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des deutschen Startups ?

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  1. des deutschen Startups ?

    Autor: ternes3 21.07.14 - 17:23

    Mal ehrlich als Rechtsform eine Limited wählen und dann trotzdem ein deutsches Startup sein wollen? Ist ja schön das man Steuern sparen möchte aber bei mir ist eine Limited kein deutsches StartUp (höchstens Europäisches StartUp) ...

  2. Re: des deutschen Startups ?

    Autor: Bouncy 21.07.14 - 18:16

    wieso denn nicht, du kannst als Deutscher jederzeit eine Ltd aufmachen, geht unbürokratisch, schnell und man haftet nicht mit eigenem Vermögen. Da hat Deutschland einfach verschlafen eine konkurrierende Rechtsform zu schaffen, die deutschen Rechtsformen sind alle mit lächerlich restriktiven Auflagen belegt, die keinem nützen - wen interessiert es schon, welchen Namen man wählt, aber selbst das müssen diese Bürokratenheinis regeln.
    Dass es Steuern spart wäre mir aber neu...

  3. Re: des deutschen Startups ?

    Autor: Trockenobst 21.07.14 - 18:31

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hat Deutschland einfach verschlafen eine konkurrierende Rechtsform zu
    > schaffen, die deutschen Rechtsformen sind alle mit lächerlich restriktiven

    Die 1¤ GmbH (oder UGH) gibt es auch in DE
    http://de.wikipedia.org/wiki/Unternehmergesellschaft_%28haftungsbeschr%C3%A4nkt%29

    Der Unterschied ist rein formaler Natur. Du darfst die Gewinne der nächsten Jahre einfach herausnehmen, sondern musst erst die 25.000¤ Mindesteinlage sicherstellen.

    Wenn ein Finanzdienstleister mit zukünftigen Milliarden nicht mal die 25k aufbringt, sollte man sich die Frage stellen was dieser Quatsch soll. Bei Betrug ist die Ltd. übrigens ein viel heftigerer Weg sich komplett zu verbrennen. Jemanden in London
    vor ein Gericht zu zerren ist teuer und wenn der nicht erscheint, schmeißt man schon bei >100.000¤ Schäden gerne mal mit Interpol Fahndungsbriefen herum.

    Da haben sich schon einige kleine Friseure und andere, die nicht Wirtschaften konnten ganz satt in die Nesseln gesetzt. Die "Helfer" die die Ltd. für sie in England führen schicken dann einfach ein Zettelchen rein, dass sie ab jetzt für alles selbst zuständig sind und ab dem Zeitpunkt hängt das Schwert über dem Spacken der meinte mit 1¤ ist alles gut und sauber.

    Und der versteht dann nicht mal die 30 seitigen juristischen Belehrungen in Arial 5.

  4. Re: des deutschen Startups ?

    Autor: plutoniumsulfat 22.07.14 - 10:27

    Du musst nur 25% der Gewinne abführen, bis du auf 25.000 bist.

  5. Re: des deutschen Startups ?

    Autor: Andreas77 22.07.14 - 18:31

    ich glaube der grund liegt eher im regulatorischen bereich... payfriendz arbeitet mit PSI PAY zusammen (siehe footer disclaimer) und die werden von der FCA reguliert (bafin von UK) - damit ist es wahrscheinlich notwendig, daß payfriendz eine LTD ist und nicht eine GmbH...

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