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Zurück zur Kundenorientierung

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  1. Zurück zur Kundenorientierung

    Autor: whgreiner 12.01.14 - 18:23

    Ob jemand lieber Kacheln oder lieber den herkömmlichen Desktop samt Startmenü mag, ist gar nicht die Frage. Wesentlich ist: ein Betriebssystem ist ein Arbeitsmittel, das für den Kunden da ist, nicht umgekehrt. Wer sich seit vielen Jahren einen bestimmten Arbeitsstil angewöhnt hat, sollte auch eine neue Betriebssystemversion darauf anpassen können, anstatt sich seinerseits dem Betriebssystem anpassen zu müssen. Neuerungen wie die Kacheln kann man den Kunden gerne als Angebot präsentieren. Aber es geht nicht an, Kunden per Betriebssystem-Upgrade zu einer grundlegenden Änderung ihrer Arbeitsweise zu zwingen. Deshalb wurde Windows 8 völlig zu Recht zu einem Flop. Man kann nur hoffen, dass Microsoft mit Windows 9 diesen Fehler konsequent korrigiert.

  2. Re: Zurück zur Kundenorientierung

    Autor: motzerator 12.01.14 - 18:28

    whgreiner schrieb:
    ------------------------------
    > Deshalb wurde Windows 8 völlig zu Recht zu einem
    > Flop. Man kann nur hoffen, dass Microsoft mit
    > Windows 9 diesen Fehler konsequent korrigiert.

    Ein hervorragender Beitrag, dem fast nichts mehr
    hinzuzufügen ist!

    Hoffentlich schafft es Microsoft, beide Oberflächen
    weiter zu führen. Die Kacheln selber waren nie das
    Problem, sondern das den Anwendern einfach das
    gewohnte Startmenü weggenommen wurde.

  3. Re: Zurück zur Kundenorientierung

    Autor: hroessler 13.01.14 - 00:04

    Die Entscheidung, dass der Desktop Apps und somit auch das Modern UI benötigt, ist nur einem Gedanken gefolgt: Der Store (damit will MS ja Geld verdienen), musste ums Verrecken auch auf den Desktop. Und damit die Kunden den Store nicht einfach so "übergehen" können, und der Weg (auf mobile und auf dem Desktop) immer der gleiche ist, hat MS einfach das Startmenü ausgeblendet. So einfach ist das...

    Auch wenn Microsoft permanent propagiert hat,auf seine Kunden hören zu wollen, sind denen die Kundebedürfnisse am Arsch vorbeigegangen. Der Kunde muss an den Store gewöhnt werden. Das war das Ziel. Damit hat MS sogar bewusst in Kauf genommen, dass Win8 ein Flop wird. Das kann sich nur ein monopolist erlauben. Und dies ist Microsoft nun mal.

    Naja, vielleicht kommt jetzt ja mit SteamOS mal etwas Schwung in den Desktop Linux Markt. Zu wünschen wäre es uns ja...

    Greetz
    hroessler

  4. Re: Zurück zur Kundenorientierung

    Autor: Terrier 13.01.14 - 00:28

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hoffentlich schafft es Microsoft, beide Oberflächen
    > weiter zu führen. Die Kacheln selber waren nie das
    > Problem, sondern das den Anwendern einfach das
    > gewohnte Startmenü weggenommen wurde.

    Man kann zwar alles hier unterschreiben, aber dennoch muss ein Feature auf dem Desktop, das man nicht braucht, deinstallierbar oder zumindest optional sein.

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