Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Microsoft: "Wir haben nur 14…
  6. Thema

"massiven Einbrüche im PC-Markt, die Smartphones und Tablets geschuldet sind."

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: "massiven Einbrüche im PC-Markt, die Smartphones und Tablets geschuldet sind."

    Autor: nille02 15.07.14 - 12:56

    Ben Stan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genauuuuuu jemand der sich zum Internet-Surfen oder arbeiten mit einem
    > Tablett oder Smartphone begnügt, der hätte sowieso nie einen Desktop-PC
    > oder Laptop gekauft.
    >
    > Trotz Smartphone ist ein Desktop mit Maus und Tastatur niemals wegzudenken.

    Die Verkäufe sind Eingebrochen haben aber nicht aufgehört. Zum einen kann man inzwischen erheblich mehr mit einem Smartphone oder Tablett anfangen, zum anderen halten die PCs auch erheblich länger.

    Mein Laptop von 2007 mit C2D braucht sich heute noch immer nicht zu verstecken (abgesehen vom schlechten 1366x786 Display und 2 1/2 Akku Laufzeit). Da läuft ein Windows 7 ohne Probleme drauf, also warum sollte man das 7 Jahre alte Gerät nun ersetzen? Das ist wohl eher das Problem des PC-Markes. Auch bei Tablets und Smartphones wird das bald kommen, wobei sich die Hersteller mit festen Akkus ja ein Standbein Aufbauen wollen.

  2. Re: "massiven Einbrüche im PC-Markt, die Smartphones und Tablets geschuldet sind."

    Autor: most 15.07.14 - 13:17

    Habe da nicht so ganz den Überblick, aber welche Hersteller haben denn ein Geschäftsmodell "Fest verbauter Akku"? So lange jeder z.B. ganz einfach den Akku des Iphone 5 für knapp 10 Euro tauschen kann wird das kein Standbein für Apple

  3. Re: "massiven Einbrüche im PC-Markt, die Smartphones und Tablets geschuldet sind."

    Autor: Trollversteher 15.07.14 - 14:45

    >Erstmal wiegen die Dinger soviel wie ein Notebook, dann ist die Akkulaufzeit der "Pros" jedem Mittelklasse Tablet unterlegen, und von dem nicht duchgängigen Bedienkonzept will ich nicht Anfangen.

    Dürfte nicht leicht sein, ein >=12" Notebook zu finden, dass deutlich unter einem Kilogramm wiegt. Die Akkulaufzeit ist im reinen Tabletbetrieb (also mit Metro Apps statt mit Desktopapplikationen) auch nicht viel geringer als bei einem Standard-Tablet, und das Bedienkonzept ist absolut perfekt für diese Geräteklasse. Maus+Tastatur-Desktopanwendungen unterscheiden sich nun mal fundamental von Finger-touch Anwendungen in ihren Anforderungen an die UI, da ist ein Hybridmodus genau das Richtige - alles andere würde in faule Kompromisse ausarten unter denen beide Konzepte leiden würden. Vielleicht fällt ja den kreativen Apple Designern etwas besseres ein, wenn sie denn tatsächlich mal eine Fusion von OSX und iOS anstreben - bis dahin bleibt das Windows 8.1 Konzept die bisher mit Abstand beste Lösung.

    >Ich Denke Du hast recht was die generelle Mittelfristige Entwicklung angeht, das ein Tablet zukünftig alles andere ersetzen *kann*. Soweit sind die Geräte aber noch nicht, wie Microsoft eindrucksvoll demonstriert.

    Ich finde, sie haben es mit dem Surface Pro 2 sehr eindrucksvoll demonstriert. Beim Pro 3 bin ich mir nicht so sicher, ob sie den i7 wirklich in den Griff bekommen haben, soll ja angeblich wegen Temparaturproblemen ziemlich schnell auf ein Niveau unter das des i5 im Pro2 herunterdrosseln, sobald der mal richtig gefordert wird.

    >Haben sich Hardware, Kühlung, Leistungsaufname und Leistung soweit an einander angenähert, kommen genug Geräte in dem Syle, ohne sie in den Markt Prügeln zu müssen.

    Die Prozessoren werden ja auch immer besser - und AMD hat sich ja mittlerweile auch mehr auf SOCs fokussiert, was die ohnehin durch ARM schon harte Konkurrenz auf dem Mobilsektor noch mehr antreibt.

  4. Re: "massiven Einbrüche im PC-Markt, die Smartphones und Tablets geschuldet sind."

    Autor: Michael H. 15.07.14 - 14:49

    Djinto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "...Windows 8.1 Hybrid-Tablets/Convertibles a la Surface & Co hat man sein
    > Tablet in kürzester Zeit in ein vollwertiges Notebook verwandelt."
    >
    > Erstmal wiegen die Dinger soviel wie ein Notebook, dann ist die

    Zeig mir bitte nur ein einziges Notebook das 800 Gramm wiegt (Surface Pro 3 = exakt 800Gramm)

    > Akkulaufzeit der "Pros" jedem Mittelklasse Tablet unterlegen, und von dem
    Surface Pro 3 -> Akkulaufzeit = 8 Stunden Browsem im Web, ansonsten um die 11 Stunden round about bei 2K.

    Und wunderts dich? Wenn da n Intel Core i7 drin ist, aktiver Kühlung, richtigen USB 3.0 Ports und n 2K Display? Das diese Spezifikation ner ARM Krücke mit max. 1080p Display in Punkto Laufzeit unterlegen ist, sollte nicht verwunderlich sein... Hingegen verglichen mit einem Notebook in dieser Leistungsklasse, hat das Surface Pro 3 eine exzellente Laufzeit...


    > nicht duchgängigen Bedienkonzept will ich nicht Anfangen.
    Welches nicht durchgängige Bedienkonzept? Das UI von Windows ist spitze. Anfangs etwas ungewöhnlich da man umdenken muss, aber alles in allem sehr durchgängig... Windows 7 find ich da inzwischen wesentlich grauenvoller in einigen Punkten... und das nicht nur aufs Startmenü bezogen...



    > Ich Denke Du hast recht was die generelle Mittelfristige Entwicklung
    > angeht, das ein Tablet zukünftig alles andere ersetzen *kann*. Soweit sind
    > die Geräte aber noch nicht, wie Microsoft eindrucksvoll demonstriert. Haben

    Schau dir lieber mal die Surface Pro 3 Präsentation von der Pressekonferenz in New York an.. Ich werde mir als nächstes als Arbeitsgerät sowie mein Notebook verreckt ist noch ein Surface Pro holen. Wenn ich nicht gerade an meinem Desktop PC bin der einfach mal ne GTX 670 Graka drin hat zum zocken (und bei zeiten noch ne zweite bekommt... ), lieg ich auf der/im Couch/Bett mit Laptop oder Tablet... vorwiegend Laptop, da mir das Android Tablet zu wenig kann... hatte mal Testweise eins hier und Microsoft hat mir eindrucksvoll demonstriert dass die Tablets schon soweit sind, dass sie mein Notebook bzw. allgemein mein Arbeitswerkzeug absägen und ersetzen können

    > sich Hardware, Kühlung, Leistungsaufname und Leistung soweit an einander
    > angenähert, kommen genug Geräte in dem Syle, ohne sie in den Markt Prügeln
    > zu müssen.

    Und wie stellst du dir vor wann das passieren soll? Wenn Microsoft nicht das Zeug derzeit so durchprügeln würde, würde die Entwicklung immer noch in den Kinderschuhen stecken. MS hat hier aber schon ein Werkzeug geschaffen, dass praktisch ist und voll einsatzfähig. Ohne diese Prügelmethode würde sich doch keiner an dieses Thema rantrauen...

  5. Re: "massiven Einbrüche im PC-Markt, die Smartphones und Tablets geschuldet sind."

    Autor: Anonymer Nutzer 15.07.14 - 17:20

    Also hintenrum wieder einen laptop "baut".
    Sehr sinnvoll.

  6. Re: "massiven Einbrüche im PC-Markt, die Smartphones und Tablets geschuldet sind."

    Autor: Anonymer Nutzer 15.07.14 - 17:22

    Diktieren, schneller als Tippen? Dann bist du aber nicht sehr schnell.

  7. Re: "massiven Einbrüche im PC-Markt, die Smartphones und Tablets geschuldet sind."

    Autor: Anonymer Nutzer 15.07.14 - 17:23

    Es geht um die dauernden Prophezeiungen dass PC und Notebooks verschwinden werden. Das ist einfach Unsinn.

  8. Re: "massiven Einbrüche im PC-Markt, die Smartphones und Tablets geschuldet sind."

    Autor: Anonymer Nutzer 15.07.14 - 17:24

    Sehr sinnvoll. Dann ist man wieder beim Desktop/Notebook.

    Man kann auch große Bildschirme anschließen. Aber ein bisschen mehr Power wäre auch nett.... merkst Du was?

  9. Re: "massiven Einbrüche im PC-Markt, die Smartphones und Tablets geschuldet sind."

    Autor: Anonymer Nutzer 15.07.14 - 17:28

    Wenn man das hauptsächlich tut schon. Dann fehlen die eigenen Gedanken, was Leute weniger interessant macht.

    Ansonsten ist nichts gegen die Nutzung von Tablets und Co einzuwenden, aber als *kompletter* Ersatz sind sie einfach lächerlich.

    Allerdings nerven Tablet und Smartphonenutzer sehr. Man merkt ihnen deutlich an dass sie eines Verwenden wenn man mit ihnen redet oder sie auf eine Mail antworten. Stichwortartig, unklar, und abgelenkt.

  10. Re: "massiven Einbrüche im PC-Markt, die Smartphones und Tablets geschuldet sind."

    Autor: Anonymer Nutzer 15.07.14 - 17:32

    Surface Pro Tastatur stimme ich nicht zu. Außerdem ist das eine wacklige Angelegenheit und man kann es nicht bequem auf den Schoß stellen. Da braucht es schon eine ordentliche Unterlage wie einen Tisch... Sehr mobil...

    Allgemein stimmt das mit Bluetoothtastaturen natürlich. Sind ja einfach Funktastaturen.
    Aber der Vorteil gegenüber einem Laptop oder Subnotebook ist doch sehr fragwürdig. Zwei Teile die man mitnehmen muss, und man braucht eine Unterlage.
    Wie üblich braucht man dann die Tastatur immer wenn man sie gerade nicht dabei hat.

    Das ist einfach ein Krampf.

  11. Re: "massiven Einbrüche im PC-Markt, die Smartphones und Tablets geschuldet sind."

    Autor: Anonymer Nutzer 15.07.14 - 17:45

    > Und da kommt so ein Clown mit Tastatur und Maus, und merkt nicht das selbst
    > beim Endpoint die allermeisten gerade einmal drei Dinge benötigen.
    > Internet, Mail und Social Media - dafür brauchst keinen dedizierten Rechner
    > mehr. Und kommt mir nicht immer mit der Sekretärin die ja viel tippen muss,
    > diese Jobbeschreibung ist die Ausnahme - nicht die Regel.
    Dass viele Geräte jetzt spezialisierter werden ist klar. Die Masse waren aber immer schon Büro-PCs und Heimnutzer. Die anderen Beispiele von dir sind schon Jahrzente her.

    Und selbst für ordentliche Mails und Social Media braucht man eine Tastatur. Sieht man an den verkrüppelten und abgelenkten Posts die Leute auf Mobilgeräten verfassen.

    Und ganz unabhängig davon, wird es immer Kreative geben, die natürlich einen richtigen PC brauchen. Aber zu sagen dass der andere Bereich verschwinden wird ist schwachsinnig.

    Das wird nie verschwinden nur weil die Masse der Leute passive Konsumenten sind.
    Die sollen ruhig Smartphones und Mobilgeräte nutzen. Die dürfen auch gerne sich alle auf Facebook konzentrieren oder in andere Ghettos gehen, damit es weniger Unsinn und Dummheit im Internet zu lesen gibt. Internet war früher eine Wohltat, mit intelligenten Leuten, jetzt ist es schlimmer als Durchschnittsleute im echten Leben.

  12. Re: "massiven Einbrüche im PC-Markt, die Smartphones und Tablets geschuldet sind."

    Autor: virtual 15.07.14 - 18:07

    peter_teloff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Aber der Vorteil gegenüber einem Laptop oder Subnotebook ist doch sehr
    > fragwürdig. Zwei Teile die man mitnehmen muss, und man braucht eine
    > Unterlage.
    > Wie üblich braucht man dann die Tastatur immer wenn man sie gerade nicht
    > dabei hat.
    >
    > Das ist einfach ein Krampf.

    Das denken sich viele bereits im Voraus. Die sich mit am besten verkaufenden Windows-Hybride sind ja nicht umsonst Detachables, bei denen das Keyboard gleich dabei ist.

    Passt, ist beim Zuklappen zugleich Displayschutz ( alleine deshalb nimmt man es schon unterwegs mit ), muss nicht separat als überteuertes Zubehör oder als suboptimales Universalgerät zugekauft werden, hat noch Mousepad, evtl. zusätzliche Schnittstellen, optional Zusatzakku, zusätzlichen Massenspeicher ...

  13. Re: "massiven Einbrüche im PC-Markt, die Smartphones und Tablets geschuldet sind."

    Autor: virtual 15.07.14 - 18:29

    nille02 schrieb:
    > Auch bei Tablets und Smartphones wird das bald kommen, ...

    In den Industrieländern wohl schon im Verlaufe dieses Jahres.

    Bei Tablets gehen die Wachstumsraten trotz einer Ausstattungsquote von noch nicht mal 20% der Bevölkerung geradezu dramatisch zurück ( nach einem Institut sind sie bereits in Q1 yoy rückläufig gewesen ) , weil ganz offenbar eben doch nur eine hierfür affine Minderheit der Konsumenten so ein "Zwischending" zwischen Smartphone und PC/Laptop überhaupt für sinnvoll erachtet.
    Anhand des historischen Verlaufs der Absätze lässt sich bereits jetzt reichlich sicher prognostizieren, dass Tablets de facto keine Chance haben, jemals auch nur eine 50%ige Ausstattungsquote in der Bevölkerung zu erreichen.

    Bei Smartphones fallen gleich drei Dinge zusammen:
    1. Deutlich weniger Erstkäufer, da sich die Ausstattungsquote der Bevölkerung der Vollausstattung nähert.
    2. Kaum noch gefühlter Mehrnutzen neuer Smartphone-Modelle führt zu längeren Nutzungszeiten des Bestands - ergo zu nachlassenden Replacement-Käufen.
    3. Letzteres gilt insbesondere immer mehr auch für Mittelklasse-Phones, deren Käufer ohnehin mehr auf Preis-Leistung geschaut haben als die "immer das Neuste"-Schicht der Top-Phone-Käufer.

  14. Re: "massiven Einbrüche im PC-Markt, die Smartphones und Tablets geschuldet sind."

    Autor: Cohaagen 16.07.14 - 09:53

    virtual schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nille02 schrieb:
    > Bei Tablets gehen die Wachstumsraten trotz einer Ausstattungsquote von noch
    > nicht mal 20% der Bevölkerung geradezu dramatisch zurück ( nach einem
    > Institut sind sie bereits in Q1 yoy rückläufig gewesen ) , weil ganz
    > offenbar eben doch nur eine hierfür affine Minderheit der Konsumenten so
    > ein "Zwischending" zwischen Smartphone und PC/Laptop überhaupt für sinnvoll
    > erachtet.
    > Anhand des historischen Verlaufs der Absätze lässt sich bereits jetzt
    > reichlich sicher prognostizieren, dass Tablets de facto keine Chance haben,
    > jemals auch nur eine 50%ige Ausstattungsquote in der Bevölkerung zu
    > erreichen.
    >
    Wie bitte? Tablets haben de facto KEINE Chance, jemals auch nur eine 50%ige Ausstattungsquote in der Bevölkerung zu erreichen? In den USA wurden in gerade mal 4 Jahren ca. 40% der Haushalte erreicht... 50% dürften dort spätestens im nächsten Jahr erreicht werden, selbst wenn die Wachtumsrate stagnieren sollte: http://www.asymco.com/2014/04/30/the-ipad-discontinuity/

    Damit ist die Tabletverbreitung noch schneller als beim Smartphone, das bereits alle Wachstumsrekorde gebrochen hatte. Hier ist mal ein Vergleich zu anderen Technologien: http://www.asymco.com/2012/04/11/when-will-smartphones-reach-saturation-in-the-us/

    Viele technischen Geräte, die man heutzutage in fast jedem (westlichen) Haushalt findet, haben 10 bis 50 Jahre gebraucht, um die halbe US-Bevölkerung zu erreichen... nicht nur 5 - 6 Jahre. Weltweit dauert die Verbreitung neuer Technologien natürlich immer noch ein paar Jahre länger als in den reichen Industrienationen.

    Und zu deinen rückläufigen YoY-Quartalszahlen... das ist bisher nur einmal vorgekommen... lass uns doch noch ein paar Tage warten, ob dies auch im zweiten Quartal 2014 der Fall ist... zeichnet sich ein Trend ab oder war es eine Ausnahme?

    Mit fallenden Tablet-Preisen wird auch die Hemmschwelle potenzieller Käufer weiter sinken... das Kindle Fire HDX mit 32 GB bekommt man derzeit für 149 ¤: hervorragendes Display (nicht nur die Auflösung, auch die Farbtreue usw.), solide Performance, gute Akkulaufzeit, passt in jede Jackentasche.

  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Wirecard Issuing Technologies GmbH, Aschheim bei München
  2. UnternehmerTUM MakerSpace GmbH, Garching bei München
  3. SSI SCHÄFER Automation GmbH, Giebelstadt bei Würzburg
  4. Fresenius Medical Care Deutschland GmbH, Bad Homburg vor der Höhe

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 122,89€
  2. GRATIS
  3. (u. a. Twilight Struggle, Carcassonne, Mysterium, Scythe)
  4. 149,00€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


TES Blades im Test: Tolles Tamriel trollt
TES Blades im Test
Tolles Tamriel trollt

In jedem The Elder Scrolls verbringe ich viel Zeit in Tamriel, in TES Blades allerdings am Smartphone statt am PC oder an der Konsole. Mich überzeugen Atmosphäre und Kämpfe des Rollenspiels; der Aufbau der Stadt und der Charakter-Fortschritt aber werden geblockt durch kostspielige Trolle.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Bethesda TES Blades startet in den Early Access
  2. Bethesda The Elder Scrolls 6 erscheint für nächste Konsolengeneration

Fitbit Versa Lite im Test: Eher smartes als sportliches Wearable
Fitbit Versa Lite im Test
Eher smartes als sportliches Wearable

Sieht fast aus wie eine Apple Watch, ist aber viel günstiger: Golem.de hat die Versa Lite von Fitbit ausprobiert. Neben den Sport- und Fitnessfunktionen haben uns besonders der Appstore und das Angebot an spaßigen und ernsthaften Anwendungen interessiert.
Von Peter Steinlechner

  1. Smartwatch Fitbit stellt Versa Lite für Einsteiger vor
  2. Inspire Fitbits neues Wearable gibt es nicht im Handel
  3. Charge 3 Fitbit stellt neuen Fitness-Tracker für 150 Euro vor

Swobbee: Der Wechselakku kommt wieder
Swobbee
Der Wechselakku kommt wieder

Mieten statt kaufen, wechseln statt laden: Das Berliner Startup Swobbee baut eine Infrastruktur mit Lade- und Tauschstationen für Akkus auf. Ein ähnliches Geschäftsmodell ist schon einmal gescheitert. Dieses kann jedoch aufgehen.
Eine Analyse von Werner Pluta

  1. Elektromobilität Seoul will Zweirad-Kraftfahrzeuge und Minibusse austauschen
  2. Rechtsanspruch auf Wallboxen Wohnungswirtschaft warnt vor "Schnellschuss" bei WEG-Reform
  3. Innolith Energy Battery Schweizer Unternehmen entwickelt sehr leistungsfähigen Akku

  1. Galaxy-Fold-Pleite: Verhaltenes Kichern in Shenzhen
    Galaxy-Fold-Pleite
    Verhaltenes Kichern in Shenzhen

    Huawei dürfte über den verpatzten Marktstart von Samsungs Galaxy Fold nicht unglücklich sein: Im Rennen um das erste gute Falt-Smartphone liegen die Trümpfe nun in China. Allerdings sollte Huawei das Mate X zum Veröffentlichungstermin wirklich fertig haben - im Moment ist es das offenbar noch nicht.

  2. United Internet: Telefónica greift 1&1 Drillisch bei 5G-Auktion an
    United Internet
    Telefónica greift 1&1 Drillisch bei 5G-Auktion an

    Nach zwei Wochen ruhigen Bietens hat die Telefónica noch einmal versucht, aggressiv zu sein und 1&1 Drillisch attackiert. Ob das etwas bringt, wird von einem Experten bezweifelt.

  3. Programmiersprache: Rust-Community will Sprache konsolidieren
    Programmiersprache
    Rust-Community will Sprache konsolidieren

    Die Entwickler der Programmiersprache Rust haben das Feedback ihrer Nutzer gesammelt und dies zu einem Jahresplan verarbeitet. Das Team will in diesem Jahr demnach vor allem bestehende Baustellen abschließen.


  1. 14:45

  2. 14:26

  3. 14:17

  4. 14:03

  5. 13:25

  6. 13:10

  7. 13:00

  8. 12:50