1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Neue Konzepte: Microsoft ist im…

Features von Linux und Mac "klauen" != innovativ

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Features von Linux und Mac "klauen" != innovativ

    Autor: janoP 07.05.15 - 23:41

    Ich habe zwar nichts dagegen, sinnvolle Features von Konkurrenzprodukten zu übernehmen, das macht das Produkt ja sogar besser, aber Dinge wie Continuum sollte man dann eben nicht als "innovativ" bezeichnen.

    Zumal viele Neuerungen in Win 10 nur sehr halbherzige Kopien sind:
    Virtuelle Desktops ja - aber nur 20, und keine Activities.
    Raspi-Unterstützung ja - aber ohne GUI und ohne Anwendungen.
    Sinnvolles Update-Managment ja - es werden aber nur Microsoft-Produkte geupdatet.
    Paketverwaltung ja - aber keinen Installer, und somit nur begrenzte Funktionalität.

  2. Re: Features von Linux und Mac "klauen" != innovativ

    Autor: Anonymer Nutzer 08.05.15 - 02:35

    Aber echt mal !! Nur 20 (!!) virtuelle Desktops und keiner mit Activities!!
    Es ist fast so,als würde man nur aktiv, seine virtuellen Fenster verschieben. Schade,ich brauch nämlich eigentlich mindestens 74 separte Fenster-Thumbnails meiner 359 aktiven Fenster. Man spricht unter Experten auch von der sogenannten, virtuellen Doppelverglasung. Und diese separate und inaktive Kachel-Oberfläche geht ja mal garnicht ! Bahh und für den Raspbeπy gibts sogar nur einen einzigen virtuellen Windows Desktop. Meno,ich wollte aber eigentlich einen Kachel-Pi.

  3. Re: Features von Linux und Mac "klauen" != innovativ

    Autor: janoP 08.05.15 - 10:07

    Tzven schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber echt mal !! Nur 20 (!!) virtuelle Desktops und keiner mit
    > Activities!!
    > Es ist fast so,als würde man nur aktiv, seine virtuellen Fenster
    > verschieben. Schade,ich brauch nämlich eigentlich mindestens 74 separte
    > Fenster-Thumbnails meiner 359 aktiven Fenster. Man spricht unter Experten
    > auch von der sogenannten, virtuellen Doppelverglasung.
    Ich frage mich auch, warum man diese künstliche Begrenzung einprogrammiert, ein typischer Fall von Antifeature eben. Mag sein, dass der Gebrauch von mehr als 20 virtuellen Desktops nicht alltäglich ist, aber warum den User einschränken? Es braucht nur einen Nutzer auf der Welt zu geben, der einmal im Leben 21 oder mehr Arbeitsflächen braucht, und dieser Mehraufwand (so eine Begrenzung sind vielleicht nur 2 Zeilen Code, es ist aber trotzdem ein Mehraufwand) mit der Begrenzung ist ein echter Nachteil.
    >Und diese separate
    > und inaktive Kachel-Oberfläche geht ja mal garnicht !
    Ich finde sie ganz OK, ist halt mal ein anderer Bedienungsansatz. Unter Windows 8 ist sie ein Graus, weil sie einfach aufgesetzt wirkt und nicht richtig mit dem Desktop verschmilzt (2 Systemsteuerungen, wozu?), bei Windows 10 wird das aber wohl anders sein.
    >Bahh und für den
    > Raspbeπy gibts sogar nur einen einzigen virtuellen Windows Desktop.
    Falsch, es gibt gar keinen Desktop. Der zeigt nur die IP-Adresse und einen Button zum Ausschalten an, und die Maus laggt sogar bei diesem simplen UI (siehe Golem-Review). Der Rest funktioniert nur per Powershell, und das schränkt die Nutzungsmöglichkeiten extrem ein (Mediacenter z. B. is nicht).
    > Meno,ich wollte aber eigentlich einen Kachel-Pi.
    Pech gehabt, aber man kann sich manche Linux-GUIs so konfigurieren, dass sie ähnliche Ansätze bieten. Z. B. das Plasma Mediacenter, da sind die Kacheln zwar nur für die Wiedergabe von Filmen und Musikstücken gedacht, aber man kann ohne weiteres in den Desktop-Modus switchen. Außerdem ist Medienwiedergabe vermutlich eh einer der häufigsten Zwecke für den Einsatz einer GUI auf dem Raspi.

  4. Re: Features von Linux und Mac "klauen" != innovativ

    Autor: Dwalinn 08.05.15 - 10:55

    Bei der virtuellen Doppelverglasung konnte ich mich kaum noch auf meinem stuhl halten
    YMMD!

  5. Re: Features von Linux und Mac "klauen" != innovativ

    Autor: Anonymer Nutzer 09.05.15 - 01:14

    janoP schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tzven schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Aber echt mal !! Nur 20 (!!) virtuelle Desktops und keiner mit
    > > Activities!!
    > > Es ist fast so,als würde man nur aktiv, seine virtuellen Fenster
    > > verschieben. Schade,ich brauch nämlich eigentlich mindestens 74 separte
    > > Fenster-Thumbnails meiner 359 aktiven Fenster. Man spricht unter
    > Experten
    > > auch von der sogenannten, virtuellen Doppelverglasung.
    > Ich frage mich auch, warum man diese künstliche Begrenzung einprogrammiert,
    > ein typischer Fall von Antifeature eben. Mag sein, dass der Gebrauch von
    > mehr als 20 virtuellen Desktops nicht alltäglich ist, aber warum den User
    > einschränken? Es braucht nur einen Nutzer auf der Welt zu geben, der einmal
    > im Leben 21 oder mehr Arbeitsflächen braucht, und dieser Mehraufwand (so
    > eine Begrenzung sind vielleicht nur 2 Zeilen Code, es ist aber trotzdem ein
    > Mehraufwand) mit der Begrenzung ist ein echter Nachteil.
    > >Und diese separate
    > > und inaktive Kachel-Oberfläche geht ja mal garnicht !
    > Ich finde sie ganz OK, ist halt mal ein anderer Bedienungsansatz. Unter
    > Windows 8 ist sie ein Graus, weil sie einfach aufgesetzt wirkt und nicht
    > richtig mit dem Desktop verschmilzt (2 Systemsteuerungen, wozu?), bei
    > Windows 10 wird das aber wohl anders sein.
    > >Bahh und für den
    > > Raspbeπy gibts sogar nur einen einzigen virtuellen Windows Desktop.
    > Falsch, es gibt gar keinen Desktop. Der zeigt nur die IP-Adresse und einen
    > Button zum Ausschalten an, und die Maus laggt sogar bei diesem simplen UI
    > (siehe Golem-Review). Der Rest funktioniert nur per Powershell, und das
    > schränkt die Nutzungsmöglichkeiten extrem ein (Mediacenter z. B. is
    > nicht).
    > > Meno,ich wollte aber eigentlich einen Kachel-Pi.
    > Pech gehabt, aber man kann sich manche Linux-GUIs so konfigurieren, dass
    > sie ähnliche Ansätze bieten. Z. B. das Plasma Mediacenter, da sind die
    > Kacheln zwar nur für die Wiedergabe von Filmen und Musikstücken gedacht,
    > aber man kann ohne weiteres in den Desktop-Modus switchen. Außerdem ist
    > Medienwiedergabe vermutlich eh einer der häufigsten Zwecke für den Einsatz
    > einer GUI auf dem Raspi.

    Es gibt halt aktuell kaum Linux Distribution die von Haus aus mehr als vier Workspaces bieten. IdR muss man bei Ubuntu und Derivaten mit zusätzlichen Tweaks rechnen. Genauso wie in Windows 10. Ich hab das ganze auch deshalb nicht ernst nehmen können,weil aus der Sicht eines Linuxers (der kein OSS-Hardliner ist) die entscheidende Funktion garnicht erwähnt wurde. Entscheidend dafür,ob man sich auch tatsächlich schon mal mit Windows auseinandergesetzt hat,oder ob man hier nur Dinge gegenüberstellt die man selber nur vom Hörensagen kennt. Und damit ist übrigens nicht Solitär gemeint.






    (○_○) !!




    PS:Das mit dem Raspbeπy war eher wörtlich zu verstehen. ^^







    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.05.15 01:25 durch Tzven.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Bayerische Versorgungskammer, München
  2. Haufe Group, Freiburg
  3. PAUL HARTMANN AG, Heidenheim an der Brenz
  4. Kommunaler Schadenausgleich, Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 1.199,00€
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. (u. a. RTX 2080 ROG Strix Gaming Advanced für 699€, RTX 2080 SUPER Dual Evo OC für 739€ und...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Gardena: Open Source, wie es sein soll
Gardena
Open Source, wie es sein soll

Wenn Entwickler mit Zeitdruck nach Lösungen suchen und sich dann für Open Source entscheiden, sollte das anderen als Vorbild dienen, sagen zwei Gardena-Entwickler in einem Vortrag. Der sei auch eine Anleitung dafür, das Management von der Open-Source-Idee zu überzeugen - was auch den Nutzern hilft.
Ein Bericht von Sebastian Grüner

  1. Linux-Kernel Machine-Learning allein findet keine Bugs
  2. KernelCI Der Linux-Kernel bekommt einheitliche Test-Umgebung
  3. Linux-Kernel Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen

DSGVO: Kommunen verschlüsseln fast nur mit De-Mail
DSGVO
Kommunen verschlüsseln fast nur mit De-Mail

Die Kommunen tun sich weiter schwer mit der Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung. Manche verstehen unter Daten-Verschlüsselung einen abschließbaren Raum für Datenträger.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Datenschmuggel US-Gericht schränkt Durchsuchungen elektronischer Geräte ein
  2. Digitale Versorgung Viel Kritik an zentraler Sammlung von Patientendaten
  3. Datenschutz Zahl der Behördenzugriffe auf Konten steigt

Red Dead Redemption 2 für PC angespielt: Schusswechsel mit Startschwierigkeiten
Red Dead Redemption 2 für PC angespielt
Schusswechsel mit Startschwierigkeiten

Die PC-Version von Red Dead Redemption 2 bietet schönere Grafik als die Konsolenfassung - aber nach der Installation dauert es ganz schön lange bis zum ersten Feuergefecht in den Weiten des Wilden Westens.

  1. Rockstar Games Red Dead Redemption 2 belegt 150 GByte auf PC-Festplatte
  2. Rockstar Games Red Dead Redemption 2 erscheint für Windows-PC und Stadia
  3. Rockstar Games Red Dead Online wird zum Rollenspiel

  1. Carl Icahn: Großaktionär für Übernahme von HP durch Xerox
    Carl Icahn
    Großaktionär für Übernahme von HP durch Xerox

    Der Investor Carl Icahn ist eine treibende Kraft hinter der etwas unwirklichen Übernahme von HP Inc durch Xerox. Doch Börsenexperten meinen, es wäre besser, wenn HP den kleineren Xerox-Konzern kaufen würde.

  2. Kabelnetz: Ausgaben für Docsis 3.1 nicht sehr hoch
    Kabelnetz
    Ausgaben für Docsis 3.1 nicht sehr hoch

    Das Gigabit im Koaxialkabel ist doch eher günstig zu haben, die nächsten Ausbaustufen kosten dann schon erheblich mehr Geld, berichtet der Vodafone Technikchef.

  3. GEREK: Europäische Regulierer offen für neuen Routerzwang
    GEREK
    Europäische Regulierer offen für neuen Routerzwang

    Noch bis zum 21. November läuft die Beratung über die Endgerätefreiheit in Europa. Doch die Europäischen Regulierungsstellen sind auch offen für die Interessen der Netzbetreiber, und die sind für Routerzwang.


  1. 17:46

  2. 17:10

  3. 16:58

  4. 15:55

  5. 15:39

  6. 15:01

  7. 15:00

  8. 14:45