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Es gibt halt keine Alternative

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  1. Re: Es gibt halt keine Alternative

    Autor: Destroyer2442 06.12.13 - 13:32

    Man merkt, dass Sie keine Ahnung haben wovon sie sprechen :)

    Windows hat schon immer einiges an Festplatten kapazität gebraucht und mal ganz ehrlich heutzutage sind 500 GB Festplatten für schleuderpreise auch für Laptops zu haben.

    Weiterhin: wenn alte Software unter einem neuen Betreibsystem nicht mehr läuft, hat das meistens einen Grund entweder die Entwicklung der Software wurde schon vor langer Zeit eingestellt (wodurch es auch nicht mehr empfehlenswert ist diese Software zu nutzen => Sicherheitslücken, instabilität, etc.) oder der Entwickler ist genauso verbohrt wie Sie und weigert sich sein Programm auf das neue OS zu portieren, eigentlich könnte man auch Kinderkrankheiten aufführen, aber Windows 7 gibt es nicht erst seit gestern ;)

    Zu veralteter Hardware: Natürlich kann ich verstehen, dass es ärgerlich ist, wenn man noch Hardware verwendet, welche von neuen Systemen nicht mehr unterstützt wird, aber ganz ehrlich von derart alter Hardware sollte man sich besser trennen und auch seiner Hardware von Zeit zu Zeit mal ein update gönnen, vlt. läuft dann auch das System wieder etwas schneller ;)

    Microsoft hat auch bei Win 8 (auch wenn mans nicht glaubt) in der Tat viel Energie ins Backend des Systems gesteckt, es läuft sehr viel performanter und frisst weniger RAM, auch Dateioperationen laufen viel geschmeidiger ab, etc. Das einzige, was man an Win 8 wirklich kritisieren kann ist zum einen der ganze UEFI dreck, den die da implementiert haben (Macht in der Regel ein Bios-Update erforderlich) und zum anderen Trusted-Computing, aus bekannten Gründen.

    Ich würde eigentlich auch noch niemanden Raten jetzt unebdingt zu Win 8 zu wechseln (hat noch einige Kinderkrankheiten ^^), Win 7 wird schließlich noch eine Weile unterstützt und was Kompatibilität und Funktionalität angeht ist Win 7 wohl das bisher deutlich beste System in der Geschichte von Windows IMHO :)

  2. Re: Es gibt halt keine Alternative

    Autor: TuX12 06.12.13 - 13:37

    So ein Quatsch von wegen Win7 kaum besser!
    Im Vergleich zu Windows XP ist Windows 7 ja wohl ein Topprodukt. Auf modernen PCs ist Win7 XP in Sachen Ausnutzung von Ressourcen und gefühlter Performance haushoch überlegen. Und auch so die generelle Haptip ist bei Win7 wesentlich angenehmer, als bei dem technisch einfach gnadenlos überholten Windows XP. Dennoch kann es bei weitem nicht an die Performance und Usability einer schlanken Linux-Distribution anstinken.
    Woran Microsoft aber definitv dringend arbeiten muss, ist:
    a) Gerätehandling: Auch für Standardgeräte(UMS, HID, ...) muss erst mal ein Treiber installiert werden. Das ist ein klarer Nachteil gegenüber der Konkurrenz(Linux, OS X) und sorgt immer wieder für die kuriosesten Probleme.
    b) Dateisystem: Im Vergleich zur Konkurrenz ist NTFS beim Durchsatz in allen Disziplinen total unterlegen, vor allem der verteilte Zugriff (z.B. durch mehrere, parallel startende Anwendungen) und eine größere Menge von Dateien bringt das komplette System zum Erliegen. vor allem eine größere Anzahl kleinerer Dateien zu kopieren oder zu löschen dauert unter Windows ein Vielfaches dessen, was Linux oder OS X benötigen. Auch das Erstellen von Sparse-Files dauert erheblich länger, was man z.B. in Steam merkt, wenn man ein Spiel installiert.

  3. Re: Es gibt halt keine Alternative

    Autor: nille02 06.12.13 - 13:41

    Destroyer2442 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das einzige, was man an Win 8 wirklich kritisieren kann ist zum einen
    > der ganze UEFI dreck, den die da implementiert haben (Macht in der Regel
    > ein Bios-Update erforderlich) und zum anderen Trusted-Computing, aus
    > bekannten Gründen.

    UEFI gibt es schon seit Windows Vista und TPM noch länger. Das einzige was in dem Bereich wirklich neu ist, ist Secure Boot. Grundsätzlich böse ist SecureBoot auch nicht, auch wenn es immer anders dargestellt wird.

  4. Re: Es gibt halt keine Alternative

    Autor: Lapje 06.12.13 - 13:46

    Freiheit statt Apple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Allerdings hat MS seither doch einiges was besser ist (insbesondere Windows
    > 7) nachgeliefert.

    Ja, es zwingt seinen Nutzern dieses dämliche ClearType auf...oder man hat keine Kantenglättung...DAS war bei XP wirklich besser...

    BTW: Hat es MS eigentlich bei Win 8 endlich mal geschafft, einen Shortcut für die Erstellung eines neuen Ordners einzufügen? Oder bin ich da immer noch auf ac'tivaid angewiesen?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.12.13 13:54 durch Lapje.

  5. Re: Es gibt halt keine Alternative

    Autor: nille02 06.12.13 - 13:47

    TuX12 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dennoch kann es bei weitem nicht an die Performance
    > und Usability einer schlanken Linux-Distribution anstinken.

    Du bist wenig Objektiv. Wenn ich mir die großen Desktops derzeitig anschaue kommen die kaum an den Komfort von einem 95.

    > Woran Microsoft aber definitv dringend arbeiten muss, ist:
    > a) Gerätehandling: Auch für Standardgeräte(UMS, HID, ...) muss erst mal ein
    > Treiber installiert werden. Das ist ein klarer Nachteil gegenüber der
    > Konkurrenz(Linux, OS X) und sorgt immer wieder für die kuriosesten
    > Probleme.

    Hat dennoch seinen Grund warum es so gehandhabt wird. Windows unterscheidet halt zwischen den USB-Ports was nicht verkehrt ist. Einzig das auch weitreichende Konfigurationen (Zum Beispiel WLAN) davon abhängen geht einem richtig auf die nerven.

    > b) Dateisystem: Im Vergleich zur Konkurrenz ist NTFS beim Durchsatz in
    > allen Disziplinen total unterlegen, vor allem der verteilte Zugriff (z.B.
    > durch mehrere, parallel startende Anwendungen) und eine größere Menge von
    > Dateien bringt das komplette System zum Erliegen. vor allem eine größere
    > Anzahl kleinerer Dateien zu kopieren oder zu löschen dauert unter Windows
    > ein Vielfaches dessen, was Linux oder OS X benötigen. Auch das Erstellen
    > von Sparse-Files dauert erheblich länger, was man z.B. in Steam merkt, wenn
    > man ein Spiel installiert.

    Meine Erfahrungen sind genau anderes Herum.

  6. Re: Es gibt halt keine Alternative

    Autor: RayPi 06.12.13 - 13:50

    Ihr solltet nicht außer acht lassen, das die Welt größer als De oder die EU ist. Viele Menschen auf dieser Welt haben deswegen noch XP, weil sie sich schlicht kein System leisten können wo win7/ 8 läuft.
    ms sollte eine abgespeckte Version von win7/8 raus bringen um diesen Menschen die Möglichkeit geben das neue System zu nutzen.

  7. Re: Es gibt halt keine Alternative

    Autor: Michael H. 06.12.13 - 13:56

    marvster schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dabbes schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 14% scheinen aber zufrieden zu sein.
    >
    > ...oder kein Geld zu haben...oder...

    Noch nicht mal zu wissen das der Support abläuft...
    Kenn noch so einige die noch Windows ME/2000/NT nutzen die mich dann immer wie so Rehe auf der Fahrbahn anschauen wenn ich denen die einzige Beschleunigung verpassen will die se noch verdienen... 9,81m/s²

  8. Re: Es gibt halt keine Alternative

    Autor: nille02 06.12.13 - 13:57

    Windows 7 oder 8 laufen auch auf alten Rechnern. Es sollten aber mindestens ein bis zwei GB an Arbeitsspeicher vorhanden sein.

    Mit weniger geht es sicher auch aber man darf ja nicht vergessen, man will auch noch Anwendungen starten ;)

    Da sind wir auch wieder an einem Punkt der gegen diese extrem alten Rechner Spricht. Moderne Software braucht inzwischen ein vielfachen an Arbeitsspeicher. Es ist zwar nicht immer Notwendig eine neue Version einzusetzen aber es gibt auch viel Software, besonders wenn die mit der Außenwelt kommuniziert, sei es nun Online oder externen Datenträgern, die man aktuell halten muss. Sei es nun wegen den Protokollen, Formaten oder Sicherheitslücken.

  9. Re: Es gibt halt keine Alternative

    Autor: dirktxl 06.12.13 - 14:05

    Ach ja, die ewig Gestrigen. Im Job habe ich mit den Herren schon sehr schlechte Erfahrungen gemacht - ich war von meiner Position unterlegen.

    Für mich wollen die Gewohnheitsmenschen einfach nichts neues lernen. Warum auch? Sind ja schon seit 25 Jahren fest im Bürosessel eingewachsen.

    Wenn man moderne OS nicht bedienen kann - selber schuld. Das Startmenü sind bei Win8 die Kacheln. Ist DAS so schwierig?
    Seit Win7 kann man unter Start in das Fenster Programme/Dateien Suchen die ersten Buchstaben des gewünschten Programm eintippen und es wird einem recht schnell zum starten angeboten. Z.B. cmd - mit rechts Klick kann man es dann auch als Admin starten. Wenn man bei Win8 die Kacheln sieht, einfach los tippen und bekommt im Charms-Menü die passenden Suchergebnisse. In Win 8.1 kann man die Suche noch durch entsprechende Auswahl Fenster differenzieren.
    Übrigens: Bei Apple-OS-X ist das schon länger so, was man nicht im Dock hat findet man am schnellsten wenn man in der Menüleiste Spotlight benutzt.

    Und für Unternehmen gibt es spezielle Lizenz-Modelle von Microsoft, die die Kosten kalkulierbar machen und nicht ins Unendliche schießen. Windows Enterprise/Datacenter.

  10. Re: Es gibt halt keine Alternative

    Autor: harrycaine 06.12.13 - 14:09

    > Man muss Microsofts Machenschaften ja nicht toll finden, aber es gibt für
    > den durchschnittlichen Privatanwender einfach keinen Grund, ein so
    > hoffnungslos veraltetes OS einzusetzen, das zunehmend auch von Soft- und
    > Hardwareherstellern vernachlässigt wird und v.a. einfach eine riesige
    > Sicherheitslücke darstellt, wenn die vorhandenen Lücken nicht mehr gepatcht
    > werden...

    Den Schritt habe ich vor einem halben Jahr auch mit einem alten System gemacht, allerdings sah dieser Upgrade anders aus, als von Microsoft propagiert.
    Nachdem ich früher schon mal einen Test mit Linux gemacht hatte und dann doch wieder auf Windows zurückgekommen ist, hat es mich diesmal echt überzeugt. Auch wenn mein Haupt-PC weiterhin mit Windows7 arbeitet, habe ich für mich persönlich einen guten Ersatz für Windows XP gefunden.

  11. Re: Es gibt halt keine Alternative

    Autor: Natz 06.12.13 - 14:51

    Destroyer2442 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > (...), aber ganz ehrlich von derart alter Hardware sollte man
    > sich besser trennen und auch seiner Hardware von Zeit zu Zeit mal ein
    > update gönnen, vlt. läuft dann auch das System wieder etwas schneller ;)

    Ich sehe nicht ein, mich von der alten Hardware zu trennen. Das System läuft schnell und flüssig, hat keinen Defekt. Für das normale Arbeiten ist die immer größere Rechenkraft nutzlos. Warum Geld für neue Hardware ausgeben und die Müllberge vergrößern? Wegen der fehlenden Updates steige ich halt auf was Linux-basierendes um.

  12. Re: Es gibt halt keine Alternative

    Autor: nille02 06.12.13 - 15:06

    Natz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich sehe nicht ein, mich von der alten Hardware zu trennen. Das System
    > läuft schnell und flüssig, hat keinen Defekt. Für das normale Arbeiten ist
    > die immer größere Rechenkraft nutzlos. Warum Geld für neue Hardware
    > ausgeben und die Müllberge vergrößern? Wegen der fehlenden Updates steige
    > ich halt auf was Linux-basierendes um.

    Wir reden von richtig alter Hardware. 256Mb RAM verschlingen ja schon die spartanischsten Desktop-Distributionen. Da sind dann noch keine Anwendungen Dabei. Ein Browser genehmigt sich ja die 256MB schon ganz gerne.

  13. Re: Es gibt halt keine Alternative

    Autor: patrik.stutz 06.12.13 - 15:17

    Die angesprochenen Probleme sind durchaus real und auch ich kenne diese leider sehr gut.

    Für mich persönlich, sind es die daraus gewonnenen Vorteile die Nachteile allemal wert. Und für alle, die sich damit nicht rumschlagen möchten, kann man immernoch nen Installationsdatenträger machen, der die Standard-Windows-Oberfläche gleich mitinstalliert und schluss.

    Aber ich kann mir gut vorstellen, dass es Leute gibt, die gerne den neuen Windows Kernel/Funktionen hätten, nicht aber das neue UI und die auch bereit wären dafür ein bisschen gefrickelt mit der Konsole auf sich zu nehmen.

    So hätte doch jeder was er will, nicht?

  14. Re: Es gibt halt keine Alternative

    Autor: bubbafish 06.12.13 - 16:00

    Lapje schrieb:

    > BTW: Hat es MS eigentlich bei Win 8 endlich mal geschafft, einen Shortcut
    > für die Erstellung eines neuen Ordners einzufügen? Oder bin ich da immer
    > noch auf ac'tivaid angewiesen?

    Strg+Shift+N, geht schon ewig.

  15. Re: Es gibt halt keine Alternative

    Autor: Wander 06.12.13 - 17:06

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wo ist das optionale Startmenü? Welchen Mehrwert hat Windows 8 durch
    > ein fehlendes Startmenü bekommen? Und wo ist überhaupt das Startmenü in
    > Windows 7? Zwar wurde es in Teilen wirklich verbessert, aber der Rest
    > verschlimmert. Warum kann MS nicht eine Option machen, die es erlaubt, auf
    > das alte Menü umzustellen? Ich könnte jedesmal kotzen, wenn auf einem 50cm
    > Bildschirm in einem 10x15cm großem Kästchen meine Programme suchen soll.

    Warum machst du das Menü dann nicht größer?

    > Wo ist die Verbesserung, wenn Software wie Quartus, oder Visual Basic 6
    > nicht mehr läuft? Wo ist die Verbesserung, wenn Hardware nicht mehr
    > funktioniert, weil sie gerade noch den Sprung zu XP aber nicht mehr zu
    > Windows 7 geschweige denn zu 64 Bit gemacht haben?

    Und XP ist zu jeder vorher erschienen Soft- und Hardware kompatibel?

    > Ich als Anwender interessiere mich überhaupt nicht dafür, ob es MS passt,
    > dass ich nicht auf den modernen Müll umgestiegen bin, ich als Anwender
    > interessiere mich nur dafür, dass ein Betriebssystem funktioniert und meine
    > Anwendungen laufen.

    Niemand zwingt dich zu einem Update, erwarte aber nicht, dass Microsoft, Mozilla, Google, usw. deine alte Software ewig mit Sicherheitsupdates versorgen.

    > Und mir als Anwender ist es vollkommen unverständlich, warum ein Windows 8
    > 10GB brauchen muss. Mit 500MB würde es genauso laufen und würde Microsoft
    > mal lieber seine Energie in die wirkliche Verbesserung von Windows stecken,
    > anstatt immer alles noch bunter und gestylter zu gestalten.

    Was so viel Platz benötigt? Schriften, Icons, Treiber, NET., Web-Engine bzw. Browser, Caches, DirectX, Direct2D, Explorer, DWM, Media Player, hiberfil.sys, pagefile.sys, ...

    Wie willst du das in 500 MB unterbringen?

    > Ein Betriebssystem ist eine rein funktionale Ebene, für den Rest sind die
    > Anwendungen darüber zuständig. MS allerdings versteht das wohl immer noch
    > nicht.

    Und Windows 7 oder 8 funktionieren nicht? Tut mir Leid, aber als selbst als Linux bzw. FreeBSD-Nutzer habe ich mit beiden absolut keine Probleme. Mit XP möchte ich dagegen aufgrund etlicher Aspekte heutzutage nicht mehr Arbeiten (schlechtes Fenster-Management, kaum nützliche Tastenkombinationen, grottige Suche, schlechter Multi-Monitor-Support, hässliche Schriftenglättung, grottiger 64 Bit-Port und somit nicht einmal imstande die von mir benötigte Funktionalität zu garantieren, ...)

  16. Re: Es gibt halt keine Alternative

    Autor: Arkarit 06.12.13 - 19:20

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > E4est schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > AllDayPiano schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > XP ist ein stabiles, funktionierendes System und bisher hat MS nichts
    > > > besseres nachgeliefert.
    > >
    > > Einspruch. Ich würde viel lieber Windows 8.1 Systeme administrieren,
    > aber
    > > "Experten" im Internet verbreiten ja, es sei durch die (wohlgemerkt
    > > optionale ) Touch-Oberfläche unbrauchbar. Danke auch.
    >
    > Und wo ist das optionale Startmenü? Welchen Mehrwert hat Windows 8 durch
    > ein fehlendes Startmenü bekommen? Und wo ist überhaupt das Startmenü in
    > Windows 7? Zwar wurde es in Teilen wirklich verbessert, aber der Rest
    > verschlimmert. Warum kann MS nicht eine Option machen, die es erlaubt, auf
    > das alte Menü umzustellen?

    Keine Ahnung. Stümper halt. Mittlerweile freue ich mich jedoch darüber, denn ohne die microsoftsche Stümperei hätte es z.B. Classic Shell nie gegeben - und das ist besser als alles, was MS jemals hinkriegen wird.

    > Ich könnte jedesmal kotzen, wenn auf einem 50cm
    > Bildschirm in einem 10x15cm großem Kästchen meine Programme suchen soll.

    Mit Verlaub - warum? Alternativen gibt es doch (nicht ohne Grund) mittlerweile wie Sand am Meer.

    > Wo ist die Verbesserung, wenn Software wie Quartus, oder Visual Basic 6
    > nicht mehr läuft? Wo ist die Verbesserung, wenn Hardware nicht mehr
    > funktioniert, weil sie gerade noch den Sprung zu XP aber nicht mehr zu
    > Windows 7 geschweige denn zu 64 Bit gemacht haben?

    Diese Frage ist sehr leicht zu beantworten.
    In der Kasse der Hersteller.

    > Ich als Anwender interessiere mich überhaupt nicht dafür, ob es MS passt,
    > dass ich nicht auf den modernen Müll umgestiegen bin, ich als Anwender
    > interessiere mich nur dafür, dass ein Betriebssystem funktioniert und meine
    > Anwendungen laufen.
    >
    > Und mir als Anwender ist es vollkommen unverständlich, warum ein Windows 8
    > 10GB brauchen muss. Mit 500MB würde es genauso laufen

    Also, ganz ehrlich: Ob das BS nun 470 GB oder 479,5 GB freilässt, ist mir ziemlich wumpe. Aber das kommt natürlich sehr auf die Hardware an. Auf einer kleinen SSD würde es mich auch ziemlich ankotzen.

    > und würde Microsoft
    > mal lieber seine Energie in die wirkliche Verbesserung von Windows stecken,
    > anstatt immer alles noch bunter und gestylter zu gestalten.

    Hm, der Windows 8-Desktop ist deutlich schlichter als Windows 7. Müsste dir eigentlich entgegenkommen.

    >
    > Ein Betriebssystem ist eine rein funktionale Ebene, für den Rest sind die
    > Anwendungen darüber zuständig. MS allerdings versteht das wohl immer noch
    > nicht.

    Ich glaube nicht, dass das eine Ebene ist, auf der die Erwägungen anstellen. Sie wollen verkaufen.

  17. Re: Es gibt halt keine Alternative

    Autor: masterx244 07.12.13 - 23:01

    Lapje schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Freiheit statt Apple schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Allerdings hat MS seither doch einiges was besser ist (insbesondere
    > Windows
    > > 7) nachgeliefert.
    >
    > Ja, es zwingt seinen Nutzern dieses dämliche ClearType auf...oder man hat
    > keine Kantenglättung...DAS war bei XP wirklich besser...
    >
    > BTW: Hat es MS eigentlich bei Win 8 endlich mal geschafft, einen Shortcut
    > für die Erstellung eines neuen Ordners einzufügen? Oder bin ich da immer
    > noch auf ac'tivaid angewiesen?

    wenn du ne tastenkombination im explorer meinst: strg+shift+N

  18. Re: Es gibt halt keine Alternative

    Autor: TuX12 14.02.14 - 16:46

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > TuX12 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dennoch kann es bei weitem nicht an die Performance
    > > und Usability einer schlanken Linux-Distribution anstinken.
    >
    > Du bist wenig Objektiv. Wenn ich mir die großen Desktops derzeitig anschaue
    > kommen die kaum an den Komfort von einem 95.

    Dann hast du KDE evtl. noch nicht in seiner vollen Breite gesehe und genutzt. Die haben den Komfort, den Win7 mit seinen Widgets und so weiter bietet schon Monate, wenn nicht Jahre vorher gehabt. Bisher gefällt mir aber von der Bedienerfreundlichkeit bzw. dem Komfort her immer noch OS X am Besten. Wird aber sicher am ehesten eine Geschmacksfrage sein. Objektiv bieten alle größeren Desktopumgebungen (dazu zähle ich Win7, OS X, KDE, Gnome, XFCE) nahezu den gleichen Funktionsumfang. Alle erlauben eine individuelle Gestaltung der Randleisten, Favoriten im Dateimanager, die meisten erlauben auch eine Gestaltuing der Fensterrahmen, Tabs im Dateimanager, Erstellen neuer, eigener Tastenkürzel mit (Standard-)Funktionen.

    > > b) Dateisystem: Im Vergleich zur Konkurrenz ist NTFS beim Durchsatz in
    > > allen Disziplinen total unterlegen, vor allem der verteilte Zugriff
    > (z.B.
    > > durch mehrere, parallel startende Anwendungen) und eine größere Menge
    > von
    > > Dateien bringt das komplette System zum Erliegen. vor allem eine größere
    > > Anzahl kleinerer Dateien zu kopieren oder zu löschen dauert unter
    > Windows
    > > ein Vielfaches dessen, was Linux oder OS X benötigen. Auch das Erstellen
    > > von Sparse-Files dauert erheblich länger, was man z.B. in Steam merkt,
    > wenn
    > > man ein Spiel installiert.
    >
    > Meine Erfahrungen sind genau anderes Herum.

    Meine Erfahrungen beruhen auf drei komplett unterschiedlichen Systemen, manche sogar mit SSD auf denen jeweils beide OS installiert sind. Die Partitionen sind jeweils exakt an den Blockgrenzen der jeweiligen Datenträger ausgerichtet. Linux macht das nicht automatisch, daher kann deine Beobachtung durchaus stimmen.

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