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  5. › Microsoft: Windows XP weiter…

Es gibt halt keine Alternative

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  1. Es gibt halt keine Alternative

    Autor: AllDayPiano 06.12.13 - 12:12

    Microsoft hat halt immernoch nicht verstanden, dass eine Tablet-Oberfläche oder ein OS, dass mindestens 20GB auf einer Systempartition haben will, für Firmenkunden absolut von vorne bis hinten uninteressant ist.

    Und Microsoft hat auch noch nicht verstanden, dass es Privatkunden vollkommen scheiß egal ist, ob der Support endet.

    XP ist ein stabiles, funktionierendes System und bisher hat MS nichts besseres nachgeliefert.

  2. Re: Es gibt halt keine Alternative

    Autor: Freiheit statt Apple 06.12.13 - 12:15

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > XP ist ein stabiles, funktionierendes System und bisher hat MS nichts
    > besseres nachgeliefert.

    XP ist tatsächlich ein stabiles und funktionierendes System.

    Allerdings hat MS seither doch einiges was besser ist (insbesondere Windows 7) nachgeliefert.

  3. Re: Es gibt halt keine Alternative

    Autor: 3dgamer 06.12.13 - 12:23

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Microsoft hat halt immernoch nicht verstanden, dass eine Tablet-Oberfläche
    > oder ein OS, dass mindestens 20GB auf einer Systempartition haben will, für
    > Firmenkunden absolut von vorne bis hinten uninteressant ist.
    >
    > Und Microsoft hat auch noch nicht verstanden, dass es Privatkunden
    > vollkommen scheiß egal ist, ob der Support endet.
    >
    > XP ist ein stabiles, funktionierendes System und bisher hat MS nichts
    > besseres nachgeliefert.

    Was ein Unsinn. Welcher Admin freut sich heute noch XP Kisten zu administrieren? W7 macht im AD vieles besser als XP. Aber hey, ruhig den Kopf einziehen *kopfaufdentischhau*

  4. Re: Es gibt halt keine Alternative

    Autor: tibrob 06.12.13 - 12:29

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Microsoft hat halt immernoch nicht verstanden, dass eine Tablet-Oberfläche
    > oder ein OS, dass mindestens 20GB auf einer Systempartition haben will, für
    > Firmenkunden absolut von vorne bis hinten uninteressant ist.

    Achja, die Firmenkunden. 20 GB sind heutzutage nichts ... außerdem braucht Windows 8 in Vollinstallation runde 10 GB. Nur weil eine Firma an 1999 festhält, muss es noch lange nicht gut sein.

    >
    > Und Microsoft hat auch noch nicht verstanden, dass es Privatkunden
    > vollkommen scheiß egal ist, ob der Support endet.

    Support ja, aber nicht die Updates. Nicht alle "Privatkunden" sind so furchtbar dämlich - zumindest sind es viele nicht, die mit persönlich unter die Augen gekommen sind. Wobei ich aber auch einige kenne, die nicht in MB oder GB rechnen, sondern in MP3s (F: Wie groß ist deine Festplatte? A: Da passen so etwa 10.000 MP3s drauf, dann kommt ein Fehler.)

    >
    > XP ist ein stabiles, funktionierendes System und bisher hat MS nichts
    > besseres nachgeliefert.

    Doch, Windows 7 und Windows 8. Selbst Vista war im Grunde besser, wenn es denn nicht so verflucht instabil und bugbehaftet wäre - was ja mit den Servicepacks auch irgendwann behoben wurde.

  5. Re: Es gibt halt keine Alternative

    Autor: SoniX 06.12.13 - 12:29

    Jein.

    Wirklichen Vorteil bringt mir als Anwender ein Windows 7 gegenüber einem XP auch nicht.

    Ja, es mag sicherer sein un weniger Lücken haben. Aber ne Infektion hatte ich schon ewig nichtmehr....

  6. Re: Es gibt halt keine Alternative

    Autor: E4est 06.12.13 - 12:30

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > XP ist ein stabiles, funktionierendes System und bisher hat MS nichts
    > besseres nachgeliefert.

    Einspruch. Ich würde viel lieber Windows 8.1 Systeme administrieren, aber "Experten" im Internet verbreiten ja, es sei durch die (wohlgemerkt optionale [opt out]) Touch-Oberfläche unbrauchbar. Danke auch.

  7. Re: Es gibt halt keine Alternative

    Autor: most 06.12.13 - 12:34

    Dass Win8 noch nicht bei Firmenkunden angekommen ist, mag zu einen an der Tablettoberfläche liegen. Viel mehr liegt es aber am Alter, ist ja eben erst erschienen.
    Zwischen XP und WIn8 liegt immer noch Win7, auf das viele Unternehmen gerade erst migrieren.

    Auch wenn Unternehmen mit abgespeckter Hardware in Standardclients ne Menge sparen können. 20GB für eine lokale Installation sind heute kein Argument. Wichtiger ist wohl eher, wie groß die individuellen Benutzerprofile sind, die serverseitig abgelegt werden.

  8. Re: Es gibt halt keine Alternative

    Autor: Satan 06.12.13 - 12:42

    Ich sehe schon die Threads aufploppen, wo gejammert wird, dass der neue Drucker nicht mehr supported wird, dass Spiel XYZ nicht läuft, dass das Internet (aka IE6) nicht mehr geht, dass die neue Grafikkarte nur 640x480 Pixel kann, ...

    Man muss Microsofts Machenschaften ja nicht toll finden, aber es gibt für den durchschnittlichen Privatanwender einfach keinen Grund, ein so hoffnungslos veraltetes OS einzusetzen, das zunehmend auch von Soft- und Hardwareherstellern vernachlässigt wird und v.a. einfach eine riesige Sicherheitslücke darstellt, wenn die vorhandenen Lücken nicht mehr gepatcht werden...

    Eigentlich könnte MS mal sicherheitskritischen Code von dem System veröffentlichen, mit dem sich die Hacker und Cracker dieser Welt dann vergnügen können. Auch die letzten Privatkunden würden es dann vielleicht begreifen und Unternehmen sowie Schulen könnten gleich den Sprung von Windows 98 auf 7 wagen...

  9. Re: Es gibt halt keine Alternative

    Autor: AllDayPiano 06.12.13 - 12:44

    E4est schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AllDayPiano schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > XP ist ein stabiles, funktionierendes System und bisher hat MS nichts
    > > besseres nachgeliefert.
    >
    > Einspruch. Ich würde viel lieber Windows 8.1 Systeme administrieren, aber
    > "Experten" im Internet verbreiten ja, es sei durch die (wohlgemerkt
    > optionale ) Touch-Oberfläche unbrauchbar. Danke auch.

    Und wo ist das optionale Startmenü? Welchen Mehrwert hat Windows 8 durch ein fehlendes Startmenü bekommen? Und wo ist überhaupt das Startmenü in Windows 7? Zwar wurde es in Teilen wirklich verbessert, aber der Rest verschlimmert. Warum kann MS nicht eine Option machen, die es erlaubt, auf das alte Menü umzustellen? Ich könnte jedesmal kotzen, wenn auf einem 50cm Bildschirm in einem 10x15cm großem Kästchen meine Programme suchen soll.

    Wo ist die Verbesserung, wenn Software wie Quartus, oder Visual Basic 6 nicht mehr läuft? Wo ist die Verbesserung, wenn Hardware nicht mehr funktioniert, weil sie gerade noch den Sprung zu XP aber nicht mehr zu Windows 7 geschweige denn zu 64 Bit gemacht haben?

    Ich als Anwender interessiere mich überhaupt nicht dafür, ob es MS passt, dass ich nicht auf den modernen Müll umgestiegen bin, ich als Anwender interessiere mich nur dafür, dass ein Betriebssystem funktioniert und meine Anwendungen laufen.

    Und mir als Anwender ist es vollkommen unverständlich, warum ein Windows 8 10GB brauchen muss. Mit 500MB würde es genauso laufen und würde Microsoft mal lieber seine Energie in die wirkliche Verbesserung von Windows stecken, anstatt immer alles noch bunter und gestylter zu gestalten.

    Ein Betriebssystem ist eine rein funktionale Ebene, für den Rest sind die Anwendungen darüber zuständig. MS allerdings versteht das wohl immer noch nicht.

  10. Re: Es gibt halt keine Alternative

    Autor: Switchblade 06.12.13 - 12:45

    > XP ist ein stabiles, funktionierendes System und bisher hat MS nichts besseres nachgeliefert.
    Bullshit! Windows 8.1 ist in jedem Falle die bessere Wahl.

    U.N. Special Department NERV - Allied with SEELE, SYNAPS and the JSSDF Armed Forces.

  11. Re: Es gibt halt keine Alternative

    Autor: peterkleibert 06.12.13 - 12:51

    1+
    Besser kann man es nicht auf den Punkt bringen.

  12. Re: Es gibt halt keine Alternative

    Autor: Profi 06.12.13 - 12:51

    Aha, in jedem Fall also. Sicher auch für ältere PCs.

  13. Re: Es gibt halt keine Alternative

    Autor: patrik.stutz 06.12.13 - 13:05

    Genau. Wenn Microsoft sein Betriebssystem auf den Unterbau reduzieren & das UI vom System loslösen würde, dann könnten heute wohl alle auf das neuste System updaten & dabei ihr geliebtes Windows XP / 7 UI weiterverwenden, oder gleich eine komplett andere Alternative (die es dann wie bei Linux zu Hauf von Drittanbietern gibt) weiterverwenden.

    Alle wären glücklich und zufrieden.

    Wieso das bis heute noch nicht der fall ist & MS den Leuten jedesmal wieder ein neues UI andrehen will verstehe ich immernoch nicht.. Denn im Gegensatz zur Stabilität des Kerns, dessen Funktionen & Schnittstellenvielfalt und Treibersupport ist die "Güte" einer grafischen Oberfläche etwas rein subjektives. Jeder empfindet das anders und deshalb sollte auch jeder die Oberfläche seiner Wahl nutzen können. Darüber, ob das OS nun die neusten WLAN verschlüsselungen , Technologien wie Miracast oder effizientere Dateisystem unterstützen soll, braucht man sich ja kaum zu streiten.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 06.12.13 13:10 durch patrik.stutz.

  14. Re: Es gibt halt keine Alternative

    Autor: dabbes 06.12.13 - 13:13

    14% scheinen aber zufrieden zu sein.

  15. Re: Es gibt halt keine Alternative

    Autor: flasherle 06.12.13 - 13:21

    ja es läuft sogar auf älteren rechner schneller als xp.-...

  16. Re: Es gibt halt keine Alternative

    Autor: marvster 06.12.13 - 13:23

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 14% scheinen aber zufrieden zu sein.

    ...oder kein Geld zu haben...oder...

  17. Re: Es gibt halt keine Alternative

    Autor: derNichtGlaubt 06.12.13 - 13:24

    So ist es!
    1+

  18. Re: Es gibt halt keine Alternative

    Autor: freddypad 06.12.13 - 13:25

    tibrob schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ....
    > Doch, Windows 7 und Windows 8. Selbst Vista war im Grunde besser, wenn es
    > denn nicht so verflucht instabil und bugbehaftet wäre - was ja mit den
    > Servicepacks auch irgendwann behoben wurde.


    Der war echt klasse! :-)
    Was denn nun? War Vista nun besser oder verflucht instabil und bugbehaftet?
    Also ich kenne die Antwort (es war absolut nicht besser), aber ich finde diese Aussage so witzig. :-)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.12.13 13:26 durch freddypad.

  19. Re: Es gibt halt keine Alternative

    Autor: E4est 06.12.13 - 13:28

    patrik.stutz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau. Wenn Microsoft sein Betriebssystem auf den Unterbau reduzieren & das
    > UI vom System loslösen würde, dann könnten heute wohl alle auf das neuste
    > System updaten & dabei ihr geliebtes Windows XP / 7 UI weiterverwenden,
    > oder gleich eine komplett andere Alternative (die es dann wie bei Linux zu
    > Hauf von Drittanbietern gibt) weiterverwenden.
    >
    > Alle wären glücklich und zufrieden.
    >
    > Wieso das bis heute noch nicht der fall ist & MS den Leuten jedesmal wieder
    > ein neues UI andrehen will verstehe ich immernoch nicht.. Denn im Gegensatz
    > zur Stabilität des Kerns, dessen Funktionen & Schnittstellenvielfalt und
    > Treibersupport ist die "Güte" einer grafischen Oberfläche etwas rein
    > subjektives. Jeder empfindet das anders und deshalb sollte auch jeder die
    > Oberfläche seiner Wahl nutzen können. Darüber, ob das OS nun die neusten
    > WLAN verschlüsselungen , Technologien wie Miracast oder effizientere
    > Dateisystem unterstützen soll, braucht man sich ja kaum zu streiten.

    Ich persönlich finde (Achtung! Eigene Meinung!), dass es gut so ist, dass Windows ohne UI gar nicht startet. Der Zustand, den du beschreibst, sind die DOS Zeiten, als Windows (z.B. 3.11) manuell über Konsole gestartet werden musste bzw. nur über ein Skript automatisch gestartet werden konnte.
    Als ich das erste Mal ein Linux aufgesetzt habe, konnte ich noch mit "gammeligen" Grafik-Treibern booten und mir dann per UI einen "vernünftigen" installieren. Der Treiber ging dann aus dem Grund XY aber nicht. In so einem Fall reagiert das System nach einem Neustart:
    Windows) Mit einem Bluescreen und bietet direkt die Möglichkeit, im Abgesicherten Modus zu starten bzw. die "Letze als funktionierend bekannte Konfiguration" zu laden. Im besten Fall bootet das System sogar mit einer schlechten Auflösung und der Nachricht, dass die Treiber nicht kompatibel sind...
    Linux) Meistens mit einem Einfrieren. Einige Distris bieten ja noch einen Failsafe-Mode, der wäre das gleiche, wie wenn das System sich einfach weigert, den Grafik-Treiber zu laden: Der User kriegt die Konsole vor sein Gesicht geklatscht. "Hier, bitte. Wir haben dir gerade fröhlich dabei geholfen, dein System zu f***en, jetzt komm selbst klar."

    Ich glaube, ich habe relativ subtil darstellen können, welche der Varianten mir lieber ist. Ein Tipp: Es hat nichts mit Pinguinen zu tun.

    Erneut möchte ich darauf hinweisen, dass das meine Meinung ist. Ich weiß, dass es durchaus Leute gibt, die sich diese Krankheit mit der Konsole gerne antun, aber ich tue das nicht und bin darum froh, dass in Windows die UI nicht vom System getrennt ist.

  20. Re: Es gibt halt keine Alternative

    Autor: Michael H. 06.12.13 - 13:29

    Sogar für ältere PC´s ob du es glaubst oder nicht.
    Habs auf nem alten P4 Singlecore Notebook mit 1GB RAM gepackt... läuft wesentlich besser als Win XP...

    Wer mit dem neuen Windows Startmenü nicht besser zurechtkommt als mit dem alten, dem ist einfach nicht mehr zu helfen... denn hier passt sich das OS an den User an und nicht der User an das OS wie zuvor immer, wo festgelegt war wo etwas sein muss und in welcher Reihenfolge... Unnötige Startmenüeinträge werden ausgeblendet und wenn man doch mal was bestimmtes braucht ist ne super suchfunktion mit index zu finden... aber hey kopf hoch... wenn ihr ausschliesslich mit dem Startmenü arbeitet bzw. noch nie darüber hinaus gekommen seid... tut es mir echt leid für euch...

    Ich hab in jeglicher Hinsicht ein auf dem Desktop PC laufendes OS, hab eine wesentlich bessere übersicht über das Startmenü, kann es mit Maus und Tastatur bedienen... oder auch wenn ich mir nen touch monitor kaufen würde, dann geht die bedienung auch ohne maus und tastatur... das würde mich in keinster weise beeinflussen... und ich kann ALLES exakt so wie unter windows 7 machen... und bei den ganz normalen programmen die man eben so als anwender/administrator oder entwickler hat... da gabs 0,000000000000000% Veränderung in der Anwendung der Software... NULL KOMMA NICHTS...

    Mich würds nicht mal wundern dass die meisten nur nicht damit klarkommen, dass der "Arbeitsplatz" nur nicht mehr im Startmenü zu finden ist und sie über den Ordner unten links in den Explorer kommen oder sich in den Anzeigeoptionen das Icon aufn Desktop legen ...

    Sogar jeder Spieler sollte sich über Win8 freuen... hab bis jetzt sogar wieder Spiele unter 8 zum laufen gebracht die unter Win7 nicht mal mehr funktioniert haben... und die ganz neuen spiele laufen auch mit knappen 10% besserer performance und vor allem wesentlich stabiler... aber wie gesagt... kopf hoch...


    btw... warum firmen nicht umrüsten...
    Arbeitet von euch überhaupt jemand in der Branche?
    Schon jemals ne Firma mit mehr als 100 Mitarbeitern nur aus der Ferne gesehen?
    Jede Firma ist froh wenn ihre Systeme so lange wie möglich halten... da wird notfalls noch geschaut ob n RAM upgrade ausreicht... da sind die Systeme meistens so lange im gebrauch bis die teile auseinanderfallen oder kaputt gehen...

    Erst wenn der Arbeitsmehrwert die Anschaffungskosten rechtfertigt wird da aufgerüstet... meistens sinds dann aber auch Stromsparmaßnahmen die bei mehreren 1.000 mitarbeitern n großteil des Geldes wieder reinbringen und dazu noch die steuererleichterung folglich einer gewinnminderung die dadurch erzielt wird... aber sonst wird da nicht aufgerüstet...

    Der normale Geschäftsmann stellt sich bei der Entscheidung ob Umgerüstet folgende fragen:
    Hardware:
    1. Haben wir HW? Ja -> Weiter zu Frage 2 oder Nein-> Wir kaufen neue! ->Weiter zu Software!
    2. Kann man mit der HW halbwegs gut arbeiten mit nem relativ aktuellen OS? Ja -> Weiter zu Frage 3 -> Nein -> Wir kaufen neue -> Weiter zu Software.
    3. Hier erst Softwareabchecken. Hält die HW noch bis zum ende der Softwarelizenzzeit oder muss zwischendrin gewechselt werden. -> Ja, wir bleiben beim alten shit bis es ausläuft -> Nein... wie groß ist die Zeitspanne bis es ausläuft, lohnt sich da nicht schon eine neuanschaffung oder ist das zu knapp...

    Software
    1. Haben wir OS Lizenzen Ja -> Weiter zu Frage 2 -> Nein -> Weiter zu Punkt 3.
    2. Läuft der Support noch? Ja -> Wir bleiben beim alten oder Nein -> Weiter zu Punkt 3.
    3. Läuft unsere Software auf dem neuesten OS? Weil das heisst ja dann Anpassungskosten! -> Ja -> Wir steigen auf´s neueste um... Nein -> Gibts noch ein OS auf dem es läuft und wir nichts anpassen müssen weil es noch veraltete Architekturen unterstützt, welches aber noch eine weile supported wird? Ja -> wir nehmen das so lange wie es geht oder Nein -> mist wir müssen in den sauren apfel beissen und uns das neueste holen und unsere alte software anpassen...


    Vor allem große Firmen haben gerade Softwaretechnisch gesehen riesige unsummen in ihre software gesteckt... und allein ein softwarewechsel eines warenwirtschaftsprogramms braucht mehrere (knappe 3 jahre) bis es umgesetzt werden kann... das jetzt nach einem jahr nur ganz neue firmen die noch keine speziell angepasste software haben... natürlich Windows 8 nehmen können weil die dass dann als ausgangspunkt nehmen können... sollte klar sein... aber wenn ne firme alleine in 2 jahren alleine 250.000¤ in regelmäßige "kleine" anpassungen einer software investiert hat... werden die nen teufel tun und OS wechseln...

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