1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Opera 10.52 für Mac OS X…

Immernoch kein Linuxclient

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Immernoch kein Linuxclient

    Autor: psuch 27.04.10 - 12:13

    Das ist wirklich ärgerlich! Seit Ende März steht im Downloadportal von Opera "10.50 bald für Linux erhältlich", aber es scheint sich irgendwie gar nichts zu tun.

    Hoffentlich müssen wir jetzt zumindest nicht mehr so ewig lange warten...

  2. Re: Immernoch kein Linuxclient

    Autor: asdfg 27.04.10 - 12:17

    vielleicht hilft das ein bisschen weiter, ist zwar beta, aber immerhin neuer: http://snapshot.opera.com/unix/snapshot-6322/

  3. Re: Immernoch kein Linuxclient

    Autor: psuch 27.04.10 - 12:18

    Oh immerhin etwas! Danke sehr!

  4. Re: Immernoch kein Linuxclient

    Autor: Uschi12 27.04.10 - 12:22

    asdfg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > vielleicht hilft das ein bisschen weiter, ist zwar beta, aber immerhin
    > neuer: snapshot.opera.com

    Nur um es mal klarzustellen. Es ist keine Beta, es ist ein Snapshot. Also eine mitten aus der Entwicklung heraus erstellte und nicht weiter getestete Build.

  5. Re: Immernoch kein Linuxclient

    Autor: zilti 27.04.10 - 12:31

    Hier ist ein Zeitplan: http://www.opera.com/browser/next/
    Demnach wird die Linux-Version Ende Mai veröffentlicht.

  6. Re: Immernoch kein Linuxclient

    Autor: debianer 27.04.10 - 12:34

    Sie haben noch viel zu tun mit KDE Integration (hoffentlich auch über Phonon) und anderen Dingen. Schätzungsweise würde ich nicht davon ausgehen das wir eine Opera 10.5x für Linux sehen werden und bin darüber auch nicht sehr traurig. Solange sie ihre Sache gut machen. Das war bisher an Opera für Linux war, war echt eine Katastrophe. ein Qt3 Client der nichts konnte und sich gar nicht in den Desktop integriert hat auf neueren Systemen. Ein Qt4 Client der sich selbstständig bei nem Upgrade (auf RPM/deb Systemen) zu einem Qt3 Upgradet und sich auch nicht einpassen konnte, nicht mal in KDE.
    Daher bin ich sehr froh, dass sie einen neuanfang wagen und alles auf ihr eigenes System portieren/schreiben. Bleibt nur zu hoffen das es gstreamer für GTK'ler und phonon für KDE'ler gib. Denn als Kubuntu Nutzer möchte ich nicht erst halb gnome installieren um Opera zu nutzen *zwinker* (und ja, das lässt sich in einem *.deb lösen. Es gibt nämlcih eine "entweder-oder" Regel, in den Abhängigkeiten) Also sind nicht mal 2 Pakete nötig.

  7. Re: Immernoch kein Linuxclient

    Autor: Beta-Probleme 27.04.10 - 12:41

    Die Betas nutzen auch $HOME/.opera . War zumindest früher mal so und etwas nervig bzw. unerwartet. Die haben dann die 9.x-Dateien auf 10.x-Beta konvertiert und 9.x lief dann natürlich nicht mehr oder nicht richtig bzw. nur teilweise. So genau erinnere ich mich nicht mehr.

    Nur so als "Warnung".
    Legt Euch also einen User dafür an. Synchen der Daten dann über Opera-Link. Wobei das auch Fehler bringen kann. Letztens wohl Leere Bookmarks durch Link hinzugefügt die angeblich Ärger machten. Vielleicht auch nur auf den opera-mini-versionen.

  8. Re: Immernoch kein Linuxclient

    Autor: Uschi12 27.04.10 - 12:44

    debianer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sie haben noch viel zu tun mit KDE Integration (hoffentlich auch über
    > Phonon) und anderen Dingen. Schätzungsweise würde ich nicht davon ausgehen
    > das wir eine Opera 10.5x für Linux sehen werden und bin darüber auch nicht
    > sehr traurig. Solange sie ihre Sache gut machen. Das war bisher an Opera
    > für Linux war, war echt eine Katastrophe. ein Qt3 Client der nichts konnte
    > und sich gar nicht in den Desktop integriert hat auf neueren Systemen. Ein
    > Qt4 Client der sich selbstständig bei nem Upgrade (auf RPM/deb Systemen) zu
    > einem Qt3 Upgradet und sich auch nicht einpassen konnte, nicht mal in KDE.
    >
    > Daher bin ich sehr froh, dass sie einen neuanfang wagen und alles auf ihr
    > eigenes System portieren/schreiben. Bleibt nur zu hoffen das es gstreamer
    > für GTK'ler und phonon für KDE'ler gib. Denn als Kubuntu Nutzer möchte ich
    > nicht erst halb gnome installieren um Opera zu nutzen *zwinker* (und ja,
    > das lässt sich in einem *.deb lösen. Es gibt nämlcih eine "entweder-oder"
    > Regel, in den Abhängigkeiten) Also sind nicht mal 2 Pakete nötig.

    Guck dir einfach an was der aktuelle (http://my.opera.com/desktopteam/blog/2010/04/23/windows-and-mac-rc5-plus-unix-fixes), nicht der oben erwähnte, UNIX Snapshot bereits kann, dann kannst du manche Hoffnungen warscheinlich schon (positiv) abhaken.

  9. Re: Immernoch kein Linuxclient

    Autor: Anonymer Nutzer 27.04.10 - 13:22

    psuch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist wirklich ärgerlich! Seit Ende März steht im Downloadportal von
    > Opera "10.50 bald für Linux erhältlich", aber es scheint sich irgendwie gar
    > nichts zu tun.

    Linux ist für Opera nicht mehr so wichtig, seit sie mit dem Desktop-Browser kein Geld mehr verdienen.

    > Hoffentlich müssen wir jetzt zumindest nicht mehr so ewig lange warten...

    Eigentlich nicht, einfach Google Chrome für Linux installieren. Das ist im Prinzip das, was Opera gerade versucht, nachzubauen. Nur ist es schon fertig.

  10. Re: Immernoch kein Linuxclient

    Autor: Lunar 27.04.10 - 14:14

    jtsn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Nur ist es schon fertig.

    Abgesehen davon, dass du Stuss schreibst, gab es nie und gibt es bis heute keine fertige Version von Chrome für Linux, sondern nur ne Beta.

    Der Grund, dass Opera für Windows früher rauskam war, dass man die Browserwahl von MS nutzen wollte.
    Anschließend Mac, weils im Vergleich zu Linux weniger Aufwand bedeutet. Zuletzt Linux, da man sich von Qt verabschiedet hat und für native KDE und Gnome Unterstützung doppelter Entwicklungsaufwand besteht. Außerdem erscheinen viele bekannte Linux Distros Ende April, darunter Ubuntu LTS, das wohl die meisten nutzen. Deshalb macht es Sinn, mit dem Release noch zu warten und erst zu testen, statt später Bugfix Releases hinterherzuschieben.

  11. Re: Immernoch kein Linuxclient

    Autor: Tichrig 27.04.10 - 14:16

    jtsn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > psuch schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Eigentlich nicht, einfach Google Chrome für Linux installieren. Das ist im
    > Prinzip das, was Opera gerade versucht, nachzubauen. Nur ist es schon
    > fertig.

    Ich war 6 Jahre lang treuer Opera-User. Ist mir aber jetzt zu blöd geworden, was die sich hinsichtlich der Linux-Version erlauben. Die Snapshots sind ein schlechter Scherz, Chrome bzw. Chromium ist das bessere Produkt, garantiert auch nach dem Release von v10.5x. Zudem ist Chromium Open Source,
    ein weiterer Pluspunkt.

  12. Re: Immernoch kein Linuxclient

    Autor: Anonymer Nutzer 27.04.10 - 14:28

    Lunar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jtsn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >Nur ist es schon fertig.
    >
    > Abgesehen davon, dass du Stuss schreibst, gab es nie und gibt es bis heute
    > keine fertige Version von Chrome für Linux, sondern nur ne Beta.

    Google nennt das Zeug seit Jahren "Beta", dennoch ist es benutzbar, im Gegensatz zu einer Opera 10.10 "Final", die ständig segfaultet.

    > Der Grund, dass Opera für Windows früher rauskam war, dass man die
    > Browserwahl von MS nutzen wollte.

    Opera 10.5x für Windows ist genauso vermurkst. Sieht man, sobald man nicht Windows 7 mit dem Glas-GUI benutzt, sondern es unter Windows XP installiert.

    > Zuletzt Linux, da man sich von Qt verabschiedet hat

    Mit der Folge, daß mehr als drei Maustasten nicht mehr unterstützt werden. Ganz tolle Idee bei einem Browser.

    > Deshalb macht es Sinn,

    Sinn "macht" man nicht.

    > mit dem Release noch zu warten und erst zu testen, statt später Bugfix Releases hinterherzuschieben.

    Die Wahrheit ist: Kaum jemand braucht Opera für Unix. Es gibt inzwischen genug Alternativen. Jetzt müssen sie nur noch ihre Stammkunden (Windows) durch Entfernung relevanter Features (MDI, Server Name Completion) verschrecken, und der Nischenbrowser ist Geschichte.

  13. Re: Immernoch kein Linuxclient

    Autor: Uschi12 27.04.10 - 16:04

    jtsn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lunar schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > jtsn schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > Opera 10.5x für Windows ist genauso vermurkst. Sieht man, sobald man nicht
    > Windows 7 mit dem Glas-GUI benutzt, sondern es unter Windows XP
    > installiert.
    Komisch, hab ich monatelang problemlos verwendet. Muss wohl an deinen Kompetenzen liegen.
    > > Zuletzt Linux, da man sich von Qt verabschiedet hat
    >
    > Mit der Folge, daß mehr als drei Maustasten nicht mehr unterstützt werden.
    > Ganz tolle Idee bei einem Browser.
    Es gibt noch nichtmal eine Beta der Linuxversion von 10.5x und du heulst jetzt schon.
    Ganz tolle Idee.

    > Die Wahrheit ist: Kaum jemand braucht Opera für Unix. Es gibt inzwischen
    > genug Alternativen. Jetzt müssen sie nur noch ihre Stammkunden (Windows)
    > durch Entfernung relevanter Features (MDI, Server Name Completion)
    > verschrecken, und der Nischenbrowser ist Geschichte.

    Ach du bist der große Entscheider der bestimmt, ob jemand etwas benötigt oder nicht. Dich wollte ich schon immer mal kennenlernen.
    Wie sah nochmal die überaus gute Integration von Chrome in Linux aus? Oder von Firefox in Mac?

  14. Re: Immernoch kein Linuxclient

    Autor: xUser 27.04.10 - 21:01

    > Die Wahrheit ist: Kaum jemand braucht Opera für Unix. Es gibt inzwischen genug Alternativen. Jetzt müssen sie nur noch ihre Stammkunden (Windows) durch Entfernung relevanter Features (MDI, Server Name Completion) verschrecken, und der Nischenbrowser ist Geschichte.

    Ich brauche ihn, nämlich als kombiniertes Programm für Email+Newsgroups+RSS+Web+IRC
    zeigt mir mal eine andere Software die alles "benutzbar" miteinander vertratet
    vielleicht SeaMonkey aber leider gibt es noch nicht die Version 2 für Ubuntu...

    Google Chromium läuft bei mir dank daily snapshots super und muss für alles Animierte, JS-lastige herhalten :)

  15. Re: Immernoch kein Linuxclient

    Autor: Der Kaiser! 28.04.10 - 11:03

    > Sinn "macht" man nicht.
    Warum nicht? :)

    ___

    Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!

    Wirkung und Gegenwirkung.
    Variation und Selektion.
    Wie im grossen, so im kleinen.

  16. Re: Immernoch kein Linuxclient

    Autor: Anonymer Nutzer 29.04.10 - 01:30

    Der Kaiser! schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Sinn "macht" man nicht.
    > Warum nicht? :)

    Sinn ist entweder da oder er fehlt. Aber gemacht werden kann er nicht.

  17. Re: Immernoch kein Linuxclient

    Autor: Lunar 29.04.10 - 21:29

    Laut einigen hundert Millionen Menschen auf der Welt kann Sinn durchaus "gemacht" werden, der Duden wird das auch bald bestätigen.

    Im Übrigen ist das für mich eher der Klugscheißertest für Leute, die damit rumprahlen, dass sie einmal im Leben Bastian Sick gelesen haben.

  18. Re: Immernoch kein Linuxclient

    Autor: zilti 29.04.10 - 22:06

    Dass Sinn nicht gemacht werden kann, sondern da ist oder eben nicht, ist auf philosophischer Ebene korrekt. Nun erhebt unsere Sprache aber den Anspruch, nicht philosophisch korrekt, sondern praktisch zu sein. Wenn man anstatt "etw. hat Sinn" sagt: "etw. macht Sinn", dann haben wir in unserer Sprache eine ungewohnte Ausnahme weniger.
    Sprachen leben, und in einem gewissen Sinne sind sie wie ein Diamant, der fortlaufend von den Benutzern nach ihren Bedürfnissen geschliffen wird. (Oha, auf den Satz bin ich richtig stolz :) )

  19. Re: Immernoch kein Linuxclient

    Autor: Anonymer Nutzer 30.04.10 - 13:05

    Lunar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Laut einigen hundert Millionen Menschen auf der Welt kann Sinn durchaus
    > "gemacht" werden, der Duden wird das auch bald bestätigen.

    Der Duden regelt die neue deutsche Rechtschreibung. Er ist für Grammatik, genauso wie für sinnvolle oder sinnlose Satzkonstrukte nicht zuständig.

    > Im Übrigen ist das für mich eher der Klugscheißertest für Leute, die damit
    > rumprahlen, dass sie einmal im Leben Bastian Sick gelesen haben.

    Das hätte ich jetzt auch gesagt. :-D

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Bertrandt Technikum GmbH, Ehningen bei Stuttgart
  2. ALBIS PLASTIC GmbH, Hamburg
  3. über duerenhoff GmbH, Hamburg
  4. Stadtwerke München GmbH, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Mount & Blade 2: Bannerlord für 42,49€, Killing Floor für 3,99€, Alien Spidy für 2...
  2. (Lenovo Smart Tab P10 für 149€ - Vergleichspreise ab 259€)
  3. gratis (bis 7. April, 18 Uhr)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Coronakrise: IT-Freelancer müssen als Erste gehen
Coronakrise
IT-Freelancer müssen als Erste gehen

Die Pandemie schlägt bei vielen IT-Freiberuflern schneller zu als bei Festangestellten. Schon die Hälfte aller Projekte sind gecancelt. Überraschung: Bei der anderen Hälfte läuft es weiter wie bisher. Wie das?
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Coronavirus Media Markt und Saturn stoppen Mietzahlungen
  2. Corona Besitzer von Media Markt Saturn beantragt Staatshilfe
  3. Coronakrise EU wertet Kontaktsperren mit Mobilfunkdaten aus

Lkw-Steuerung: Der ferngesteuerte Lastwagen
Lkw-Steuerung
Der ferngesteuerte Lastwagen

Noch steuern den automatisierten Lastwagen T-Pod Entwickler, die Lkw-Fahren gelernt haben. Jetzt wird erstmals der umgekehrte Fall getestet - um das System kommerziell zu machen.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Neue Prioritäten Daimler setzt beim autonomen Fahren zuerst auf Lkw
  2. Autonomes Fahren AutoX und Fiat planen autonome Taxis in China
  3. Human Drive Autonomer Nissan Leaf fährt durch Großbritannien

Microsoft Teams im Alltag: Perfektes Werkzeug, um Effizienz zu vernichten
Microsoft Teams im Alltag
Perfektes Werkzeug, um Effizienz zu vernichten

Wir verwenden Microsofts Chat-Dienst Teams seit vielen Monaten in der Redaktion. Im Alltag zeigen sich so viele Probleme, dass es eigentlich eine Belohnung für alle geben müsste, die das Produkt verwenden.
Von Ingo Pakalski

  1. Microsoft Die neue Preview des Windows Admin Center ist da
  2. Coronavirus Microsoft will dieses Jahr alle Events digital abhalten
  3. Microsoft Office 365 wird umbenannt