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Cortana ist tot.

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  1. Cortana ist tot.

    Autor: h3nNi 06.03.20 - 12:38

    Microsoft war mal wieder zu träge einen damals noch guten Assistenten weiter zu entwickeln.

  2. Re: Cortana ist tot.

    Autor: schap23 06.03.20 - 13:52

    Oder sie haben erkannt, daß diese Assistenten sinnlos sind - egal ob sie Cortana oder Siri heißen. Der Mist gehört aus den Betriebssystemen entfernt. Wer sowas braucht, kann sich dann eine entsprechende Anwendung nachladen.

  3. Re: Cortana ist tot.

    Autor: h3nNi 06.03.20 - 15:19

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder sie haben erkannt, daß diese Assistenten sinnlos sind - egal ob sie
    > Cortana oder Siri heißen. Der Mist gehört aus den Betriebssystemen
    > entfernt. Wer sowas braucht, kann sich dann eine entsprechende Anwendung
    > nachladen.

    Wenn diese gut umgesetzt sind, haben Sie durchaus einen Sinn. Cortana kam zuerst auf dem Windows Phone und funktionierte sehr gut und konnte so einige Dinge erleichtern. Doch mit Windows 10 (Mobile) hat Microsoft mehr und mehr Funktionen abgestellt. Aktuell scheint Cortana in Deutschland nur noch die Spracheingabe für Bing zu sein.

    Dass ein Sprachassistent nicht ins OS gehört, versteht sich von selbst. Jedem sollte selbst überlassen sein, ob er den Assistenten installieren möchte oder nicht.

  4. Re: Cortana ist tot.

    Autor: Hotohori 06.03.20 - 18:48

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder sie haben erkannt, daß diese Assistenten sinnlos sind - egal ob sie
    > Cortana oder Siri heißen. Der Mist gehört aus den Betriebssystemen
    > entfernt. Wer sowas braucht, kann sich dann eine entsprechende Anwendung
    > nachladen.

    Ja, diesen Eindruck zu erwecken hat Microsoft perfekt erfüllt und damit solchen zukünftigen Assistenten einen Bärendienst erwiesen. Solche zukünftigen Assistenten, selbst wenn sie noch so gut sind, werden es schwer haben Cortana Geschädigte noch mal zu überzeugen sich das näher anzusehen.

    Wenn Microsoft etwas in den Sand setzt, dann eben richtig. Auch Kinect ist so ein Produkt, eigentlich ein ziemlich cooles, das auch funktioniert hätte, aber der Großteil glaubt heute es war Mist und das weil Microsoft wie auch bei Cortana es versäumt hat richtig da rein zu investieren.

    Microsoft ist in diesen Dingen wie ein Kleinkind das keine Kritik ab kann. Sobald sie Kritik kriegen verkriechen sie sich unter dem Bett. :P

    Oder anders gesagt: funktioniert etwas Neues nicht auf Anhieb, lässt man es sofort wieder fallen und gibt Durchhalteparolen raus, die man getrost ignorieren kann, da das Ende so oder so absehbar ist. Ist ja auch zuletzt mit Windows MR passiert.

    Mir stößt das vor allem sauer auf, weil es bei einem so großen Unternehmen nur verbrannte Erde hinterlässt und das bei Projekten, die durchaus eine Menge Potential hatten.

  5. Re: Cortana ist tot.

    Autor: elitezocker 07.03.20 - 11:52

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder sie haben erkannt, daß diese Assistenten sinnlos sind - egal ob sie
    > Cortana oder Siri heißen. Der Mist gehört aus den Betriebssystemen
    > entfernt. Wer sowas braucht, kann sich dann eine entsprechende Anwendung
    > nachladen.

    Nur weil sie Dir nicht gefällt, ist sie nicht überflüssig oder gar "Mist"

    Tatsächlich gehört ein Sprachassistent unbedingt in das OS integriert um eine möglichst barrierefreie Nutzung zu ermöglichen. Man erinnere sich nur an die Integrationsversuche Sprachassistenten von Fremdherstellern zu integrieren. Nach einem OS Update sind die regemäßig nicht mehr nutzbar. Und bei den heutigen permanenten Updates die sich nicht mehr verhindern lassen, wäre das Desaster perfekt.

    Btw: Ich finde den Artikel seltsam geschrieben. Ich vermute er wurde von keinem Lektor gesichtet. Der Satzbau, die Wortwahl und der umgangssprachliche, weniger sachliche Ton stechen schon sehr heraus. Manche Sätze musste ich zweimal lesen um herauszufinden was der Autor eigentlich meint.

    Beispiel:
    "Microsoft 365 Assistant könnte Cortana eventuell bald heißen."
    What? Äh... Der Autor meint wohl eher das Gegenteil.

    "Cortana könnte bald "Microsoft 365 Assistant" heißen." (Sinnigerweise in Anführungszeichen, da der Name nicht eindeutig ist) Zudem sind könnte und eventuell redundante Modalpartikel. Umgangssprachlich: Doppelt gemoppelt. Möglicherweise meint er aber auch weniger wahrscheinlich als vielleicht? Aber sowas schreibt man üblicherweise anders.

    Egal. Das führt zu weit und ich will auch gar nicht grundsätzlich meckern. Aber so zieht es sich durch die meisten Sätze im Artikel und ich stolpere von Absatz zu Absatz. Beim letzten Absatz hatte ich schon keine Lust mehr zu lesen.

    Diese "andere Qualität" von Artikeln gibt es leider immer häufiger. Nicht nur bei Golem. Wenn man aber eine Webseite mit kostenpflichtigen Inhalten erstellt, sollten sich die Inhalte schon deutlich von denen eines privaten Freizeit Bloggers absetzen. ;-)

    Mein Uralt Nick aus Zeiten der XBox 360 Elite
    Kann man etwas anderes unter Elitezocker verstehen? シ

  6. Re: Cortana ist tot.

    Autor: Zinthos 12.03.20 - 00:02

    Ich glaube auch, dass ein Sprachassistent sich auf Windows durchaus etablieren könnte. Microsoft hat es allerdings mit der Herangehensweise bei der Einführung und der für MS typischen Gängelung einfach massiv bei den potentiellen Nutzern versaut.

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