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  1. Re: Die DAU-Realität

    Autor: corado 05.04.22 - 16:56

    "Deshalb ist es eigentlich sehr gut, dass bereits die Installation für viele ein unüberwindbares Hindernis darstellt."
    jepp, und es weiterhin nur ein Hobby für Nerds bleibt.
    Das ist auch alles super.
    Nur tun die Nerds immer so, als sollte Linux das System der Zukunft werden, alles wäre geiler. DAS ist aber eben Quatsch und das wollen die nicht wahrhaben:-)
    Wenn die aktzeptieren und zugeben würden das es ein Frickel OS ist und noch laaange nichts für den Duirchschnitsanweder..gäbe es gar keine Diskussionen.
    Darin wären sich alle einig

  2. Re: Die DAU-Realität

    Autor: leonardo-nav 05.04.22 - 17:14

    > jepp, und es weiterhin nur ein Hobby für Nerds bleibt.

    Das ist es auch, ja. Aber längst nicht nur. Es ist ein hervorragendes Betriebssystem für Menschen, die es beherrschen - was zugegebenermaßen nicht allzu viele Menschen sind -, das wohl beste Serverbetriebssystem der Welt und Basis des am weitesten verbreiteten Betriebssystem für mobile Geräte.

    Also weit mehr als "nur ein Hobby für Nerds", würde ich mal behaupten. Nicht umsonst setzen sämtliche der Top500-Rechner der Welt auf Linux. Vorher war's Unix. Aber da ist das auch irgendwie logisch, schließlich sind das alles Spezialrechner, für die die Software direkt selbst geschrieben wird, Inkompabilitäten braucht man da nicht zu fürchten.

    Letztlich ist es immer einerseits eine Frage dessen, was man braucht, und andererseits dessen, was man kann. Das fällt für den Privatanwender allerdings seltener auf Linux: Vieles, was man braucht, gibt es nicht - das ist aber das weniger große Problem, weil man fast alles zum Laufen kriegen kann - aber eben nur, wenn man das auch kann. Und das sind halt nicht allzu viele. Ich war schon als 10-jähriges Kind ziemlich "linux-geil", dementsprechend hab ich viel Energie verwendet, das zu lernen, obwohl ich mit MS aufgewachsen bin.

    Ich glaube als Desktop-OS für den Durchschnittsanwender wird das nie "bereit", weil's dafür einfach nicht gedacht ist und nicht in die Richtung entwickelt wird. Linux, die Linux-Entwickler, und die Firmen, die hinter Linux stehen, haben ganz andere Schwerpunkte.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.04.22 17:16 durch leonardo-nav.

  3. Re: Die DAU-Realität

    Autor: forenuser 05.04.22 - 23:15

    leonardo-nav schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > jepp, und es weiterhin nur ein Hobby für Nerds bleibt.
    >
    > Das ist es auch, ja. Aber längst nicht nur. Es ist ein hervorragendes
    > Betriebssystem für Menschen, die es beherrschen - was zugegebenermaßen
    > nicht allzu viele Menschen sind -, das wohl beste Serverbetriebssystem der
    > Welt

    Server ist aber nicht Desktop.

    > und Basis des am weitesten verbreiteten Betriebssystem für mobile Geräte.

    Jetzt muss man aber vorsichtg sein... Ist alles toll so ist Android natürlich (ein) Linux. Gibt es Sicherheits- oder Datenschutzprobleme ist es natülich kein Linux...

    Und in beiden Fällen ist es kein Desktopsystem sondern ein recht eingeschränktes Mobil-OS.

    > Also weit mehr als "nur ein Hobby für Nerds", würde ich mal behaupten.
    > Nicht umsonst setzen sämtliche der Top500-Rechner der Welt auf Linux.
    > Vorher war's Unix. Aber da ist das auch irgendwie logisch, schließlich sind
    > das alles Spezialrechner, für die die Software direkt selbst geschrieben
    > wird, Inkompabilitäten braucht man da nicht zu fürchten.

    Und keines Top500-Systeme ist ein Desktopsystem.

    > Letztlich ist es immer einerseits eine Frage dessen, was man braucht, und
    > andererseits dessen, was man kann. Das fällt für den Privatanwender
    > allerdings seltener auf Linux: Vieles, was man braucht, gibt es nicht - das
    > ist aber das weniger große Problem, weil man fast alles zum Laufen kriegen
    > kann - aber eben nur, wenn man das auch kann. Und das sind halt nicht allzu
    > viele. Ich war schon als 10-jähriges Kind ziemlich "linux-geil",
    > dementsprechend hab ich viel Energie verwendet, das zu lernen, obwohl ich
    > mit MS aufgewachsen bin.

    Irgendwann hat man (ich) aber auch keine Lust mehr zum "frickeln", da will man nur noch das es läuft. Irgendwann wandelt sich der Computer vom Spielzeug zum Gebrauchsgegenstand.

    > Ich glaube als Desktop-OS für den Durchschnittsanwender wird das nie
    > "bereit", weil's dafür einfach nicht gedacht ist und nicht in die Richtung
    > entwickelt wird. Linux, die Linux-Entwickler, und die Firmen, die hinter
    > Linux stehen, haben ganz andere Schwerpunkte.

    Dann mögen "die" Linuxer aber bitte endlich mit ihrer ermüdenden Predigt aufhören und jedem ungefragt bzw. unabhängig von der Frage Linux als heilsstiftenden Erlösung aufschwatzen zu wollen.

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  4. Re: Die DAU-Realität

    Autor: Sharra 06.04.22 - 10:42

    forenuser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Irgendwann hat man (ich) aber auch keine Lust mehr zum "frickeln", da will
    > man nur noch das es läuft. Irgendwann wandelt sich der Computer vom
    > Spielzeug zum Gebrauchsgegenstand.

    Genau das ist inzwischen das Problem bei Windows. Mit jedem Update zerschießt es irgend jemandem irgendwas. Und dann geht das Gebastel los. Teils sogar mit halbgaren Anleitungen von MS selbst, die dann noch mehr kaputt machen. (wie z.B. beim Druckerdesaster)

    Dagegen richtet man sein Linux ein mal ein. Ja das kann mal ein Weilchen dauern, wenn man da nicht drinsteckt. Aber wenns mal rennt, zerballern einem die normalen Updates nicht alle Woche was anderes. Und ob man Upgrades mitnimmt, entscheidet man selbst, und nicht irgend ein taubstummer Blinder in der MS-Zentrale, der sämtliche Bugreports des Fastrings komplett ignoriert.

    Jedes OS hat so seine Tücken und Probleme. Aber bei Windows werden sie nur zunehmend schlimmer, während sie bei Linux (zwar langsam, aber stetig) abnehmen.

  5. Re: Die DAU-Realität

    Autor: Andrej 06.04.22 - 11:31

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau das ist inzwischen das Problem bei Windows. Mit jedem Update
    > zerschießt es irgend jemandem irgendwas. Und dann geht das Gebastel los.
    > Teils sogar mit halbgaren Anleitungen von MS selbst, die dann noch mehr
    > kaputt machen. (wie z.B. beim Druckerdesaster)
    >
    > Dagegen richtet man sein Linux ein mal ein. Ja das kann mal ein Weilchen
    > dauern, wenn man da nicht drinsteckt. Aber wenns mal rennt, zerballern
    > einem die normalen Updates nicht alle Woche was anderes. Und ob man
    > Upgrades mitnimmt, entscheidet man selbst, und nicht irgend ein taubstummer
    > Blinder in der MS-Zentrale, der sämtliche Bugreports des Fastrings komplett
    > ignoriert.

    Auch dem kann ich nicht zustimmen. Letztes Jahr hatten wir einen RedHat Kernel Update der das System zerschossen hatte welches man dann mühsam über reparieren durfte. War zwar nur ~1 Tag verfügbar der Fehlerhafte update aber nichts desdo trotz.


    Bei einem anderem Server muss jedes mal nach nem Kernel update ein dracut angestoßen werden. Bisher hatten wir keine Zeit/Lust das Problem
    genauer anzusehen. Das sind aber auch Dinge die ein normaler User gar nicht lösen kann. Unter Windows natürlich auch nicht.


    Es passiert einfach bei beiden OS dass ein Update was zerschießen kann. Zumindest in meinem Umfeld passiert das bei dem einem aber nicht
    häufiger als bei dem anderen.

  6. Re: Die DAU-Realität

    Autor: corado 06.04.22 - 11:49

    "rballern einem die normalen Updates nicht alle Woche was anderes. Und ob man Upgrades mitnimmt, "Sorry, das kann ich nicht bestätigen.
    Ich hasse Updates bei Linux genau so wie bei Windows.
    Bei beidem gibt es danach Probleme die es vorher nicht hab ob ein wiederkehrendes
    Die Leute die sich dabei viel mit Windows beschäftigen, wie ich, beheben dieses Problem natürlich recht zügig und bekommen dann bei linux die Kriese.
    Die Linux Nerds hacken natürlich auf den Win Poblem rum, weil sie das neue Problem bei Jux schnell fixen und eher aufgrund geringerer Kenntnis von Windows, bei Windows verzweifeln

  7. Re: Die DAU-Realität

    Autor: forenuser 06.04.22 - 14:18

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    Das es Probleme bei Updates/Upgrades gibt bestreite ich nicht. Aber möge man doch bitte damit aufhören so zu tun als sei das der Normalfall. Ich habe hier einige Windows Installation und bei keiner ist was in die Höse gegangen. Aber auch das sagt nichts, denn ich bin nur einer Nutzer von wieviel hundert Millionen Nutzern mit einem einigen wenigen Installationen von wieviel hundert Millionen Installationen? Wenn davon 50% + 1 (also die Mehrzahl) beim Updates/Upgrades zum Teufel gingen sähe die Welt anders aus...

    --
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