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Schaut euch mal den Build Prozess an

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  1. Schaut euch mal den Build Prozess an

    Autor: Thaodan 26.03.14 - 13:48

    ..ironischer weise werden massig Unix Tools verwendet.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  2. Re: Schaut euch mal den Build Prozess an

    Autor: bstea 26.03.14 - 15:56

    Kannst du mal ein Beispiel nennen, ich seh nur stinknormale Makefiles.

    --
    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

  3. Re: Schaut euch mal den Build Prozess an

    Autor: Thaodan 26.03.14 - 16:06

    Die Sed Dateien etc.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  4. Re: Schaut euch mal den Build Prozess an

    Autor: Technikfreak 27.03.14 - 01:25

    Thaodan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ..ironischer weise werden massig Unix Tools verwendet.
    Das ist auch kein Wunder, wenn man weiss, wer DOS entwickelt hat und
    worauf es basiert...

  5. Re: Schaut euch mal den Build Prozess an

    Autor: DrWatson 27.03.14 - 01:41

    Technikfreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Thaodan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ..ironischer weise werden massig Unix Tools verwendet.
    > Das ist auch kein Wunder, wenn man weiss, wer DOS entwickelt hat und
    > worauf es basiert...

    Erzähl.

    Ich weiß nur, das es auf QDOS basiert, welches wiederum ein billig abklatsch von CP/M war.

    UNIX war ein Multiprocessing-Multiuser-Timesharing-Betriebsystem für Midrange-Rechner, CP/M hingegen war nicht viel mehr als ein Dateimanager und Programmlader für Mikrocomputer.

  6. Re: Schaut euch mal den Build Prozess an

    Autor: DrWatson 27.03.14 - 01:42

    bstea schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kannst du mal ein Beispiel nennen, ich seh nur stinknormale Makefiles.


    Make ist ja schon ein Unix-Tool

  7. Re: Schaut euch mal den Build Prozess an

    Autor: Technikfreak 27.03.14 - 05:45

    DrWatson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Technikfreak schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Thaodan schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > ..ironischer weise werden massig Unix Tools verwendet.
    > > Das ist auch kein Wunder, wenn man weiss, wer DOS entwickelt hat und
    > > worauf es basiert...
    >
    > Erzähl.
    >
    > Ich weiß nur, das es auf QDOS basiert, welches wiederum ein billig
    > abklatsch von CP/M war.
    >
    > UNIX war ein Multiprocessing-Multiuser-Timesharing-Betriebsystem für
    > Midrange-Rechner, CP/M hingegen war nicht viel mehr als ein Dateimanager
    > und Programmlader für Mikrocomputer.
    So trivial war CP/M nun auch wieder nicht..., denn es waren alle Komponenten
    integriert, die ein damaliges Einplatzsystem benötigte. Inkl. E/A, Filesystem etc.
    aber einen Dateimanger kannte weder CP/M noch DOS, da erzählst du einen
    Quatsch. Bestenfalls hatten diese Systeme ein hierarchisches Verzeichnis.
    Und die Entwickler von CP/M kamen aus der VMS-Welt, weshalb auch viele Tools aus dem Unix angelehnt waren. Und dann noch etwas... das erste Unix war kein
    Multiprozessing-System sondern ein Multiplexed-System.
    Aber darum geht es überhaupt nicht.
    DOS war ein 16-Bit Betriebsystem und CP/M war 8-Bit. Von der Seite her nicht
    zu verglechen. CP/M war soweit Plattform-Unabhängig und MS-DOS hatte einen ähnlichen Aufbau (siehe BDOS). Die spätere CP/M 16-Bit Version war dann nicht mehr zu vergleichen und war eigentlich erfolglos.

  8. Re: Schaut euch mal den Build Prozess an

    Autor: Technikfreak 27.03.14 - 05:47

    DrWatson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bstea schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Kannst du mal ein Beispiel nennen, ich seh nur stinknormale Makefiles.
    >
    > Make ist ja schon ein Unix-Tool
    hihi

  9. Re: Schaut euch mal den Build Prozess an

    Autor: DrWatson 27.03.14 - 06:14

    Technikfreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So trivial war CP/M nun auch wieder nicht...,

    Na doch. Im Vergleich zu Unix schon. All das, was Unix besonders gemacht hat konnte es nicht.

    > denn es waren alle Komponenten
    > integriert, die ein damaliges Einplatzsystem benötigte. Inkl. E/A,
    > Filesystem etc.
    > aber einen Dateimanger kannte weder CP/M noch DOS, da erzählst du einen
    > Quatsch.

    Der Dateimanager war doch CP/M gewissermaßen :D

    viel mehr als ein paar Tools zum Dateien verschieben und kopieren war da nicht bei. Ein hierarchisches Dateisystem kam auch erst später hinzu.

    > Und die Entwickler von CP/M kamen aus der VMS-Welt, weshalb auch viele
    > Tools aus dem Unix angelehnt waren.

    Also C/PM ist von 1974 und VMS von 1977, daher kann das schon mal gar nicht sein.
    VMS hatte übrigens philosophisch mit Unix nicht viel zu tun, der VMS Chefentwickler soll Unix sogar regelrecht gehasst haben und versucht haben möglichst viel anders zu machen als bei Unix. Zum Beispiel versuchte man sogar satzorientierte Datenbanken anstelle von hierarchischen Dateisystemen durchzusetzen.

    Wahrscheinlich meinst du aber Windows NT, dessen Kernelentwickler aus der VMS-Welt kamen.

    > Und dann noch etwas... das erste Unix
    > war kein
    > Multiprozessing-System sondern ein Multiplexed-System.

    Was auch immer Multiplexed sein soll, ich habe mich im Wort geirrt, eigentlich war Mutiprogramming und Multitasking gemeint.

    > Aber darum geht es überhaupt nicht.
    > DOS war ein 16-Bit Betriebsystem und CP/M war 8-Bit. Von der Seite her
    > nicht zu verglechen.

    Nun es ging mir eher um den gesamten Aufbau, als um solche Details.

  10. Re: Schaut euch mal den Build Prozess an

    Autor: Technikfreak 27.03.14 - 11:07

    DrWatson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Technikfreak schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > So trivial war CP/M nun auch wieder nicht...,
    >
    > Na doch. Im Vergleich zu Unix schon. All das, was Unix besonders gemacht
    > hat konnte es nicht.
    Man kann CP/M / DOS nicht mit Unix vergleichen. Und nichteinmal all das, was Unix
    bekannt gemacht hat, kannst du mit dem Ur-Unix oder mit Multics vergleichen.
    Das erste Unix war in B (nicht C) geschrieben. Wenn einen solchen Vergleich anstellen willst, dann ist es ungefähr, wie der Vergleich von Raumschiff Enterprise mit dem Vogel
    der Gebrüder Wright. Beides fliegt.... :-)

    > > denn es waren alle Komponenten
    > > integriert, die ein damaliges Einplatzsystem benötigte. Inkl. E/A,
    > > Filesystem etc.
    > > aber einen Dateimanger kannte weder CP/M noch DOS, da erzählst du einen
    > > Quatsch.
    > Der Dateimanager war doch CP/M gewissermaßen :D
    Es gab keinen Dateimanager. Schluss, Amen. Es gab Disk-Operating (System) und ein
    Dateiverzeichnis etc. Wenn du ein hierarchisches Vereichnis als Dateimanager titulieren willst,dann ist das dein Problem.

    > viel mehr als ein paar Tools zum Dateien verschieben und kopieren war da
    > nicht bei. Ein hierarchisches Dateisystem kam auch erst später hinzu.
    Du erzählst nur Quark. Das Dateisystem ist in jedem normalen Betriebsystem
    eine vitale Basisfunktion, ohne Dateisystem keine Datenträger. Uebrigens,
    ich habe damals auf CP/M schon Software entwickelt und ich kann dir sagen, dass
    man schon Disketten kannte... Und sonst kuckst du mal die Funktion von BDOS an.

    > > Und die Entwickler von CP/M kamen aus der VMS-Welt, weshalb auch viele
    > > Tools aus dem Unix angelehnt waren.
    >
    > Also C/PM ist von 1974 und VMS von 1977, daher kann das schon mal gar nicht
    > sein.
    DEC-Net der Papi on VMS wurde 1974 mit der Phase 1 eingeführt.
    CP/M hat man BEGONNEN 1974 zu entwickeln, da der Intel 8080-Prozessor
    1974 erst auf den Markt gekommen ist. Da war aber DEC-Net Phase 1 schon
    fertig entwickelt. Uebrigens auch die späteren MS-DOS Betriebssysteme wurden
    ganz wesentlich von DEC-Entwicklern geprägt... Ach ja und DEC wurde bereits
    1959 gegründet.

    > VMS hatte übrigens philosophisch mit Unix nicht viel zu tun, der VMS
    > Chefentwickler soll Unix sogar regelrecht gehasst haben und versucht haben
    > möglichst viel anders zu machen als bei Unix.
    Ich weiss nicht, was 'soll gehasst' eine Aussage ist. VMS ist nicht Unix, das ist Fact
    und trotzdem hat es Unix Aufbaumässig und Funktionell befruchtet. So sind auch sehr
    viele Befehle identisch / ähnlich. Zumindest was die Idee mit dem Kernel betrifft,
    ist es gleich.

    > Wahrscheinlich meinst du aber Windows NT, dessen Kernelentwickler aus der
    > VMS-Welt kamen.
    Nochmals falsch... der Kernel wurde von einer Universität entwickelt und war
    defacto, ein Unix-Aehnlicher Kernel. VMS-Entwickler haben das Betriebssystem-Umfeld von NT befruchtet.

    > > Und dann noch etwas... das erste Unix
    > > war kein
    > > Multiprozessing-System sondern ein Multiplexed-System.
    >
    > Was auch immer Multiplexed sein soll, ich habe mich im Wort geirrt,
    > eigentlich war Mutiprogramming und Multitasking gemeint.
    Nein, es war Anfangs ein Timeslice-Verfahren und kein preemptives Multitasking
    und schon gar kein Multithreading.
    Aber es war ein Multiuser-System, du irrst etwas viel. :-)

    > > Aber darum geht es überhaupt nicht.
    > > DOS war ein 16-Bit Betriebsystem und CP/M war 8-Bit. Von der Seite her
    > > nicht zu verglechen.
    >
    > Nun es ging mir eher um den gesamten Aufbau, als um solche Details.
    Aber im Detail steckt der Wurm, das weisst du genau. Sonst müsste man ja sagen,
    ist alles Einerlei, hauptsache die Kiste macht etwas. Aber es wird nicht gerecht, wenn
    man CP/M, MS-DOS, DR-DOS, Q-DOS, PCMOS etc. alle in den gleichen Kübel wirft.

  11. Re: Schaut euch mal den Build Prozess an

    Autor: bstea 27.03.14 - 12:56

    Wurde aber bereits in DOS Zeiten intensiv genutzt.

    --
    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

  12. Re: Schaut euch mal den Build Prozess an

    Autor: Technikfreak 27.03.14 - 13:33

    bstea schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wurde aber bereits in DOS Zeiten intensiv genutzt.
    Make auf DOS? Das hängt aber nicht alleine vom Betriebssystem ab, sondern
    auch von der eingesetzten Programmiersprache und deren Fähigkeit, welchen
    Code (zB. Intermediate-Code) sie in der Lage ist zu erzeugen...
    Unter DOS benötigten die meisten Programmiersprachen keinen Make, weil
    sie den Schritt der .obj direkt in COM oder EXEcutables machten.

  13. Re: Schaut euch mal den Build Prozess an

    Autor: DrWatson 27.03.14 - 21:29

    Technikfreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das erste Unix war in B (nicht C) geschrieben.

    Das erste Unix wurde 1969 in 4 Wochen in Assembler geschrieben. B war nie im praktischen Einsatz und nur ein Zwischenschritt zwischen BCPL und C. Als C soweit fertig war, wurde Unix dann in C neu geschrieben.

    [www.bell-labs.com]


    > Du erzählst nur Quark. Das Dateisystem ist in jedem normalen Betriebsystem
    > eine vitale Basisfunktion, ohne Dateisystem keine Datenträger.

    1. Nicht alle Dateisysteme sind hierarchisch.

    2. Es gibt und gab auch immer Betriebssysteme ohne Dateisystem zum Beispiel MULTICS oder AS/400. Erst Unix hat hierarchische Dateisysteme richtig beliebt gemacht.



    > DEC-Net der Papi on VMS wurde 1974 mit der Phase 1 eingeführt.

    DECnet war ein Netzwerkprotokoll, VMS ein Betriebssystem.



    > CP/M hat man BEGONNEN 1974 zu entwickeln

    CP/M wurde von Digital Research entwickelt.

    VMS von Digital Equipment. Wo du da die Parallelen ziehst verstehe ich nicht.

    > Ach ja und DEC wurde bereits 1959 gegründet.

    Ja, das ist mir bewusst. Hat aber nichts mit Digital Research zu tun.

    >
    > > VMS hatte übrigens philosophisch mit Unix nicht viel zu tun, der VMS
    > > Chefentwickler soll Unix sogar regelrecht gehasst haben und versucht
    > haben
    > > möglichst viel anders zu machen als bei Unix.
    > Ich weiss nicht, was 'soll gehasst' eine Aussage ist.

    [en.wikipedia.org]

    > zumindest was die Idee mit dem Kernel betrifft, ist es gleich.

    Hmm? Was meinst du mit "die Idee mit dem Kernel"?


    > Nochmals falsch... der Kernel wurde von einer Universität entwickelt und

    Der NT-Kernel wurde unter der Leitung von David N. Cutler von Microsoft from scratch programmiert. Wo du den Teil mit der Universität her hast weiß ich nicht.

    > war defacto, ein Unix-Aehnlicher Kernel VMS-Entwickler haben das
    > Betriebssystem-Umfeld von NT befruchtet.

    Was soll das sein, ein Unix ähnlicher Kernel? Unix-Systeme zeichnen sich durch ihr Userland aus, nicht durch den Kernel.

    > Nein, es war Anfangs ein Timeslice-Verfahren und kein preemptives
    > Multitasking

    Wie soll preemptives Multitasking funktionieren ohne Timeslices?

    Und was ist ein Multiplexed-System?

    > und schon gar kein Multithreading.

    Habe ich nie behauptet.

    > Aber es war ein Multiuser-System, du irrst etwas viel. :-)

    Irgendwie fällt das gerade auf dich zurück.

    > Aber es wird nicht
    > gerecht, wenn
    > man CP/M, MS-DOS, DR-DOS, Q-DOS, PCMOS etc. alle in den gleichen Kübel
    > wirft.

    Ich denke allerdings nicht, dass das wichtigste Unterscheidungskriterium von Betriebssystemen ihre Bittigkeit ist.

  14. Re: Schaut euch mal den Build Prozess an

    Autor: Technikfreak 28.03.14 - 02:17

    DrWatson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Technikfreak schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das erste Unix war in B (nicht C) geschrieben.
    >
    > Das erste Unix wurde 1969 in 4 Wochen in Assembler geschrieben. B war nie
    > im praktischen Einsatz und nur ein Zwischenschritt zwischen BCPL und C. Als
    > C soweit fertig war, wurde Unix dann in C neu geschrieben.
    Ist leider alles nur Halbwahr. Weil die ersten Anfänge und Vorläufer von Unix
    bereits 1965 unter dem Namen Multics (PL/1 Programmiersprache) entwickelt wurden.
    Als Zwischenschritt gab es ein 'entmanntes Multics', das nur 2 Benutzer mehr unterstützte... das hiess dann Unics und später Unix.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_von_Unix
    Der Unix-Kernel wurde tatsächlich in Assembler entwickelt, aber das Betriebssystem
    unter GECOS oder GCOS. B als Vorläufer von C wurde sehr wohl eingesetzt...
    nämlich für die gleiche Maschine, nämlich die PDP-7 und später noch einmal für die
    PDP-11. Sehr viele Konstrukte von B, können sogar noch heute mit C kompiliert werden. Erst Unix V4 im Jahr 1974 war dann komplett in C entwickelt.
    B ältester Vorfahre war eine Algol-Variante, irgendwo Anfang/Mitte der 60iger. So genau weiss ich das nicht mehr.

    > > Du erzählst nur Quark. Das Dateisystem ist in jedem normalen
    > Betriebsystem
    > > eine vitale Basisfunktion, ohne Dateisystem keine Datenträger.
    >
    > 1. Nicht alle Dateisysteme sind hierarchisch.
    sagte ich das? aber nochmal DOS / CP-M etc. hatten keinen Dateimanager, sondern
    ein Dateisystem und dieses war hierarisch
    Aber ich weiss nicht worauf du ansprichst...Assoziative Dateisysteme, virtuelle Dateisysteme, Netzwerkdateisysteme? Aber ich glaube nicht, dass du damals sowas
    schon finden konntest.
    Oder meinst du Lineare Dateisysteme, aber jetzt fängst du wohl nicht mit Lochkarten oder Magnetbändern an zu argumentieren, oder?

    > 2. Es gibt und gab auch immer Betriebssysteme ohne Dateisystem zum Beispiel
    > MULTICS oder AS/400. Erst Unix hat hierarchische Dateisysteme richtig
    > beliebt gemacht.
    AS400 gab es 1970 nicht und OS400 hatte sehr wohl ein Dateisystem, nämlich eine
    Objekt-Datenbank und zusätzlich noch IFS. (Integrated File-System.

    > > DEC-Net der Papi on VMS wurde 1974 mit der Phase 1 eingeführt.
    >
    > DECnet war ein Netzwerkprotokoll, VMS ein Betriebssystem.
    Sorry, da hatte ich mich im Namen vertan. Es war RSX-11 im Jahre 1970.
    Vertan habe ich mich deshalb, weil DECnet bereits bein Einführung des
    VMS als Netzwerkprotokoll zur Verfügung stand.

    > > CP/M hat man BEGONNEN 1974 zu entwickeln
    > CP/M wurde von Digital Research entwickelt.
    Nein, Gary Kidall hat CP/M entwickelt... für seine Firma Digital Research.
    Und es hiess auch nicht 'Controlled Programming for Microprozessors' sondern
    'Controlled Program/Monitor'. UND er hatte die Befehle und einiges vom Aufbau
    aus einem System genannt DEC PDP-10 mit dem Betriebssystem TOPS10.
    (siehe unte DEC PDP-10 und TOPS10)
    UND jetzt kommt doch der Clou unserer ganzen langen Diskussion...
    Bill Gates hat in seiner Studienzeit auch auf TOPS10 gelernt...
    und muss ich jetzt noch erklären woher auch QDOS kommt...

    > VMS von Digital Equipment. Wo du da die Parallelen ziehst verstehe ich
    > nicht.
    >
    > > Ach ja und DEC wurde bereits 1959 gegründet.
    >
    > Ja, das ist mir bewusst. Hat aber nichts mit Digital Research zu tun.
    Doch weil Herr Kidall, sein CP/M auf Basis-Wissen von TOPS10 entwickelt hat,
    das von DEC kommt. Und CP/M wurde auf einer PDP-10 mit Fortran geschrieben
    und mit einem Emulator auf der PDP-10 getestet, weil noch keine geeignete
    Hardware zur Verfügung stand.

    > > > VMS hatte übrigens philosophisch mit Unix nicht viel zu tun, der VMS
    > > > Chefentwickler soll Unix sogar regelrecht gehasst haben und versucht
    > > haben
    > > > möglichst viel anders zu machen als bei Unix.
    Dann ist ja die Verwandschaft schon impliziert...

    > > zumindest was die Idee mit dem Kernel betrifft, ist es gleich.
    > Hmm? Was meinst du mit "die Idee mit dem Kernel"?
    Kuck den Aufbau der Betriebssysteme an. CP/M, DOS etc. haben kein
    Kernel.

    > > Nochmals falsch... der Kernel wurde von einer Universität entwickelt und
    > Der NT-Kernel wurde unter der Leitung von David N. Cutler von Microsoft
    > from scratch programmiert.
    Sag es richtig... Cuttler entwickelte VMS mit und wurde von Microsoft abgeworben
    um den Kernel von NT zu entwickeln... Aber nicht so wie du sagst 'from scratch' sondern
    aufgrund dem, was er von VMS gelernt hatte, weshalb Microsoft dann auch eine
    Schadenersatzklage bekommen hat.
    Er machte dies so gut, dass der komplette Aufbau der Technologien
    vergleichbar ist:
    VMS: Interrupt Priority Level (IPL)
    NT: Interrupt Request Level (IRQL)

    VMS: Asynchronous System Trap (AST)
    NT: Asynchronous Procedure Call (APC)

    VMS: Fork Procedure
    NT: Deferred Procedure Call (DPC)

    VMS: I/O Request Packet (IRP)
    NT: I/O Request Packet (IRP)

    VMS: Bug Check
    NT: Bug Check

    VMS: System Service
    NT: System Service

    VMS: sys.exe
    NT: ntoskrnl.exe

    VMS: Paged Pool
    NT: Paged Pool

    VMS: Nonpaged Pool
    NT: Nonpaged Pool

    VMS: Look aside List
    NT: Look aside List

    VMS: Section
    NT: Section

    Also from scratch? hahahooohoo
    Einen grossen Unterschied haben die Windows-Kernel zu VMS. Windows verwendet
    einen Hybrid-Kernel und OpenVMS einen Monolithischen Kernel (wie auch DOS und
    Unix/Linux).

    > Wo du den Teil mit der Universität her hast weiß
    > ich nicht.
    Darüber gibt es schon seit Jahren riesige Diskussionen, die ich hier nicht
    anfachen will:
    With the development of Windows NT, the operating system moved to a microkernel approach. This means that Windows NT, 2000, XP and Vista are all based on a type of microkernel. In fact, NT was based on the MACH kernel, which was a microkernel project out of Carnegie Mellon University that was supposed to be the answer for all operating systems.

    > > war defacto, ein Unix-Aehnlicher Kernel VMS-Entwickler haben das
    > > Betriebssystem-Umfeld von NT befruchtet.
    >
    > Was soll das sein, ein Unix ähnlicher Kernel? Unix-Systeme zeichnen sich
    > durch ihr Userland aus, nicht durch den Kernel.
    Was ist Userland? Ux ist monolithisch und Win ist hybrid, aber beide haben ein
    losgelöstes Kernel-Konzept, das auf ähnlichen Subsystemen basiert.

    > > Nein, es war Anfangs ein Timeslice-Verfahren und kein preemptives
    > > Multitasking
    Ich hätte besser geschrieben einfaches Timeslice-Verfahren (kooperatives
    Multitasking) im Gegensatz zu einem preemtiven Multitasking. Unix war
    ab V4 immer ein preemtives Multitasking im Gegensatz zu Windows 95/Me,
    TSRs etc.

    > Und was ist ein Multiplexed-System?
    OS creates multiple processes (simulated processors) out of the single CPU
    – time-multiplexing the CPU

    > > Aber es wird nicht
    > > gerecht, wenn
    > > man CP/M, MS-DOS, DR-DOS, Q-DOS, PCMOS etc. alle in den gleichen Kübel
    > > wirft.
    >
    > Ich denke allerdings nicht, dass das wichtigste Unterscheidungskriterium
    > von Betriebssystemen ihre Bittigkeit ist.
    Was meinst du mit Bittigkeit? Sprichst du die Bit-Breite an?
    Mag sein, dass es nicht das wichtigste Kaufkriterium ist, aber sicher ist es ein
    sehr wichtiges Unterscheidungsmerkmal. Zumindest was den Adressraum
    und schlussendlich auch die Verabeitungsgeschwindigkeit angeht, auf jeden Fall.
    Was willst du mit einem 8-Bit Betriebssystem auf einem 64bit Multiprozessor-System?

  15. Re: Schaut euch mal den Build Prozess an

    Autor: DrWatson 29.03.14 - 22:40

    Technikfreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    Da ist so vieles falsch, dass ich das nicht alles aufdröseln will.

    Nur eine Sache:

    > Was ist Userland? Ux ist monolithisch und Win ist hybrid, aber beide haben
    > ein
    > losgelöstes Kernel-Konzept, das auf ähnlichen Subsystemen basiert.

    Definition: Userland

    Das, was Unix ausmacht, sind die Tools und die C-Bibliothek.

    Es ist scheißegal, ob der Kernel auf 8 oder 128 bit läuft, ob es einen Mikrokernel oder einen monolithischen oder hybriden Kernel hat oder ob es dampfbetrieben ist!

    Das alles interessiert niemanden, denn solange es sich verhält wie ein Unix, ist es ein Unix.

    OS X ist ein zertifiziertes UNIX, hat einen Mach Mikrokernel, der allerdings als Hybridkernel genutzt wird.
    QNX ist auch UNIX und hat auch einen Mikrokernel.
    zOS, die moderne Form von OS360, ist auch ein zertifiziertes UNIX!

    Wenn ein Betriebssystem sich wie ein UNIX anfühlt und wie ein UNIX verhält und wie ein UNIX quakt, dann ist es ein UNIX.

    Und bitte nenne eine Quelle, die besagt Unix hätte mal kooperatives Multitasking hatte, das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

  16. Re: Schaut euch mal den Build Prozess an

    Autor: Technikfreak 30.03.14 - 01:35

    DrWatson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Technikfreak schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > Da ist so vieles falsch, dass ich das nicht alles aufdröseln will.
    Da gehts mir gleich, denn sehr Vieles, was du zusammenschreibst,
    ist irgendwelche eigene Intepretaton von dir, oder Halbwissen.
    Das zum Theme 'Dateimanage' von DOS. Mir kringelts immer noch im Magen.

    > > Was ist Userland? Ux ist monolithisch und Win ist hybrid, aber beide
    > haben
    > > ein
    > > losgelöstes Kernel-Konzept, das auf ähnlichen Subsystemen basiert.
    > Definition: Userland
    Oh my god, du meinst USER-Mode
    Hähhh... Monolithisch und Hybrid hat doch nichts mit Userland zu tun?
    USER-Mode (Userand) beschreibt die Umgebung des Kernels und nicht
    das Kernel-Konzept. Kernel-Mode ist Ring 0 - USER-Mode ist Ring 1-3.
    Ich sprach nur vom Ring 0.

    > Das, was Unix ausmacht, sind die Tools
    Was soll dass den wieder? Das macht doch fast jedes OS aus,
    Und abgesehen davon gibt es sehr viele Ux-Tools auch für Windows
    implementiert, auch für Apple etc. etc.

    > und die C-Bibliothek.
    Cool, aber das haben viele andere Systeme auch. Aber zumindest immer spätestens dann, wenn es einen C-Compiler oder eine entsprechende Programm-Laufzeitumgebung auf der Kiste hat.

    > Es ist scheißegal, ob der Kernel auf 8 oder 128 bit läuft, ob es einen
    > Mikrokernel oder einen monolithischen oder hybriden Kernel hat oder ob es
    > dampfbetrieben ist!
    Was soll denn diese Aussage? Was willst du damit sagen? Dass die Laufgeschwinigkeit, oder die Adresserbarkeit für jede Applikation egal ist?

    > Das alles interessiert niemanden, denn solange es sich verhält wie ein
    > Unix, ist es ein Unix.
    Aha, dann ist wohl Windows NT auch ein Unix, weil es ein Posix Submodul
    hat? Unix ist nicht Unix und dass es sehr viele Derivate davon gibt, die
    Untereinander nicht voll kompatibel sind, das weisst du wohl sehr genau.

    > OS X ist ein zertifiziertes UNIX, hat einen Mach Mikrokernel, der
    > allerdings als Hybridkernel genutzt wird.
    > QNX ist auch UNIX und hat auch einen Mikrokernel.
    > zOS, die moderne Form von OS360, ist auch ein zertifiziertes UNIX!
    klar und sind Untereinander beinahe kompatibel...
    Schon dumm, dass alle Windows-Systeme (exkl. Windows 3.11, WFW und CE)
    mit sehr vielen Attributen dem Mach-Kernel (Aufbau) korrespondieren. Und dennoch
    ist Windows kein Unix. Das ist doch genau das, was ich sagte.

    > Wenn ein Betriebssystem sich wie ein UNIX anfühlt und wie ein UNIX verhält
    > und wie ein UNIX quakt, dann ist es ein UNIX.
    Saublöde Aussage, die einfach nicht stimmt. (siehe oben)

    > Und bitte nenne eine Quelle, die besagt Unix hätte mal kooperatives
    > Multitasking hatte, das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
    Ich sagte, dass die Unix-Vorläufer kein Präemtives Multitasking konnten.
    Gemeint war damit Multics. Und die Unics-Version hatte zwar eine abgespeckte
    Multiuserumgebung (für 2 Benutzer), unterstützte aber nur 1 Task pro User.
    Unix selber war immer preämptive. Kannst es mit Google selber nachprüfen.

    Dann noch zum Beleg, dass es ein Unix mit B-Kompontenten gab, hier ein
    Auszug:
    1970 beschafften die Bell-Laboratories eine DEC PDP-11, allerdings für ein anderes Projekt. Da der Computer kein Multi-User-Betriebssystem hatte, passte Dennis Ritchie UNIX an die neue Maschine an und schrieb zeitkritische Teile um. Dies führte zur ersten Veröffentlichung des (UNIX PROGRAMMER'S MANUAL 1971).
    Die in “B” geschriebene UNIX-Version kannte über 60 Befehle, die teilweise noch heute Bestandteil von UNIX sind:
    cat (concatenate files); chdir (change working directory); chmod (change access mode); chown (change owner); cp (copy file); ls (list directory contents); mv (move or rename file); roff (run off text); wc (get word count); who (who is on the system).

  17. Re: Schaut euch mal den Build Prozess an

    Autor: DrWatson 30.03.14 - 03:54

    Technikfreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oh my god, du meinst USER-Mode

    Nein meine ich nicht!

    Und genau das ist das Problem: Du kennst die Begriffe nicht und wenn du etwas nicht kennst wirfst du sofort ein "Du erzählst nur Quark." in den Raum.

    > Hähhh... Monolithisch und Hybrid hat doch nichts mit Userland zu tun?

    Nein, das hast du da reininterpretiert.


    > Ich sagte, dass die Unix-Vorläufer kein Präemtives Multitasking konnten.

    Nein, du hast das hier gesagt:

    > Ich hätte besser geschrieben einfaches Timeslice-Verfahren (kooperatives Multitasking) im Gegensatz zu einem preemtiven Multitasking. Unix war ab V4 immer ein preemtives Multitasking

    Timesliceverfahren ist immer preemtiv, niemals koorperativ.

    Unix war schon immer preemtiv!

    So und jetzt ist die Diskussion beendet, ich habe keine Lust mehr.

  18. Re: Schaut euch mal den Build Prozess an

    Autor: Technikfreak 30.03.14 - 05:56

    DrWatson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Technikfreak schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Oh my god, du meinst USER-Mode
    >
    > Nein meine ich nicht!
    Aha

    > Und genau das ist das Problem: Du kennst die Begriffe nicht und wenn du
    > etwas nicht kennst wirfst du sofort ein "Du erzählst nur Quark." in den
    > Raum.
    Ich sagte ja, dass ich mit dem Begriff Userland nix anzufangen weiss.
    Mal abgesehen, dass es kein IT-Begriff ist, sondern Umgangssprache,
    irrt sich wohl Wikipedia ebenso wie ich: http://de.wikipedia.org/wiki/Userland
    Das zum Thema Quark und dir...

    > > Hähhh... Monolithisch und Hybrid hat doch nichts mit Userland zu tun?
    >
    > Nein, das hast du da reininterpretiert.
    Ich habe da gar nichts interpretiert, oder muss ich schon wieder einen Link
    von Wikipedia posten?

    > > Ich sagte, dass die Unix-Vorläufer kein Präemtives Multitasking konnten.
    >
    > Nein, du hast das hier gesagt:
    Doch ich sagte... Papi von Unix, schon vergessen?

    > > Ich hätte besser geschrieben einfaches Timeslice-Verfahren (kooperatives
    > Multitasking) im Gegensatz zu einem preemtiven Multitasking. Unix
    > immer ein preemtives Multitasking

    > Timesliceverfahren ist immer preemtiv, niemals koorperativ.
    > Unix war schon immer preemtiv!
    Ich weiss, dass Timesliceverfahren mit präemtive gleichgesetzt ist und ich
    sagte, UNIX ist präemtive. Aber die Vorgänger von Unix waren es eben nicht.

    Nur sag bitte nicht immer so strikte: IMMER und nicht NIEMALS.
    Denn dann liegst du falsch, warum mag ich dir nicht erklären. Nur soviel,
    auch kooperatives Multitasking besitzt einen Sheduler, die Frage ist nur, wie
    und wann ein Task beendet wird und wie er kontrolliert wird...
    Hier ein Textauszug aus einem Entwicklerbericht:
    Möchte ich eine Entkopplung zur zeitlichen Ebene erreichen, dann gibt es ein Verfahren, das sich TimeSlice Multitasking (Zeitscheiben Multitasking) nennt (Achtung: ich spreche hier noch nicht von Premptivem TimeSlice Multitasking). Hier bekommt jede Funktion eine eigene Zeitscheibe, die immer etwas grösser sein muss als die maximale Laufzeit der Task. Damit wird sichergestellt, dass das
    zeitliche Verhalten immer gleich und voraussagbar ist. Mit diesem Mechanismus lassen sich sehr deterministische Systeme aufbauen. Aus diesem Grund wird er häufig in sicherheitsrelevanten Systemen eingesetzt. Aber er hat auch einen grossen Nachteil...

    > So und jetzt ist die Diskussion beendet, ich habe keine Lust mehr.
    Ja gerne. Wir müssen nicht der gleichen Meinung sein und werden es auch nie sein.
    Und damit die arme Seele ihre Ruhe bekommt.. gebe ich dir Recht: DOS hatte einen
    nativen Filemanager im OS, ich finde ihn nur nicht. :-)

  19. Re: Schaut euch mal den Build Prozess an

    Autor: Anonymer Nutzer 30.03.14 - 06:55

    Technikfreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DrWatson schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Technikfreak schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Oh my god, du meinst USER-Mode
    > >
    > > Nein meine ich nicht!
    > Aha
    >
    > > Und genau das ist das Problem: Du kennst die Begriffe nicht und wenn du
    > > etwas nicht kennst wirfst du sofort ein "Du erzählst nur Quark." in den
    > > Raum.
    > Ich sagte ja, dass ich mit dem Begriff Userland nix anzufangen weiss.
    > Mal abgesehen, dass es kein IT-Begriff ist, sondern Umgangssprache,
    > irrt sich wohl Wikipedia ebenso wie ich: de.wikipedia.org
    > Das zum Thema Quark und dir...

    Umgangssprache heißt zwar auf englisch Jargon, aber die Referenzen von Wikipedia beziehen sich auf das Jargon File und es ist das mit am weit verbreitetste Glossar für Hacker-Slang neben dem Hacker's Dictionary.


    https://github.com/craigerrington/TheJargonFile

  20. Re: Schaut euch mal den Build Prozess an

    Autor: Technikfreak 30.03.14 - 10:06

    Tzven schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Technikfreak schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > DrWatson schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Technikfreak schrieb:
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > > -----
    > > > > Oh my god, du meinst USER-Mode
    > > >
    > > > Nein meine ich nicht!
    > > Aha
    > >
    > > > Und genau das ist das Problem: Du kennst die Begriffe nicht und wenn
    > du
    > > > etwas nicht kennst wirfst du sofort ein "Du erzählst nur Quark." in
    > den
    > > > Raum.
    > > Ich sagte ja, dass ich mit dem Begriff Userland nix anzufangen weiss.
    > > Mal abgesehen, dass es kein IT-Begriff ist, sondern Umgangssprache,
    > > irrt sich wohl Wikipedia ebenso wie ich: de.wikipedia.org
    > > Das zum Thema Quark und dir...
    >
    > Umgangssprache heißt zwar auf englisch Jargon, aber die Referenzen von
    > Wikipedia beziehen sich auf das Jargon File und es ist das mit am weit
    > verbreitetste Glossar für Hacker-Slang neben dem Hacker's Dictionary.
    Was hat diese Erklärung mit dem Sinn des Wortes Userland zu tun? Ich
    verstehe nicht.

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