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Und was bringt das?

Expertentalk zu DDR5-Arbeitsspeicher am 7.7.2020 Am 7. Juli 2020 von 15:30 bis 17:00 Uhr wird Hardware-Redakteur Marc Sauter eure Fragen zu DDR5 beantworten.
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  1. Und was bringt das?

    Autor: McWiesel 30.06.20 - 11:07

    Die Kassiererin zieht die Waren wohl in der 3fachen Geschwindigkeit über den Scanner als ich einhändig mit dem Smartphone das abfotografiere. Ich würde sehr gerne den Zeitvergleich bei einem normalen Einkauf sehen. Und eine extra App für alles ist genauso blöd, das dient doch nur dem totalen Kundentracking (und das sag selbst ich als sonst absoluter Verfechter digitaler Alltags-Erleichterungen).

    Eine echte Revolution wäre es, wenn alle Waren mit einem RFID-Tag versehen wären, ich die den Korb lege, mit dem Wagen durch die Tür gehe und die Rechnung auf mein Konto kommt. Und die Angestellten statt stupides Abkassieren lieber die Zeit mit Kundenberatung & Pflege des Sortiments verbringen können. Das wäre mal überfällig und würde echt die nervigen Schlangen an der Kasse ersparen. Ggf. könnte man dann auch über ein Rückgabe/Wiederverwenden der RFID-Tags nachdenken, ggf. sogar gleich das Wiederverwenden von Verpackungen (da auch die Rücknahme mit RFID superleicht zu lösen wäre).

    Aber das will man einfach nicht, genauso wie man es nicht fertig bringt bei einer Tankstelle direkt an der Zapfsäule bezahlen zu können und wenn überhaupt (wie bei Shell) auch nur irgendwelche komplizierten und damit todgeweihte App-Lösungen anbietet. Stattdessen will man nur kurz das Auftanken bezahlen, muss aber dafür reinlaufen und an der Kasse warten, bis Onkel Horst Lotto gespielt und Detlef Kippen gekauft hat und das natürlich in aller Gemütlichkeit mit Münzen bezahlt.



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 30.06.20 11:14 durch McWiesel.

  2. Personalersparnis für Penny

    Autor: M.P. 30.06.20 - 11:28

    > Die Kassiererin zieht die Waren wohl in der 3fachen Geschwindigkeit über den Scanner als ich einhändig mit dem Smartphone das abfotografiere.

    Die Arbeitszeit der Kassiererin muss Penny bezahlen - Deine Arbeitszeit nicht

    An der Kasse, an der Du Deinen Warenkorb dann zahlen musst, sitzt keine Penny Verkäuferin mehr ...

    > Am Ende des Einkaufs wird ein QR-Code generiert, der an einer speziellen unbesetzten Kasse eingescannt wird.

    Deinen Vorschlag

    > Und die Angestellten statt stupides Abkassieren lieber die Zeit mit Kundenberatung & Pflege des Sortiments verbringen können.

    wird Penny nicht realisieren, sondern das eingesparte Personal lieber "freisetzen" ...

    Ich bin mir aber nicht sicher, ob das Penny wirklich Ersparnis bringt... Ob bei den Penny-App Kunden nicht mehr in der Einkaufstasche ist, als der Kunde gescannt hat, sollte man zumindest stichprobenartig kontrollieren, sonst gehen die Kunden bald mit Waren für 100 ¤ aus dem Laden, zahlen aber nur 30 ¤....

    Im Real muss man an der Self-Service-Kasse seine Einkaufstüte in eine Halterung mit Wägefunktion einsetzen, und die Kasse hat wohl das Gewicht aller Artikel im Sortiment verfügbar, und meckert, wenn die übergebene Artikelliste nicht plausibel zum Taschengewicht ist ...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 30.06.20 11:35 durch M.P..

  3. Re: Und was bringt das?

    Autor: Landorin 30.06.20 - 11:37

    Bei Penny sehe ich tatsächlich einen Mehrwert. Zumindest bei unserem steht man gefühlt ewig in der Warteschlange, da immer nur eine Kasse offen ist, egal, wie viel los ist. Die meisten Leute werden sicher den klassischen Weg beibehalten.

    edit: mein Markt ist eh nicht dabei. Wundert mich nicht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.06.20 11:41 durch Landorin.

  4. Re: Und was bringt das?

    Autor: Daepilin 30.06.20 - 11:56

    Das System find ich auch etwas komisch, aber naja, müsset man mal ausprobieren.

    Bei payback pay isses dagegen schon praktisch. während die Kassiererin die Ware scant das Smartphone über den Scanner halten (gibt nen eigenen für den Kunden) und fertig.

    Bei anderen Systemen (Edeka zeigt z.B. nur n code an) nutz ich das nur, weils über coupons und punkte kleine rabatte/vorteile bringt...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.06.20 11:57 durch Daepilin.

  5. Re: Und was bringt das?

    Autor: budweiser 30.06.20 - 12:34

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > genauso wie man es nicht fertig bringt bei
    > einer Tankstelle direkt an der Zapfsäule bezahlen zu können

    Ich weiß gar nicht mehr wann ich zuletzt zum Bezahlen reingegangen bin.

    Viele Aral haben einen "Tankautomaten". VISA rein, Zapfsäulen-Nr. eingeben, tanken, Quittung abholen, fertig.

    Esso hat pay@pump und Gulf nehmen ebenfalls Kreditkarten direkt an der Säule (ist allerdings Luxemburg und nicht D). Technisch geht es also sehr wohl. Wenn die Betreiber es nicht machen dann nur weil sie zu geizig für die Technik sind und wohl hoffen dass im Shop noch was gekauft wird (vermutlich gewinnbringender als das Tanken selbst).

  6. Re: Und was bringt das?

    Autor: McWiesel 30.06.20 - 12:53

    > Viele Aral haben einen "Tankautomaten". VISA rein, Zapfsäulen-Nr. eingeben, tanken, Quittung abholen, fertig.

    Der Tankautomat ist zu den Geschäftszeiten meistens abgeschaltet und oft ist das Ding aus der elektronischen Steinzeit, sprich nach jeder Aktion vergehen erstmal 15 Gedenksekunden, bevor endlich mal nach 1-2 Minuten der Sprit fließt. Und gerne ist auch da wieder ein Technologiefeind vor einem, der mit der Bedienung einer einfachsten Maschine für den Endkundenmarkt überfordert ist. Und dann wirds richtig übel.

    > Esso hat pay@pump und Gulf nehmen ebenfalls Kreditkarten direkt an der Säule (ist allerdings Luxemburg und nicht D). Wenn die Betreiber es nicht machen dann nur weil sie zu geizig für die Technik sind und wohl hoffen dass im Shop noch was gekauft wird (vermutlich gewinnbringender als das Tanken selbst).

    Eben, das ist der Punkt, in Deutschland ist mal wieder technologisches Schlusslicht und die Bürger lassen sich mit plumpen Verkauftricks (je länger die Schlange, desto schmackhafter wird das Snickers in der Auslage) abzocken.

    Eine richtige Drive-In-Tankstelle, die eine schnelle Abwicklung hat, wäre für mich hingegen der Grund sämtliche anderen Tankstellen im Umkreis zu meiden. Diese Zeit, die man sinnlos mit irgendwelchen vermeidbaren Alltagsaufgaben verschleudert, summiert sich in der Woche gewaltig zusammen. Und für ein einfachen Bezahlvorgang irgendwo im Supermarkt, an der Tankstelle oder Fahrkartenautomat Schlange zu stehen ist ganz vorne bei den Dingen, die man schon längst hätte abschaffen können.

  7. Re: Und was bringt das?

    Autor: Daepilin 30.06.20 - 13:35

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Viele Aral haben einen "Tankautomaten". VISA rein, Zapfsäulen-Nr.
    > eingeben, tanken, Quittung abholen, fertig.
    >
    > Der Tankautomat ist zu den Geschäftszeiten meistens abgeschaltet und oft
    > ist das Ding aus der elektronischen Steinzeit, sprich nach jeder Aktion
    > vergehen erstmal 15 Gedenksekunden, bevor endlich mal nach 1-2 Minuten der
    > Sprit fließt. Und gerne ist auch da wieder ein Technologiefeind vor einem,
    > der mit der Bedienung einer einfachsten Maschine für den Endkundenmarkt
    > überfordert ist. Und dann wirds richtig übel.
    >
    > > Esso hat pay@pump und Gulf nehmen ebenfalls Kreditkarten direkt an der
    > Säule (ist allerdings Luxemburg und nicht D). Wenn die Betreiber es nicht
    > machen dann nur weil sie zu geizig für die Technik sind und wohl hoffen
    > dass im Shop noch was gekauft wird (vermutlich gewinnbringender als das
    > Tanken selbst).
    >
    > Eben, das ist der Punkt, in Deutschland ist mal wieder technologisches
    > Schlusslicht und die Bürger lassen sich mit plumpen Verkauftricks (je
    > länger die Schlange, desto schmackhafter wird das Snickers in der Auslage)
    > abzocken.
    >
    > Eine richtige Drive-In-Tankstelle, die eine schnelle Abwicklung hat, wäre
    > für mich hingegen der Grund sämtliche anderen Tankstellen im Umkreis zu
    > meiden. Diese Zeit, die man sinnlos mit irgendwelchen vermeidbaren
    > Alltagsaufgaben verschleudert, summiert sich in der Woche gewaltig
    > zusammen. Und für ein einfachen Bezahlvorgang irgendwo im Supermarkt, an
    > der Tankstelle oder Fahrkartenautomat Schlange zu stehen ist ganz vorne bei
    > den Dingen, die man schon längst hätte abschaffen können.

    gibts doch quasi bei shell? die app is schon echt flott und gut nutzbar.

    Nur ich komm mir halt immer vor, als ob ich klaue. Der Tankwart bekommt zwar ne Meldung, aber die anderen Kunden ja nich^^

  8. Re: Und was bringt das?

    Autor: keksperte 30.06.20 - 13:52

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Kassiererin zieht die Waren wohl in der 3fachen Geschwindigkeit über
    > den Scanner als ich einhändig mit dem Smartphone das abfotografiere.

    Dafür packst du die Produkte mehrmals an. Ich nutze das System seit Jahren bei Globus (allerdings ist das System leider etwas invasiver was den Datenschutz angeht, hat dafür aber einen extra Scanner) und es ist so eine Erleichterung! Dank bring! App sind die Artikel auf der Einkaufsliste so geordnet, wie sie im Laden zu finden sind. Dann nur Artikel nehmen, scannen, ordentlich in die große Einkaufstasche im Einkaufswagen packen, fertig! Am Ende hat man seinen kompletten Einkauf ordentlich verpackt und spaziert nach dem schnellen Bezahlen aus dem Laden und räumt direkt ins Auto oder den Fahrradanhänger.

    Auf dem herkömmlichen Weg darf ich alle schon einmal angefassten Artikel nochmals aufs Band legen und danach nochmals einräumen. Das geht komfortabel (aber mit entsprechendem Zeitaufwand), wenn gemächlich gescannt wird - und artet in Stress und Unordnung aus, wenn da jemand sitzt, der einen neuen Scan-Rekord aufstellen will.

    Zusätzliche Features wie eine schnelle Preisabfrage eines Artikels mal ganz außen vor gelassen...

    Generell ist es ja aber schön, daß für jeden Konsumenten ein entsprechendes Einkaufsmodell zur Verfügung steht. Ich würde das bei Penny glatt nutzen, wenn der Markt bei uns dabei wäre. Aber ich stelle immer wieder fest, daß viele Konsumenten wohl einfach gerne so weitermachen wie bisher. In unserem Penny haben sie vor kurzem Self-Scan-Kassen aufgestellt. Die sind immer leer - während an den normalen Kassen die Schlange bis in den Markt reicht. Nun ja...

  9. Re: Und was bringt das?

    Autor: McWiesel 30.06.20 - 13:56

    Daepilin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > gibts doch quasi bei shell? die app is schon echt flott und gut nutzbar.

    Echt? Ich hab damals nur die Beschreibung gelesen und dass GPS-Ortung, Paypal-App und was weiß ich alles aktiv sein muss, also um 5 Ecken ums Haus rum. Aber dann probiere ich das nochmal, weil der Wunsch einfach die Smartwatch an den NFC-Sensor an der Zapfsäule zu halten wohl Technik aus StarTrek oder so ist.


    >
    > Nur ich komm mir halt immer vor, als ob ich klaue. Der Tankwart bekommt
    > zwar ne Meldung, aber die anderen Kunden ja nich^^

    Genauso wie Kunden oder Kassiererinnen schwarze Magie vermuten oder einem beschuldigen das Kartenterminal zu hacken, wenn man sein Handy drauflegt. Alles so erbärmlich technologiefeindlich hier. Es wäre schön, wenn die Medien solche Dinge mal sachlich der Bevölkerung erklären und schmackhaft machen, statt nur andauernd in reisserischen Überschriften Panik schüren, was doch alles gehackt werden kann....

  10. Re: Und was bringt das?

    Autor: McWiesel 30.06.20 - 14:07

    +1, schön zu hören, dass das so funktioniert, denn das x-malige Anfassen der Waren und Schlange stehen sind auch die Hauptgründe, warum ich reales einkaufen hasse (und nicht bestelle, weil online billiger ist, sondern genau wegen solchen zeitraubenden Faktoren).

    Leider ist mein nächster Globus Markt so entsetzlich weit weg, dass ich mich damit noch nicht intensiver beschäftigt hab.

    > aber ich stelle immer wieder fest, daß viele Konsumenten wohl einfach gerne so weitermachen wie bisher. In unserem Penny haben sie vor kurzem Self-Scan-Kassen aufgestellt. Die sind immer leer - während an den normalen Kassen die Schlange bis in den Markt reicht. Nun ja...

    Das ist das allgemeine deutschen Problem. Während China fast schon technologiebesessen und die Bevölkerung richtig scharf auf neue technische Gadgets ist, die das Leben vereinfachen (so hab ich das jedenfalls erlebt), tut man sich hier mit allem schwer und verteufelt es ungesehen. Als ein bisschen technikaffiner Mitt-Vierziger hat man es in diesem Land echt schwer. Die Jugend hängt auf Tinder, die älteren bei Sturm der Liebe.

  11. Re: Und was bringt das?

    Autor: Spaghetticode 30.06.20 - 16:49

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Kassiererin zieht die Waren wohl in der 3fachen Geschwindigkeit über
    > den Scanner

    Das finde ich eher nachteilig, da ich dann mit dem Einräumen nicht hinterherkomme. Deswegen gehe ich auch lieber zur SB-Kasse, die allerdings im deutschen Einzelhandel nicht weit verbreitet ist. Solche Geräte gibt es häufig bei Ikea und Hornbach, gelegentlich bei Rewe und selten bei Netto (ohne Hund) und Kaufland.


    > Ich würde sehr gerne den Zeitvergleich bei einem normalen Einkauf sehen.

    Man bedenke: Vor den konventionellen Kassen ist gerne mal eine Schlange. Außerdem ist der „gefühlte Zeitbedarf“ bei Self-Scanning-Lösungen geringer: Der Kunde will lieber beschäftigt sein statt untätig herumzustehen.


    > Eine echte Revolution wäre es, wenn alle Waren mit einem RFID-Tag versehen
    > wären

    Ich denke, man setzt lieber auf Self-Scanning, weil das billiger ist (der Barcode wird gleich draufgedruckt) und die Datenschutzfraktion weniger ärgert.


    > Und die Angestellten statt stupides
    > Abkassieren lieber die Zeit mit Kundenberatung [...] verbringen können.

    Das wird wohl nicht passieren, eher wird das entsprechende Personal gestrichen. Auf der anderen Seite erwarte ich im Lebensmitteleinzelhandel keine Beratung und würde dem Personal kein entsprechendes Know-How zutrauen.

  12. Re: Und was bringt das?

    Autor: chefin 01.07.20 - 13:37

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Viele Aral haben einen "Tankautomaten". VISA rein, Zapfsäulen-Nr.
    > eingeben, tanken, Quittung abholen, fertig.
    >
    > Der Tankautomat ist zu den Geschäftszeiten meistens abgeschaltet und oft
    > ist das Ding aus der elektronischen Steinzeit, sprich nach jeder Aktion
    > vergehen erstmal 15 Gedenksekunden, bevor endlich mal nach 1-2 Minuten der
    > Sprit fließt. Und gerne ist auch da wieder ein Technologiefeind vor einem,
    > der mit der Bedienung einer einfachsten Maschine für den Endkundenmarkt
    > überfordert ist. Und dann wirds richtig übel.
    >
    > > Esso hat pay@pump und Gulf nehmen ebenfalls Kreditkarten direkt an der
    > Säule (ist allerdings Luxemburg und nicht D). Wenn die Betreiber es nicht
    > machen dann nur weil sie zu geizig für die Technik sind und wohl hoffen
    > dass im Shop noch was gekauft wird (vermutlich gewinnbringender als das
    > Tanken selbst).
    >
    > Eben, das ist der Punkt, in Deutschland ist mal wieder technologisches
    > Schlusslicht und die Bürger lassen sich mit plumpen Verkauftricks (je
    > länger die Schlange, desto schmackhafter wird das Snickers in der Auslage)
    > abzocken.
    >
    > Eine richtige Drive-In-Tankstelle, die eine schnelle Abwicklung hat, wäre
    > für mich hingegen der Grund sämtliche anderen Tankstellen im Umkreis zu
    > meiden. Diese Zeit, die man sinnlos mit irgendwelchen vermeidbaren
    > Alltagsaufgaben verschleudert, summiert sich in der Woche gewaltig
    > zusammen. Und für ein einfachen Bezahlvorgang irgendwo im Supermarkt, an
    > der Tankstelle oder Fahrkartenautomat Schlange zu stehen ist ganz vorne bei
    > den Dingen, die man schon längst hätte abschaffen können.

    Gibt es haufenweise. Nur Automaten, kein Service. Stehst dort, etwas passt nicht, musst ohne Tanken weiter fahren zur nächsten.

    Service kostet Geld, kein Service kostet Nerven

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