Ich habe nix gegen Christen. Ich habe nix gegen Moslems. Ich habe nix gegen Vegetarier. Ich habe nix gegen Apple-Fans. Aber ich habe etwas gegen Missionare...

  15. Re: Wer seinen Rechner "hochfährt" hat eh schon verlohren...

    Autor: DrWatson 17.04.13 - 21:26

    blaub4r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und da du keine ahnung hast lassen wir das und booten weiter richtig.
    >
    > Es gibt mehr als genug gründe sein system richtig runter zu fahren

    Jetzt wäre ich mal interessiert, welche mysteriösen Gründe es gibt, "richtig runter zu fahren"

    Mein Rechner wacht in einer Sekunde auf, verbraucht im Standby 0,08 W und läuft deshalb inzwischen seit 87 Tagen.

    Von irgendwelchen Nebenwirkungen kann ich nicht berichten.

  16. Re: Wer seinen Rechner "hochfährt" hat eh schon verlohren...

    Autor: cry88 17.04.13 - 21:35

    Amüsierter Leser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Offenbar machen wir vollkommen unterschiedliche Erfahrungen mit Windows.
    > :-)

    Liegt vielleicht daran, dass du wohl < XP nutzt und andere halt moderne Versionen verwenden mit entsprechender Hardware.

    Win8 Installation in 15min, 2-3 Treiber installieren 5min, 30min unterschiedliche Programme laden und installieren, 15min einrichten und man ist fertig. Neustarts? Einmal nach den Treibern und einmal nach den Programmen. Wobei man auf den ersten Neustart häufig ruhig verzichten kann.

  17. Re: Wer seinen Rechner "hochfährt" hat eh schon verlohren...

    Autor: ugroeschel 17.04.13 - 22:12

    Bei Unternehmen die meistens mit dem PC arbeiten würden mit Win 8.1. die Schulungskosten sinken und auch der Help-Desk wäre weniger gefordert. Das gilt sinngemäß auch für Private User ohne Touch Screen. Warum nicht gleich so?

  18. Re: Wer seinen Rechner "hochfährt" hat eh schon verlohren...

    Autor: throgh 17.04.13 - 22:46

    Na, dann kannst du dich mal an STRIFE versuchen! ;-)
    Ich glaube das kennen nur Wenige: Eine echte Perle mit der "Doom"-Engine und freien Entscheidungen, die sogar schon damals unterschiedliche Spielenden und -weisen provozierten.

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  19. Re: Wer seinen Rechner "hochfährt" hat eh schon verlohren...

    Autor: throgh 17.04.13 - 22:56

    Ganz ehrlich? Ich kann schon die Variante von "Amüsierter Leser" bestätigen. Sicherlich kein kompletter Tag, aber eine Neu-Installation eines Windows-Systems erfordert wirklich viel Geduld. Vor allem bis Patches allesamt sich auf dem System dann eingefunden haben ... da können gut und gerne schon vier bis fünf Stunden in die Landen ziehen, gerade .Net und entsprechende Service-Packs sind ungeheuer zeitaufwendig und ja, ich habe Systeme, die das locker flockig packen im Grunde genommen!

    Heißt jetzt nicht, dass das verdammungswürdig wäre ... es KANN aber eben ein Manko für so manchen Anwender sein. Wenn man dann schon einmal die Größen von Patches zwischen Linux und Windows vergleicht? Aber Jedem seinen Eindruck und seine ganz eigenen Erfahrungen! Übrigens: Wenn wir uns hier nun in der Diskussion allein schon wegen der Einspielzeit der Updates in die "Haare" bekommen ... nun dann sollten wir uns ganz schnell einmal bitte selbst fragen, ob es sinnvoller wäre mit der Suche nach Gründen FÜR und GEGEN aufzuhören. Man MUSS ein Betriebssystem nicht bis auf das Blut verteidigen ... es ist eben nur ein Betriebssystem und entweder man entscheidet sich dafür oder dagegen. Die Gründe kann man darlegen und technisch diskutieren ... ich schrieb es auch bereits früher im Thread hier: Sobald dann Arroganz von wegen "Du hast Unrecht, weil ich Recht haben will!" ins Spiel kommt, sollte man die Diskussion wirklich beenden.

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    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.04.13 22:58 durch throgh.

  20. Re: Wer seinen Rechner "hochfährt" hat eh schon verlohren...

    Autor: Switchblade 17.04.13 - 23:42

    Wer 4.500 RPM Festplatten hat, gehört eh geschlagen. Meine haben 10.000 RPM, echte Velociraptor. Und die sind durchaus konkurrenzfähig.

    U.N. Special Department NERV - Allied with SEELE, SYNAPS and the JSSDF Armed Forces.

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