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Das System ist doch noch jung

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  1. Das System ist doch noch jung

    Autor: BenjaminWagner 24.12.15 - 13:30

    Gut, in Zeiten von jährlichen PR-Upgrades seitens von Apple kann man verstehen, dass mancher Redakteur sechs Jahre für eine unglaublich lange Zeit hält.

    Fakt ist, dass die Kunden mehr Verstand haben, als die Redakteure es ihnen zutrauen und sie daher auch System einsetzen, die älter als ein Jahr sind.

    Ich persönlich hätte es für den Gipfel der Arroganz gehalten, wenn Apple sein erst sechs Jahre altes System einfach so übergangen hätte. Das wäre für mich der Beweis dafür gewesen, dass man Apple nicht kaufen sollte, wenn man langfristige Zuverlässigkeit sucht.

  2. Re: Das System ist doch noch jung

    Autor: Ronald McDonald 24.12.15 - 14:20

    "Wer ganz sicher gehen will, installiert am besten OS X 10.11.2."

    Ich ergänze mal aus meinem Erfahrungsschatz "Wer ganz sicher gehen will [seinen Mac die nächsten 2-3 Tage nicht mehr produktiv einsetzen zu können], installiert am besten OS X 10.11.2"

  3. Re: Das System ist doch noch jung

    Autor: heubergen 24.12.15 - 14:56

    Ronald McDonald schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Wer ganz sicher gehen will, installiert am besten OS X 10.11.2."
    >
    > Ich ergänze mal aus meinem Erfahrungsschatz "Wer ganz sicher gehen will ,
    > installiert am besten OS X 10.11.2"
    Also bei mir klappt alles bestens, sogar im Beta Channel wo ich bin. Und das mit einem dreijährigen Mac.

  4. Re: Das System ist doch noch jung

    Autor: FlowPX2 24.12.15 - 15:18

    Ohja, das ist eindeutig kein Grund sich einen Mac zu kaufen, weil ja alle es von XP gewöhnt sind 10 Jahre oder mehr das gleiche Betriebssystem zuverweden.

    Sorry noch nie so ein Quatsch gehört...
    Also ich kann Apple da verstehen, dort gibt es jedes Jahr mittlerweile ein neues OS für iPhones, iPads und auch Macs und das tollste... Gratis. Klar PCs sind günstiger ich hab ein OS schon drauf aber dann muss ich mir für jede Windows Version die ich Updaten will nochmal extra zahlen, zumindestens bisher. Und warum sollte ich einen Rechner mit einem alten Betriebssystem betreiben, wenn es doch kostenlos schon die neuen versionen gibt, die auch auf der Hardware laufen? Klar Software Kompatibilität... aber um ehrlich zu sein, laufen die meisten Programme noch problemlos, für viele gibt es ein Update. Klar für manche gibt es kein Update und falls die nicht laufen, dann ist es doch das gleiche wie man in vielen Firmen noch siehst, dass Windows 3.11 noch für Warenwirtschaft Systeme genutzt wird oder in der Industrie für Roboter. Aber sind wir mal ehrlich, wird irgendwo in der Robotik oder der gleichen so stark auf Mac gesetzt? Außerdem gibt es oftmals dann alternativen.

    Also bei mir rennt alles mit dem neuen System auch Problemlos, auf Macs die mittlerweile echt in die Jahre gekommen sind.

  5. Re: Das System ist doch noch jung

    Autor: BenjaminWagner 24.12.15 - 18:54

    FlowPX2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ohja, das ist eindeutig kein Grund sich einen Mac zu kaufen, weil ja alle
    > es von XP gewöhnt sind 10 Jahre oder mehr das gleiche Betriebssystem
    > zuverweden.

    Microsoft bietet fünf Jahre Support für sein System und 10 Jahre Sicherheitsupdates für seine Systeme. Das heisst bis 2020 bekommst Du Sicherheitsupdates für Windows 7. Und das ist unabhängig von der "Ausnahme XP". Danke fürs Zuhören.

    Und ja, ich erwarte, dass das Unternehmen die Bugs und Lücken, die es in der Entwicklung nicht geschafft hat zu stopfen, nachträglich noch behebt. Du scheinst ja damit zufrieden zu sein, dass dir jedes Jahr ein paar neue Funktionen hingeschmissen werden.

    > Also ich kann Apple da verstehen, dort gibt es jedes Jahr mittlerweile ein
    > neues OS für iPhones, iPads und auch Macs und das tollste... Gratis. Klar

    Was nutzt mir das, wenn Apple so schnell Software raushaut dass die Entwickler nicht mehr nachkommen? Gut, wer mit seinem Mac nur rumspielt ist bestimmt zufrieden, ich möchte gerne mit dem Mac ein wenig arbeiten. Und dabei bin ich nicht mal Entwickler, Fotograf oder Designer.

    > PCs sind günstiger ich hab ein OS schon drauf aber dann muss ich mir für
    > jede Windows Version die ich Updaten will nochmal extra zahlen,

    Oder Du bleibst einfach mal ein paar Jahre bei einem System mit der Sicherheit, dass deine Programme laufen.

    > Betriebssystem betreiben, wenn es doch kostenlos schon die neuen versionen
    > gibt, die auch auf der Hardware laufen? Klar Software Kompatibilität...
    > aber um ehrlich zu sein, laufen die meisten Programme noch problemlos, für
    > viele gibt es ein Update. Klar für manche gibt es kein Update und falls die

    Wow! Offenbar hast Du in deinem Bestreben sofort eine Lanze für Apple zu brechen, gar nicht verstanden, was das Problem ist. Ich erkläre es dir nochmal:

    Apple hat da einen App Store. Und für die Nutzung der Apps braucht man ein Zertifikat. So etwas wie eine Urkunde, damit die App überhaupt startet. Diese Urkunde war jetzt am Ablaufen, dass heisst, dass die schönen Apps, die ja eigentlich noch wunderbar laufen, von einem Tag auf den Anderen nutzlos geworden wären.

    Geworden wären, wenn Apple - so wie du das verlangt hast - kein Zertifikatsupdate bereitgestellt hätte.

  6. Re: Das System ist doch noch jung

    Autor: as (Golem.de) 24.12.15 - 20:08

    Hallo,

    BenjaminWagner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fakt ist, dass die Kunden mehr Verstand haben, als die Redakteure es ihnen
    > zutrauen und sie daher auch System einsetzen, die älter als ein Jahr sind.

    ich kann mir das schon vorstellen. Ich schrieb's zwar nicht im Artikel, aber dort genannter Festplattentausch betraf mein Heim-MBP13 aus dem Jahr 2009. Für ein Notebook ist das eine lange Lebenszeit. Mein Windows-Notebook ist jünger.

    > Ich persönlich hätte es für den Gipfel der Arroganz gehalten, wenn Apple
    > sein erst sechs Jahre altes System einfach so übergangen hätte.

    Apple hat den Support von Snow Leopard schon lange aufgegeben. Sicherheitsupdates gibt es für offene Sicherheitslücken nicht mehr. Den Einsatz von Snow Leopard kann man aus Sicherheitsgründen nicht mehr empfehlen. Gegen eine Neuinstallation über Snow Leopard hingegen spricht nichts.

    https://www.golem.de/news/mac-os-x-10-6-apple-stellt-support-von-snow-leopard-offenbar-ein-1402-104827.html

    Offiziell ist das freilich nicht, weil es bei Apple keine Lifecycle-DB gibt. In besonderen Notfällen gibt es manchmal trotzdem Updates. Aber eben nicht immer.

    > Das wäre
    > für mich der Beweis dafür gewesen, dass man Apple nicht kaufen sollte, wenn
    > man langfristige Zuverlässigkeit sucht.

    Es ist ein anderer Ansatz, bei Apple muss man aktuell bleiben. Mehr als zwei Hauptnummern sollte der Anwender nicht hinterherhinken. Derzeit wird Mavericks noch aktiv unterstützt. Bei Microsoft ist das etwas anders.

    Beide Systeme haben Vor- und Nachteile. IMHO nimmt sich das nichts, weswegen ich grundsätzlich mit beiden arbeite. Dass ich mit Linux nicht arbeite liegt nur daran, dass der Mensch so seine Grenzen hat. Und meine zu verwaltenen Geräte sind jetzt schon mehr als bei so manchem Kleinunternehmen. ;)

    gruß

    -Andy (Golem.de)

    --
    Okuna alias Openbook: @marble
    Instagram: @aroundthebluemarble
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    ( Vorsicht, Bahn- und Flugzeugbilder ;) )

    https://www.golem.de/specials/autor-andreas-sebayang/

  7. Re: Das System ist doch noch jung

    Autor: picaschaf 24.12.15 - 23:36

    Lächerlicher Startpost. 6 Jahre *sind* eine Ewigkeit. Abgesehen von den Technologiesprüngen wäre es alleine wegen der Sicherheitsupdates fahrlässig nicht dem aktuellen Produktivsystem zu folgen. Aber egal, hauptsache mal gebasht.

    Genauso wie die Panikmache "uhhh Apple muss nachschießen weil sonst der goldene Käfig zusammenbricht und Apple verbietet gekaufte Apps zu starten". DRECK! Diese Zertifikate sind zur Verifizierung der Sandbox und müssen ablaufen. Und wenn Apple mal den Stecker zieht und sie nicht mehr aktualisiert ist das auch egal, dann ist das System ohnehin so dermaßen veraltet, dass die Sandbox einfach generell deaktiviert werden kann vom User.

  8. Re: Das System ist doch noch jung

    Autor: strauch 25.12.15 - 08:41

    picaschaf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lächerlicher Startpost. 6 Jahre *sind* eine Ewigkeit. Abgesehen von den
    > Technologiesprüngen wäre es alleine wegen der Sicherheitsupdates fahrlässig
    > nicht dem aktuellen Produktivsystem zu folgen. Aber egal, hauptsache mal
    > gebasht.

    Welcher Technologiesprung? Leider kann man alle Macs ohne Core2Duo nicht updaten (und auch manche mit). Genug Rechenleistung für mich hätte mein MacMini gehabt. Ohne Linux wäre das jetzt Altmetall. Weil eine Firma kein Bock mehr hat.

  9. Re: Das System ist doch noch jung

    Autor: Timsel 25.12.15 - 08:52

    strauch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > picaschaf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Lächerlicher Startpost. 6 Jahre *sind* eine Ewigkeit. Abgesehen von den
    > > Technologiesprüngen wäre es alleine wegen der Sicherheitsupdates
    > fahrlässig
    > > nicht dem aktuellen Produktivsystem zu folgen. Aber egal, hauptsache mal
    > > gebasht.
    >
    > Welcher Technologiesprung? Leider kann man alle Macs ohne Core2Duo nicht
    > updaten (und auch manche mit). Genug Rechenleistung für mich hätte mein
    > MacMini gehabt. Ohne Linux wäre das jetzt Altmetall. Weil eine Firma kein
    > Bock mehr hat.

    Wenn Du jetzt einen Computer kaufst, ist er technisch schon wieder veraltet, wenn du den Laden verlässt. Sechs Jahre sind hier eine Ewigkeit und man kann nicht erwarten, dass jede Firma jedes Produkt noch jahrelang hinter sich herzieht - wobei Apple von allen schon immer am längsten noch ältere Produkte nachzieht.

    Mach dir dich mal den Jux und versuch XP auf einem Rechner mit ehemals Win95 zu installieren. Unwahrscheinlich, aber wenn du Glück hast funktioniert es - berichte dann bitte über Performance und Usability.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.12.15 08:53 durch Timsel.

  10. Re: Das System ist doch noch jung

    Autor: The-Master 25.12.15 - 10:50

    Ronald McDonald schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Wer ganz sicher gehen will, installiert am besten OS X 10.11.2."
    >
    > Ich ergänze mal aus meinem Erfahrungsschatz "Wer ganz sicher gehen will ,
    > installiert am besten OS X 10.11.2"

    Das kann ich so nicht bestätigen. Habe von 10.10.5 auf 10.11.2 aktualisiert, läuft auf einem MBPr Late 2012 nun wieder deutlich besser als mit Yosemite.

  11. Re: Das System ist doch noch jung

    Autor: Arkarit 25.12.15 - 12:48

    Timsel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn Du jetzt einen Computer kaufst, ist er technisch schon wieder
    > veraltet, wenn du den Laden verlässt. Sechs Jahre sind hier eine Ewigkeit

    Unsinn.
    Das war vor 15 Jahren mal so. Heutzutage hält ein Rechner problemlos mindestens 10 Jahre, 3 Dinge vorausgesetzt:

    - Neuere Betriebssysteme unterstützen solche älteren Rechner.
    - Grafikkarte ist wechselbar. Das ist nämlich das einzige Teil, das derzeit noch nennenswert veraltet.
    - Steckplätze für Erweiterungen sind vorhanden, z.B. für USB 3-Karte.

    Die letzten beiden Punkte gelten natürlich nur für Computer, bei denen das auch benötigt wird. Für einen Surf/Büro-Rechner muss man nicht mal die Grafikkarte wechseln.

    > und man kann nicht erwarten, dass jede Firma jedes Produkt noch jahrelang
    > hinter sich herzieht

    Doch, das kann man erwarten.
    Sowohl im Sinne des Verbraucherschutzes, als auch unter Umweltgesichtspunkten.

    > - wobei Apple von allen schon immer am längsten noch
    > ältere Produkte nachzieht.
    >
    > Mach dir dich mal den Jux und versuch XP auf einem Rechner mit ehemals
    > Win95 zu installieren. Unwahrscheinlich, aber wenn du Glück hast
    > funktioniert es - berichte dann bitte über Performance und Usability.

    Also, wenn du schon 15 Jahre zurück bist, dann aber konsequent, oder?
    XP kam 2001 raus.
    Richtig müsste dein Beispiel lauten:
    "Mach dir dich mal den Jux und versuch Windows 10 auf einem Rechner mit ehemals Windows 7 (erschienen 2009) zu installieren"

    Was überhaupt kein Thema ist.

    8.1 läuft bei mir z.B. auf einem 10 Jahre alten Laptop mit nachgerüsteter SSD. Und zwar weitaus besser als es das vorher installierte XP jemals tat.

  12. Re: Das System ist doch noch jung

    Autor: DrWatson 25.12.15 - 14:28

    Arkarit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > und man kann nicht erwarten, dass jede Firma jedes Produkt noch
    > jahrelang
    > > hinter sich herzieht
    >
    > Doch, das kann man erwarten.
    > Sowohl im Sinne des Verbraucherschutzes, als auch unter
    > Umweltgesichtspunkten.

    Wie lange kann man das deiner Meinung nach erwarten?

    > Richtig müsste dein Beispiel lauten:
    > "Mach dir dich mal den Jux und versuch Windows 10 auf einem Rechner mit
    > ehemals Windows 7 (erschienen 2009) zu installieren"
    >
    > Was überhaupt kein Thema ist.

    Geht bei Apple Rechnern doch auch: Auf einem MacBook Pro von 2007 mit 800 MHz kannst du El Capitan installieren.
    Auf einem Imac von 2007 kannst du ebenfalls El Capitan installieren vorrausgesetzt du hast 2GB Arbeitsspeicher.

  13. Re: Das System ist doch noch jung

    Autor: Arkarit 25.12.15 - 15:13

    DrWatson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Arkarit schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > und man kann nicht erwarten, dass jede Firma jedes Produkt noch
    > > jahrelang
    > > > hinter sich herzieht
    > >
    > > Doch, das kann man erwarten.
    > > Sowohl im Sinne des Verbraucherschutzes, als auch unter
    > > Umweltgesichtspunkten.
    >
    > Wie lange kann man das deiner Meinung nach erwarten?

    10 Jahre.

    >
    > > Richtig müsste dein Beispiel lauten:
    > > "Mach dir dich mal den Jux und versuch Windows 10 auf einem Rechner mit
    > > ehemals Windows 7 (erschienen 2009) zu installieren"
    > >
    > > Was überhaupt kein Thema ist.
    >
    > Geht bei Apple Rechnern doch auch: Auf einem MacBook Pro von 2007 mit 800
    > MHz kannst du El Capitan installieren.
    > Auf einem Imac von 2007 kannst du ebenfalls El Capitan installieren
    > vorrausgesetzt du hast 2GB Arbeitsspeicher.

    Das ist schön, ich habe aber auch nichts gegenteiliges behauptet :)

    Allerdings kann man bei Komplettrechnern und Laptops die Grafikkarte im Allgemeinen nicht wechseln, weswegen ich als Grafiker und Spieler diese Dinger generell nach Möglichkeit meide.

  14. Re: Das System ist doch noch jung

    Autor: as (Golem.de) 25.12.15 - 17:46

    Hallo,

    Arkarit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > und man kann nicht erwarten, dass jede Firma jedes Produkt noch
    > jahrelang
    > > hinter sich herzieht
    >
    > Doch, das kann man erwarten.
    > Sowohl im Sinne des Verbraucherschutzes, als auch unter
    > Umweltgesichtspunkten.

    Aus Umweltgesichtspunkten empfiehlt sich der Austausch bestimmter Rechnertypen deutlich vor den 10 Jahren. Die meisten Pentium 4 haben einen viel zu hohen Strombedarf. Was man vor 10 Jahren mit 100 Watt schaffte, geht heute mit deutlich unter 10 Watt.

    Ich hab' vor zwei Jahren noch einen P4 mit einer SSD ausgestattet und neu installiert. Bis auf Chipsatzgrafikprobleme lief der mit Windows 7 einigermaßen. Der Intel-Chip war aus dem Support raus. Wegen der extrem hohen Leistungsaufnahme wurde der aber schnell reine Reserve. Und besonders leise war er auch nicht.

    Auch bei Notebooks: Bevor man den Akku eines 10 Jahre alten Notebooks wegen ständiger Zyklen, bedingt durch sehr kurze Laufzeiten, einmal pro Jahr austauschen muss, hätte man ab 2009 schon auf 3-Jahre-Zyklen umstellen können mit einem neuen Gerät. 2010 hat so manches Gerät 5 Jahre geschafft mit einem Akku geschafft (man verzichtete im Vergleich zu den normalen Akus auf etwa 10 Prozet Kapazität, das war's aber IMHO wert). Vorausgesetzt man entscheidet sich bewusst für einen bestimmten Akkutyp.

    Es kommt immer auf die Situation an. Ein Rechner, der nur einmal die Woche für eine Stunde genutzt wird, kann man vielleicht mit 100 Watt betreiben. Aber ist ein Gerät häufiger im Einsatz sollte man es lieber lassen.

    > Also, wenn du schon 15 Jahre zurück bist, dann aber konsequent, oder?
    > XP kam 2001 raus.
    > Richtig müsste dein Beispiel lauten:
    > "Mach dir dich mal den Jux und versuch Windows 10 auf einem Rechner mit
    > ehemals Windows 7 (erschienen 2009) zu installieren"
    >
    > Was überhaupt kein Thema ist.

    Kann man so pauschal nicht sagen. Ich hab ein 2010er Notebook, dass aus dem Support gefallen ist. Angepasste Digitizer-Treiber gibt es nicht mehr, dementsprechend sinkt die Akkulaufzeit von 3 auf 1,5 Stunden. Das ist allerdings normal. Und das interne Mobilfunkmodem lässt sich nicht mehr aktivieren. Ebenfalls normal. Mit Windows 8 ging das noch. Windows 10 verweigert aus Kompatibilitätsgründen den Start der notwendigen Software, um das Modem anzusteuern.

    gruß

    -Andy (Golem.de)

    --
    Okuna alias Openbook: @marble
    Instagram: @aroundthebluemarble
    Twitter: @AndreasSebayang
    ( Vorsicht, Bahn- und Flugzeugbilder ;) )

    https://www.golem.de/specials/autor-andreas-sebayang/

  15. Re: Das System ist doch noch jung

    Autor: Arkarit 25.12.15 - 19:15

    as (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hallo,
    >
    > Arkarit schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > und man kann nicht erwarten, dass jede Firma jedes Produkt noch
    > > jahrelang
    > > > hinter sich herzieht
    > >
    > > Doch, das kann man erwarten.
    > > Sowohl im Sinne des Verbraucherschutzes, als auch unter
    > > Umweltgesichtspunkten.
    >
    > Aus Umweltgesichtspunkten empfiehlt sich der Austausch bestimmter
    > Rechnertypen deutlich vor den 10 Jahren. Die meisten Pentium 4 haben einen
    > viel zu hohen Strombedarf. Was man vor 10 Jahren mit 100 Watt schaffte,
    > geht heute mit deutlich unter 10 Watt.

    P4 waren in Sachen Leistungsaufnahme tatsächlich grausam.

    Allerdings sollte man auch nicht vergessen, dass Rechner nicht an Bäumen wachsen.
    Die Herstellung eines PC kostet etwa 3.000 Kilowattstunden Energie (Quelle http://www.netzwelt.de/news/75691_2-herstellung-entsorgung-computers.html) plus einen immensen Aufwand an Rohstoffen.
    Um auf solche Zahlen zu kommen, kann man lange surfen - selbst, wenn man dabei mit seinem ollen P4 150W mehr verbraucht als ein aktueller Rechner.

    Leider sind die Berichte über die Öko-Gesamtbilanz vpm Computern, die ich gefunden habe, aber auch nicht mehr ganz taufrisch. Der verlinkte Artikel ist von 2007. Möglich, dass auch die Gesamtbilanz heute besser aussieht.

    Wäre ein aufgefrischter Bericht über dieses Thema nicht mal ein Projekt für Golem?
    Vielleicht ein Leitfaden, ab wann sich für welche Benutzer umwelttechnisch ein Umstieg auf ein moderneres Gerät lohnt.

    > Auch bei Notebooks: Bevor man den Akku eines 10 Jahre alten Notebooks wegen
    > ständiger Zyklen, bedingt durch sehr kurze Laufzeiten, einmal pro Jahr
    > austauschen muss, hätte man ab 2009 schon auf 3-Jahre-Zyklen umstellen
    > können mit einem neuen Gerät. 2010 hat so manches Gerät 5 Jahre geschafft
    > mit einem Akku geschafft (man verzichtete im Vergleich zu den normalen Akus
    > auf etwa 10 Prozet Kapazität, das war's aber IMHO wert). Vorausgesetzt man
    > entscheidet sich bewusst für einen bestimmten Akkutyp.
    >
    > Es kommt immer auf die Situation an. Ein Rechner, der nur einmal die Woche
    > für eine Stunde genutzt wird, kann man vielleicht mit 100 Watt betreiben.
    > Aber ist ein Gerät häufiger im Einsatz sollte man es lieber lassen.

    Ich vermute, es ist weitaus mehr. Angesichts der Herstellungsbilanz vermute ich eher 2h täglich oder sogar mehr.

    >
    > > Also, wenn du schon 15 Jahre zurück bist, dann aber konsequent, oder?
    > > XP kam 2001 raus.
    > > Richtig müsste dein Beispiel lauten:
    > > "Mach dir dich mal den Jux und versuch Windows 10 auf einem Rechner mit
    > > ehemals Windows 7 (erschienen 2009) zu installieren"
    > >
    > > Was überhaupt kein Thema ist.
    >
    > Kann man so pauschal nicht sagen. Ich hab ein 2010er Notebook, dass aus dem
    > Support gefallen ist. Angepasste Digitizer-Treiber gibt es nicht mehr,
    > dementsprechend sinkt die Akkulaufzeit von 3 auf 1,5 Stunden. Das ist
    > allerdings normal. Und das interne Mobilfunkmodem lässt sich nicht mehr
    > aktivieren. Ebenfalls normal. Mit Windows 8 ging das noch. Windows 10
    > verweigert aus Kompatibilitätsgründen den Start der notwendigen Software,
    > um das Modem anzusteuern.

    Und genau deswegen fordere ich gesetzliche 10 Jahre Treiber-Unterstützung. Damit nicht zwangsweise Millionen vollkommen intakter und leistungsmäßig ausreichenden Laptops/Tablets/Smartphones jährlich zu Sondermüll deklariert werden. Eine beispiellose Umweltsauerei.
    Man muss sich mal überlegen, was der Grund dafür ist. Einen Treiber zu aktualisieren, kostet den Hersteller gerade mal ein paar tausend Euro, ein Betriebssystem anzupassen (z.B Android) vielleicht ein paar zehntausend.

    Im Übrigen ging es mir um Betriebssysteme, nicht um herstellerspezifische Treiber. Und diesbezüglich halte ich Windows derzeit für ziemlich vorbildlich in der Unterstützung älterer Hardware.

  16. Re: Das System ist doch noch jung

    Autor: DrWatson 25.12.15 - 21:52

    Arkarit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und genau deswegen fordere ich gesetzliche 10 Jahre Treiber-Unterstützung.

    Einfach eine willkürliche Anzahl an Jahren zu fordern finde ich anmaßend.

    Warum nicht 20 oder 5 Jahre?

    Zudem ist der Support natürlich auch wieder mit Kosten verbunden und mit Ressourcenverbrauch.

    > Damit nicht zwangsweise Millionen vollkommen intakter und leistungsmäßig
    > ausreichenden Laptops/Tablets/Smartphones jährlich zu Sondermüll deklariert
    > werden. Eine beispiellose Umweltsauerei.

    Wie viele Geräte werden denn weggeworfen, weil Menschen einfach etwas besseres haben wollen?

    Die durschnittliche Nutzungsdauer eines Computers beträgt 4 Jahre, wenn dann 10% länger als 10 Jahre benutzt werden und davon auch nur ein Teil von längerem Support profitiert ist es gerechtfertigt, wenn alle dafür zahlen müssen?

    > Man muss sich mal überlegen, was der Grund dafür ist. Einen Treiber zu
    > aktualisieren, kostet den Hersteller gerade mal ein paar tausend Euro, ein
    > Betriebssystem anzupassen (z.B Android) vielleicht ein paar zehntausend.

    "ein paar tausend Euro" ist vielleicht der Bestcase. Wenn du einen Entwickler abstellen musst, der deine alte Hardware weiter supportet kostet das schnell 100.000¤, für Geräte die nur noch wenige nutzen.

    Es gibt ja Software, die sehr lange supported wird, aber das kostet eben und die meisten Kunden sind nicht bereit das zu zahlen.
    Auch wenn du es ihnen aufzwingst, kannst du es nicht verhindern, dass sie die Geräte schon vorher wegwerfen/auf den Dachboden stellen.

    Wenn du wirklich verhindern willst, das ein Gerät irgendwann entsorgt wird, müsstest du die Herstellung der Geräte verbieten.

  17. Re: Das System ist doch noch jung

    Autor: as (Golem.de) 25.12.15 - 22:02

    Hallo,

    Arkarit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Allerdings sollte man auch nicht vergessen, dass Rechner nicht an Bäumen
    > wachsen.
    > Die Herstellung eines PC kostet etwa 3.000 Kilowattstunden Energie (Quelle
    > www.netzwelt.de plus einen immensen Aufwand an Rohstoffen.

    Ja, die Herstellung an sich ist immer ein Energieproblem. In solche Rechnungen kommen immer unzählige Faktoren rein. Ich hab' auch selber schon Rechner in den Bereich der 10 Jahre getrieben. In der Regel musste RAM nachgerüstet werden und eine SSD eingebaut werden. Das geht aber nur mit guter Hardware, die bei der Anschaffung entsprechend hohe Kosten verursacht. Das ist dann zugleich keine Massenware sondern stark konfiguriert, was den Energieaufwand noch mal nach oben treiben dürfte.

    > Wäre ein aufgefrischter Bericht über dieses Thema nicht mal ein Projekt für
    > Golem?
    > Vielleicht ein Leitfaden, ab wann sich für welche Benutzer umwelttechnisch
    > ein Umstieg auf ein moderneres Gerät lohnt.

    Ich würde jetzt mal vermuten, dass das ein sehr aufwendiges Projekt wäre. Prinzipiell ist das schon mein Interessensgebiet, aber die Zeit dafür zu finden ist auch nicht so einfach. Ich behalte es mal im Hinterkopf...

    Aber ich glaube pauschale Angaben wie: Ein Mini-PC kostet 1 KWh in der Anschaffung, ein Desktop 2 KWh, das dürfte sehr unpräzise sein. Der Energieaufwand ist sicher auch von den Stückzahlen abhängig. Kann ich die Fabrik Tag und Nacht betreiben? Oder wird sie nachts abgeschaltet und läuft mit geringem Energieaufwand weiter? Wieviele Konfigurationen gibt es, welche Sonderoptionen werden energieaufwendig extra produziert? So mancher Rechner wird in fast 100 SKUs ausgeliefert. Andere probieren eine möglichst einheitliche Plattform und bieten dann auf Kundenwunsch BTOs an. Und da wird's dann schon mit der Lieferung unangenehm. Das geht nämlich nicht mehr energieeffizient per Frachtschiff oder einem Güterzug von China nach Europa (ja, die gibts) sondern landet ggf. in der Luftfracht als einzelnes Exemplar.


    > Und genau deswegen fordere ich gesetzliche 10 Jahre Treiber-Unterstützung.
    > Damit nicht zwangsweise Millionen vollkommen intakter und leistungsmäßig
    > ausreichenden Laptops/Tablets/Smartphones jährlich zu Sondermüll deklariert
    > werden. Eine beispiellose Umweltsauerei.

    Manchmal gehts nicht anders. Wenn man nicht gerade leicht reparierbare Thinkpads, Elitebooks oder Latitudes kauft, geht da schon mal früher was kaputt. Doch die Masse der Kunden kauft lieber für 500 Euro ein günstiges Notebook, als 1.500 Euro für ein Business-Gerät auszugeben. Der Endanwender denkt da leider nicht nachhaltig. Er hat auch nicht die Vorteile, die ein Unternehmen hat, für die die 1.500 Euro günstiger sind als die 500 Euro.

    Ich persönlich bin am überlegen mein privates 5 Jahre altes Elitebook-Convertible auszutauschen. Akkutechnisch brauche ich mittlerweile einfach mehr. Funktechnisch auch. 1,8"-Festplatten/-SSDs gibts kaum noch, doch die braucht das Ding. Vielleicht wird's ja ein Getac oder Toughbook.

    Das Gerät würde aber nicht auf dem Sondermüll landen, sondern in der Familie weiterleben. Der Vorgänger ist mittlerweile seit 8 Jahren im Einsatz.

    > Man muss sich mal überlegen, was der Grund dafür ist. Einen Treiber zu
    > aktualisieren, kostet den Hersteller gerade mal ein paar tausend Euro, ein
    > Betriebssystem anzupassen (z.B Android) vielleicht ein paar zehntausend.

    Da wäre ich mir nicht so sicher. Mit jedem Treiber muss auch das Support-Personal geschult werden und das Wissen vorgehalten werden. Das sind auch Kostenpositionen. Und wenn der Treiber von einem Zulieferer kommt wird's schwierig. Gut das betrifft eher Business-Geräte. Endkundengeräte sind da freier.

    > Im Übrigen ging es mir um Betriebssysteme, nicht um herstellerspezifische
    > Treiber. Und diesbezüglich halte ich Windows derzeit für ziemlich
    > vorbildlich in der Unterstützung älterer Hardware.

    Ja, weil sie sehr viele Treiber integrieren. Linux sollte da auch sehr angenehm sein und OS X funktioniert auf vielen 6-7 Jahre alten Rechnern noch ohne große Probleme. Hin und wieder gibts RAM-Probleme, weil OS X da nicht so sparsam ist und alte Chipsätze niedrige Grenzen haben...

    gruß

    -Andy (Golem.de)

    --
    Okuna alias Openbook: @marble
    Instagram: @aroundthebluemarble
    Twitter: @AndreasSebayang
    ( Vorsicht, Bahn- und Flugzeugbilder ;) )

    https://www.golem.de/specials/autor-andreas-sebayang/

  18. Re: Das System ist doch noch jung

    Autor: Mixermachine 25.12.15 - 22:08

    @Arkarit

    Für eintausend Euro fasst keiner der Entwickler ein Projekt an, dass 5 Jahre in der Schublade liegt
    Wenn man mit ca 100 Euro Stundenkosten rechnet (inkl Verwaltung, Arbeitsplatz - >Realkosten) kann so ein Treiberupdate locker über eine Woche in Anspruch nehmen. Mit mehreren Mitarbeitern.

    Unter Android kommt die zusätzliche Prüfung hinzu.
    Jedes Update wird mehrmals geprüft und untersucht.
    Da sind die 10k schon verbrannt, bevor die Gruppe die das Update zusammenschraubt überhaupt einen Finger krumm gemacht hat.


    Was die Leute auf XDA machen ist sehr ehrenhaft, aber oft nicht auf ein Unternehmen anzuwenden.
    Wenn einmal alle Endkundengeräte wegen einen Bug ausfallen, gibt es einen Shitstorm. Einen richtig schönen

    Getter, Setter, Hashcode und Equals manuell testen in Java?
    Einfach automatisieren: https://github.com/Mixermachine/base-test

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