Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Mountain Lion: Absturz in vielen…

Fazit

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Fazit

    Autor: jurtsche 04.02.13 - 07:46

    Die Gier schlägt immer zurück.
    Da sinds schon früher draufgekommen und habens deshalb als Todsünde deklariert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.02.13 07:46 durch jurtsche.

  2. Re: Fazit

    Autor: Himmerlarschundzwirn 04.02.13 - 07:46

    Welche Gier?

  3. Re: Fazit

    Autor: jurtsche 04.02.13 - 08:00

    Himmerlarschundzwirn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welche Gier?

    Generell: Man wirft (erwartete) Exceptions und "fängt" sie um sie abzuarbeiten.

    Wenn eine Exception geworfen wird und aber der "catch" nicht ausprogrammiert ist, wurde eingespart. Und nicht nur beim Programmieren sondern anscheinend auch im Testen bzw. Qualitätssichern.

    Und warum? Gewinnmaximierung! = Gier.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 04.02.13 08:02 durch jurtsche.

  4. Re: Fazit

    Autor: Himmerlarschundzwirn 04.02.13 - 08:05

    Also sind alle Fehler, die (zumindest in der Programmierung) passieren, nur auf Gier zurückzuführen? Ich weiß ja nicht, wie viele Betriebssysteme du in deinem Leben schon so programmiert hast, aber ich halte Fehler durchaus für menschlich und nicht immer für fahrlässig. Wenn es danach geht, dürfte es für OSS eigentlich - wenn sie einmal released ist - keine Patches mehr geben, da sich die Gier ja dort in Grenzen halten dürfte und folglich keine Fehler passieren dürften.

  5. Re: Fazit

    Autor: Hösch 04.02.13 - 08:05

    jurtsche schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und warum? Gewinnmaximierung! = Gier.

    Deswegen existieren in Linux keine Bugs, nicht wahr? Knapp vorbei ist auch daneben...

  6. Re: Fazit

    Autor: Himmerlarschundzwirn 04.02.13 - 08:10

    Na das ist ja nur, damit die Unternehmen, die mit dem Support ihr Geld verdienen, ihre Gier befriedigen können. Das ist bestimmt Absicht!

  7. Re: Fazit

    Autor: helgebruhn 04.02.13 - 08:21

    jurtsche schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Himmerlarschundzwirn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Welche Gier?
    >
    > Generell: Man wirft (erwartete) Exceptions und "fängt" sie um sie
    > abzuarbeiten.
    >
    > Wenn eine Exception geworfen wird und aber der "catch" nicht
    > ausprogrammiert ist, wurde eingespart. Und nicht nur beim Programmieren
    > sondern anscheinend auch im Testen bzw. Qualitätssichern.
    >
    > Und warum? Gewinnmaximierung! = Gier.

    Selten solchen Quatsch gelesen, tut mir leid. Erst einmal gibt es weltweit keine einzige bugfreie Software, das wirds auch in 100 Jahren nicht geben und auch dann nicht, wenn 1 Mio Entwickler 20 Jahre an EINEM Programm arbeiten würden, das ist faktisch unmöglich, Punkt. Das liegt u.a. halt daran, daß es zig Mio verschiedene Hard- und Softwarekonstellationen gibt im Welt der PCs, Macs usw., die niemals alle berücksichtigt werden könnten.

    Außerdem strebt JEDES Unternehmen der Welt Gewinnmaximierung an, vor allem AGs, liegt in der Natur der Sache, demnach wären also alle Firmen gierig ^^.

  8. Re: Fazit

    Autor: Himmerlarschundzwirn 04.02.13 - 08:29

    Mit der 100-Jahre-Prognose wäre ich vorsichtig :-)

    In der Theorie ist es schon möglich, fehlerfreien Code zu schreiben. Dazu braucht's lediglich ein paar Änderungen. Hard- und Software müsste einheitlich sein und Software müsste von Computern geschrieben werden, um menschlichen Fehler auszuschließen. Hoffentlich wird's nie dazu kommen aber in 100 Jahren kann viel passieren ;-)

  9. Re: Fazit

    Autor: jurtsche 04.02.13 - 08:34

    helgebruhn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Selten solchen Quatsch gelesen, tut mir leid. Erst einmal gibt es weltweit
    > keine einzige bugfreie Software, das wirds auch in 100 Jahren nicht geben
    > und auch dann nicht, wenn 1 Mio Entwickler 20 Jahre an EINEM Programm
    > arbeiten würden, das ist faktisch unmöglich, Punkt. Das liegt u.a. halt
    > daran, daß es zig Mio verschiedene Hard- und Softwarekonstellationen gibt
    > im Welt der PCs, Macs usw., die niemals alle berücksichtigt werden
    > könnten.
    >
    Du checkst anscheinend nicht, dass der Bug nur eine unbehandelte Exception ist und das sollte es in der heiligen Apple Software nicht geben oder eigentlich schon, denn es ist ja schon Standard, dass Software unfertig und ungetestet ausser Haus kommt, siehe Apple Maps.

  10. Re: Fazit

    Autor: Himmerlarschundzwirn 04.02.13 - 09:37

    D "checkst" anscheinend nicht, dass das nicht nur bei Apple so ist, sondern überall passieren kann, wo programmiert wird.

  11. Re: Fazit

    Autor: jurtsche 04.02.13 - 11:26

    Himmerlarschundzwirn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > D "checkst" anscheinend nicht, dass das nicht nur bei Apple so ist, sondern
    > überall passieren kann, wo programmiert wird.

    Doch sicher, nur erwartet mans doch eher dort wo der Shit nicht extrem überteuert ist.

  12. Re: Fazit

    Autor: Himmerlarschundzwirn 04.02.13 - 11:42

    Wenn man sich ein bisschen auskennt, weiß man, dass man es überall erwarten muss.

  13. Re: Fazit

    Autor: jurtsche 04.02.13 - 17:42

    Himmerlarschundzwirn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man sich ein bisschen auskennt, weiß man, dass man es überall erwarten
    > muss.

    Und wenn man in der Softwareentwicklung tätig ist, weiß man, dass ein solcher Fehlerfall ein Standard-Testcase sein muss.
    Jeder, der schonmal einen Parser programmieren musste, weiß das.
    Aber du kennst dich bestimmt besser aus ;)

  14. Re: Fazit

    Autor: Fuchs 04.02.13 - 20:27

    jurtsche schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wenn man in der Softwareentwicklung tätig ist, weiß man, dass ein
    > solcher Fehlerfall ein Standard-Testcase sein muss.

    Stimmt, ich würde von einem Unittest erwarten, dass er zumindest einige String-Kombinationen testet. Wurde hier anscheinend nicht getan. Unschön, aber dennoch: Na und? Solange das keine anderen Seiteneffekte hat und das Programm bloss abstürzt sehe ich daran keinen aussergewöhnlichen Skandal. Hat der Tester halt gepatzt, kann passieren, passiert jedem mal, dürfte sich leicht beheben lassen. Hätte es dazu keinen Artikel gegeben wäre ich vermutlich nie diesem Bug begegnet.

  15. Re: Fazit

    Autor: theonlyone 04.02.13 - 20:58

    Fuchs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jurtsche schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und wenn man in der Softwareentwicklung tätig ist, weiß man, dass ein
    > > solcher Fehlerfall ein Standard-Testcase sein muss.
    >
    > Stimmt, ich würde von einem Unittest erwarten, dass er zumindest einige
    > String-Kombinationen testet. Wurde hier anscheinend nicht getan. Unschön,
    > aber dennoch: Na und? Solange das keine anderen Seiteneffekte hat und das
    > Programm bloss abstürzt sehe ich daran keinen aussergewöhnlichen Skandal.
    > Hat der Tester halt gepatzt, kann passieren, passiert jedem mal, dürfte
    > sich leicht beheben lassen. Hätte es dazu keinen Artikel gegeben wäre ich
    > vermutlich nie diesem Bug begegnet.

    Was ich schon Skandalöser finde ist das ja tatsächlich "alles" was ein Texteingabefeld hat einfach abkackt.

    Wenn da sogar die Konsole gehört und SOGAR der Bugtracker Dienst, dann ist das schon deutlich gravierender.

    Stell dir mal vor du hast einen Bug und der sorgt dafür das der "Debugger" abstürzt.

    das wäre schon echt beschießen diesen bug zu finden ...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. AOK Systems GmbH, Bonn
  2. EXTRA Computer GmbH, Giengen an der Brenz
  3. OEDIV KG, Bielefeld
  4. Versicherungskammer Bayern, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-55%) 44,99€
  2. 4,99€
  3. (-75%) 9,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


SSD-Kompendium: AHCI, M.2, NVMe, PCIe, Sata, U.2 - ein Überblick
SSD-Kompendium
AHCI, M.2, NVMe, PCIe, Sata, U.2 - ein Überblick

Heutige SSDs gibt es in allerhand Formfaktoren mit diversen Anbindungen und Protokollen, selbst der verwendete Speicher ist längst nicht mehr zwingend NAND-Flash. Wir erläutern die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Solid State Drives.
Von Marc Sauter

  1. PM1733 Samsungs PCIe-Gen4-SSD macht die 8 GByte/s voll
  2. PS5018-E18 Phisons PCIe-Gen4-SSD-Controller liefert 7 GByte/s
  3. Ultrastar SN640 Western Digital bringt SSD mit 31 TByte im E1.L-Ruler-Format

Internetprovider: P(y)ures Chaos
Internetprovider
P(y)ures Chaos

95 Prozent der Kunden des Internetproviders Pyur bewerten die Leistung auf renommierten Bewertungsportalen mit der Schulnote 6. Ein Negativrekord in der Branche. Was steckt hinter der desaströsen Kunden(un)zufriedenheit bei der Marke von Tele Columbus? Ein Selbstversuch.
Ein Erfahrungsbericht von Tarik Ahmia

  1. Bundesnetzagentur Nur 13 Prozent bekommen im Festnetz die volle Datenrate

Rohstoffe: Lithium aus dem heißen Untergrund
Rohstoffe
Lithium aus dem heißen Untergrund

Liefern Geothermiekraftwerke in Südwestdeutschland bald nicht nur Strom und Wärme, sondern auch einen wichtigen Rohstoff für die Akkus von Smartphones, Tablets und Elektroautos? Das Thermalwasser hat einen so hohen Gehalt an Lithium, dass sich ein Abbau lohnen könnte. Doch es gibt auch Gegner.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Wasserkraft Strom aus dem Strom
  2. Energie Wie Mikroben Methan mit Windstrom produzieren
  3. Erneuerbare Energien Die Energiewende braucht Wasserstoff

  1. Supply-Chain-Angriff: Spionagechips können einfach und günstig eingelötet werden
    Supply-Chain-Angriff
    Spionagechips können einfach und günstig eingelötet werden

    Ein Sicherheitsforscher zeigt, wie er mit Equipment für unter 200 US-Dollar mit einem Mikrochip eine Hardware-Firewall übernehmen konnte. Damit beweist er, wie günstig und realistisch solche Angriffe sein können. Vor einem Jahr berichtete Bloomberg von vergleichbaren chinesischen Spionagechips.

  2. IT an Schulen: Intelligenter Stift zeichnet Handschrift von Schülern auf
    IT an Schulen
    Intelligenter Stift zeichnet Handschrift von Schülern auf

    Stabilo und der Bund wollen einen Stift entwickeln, der Kinder bei Defiziten mit der Handschrift unterstützt. Mit Hilfe von Machine Learning und einer mobilen App analysiert das System das Geschriebene und passt Übungen an. Das Projekt ist mit 1,77 Millionen Euro beziffert.

  3. No Starch Press: IT-Verlag wirft Amazon Verkauf von Schwarzkopien vor
    No Starch Press
    IT-Verlag wirft Amazon Verkauf von Schwarzkopien vor

    Der Fachverlag No Starch Press wirft Amazon vor, Schwarzkopien von Büchern aus seinem Verlagsangebot zu verkaufen. Dabei handele es sich explizit nicht um Drittanbieter, sondern Amazon selbst als Verkäufer. Das geschieht nicht das erste Mal.


  1. 16:54

  2. 16:41

  3. 16:04

  4. 15:45

  5. 15:35

  6. 15:00

  7. 14:13

  8. 13:57