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Wieso eigentlich Mac-Version von Office?

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  1. Wieso eigentlich Mac-Version von Office?

    Autor: jeve stobs 29.09.10 - 19:33

    Auf den meisten i-Kisten läuft sowieso Windows - zumindest ist dies in meinem Umfeld (privat wie auch geschäftlich) der Fall. Ganz offensichtlich vermag Apple mit ihrem Betriebssystem grundlegende Bedürfnisse von anspruchsvollen Anwendern nicht erfüllen. Das ist eigentlich schon ein bisschen peinlich für ein milliardenschweres Unternehmen, das stets arrogant auftritt.

  2. Re: Wieso eigentlich Mac-Version von Office?

    Autor: Kaspar Hauserle 29.09.10 - 19:35

    In meinem Umfeld ist so, dass alle Leute zwar in der Umstellungsphase mal ein Windows installieren, sich aber nach einigen Monaten mit Schaudern und gerne davon trennen.

  3. Re: Wieso eigentlich Mac-Version von Office?

    Autor: jeve stobs 29.09.10 - 20:20

    Der Teufel steckt im Detail: ich rede nicht umsonst von anspruchsvollen Anwendern. Dass Apple die Blingbling-Fraktion im Sack hat, das ist nun wirklich längst bekannt.

  4. Re: Wieso eigentlich Mac-Version von Office?

    Autor: patsching 29.09.10 - 20:42

    Geht wohl zurück auf Ende der Neunziger, wo Apple so gut wie pleite war.
    Microsoft musste Apple damals als Konkurrenten retten, um nicht als Super-Monopolist von den US-Gerichten auseinandergenommen zu werden.
    Dies geschach unter anderem mit dem Kauf von Aktienanteilen und eben mit der Zusage, in Zukunft auch für Macs Office anzubieten, was scheinbar als Massnahme angesehen wurde, die zur Rettung von Apple tauglich sei.

  5. Re: Wieso eigentlich Mac-Version von Office?

    Autor: 4984jj 29.09.10 - 20:49

    In meinem Umfeld läuft auf allen Apple-PCs (ausschließlich) Linux. Wir haben wohl einfach das falsche Umfeld. :P

  6. Re: Wieso eigentlich Mac-Version von Office?

    Autor: MS 29.09.10 - 20:54

    Anspruchsvolle Anwender sind ja wohl auf golem.de nicht zu finden...
    Wer golem ließt hat auch die Computer-Bild im Abo...

  7. Re: Wieso eigentlich Mac-Version von Office?

    Autor: MyMS 29.09.10 - 21:00

    MS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anspruchsvolle Anwender sind ja wohl auf golem.de nicht zu finden...
    > Wer golem ließt hat auch die Computer-Bild im Abo...

    ... schrieb er und disqualifizierte sich somit selbst... Nicht nur, dass du Artikel auf Golem liest, nein du hast sogar noch so viel für Golem übrig, dass du dich sogar noch im Forum rumtreibst...

  8. Re: Wieso eigentlich Mac-Version von Office?

    Autor: aha 29.09.10 - 21:28

    Anspruchsvolle Anwender sind ja wohl auf golem.de
    > nicht zu finden...
    > Wer golem ließt hat auch die Computer-Bild im
    > Abo...

    selbsteinschätzung? oder warum bist du hier?

  9. Darum:

    Autor: Darum 29.09.10 - 22:13

    Wenn man mal wieder Dokumente von Leuten bekommt, die meinen, jeder würde immer MS Office haben, und deswegen nicht gleich eine Windows-VM mit der Windows-Version zum konvertieren/anschauen hochfahren muss.

    Bei uns ist es usus, dass Entwürfe in ganz billigen Formaten wie RTF geschrieben werden (Tabellen: MS Excel 95), und erst am Ende nimmt sich einer den Endstand des Inhalts und formatiert ihn. So sollte der Workflow auch sein.
    Und ja, riesige Pivot-Tabellen braucht nur ein kleiner Anteil der Excel-Nutzer. Makros gehören allgemein verboten, Office-Programme sind Office-Programme und keine Runtimes für Basic-Programme mit Text- oder Tabellenausgabe. Wer etwas mit einem Algorithmus erschlagen muss, soll eine richtige Programmiersprache lernen.

  10. Re: Darum:

    Autor: LInuxUser 29.09.10 - 22:35

    Richtige Programmiersprache :)))
    Gut getroffen!!!

    Ich empfehle da Java.. leicht zu lernen und auch überall lauffähig (Win. OSX, Linux).

    Java4Ever :)))

  11. Re: Wieso eigentlich Mac-Version von Office?

    Autor: Kaspar Hauserle 29.09.10 - 22:40

    Wenn hier was BlingBling ist, dann habe ich den Eindruck eher von Buntiwindows

  12. Re: Darum:

    Autor: MForMusik 29.09.10 - 23:09

    Gut! Ab jetzt nur noch Java zum Texte verfassen und ausgeben. Ein Schritt in irgendeine Richtung...

  13. Superfalsch

    Autor: Klarsteller247 30.09.10 - 08:26

    Excel gab es bereits auf dem Mac, bevor es die ersten PC-Versionen gab: 1985. Ein grafisches Word mit echter Fenster-GUI gab es auch zuerst für Mac: 1984.

    PS: die Aktion mit den Aktien belief sich auf eine lächerliche Summe an nicht stimmberechtigten Aktien. Apple hatte damals 20 mal mehr Barvermögen auf der hohen Kante. Das Tröpfchen von Microsoft hätte niemals nicht ausgereicht, um Apple auch nur 2 Stunden länger vor dem Bankrott zu bewahren.

    Diese 3 Tatsachen nurmal so gegen die allgemeine Verunbildung, die Applehater so durch den Tag treiben ...

  14. Käse

    Autor: Käsesager 30.09.10 - 08:27

    Mehr braucht man dazu nicht zu sagen.

  15. Re: Darum:

    Autor: Makrogegner 30.09.10 - 09:08

    > Gut! Ab jetzt nur noch Java zum Texte verfassen und ausgeben.
    > Ein Schritt in irgendeine Richtung...

    Ja, Texte und Tabellen, die aus komplexeren Algorithmen generiert werden sollen, sind besser mit richtigen Programmen zu generieren und in sehr einfachen Austauschformaten auszugeben. Texte z.B. in RTF und Tabellen in CSV. Die können dann relativ einfach in Word- bzw. Excel-Dokumente eingefügt werden.
    Natürlich soll nicht das gesamte Dokument mit einem Java-Programm generiert werden. Das hat hier niemand behauptet. Nur die Daten, die dann später im Dokument auftauchen sollen.

    Leider greift jedoch die Unsitte um sich, besonders in dem Sektor, wo weniger Computerkenntnisse vorhanden sind, Word und Excel als Universalruntimes für Basic-Progrämmchen aller Art zu nutzen, die irgendwelche Text- oder Tabellenteile generieren. Das Paradoxe dabei ist, fragt man die Makroschreiber, warum sie nicht Java oder was anderes nutzen, kommt immer "kann ich nich". Denn wer VBA lernen konnte, kann auch Java, C#, meinetwegen Flash/AS3 oder irgendwas anderes lernen.
    Und die "Tippse", die das vorgesetzt kriegt, kann mit einem separaten Programm genauso gut umgehen wie mit einem Officemakro.

  16. Re: Wieso eigentlich Mac-Version von Office?

    Autor: sumisu 01.10.10 - 18:54

    jeve stobs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auf den meisten i-Kisten läuft sowieso Windows - zumindest ist dies in
    > meinem Umfeld (privat wie auch geschäftlich) der Fall. Ganz offensichtlich

    deine Studie mit 3 Rechnern ist also ausreichend für deine plakative Aussage?

    > vermag Apple mit ihrem Betriebssystem grundlegende Bedürfnisse von
    > anspruchsvollen Anwendern nicht erfüllen. Das ist eigentlich schon ein

    _mein_ Umfeld setzt sich größtenteils aus Informatikstudenten zusammen. Diejenigen, die einen Mac verwenden, haben Windows höchstens in einer VM laufen, weil z.B. die von der Hochschule gestellte Software in Rechnerarchitektur zur VHDL-Programmierung es noch nicht in eine Mac-Version geschafft hat. Ansonsten sind die meisten froh, Windows weitestgehend ausweichen zu können. Ich selbst habe für meine Bachelorarbeit ne Bootcamp Partition einrichten müssen, da Parallels mit der DirectX-Beschleunigung aus .NET heraus noch Problemchen hat. Diese Partition wurde nach Abgabe direkt wieder eingestampft.

    > bisschen peinlich für ein milliardenschweres Unternehmen, das stets
    > arrogant auftritt.

    Peinlich finde ich deine seltsamen Rückschlüsse. Apple liefert ein Betriebssystem, dass Windows in Stabilität und Geschwindigkeit überlegen ist. Bevor hier wieder gefrotzelt wird: Benchmarks sagen da wenig aus, aus Hardware X lässt sich Leistung Y ermitteln, das bekommt auch Windows hin, teilweise sogar besser, wenn man auf die Grafikbeschleunigung schielt. Aber die Alltagstauglichkeit ist unter aller Sau. Auf der gleichen Hardware sind USB 2.0 Geräte unter Debian bis zu 20% schneller als unter Windows 7, OS X (andere Hardware) ist mit Debian gleichauf. Oder das beliebte Windows IO-Management: Sobald ernsthaft Daten bewegt werden leidet das ganze System, die Maus hat Mikroaussetzer, der Skype-Sound muss mal eben warten und das Wechseln der Anwendungen braucht auch mal nen Moment länger und das obwohl sich die CPU langweilt ohne Ende. Und das alles auf nem Asus P7P55D, i5-750 mit 4GB Speicher und Win7. Mein Macbook ist ne Ecke kleiner dimensioniert, aber scheinbar egal: Auch wenn die Festplatte rödelt ohne Ende, alles was nicht darauf angewiesen ist läuft einfach flüssig weiter. Eine neue Anwendung starten ist auch hier mit längerer Wartezeit verbunden, aber wenigstens kann ich mit allem was offen ist problemfrei weiterarbeiten. Noch so eine Sache ist der Umgang mit dem Dateisystem: Ich hab auf einer externen NTFS Platte einen Ordner mit 220.000 Bildern (ca 90GB, ein Siterip des alten 4scrape Wallpaper Archivs falls es interessiert). Unter Windows dauert das Sortieren nach Abmessung (ich suche ja Wallpaper für eine bestimmte Bildschirmgröße) ca 30 Minuten. Gleiche Festplatte (man beachte, nicht das native Dateisystem für OS X) am Macbook, das Sortieren kostet nichtmal 25% der Zeit. Am Dateisystem haperts offensichtlich nicht...

    Die von Apple gelieferten iLife Anwendungen sind natürlich nicht der Stein der Weisen, aber im Vergleich zu Paint und Notepad schon eine recht gute Grundausstattung. Mag ja sein, dass Microsoft mit Outlook das hauseigene Exchange am besten unterstützt. Dafür konnte die 2007er Version nichtmal stabil mit IMAP umgehen (Abstürze, halbminütige Freezes, und ja, das ist ein bekanntes Problem). Als jemand, der keinen eigenen Exchange-Server betreibt: Was ist mir wohl wichtiger? Auch störend ist z.B. die lange Wartezeit beim Öffnen eines Postfachs, wenn es mal ein bisschen voller ist. Mit 3000+ Mails kann man da schonmal 3-4 Sekunden warten. Gleiches Postfach unter Mail öffnet direkt.

    Ich muss irgendwann mal Buch führen über die ganzen kleinen Macken. Ich bin derzeit halt Parallelnutzer, ich habe einen Desktop mit relativ dicker Hardware (siehe oben), 24" + 17" Monitor. Ich besitze seit 10 Monaten ein Macbook, um "mal reinzuschnuppern" in die Mac-Welt. In den 10 Monaten hat sich quasi alles auf das Macbook verschoben, nach und nach. Erst die Mails, nach der Installation von Win7 auf dem Desktop hatte ich garkein Interesse mehr, nochmal Outlook zu konfigurieren. Kalender und Kontakte sind natürlich auch mit gewandert. Dann folgten die Fotos, vorher verwaltet über Ordnerstrukturen, iPhoto hat überzeugt. iTunes hat etwas mehr Überwindung gekostet, aber ich hab seit Jahren das erste Mal wieder sowas wie Ordnung in meinen MP3s. Schließlich auch alle sonstigen Dokumente. Der Desktop ist jetzt nur noch zum bequemeren Surfen, für sehr rechenintensive Sachen (Recoding, Rendern etc.) und zum Spielen da. Nach 17 Jahren Microsoft, seit DOS 5.x dabei, hab ich jetzt ein besseres Pferd gefunden, auf das ich setzen kann.

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