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Jetzt nur nicht aufhören gegen "Secure Boot" zu wettern

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  1. Jetzt nur nicht aufhören gegen "Secure Boot" zu wettern

    Autor: Casandro 05.12.11 - 21:05

    Auch wenn es vermutlich längst nicht so schlimm wie befürchtet, sollte man immer noch darauf achten, dass es wirklich nicht so weit kommt.

    Schön wäre es, wenn beispielsweise Golem bei jedem Test eines Rechners ihn auch auf die Linux-tauglichkeit überprüft.

  2. Re: Jetzt nur nicht aufhören gegen "Secure Boot" zu wettern

    Autor: burzum 05.12.11 - 21:51

    Casandro schrieb:
    ----------------------
    > Schön wäre es, wenn beispielsweise Golem bei jedem Test eines Rechners ihn
    > auch auf die Linux-tauglichkeit überprüft.

    Genau, wegen ~0.8% User die aber auch immer am lautestens Schreien wird sich Golem.de aus lauter Nächstenliebe dazu hinreißen lassen Resourcen dafür abzustellen.

    Vorallem da ja bekanntlich jede Distri so unheimlich gleich gut auf jeder Hardware läuft und immer die gleiche Software mitbringt. Ich seh schon leute schreiben Foo mit KDE geht nicht Bar kackt immer ab und Foo mit Gnome geht... Vielfalt ist soooo geil! :)

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  3. Re: Jetzt nur nicht aufhören gegen "Secure Boot" zu wettern

    Autor: megazocker 05.12.11 - 22:40

    Wohl ein Fachmann für Grub 0.97 u. 2.

    Linux wird ja auch nur auf Desktopsystemen genutzt ;)
    Was denkst du eigentlich was für ein Dienst das ist wenn du gerade die Antwort liest ?
    IIS ??? wohl eher kaum..
    Ich habe zwar auch Windows .... um genau zu sein ein Trippleboot XP, W7 u Linux. nur brauch ich Windows nur zum zocken ... wenn ich was Arbeite nehme ich Linux ... wie im Geschäft ... auch Linux und meine Kollegen auch zu 70 % Linux ... wobei sich OpenSuse u. Ubuntu ziemlich die Wage hällt und das ist eben eine frage des Geschmacks ... wir können wählen welchen Desktop wir wollen ... du bei Windows auch ?
    Wieviel Zeit verbringst du für Systempflege ? Ich fast keine (backup ab und zu ist ja nie verkehrt)
    Registry aufräumen defragmentieren etc (was für ein krampf) nur damit das Windowsteil besser läuft.
    Die Windows User selbst finden teilweise nichtmal defrag und ein fragmentierungsgrad von 63 % (defraggler) ist schon heftig die wollen meist gleich einen neuen PC kaufen weil der "Alte" so lahm ist ..... das sind übrigens die meisten der User (85% Hochschulstudium und wissen was sie Tun ... meistens).
    Linux ist einfach Stabiel, und verlässlich, von Windows kann ich das nicht behaupten (hab ca 400 PC's zu verwalten).
    Am Ende ist eben wiedereinmal eine glaubensfrage;)

    Fakt ist ... Windows viel Arbeit Linux weniger Arbeit ;)

    Grüßle

  4. Re: Jetzt nur nicht aufhören gegen "Secure Boot" zu wettern

    Autor: Bosshaft 05.12.11 - 23:12

    Was von Angebot und Nachfrage gehört?

  5. Re: Jetzt nur nicht aufhören gegen "Secure Boot" zu wettern

    Autor: johnny rainbow 05.12.11 - 23:39

    @megazocker: Ich habe auch Windows 7, und ich brauche so gut wie keine Zeit für die Systempflege. Einen anderen Desktop brauche ich nicht, ich bin mit dem vorhandenen sehr zufrieden, aber das scheint ja bei Linux nicht der Standard zu sein, da verstehe ich natürlich, dass ihr den auswechseln könnt. Meine Registry brauche ich auch nicht aufzuräumen, für was auch? Selbst wenn da mal ein veralteter Eintrag vorhanden ist, der stört mich gar nicht. Das System defragmentiere ich manchmal, aber das kann man auch schön nebenbei machen, während man einen Film am Fernseher schaut. Und das Windows nicht stabil ist kann ich auch nicht bestätigen, bei mir läuft es tip-top. Seit Jahren.
    Wenn ich hingegen denke, was ich mit Linux (haben wir an der Schule) für Probleme hatte und wie diese die Support-Gruppe über Wochen beschäftigt haben. So merkwürdige Sachen sind mir unter Windows noch nie begegnet.
    edit: Hab noch etwas vergessen: Ich finde es nicht schlecht, dass es Leute gibt, die zusammen ein Betriebssystem erstellen und diese dann gratis zur Verfügung stellen. Mir gehen aber die Leute gegen den Zeiger, die dieses OS dann über den Rest stellen und so tun, als ob es eine eierlegende Wollmilchsau wäre, und andere Systeme schlechtreden. Auch unter Linux gibt es mehr als genug Probleme. Genauso unter Mac OS X und unter Windows.
    Zu Secure Boot: Kann man doch abschalten, wenn man will (oder kann das vom Board-Hersteller beschränkt werden - habe da ein bisschen den Überblick verloren?).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.12.11 23:45 durch johnny rainbow.

  6. Re: Jetzt nur nicht aufhören gegen "Secure Boot" zu wettern

    Autor: grorg 06.12.11 - 00:28

    Registry reinigen ist seit Windows 2000 obsolet.
    Defragmentieren ist seit Windows 7 automatisch.

    Wo war nochmal der Nachteil?

  7. Re: Jetzt nur nicht aufhören gegen "Secure Boot" zu wettern

    Autor: Wander 06.12.11 - 00:28

    megazocker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wohl ein Fachmann für Grub 0.97 u. 2.
    >
    > Linux wird ja auch nur auf Desktopsystemen genutzt ;)
    > Was denkst du eigentlich was für ein Dienst das ist wenn du gerade die
    > Antwort liest ?
    > IIS ??? wohl eher kaum..
    > Ich habe zwar auch Windows .... um genau zu sein ein Trippleboot XP, W7 u
    > Linux. nur brauch ich Windows nur zum zocken ... wenn ich was Arbeite nehme
    > ich Linux ... wie im Geschäft ... auch Linux und meine Kollegen auch zu 70
    > % Linux ... wobei sich OpenSuse u. Ubuntu ziemlich die Wage hällt und das
    > ist eben eine frage des Geschmacks ... wir können wählen welchen Desktop
    > wir wollen ... du bei Windows auch ?

    Der Desktop von Windows ist stabiler als alle vergleichbaren Desktop Environments unter Linux, hat viele nützliche Features und behindert einen nicht sonderlich beim Arbeiten. Eine Wahlmöglichkeit wäre somit zwar ganz schön, aber ganz bestimmt nicht erforderlich.

    > Wieviel Zeit verbringst du für Systempflege ? Ich fast keine (backup ab und
    > zu ist ja nie verkehrt)
    > Registry aufräumen defragmentieren etc (was für ein krampf) nur damit das
    > Windowsteil besser läuft.

    Backups laufen automatisch. Nutze privat zwar ausschließlich SSDs, aber eine Defragmentierung habe ich auf anderen Rechnern das letzte mal vor >= 2 Jahren bei Windows XP angeworfen. Wenn keine SSD verwendet wird, kümmert sich Windows mittlerweile automatisch drum. Die Registry habe ich noch nie "aufgeräumt". Wozu auch?

    > Die Windows User selbst finden teilweise nichtmal defrag und ein
    > fragmentierungsgrad von 63 % (defraggler) ist schon heftig die wollen meist
    > gleich einen neuen PC kaufen weil der "Alte" so lahm ist ..... das sind
    > übrigens die meisten der User (85% Hochschulstudium und wissen was sie Tun
    > ... meistens).

    Natürlich sollte sich der einfache User um so etwas erst gar nicht kümmern müssen. Mit einem aktuellen Windows kommt es dazu aber normalerweise erst gar nicht. Der gewöhnliche PC User wüsste unter Linux auch nicht wie er irgendwelche Kernelparameter setzt oder irgendwelche Kernelpatches einpflegt um damit sein Notebook funktionsfähig zu machen - wie bei mir erst kürzlich geschehen.

    > Linux ist einfach Stabiel, und verlässlich, von Windows kann ich das nicht
    > behaupten (hab ca 400 PC's zu verwalten).
    > Am Ende ist eben wiedereinmal eine glaubensfrage;)

    Alle PCs, aber wirklich alle PCs die ich mittlerweile betreue laufen stabil (Hardwaredefekte nicht mit einbezogen), egal ob Linux, Windows oder Mac OS X. Allerdings macht Linux noch immer die meisten Probleme und ist am zeitaufwändigsten wenn nach der Installation mal irgendwas nicht so funktioniert wie es sollte. Da kommen dann teilweise Workarounds zutage, die dem Otto Normalverbraucher so einfach nicht zumutbar sind.

    > Fakt ist ... Windows viel Arbeit Linux weniger Arbeit ;)
    >
    > Grüßle

    Sehe ich anders.

    P.S.: Linux ist toll. Windows ist toll. Mac OS X ist toll. Deswegen nutze ich sie alle, je nach Einsatszweck :)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.12.11 00:35 durch Wander.

  8. Re: Jetzt nur nicht aufhören gegen "Secure Boot" zu wettern

    Autor: redmord 06.12.11 - 00:39

    megazocker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Linux wird ja auch nur auf Desktopsystemen genutzt ;)
    > Was denkst du eigentlich was für ein Dienst das ist wenn du gerade die
    > Antwort liest ?
    Nginx, wenn ich mich nicht irre. Ich schätze an Linux-Systemen ein auf bestimmte Aufgaben zugeschnitztes System nutzen und auf sämtlichen Overhead inkl. seiner Angriffs- und Fehlerquellen verzichten zu können. Vorallem diese Eingeschaft plus Rechtemanagement ist, was den LAMP-Server so populär machte, oder nicht?

    > ist eben eine frage des Geschmacks ... wir können wählen welchen Desktop
    > wir wollen ... du bei Windows auch ?
    Ich finde den Desktop von Win7 äußerst einfach und komfortabel. Ich wüsste jetzt keinen großen Nachteil zu Gnome oder KDE, du?

    > Wieviel Zeit verbringst du für Systempflege ? Ich fast keine (backup ab und
    > zu ist ja nie verkehrt)
    Bei Windows? Fast 0. System auf auf RAID, es wird von jeder individuellen Installation ein initiales Backup gemacht und alle Produktivdaten liegen sowieso auf dem Server. Ubuntu hat mich dagegen schon x Stunden Zeit und Nerven gekostet. Bin aber auch kein Linux-Checker und weiß, dass Systeme Einstiegshürden haben.

    > Registry aufräumen
    Dann hör doch auf dir jeden Dreck zu installieren.

    > defragmentieren etc (was für ein krampf) nur damit das
    > Windowsteil besser läuft.
    Defragmentieren? Macht Windows doch im Hintergrund. Meine Systempartition (!) ist aktuell um 1 % defragmentiert. Wow. Dass Dateisysteme unter Linux nicht fragmentieren würden, ist doch ein Gerücht. ;-)

    > Die Windows User selbst finden teilweise nichtmal defrag und ein
    > fragmentierungsgrad von 63 % (defraggler) ist schon heftig
    Angesichts der automatischen wöchentlichen Defragmentierung wären 10% schon heftig.

    > die wollen meist
    > gleich einen neuen PC kaufen weil der "Alte" so lahm ist ..... das sind
    > übrigens die meisten der User (85% Hochschulstudium und wissen was sie Tun
    > ... meistens).
    Gut für die Wirtschaft. :)

    > Linux ist einfach Stabiel, und verlässlich, von Windows kann ich das nicht
    > behaupten (hab ca 400 PC's zu verwalten).
    Ich verstehe wirklich nicht weshalb XP SP3, Vista SP1 oder Win7 nicht stabil laufen sollte. Wenn bei uns was nicht läuft, liegt das fast immer an der Anwendung.

    > Am Ende ist eben wiedereinmal eine glaubensfrage;)
    Vielleicht, wenn man noch an Amenmärchen glaubt. *SCNR*
    Wir entwickeln Webanwendungen mit Aptana/Eclipse plus SVN (bald Git) auf Windows-Systemen, da wir glauben hier für uns einen sehr guten Workflow gefunden zu haben. Dennoch wüssten wir nicht weshalb wir Windows auf Servern nutzen sollten.
    Ich persönlich glaube am bedarfsgerechten Einsatz und vorallem an die Faustformel, dass Produktivsysteme möglichst frei von Software gehalten werden sollten. Dazu zählen auch Tools wie Defraggler.

    > Fakt ist ... Windows viel Arbeit Linux weniger Arbeit ;)
    Das ist von Fall zu Fall doch extrem unterschiedlich. :P

    > Grüßle
    Okeli dokeli.

  9. Re: Jetzt nur nicht aufhören gegen "Secure Boot" zu wettern

    Autor: Zingel 06.12.11 - 07:55

    Wahrscheinlich hast auch du zu Hasue ein Linux gerät, und weisst es gar nicht. Auf den meisten Routern z.B. läuft Linux.

    Und niemand sagt, dass Golem einen kompletten Distributionstest machen soll, sondern lediglich, ob sich andere Betriebssysteme installieren lassen. Das sind gerade einmal 30 Minuten. dvd einlegen, "Weiter", "Weiter", "Weiter", "Ja" clicken, und schon kann der Mitarbeiter in Pause gehen. Danach Booten, dokumentieren, und gut ist.

    Und hört mit dem BS geflame auf. Linux ist ja soooo Scheisse, Windows aber auch! Jedem, was ihm gefällt. Im übrigen glaube ich eher, dass alle Linux Benutzer schon mal produktiv und intensiv auf Windows Systemen gearbeitet haben, umgekehrt sind es eher wenige (Ja, auch die gibt es!) Von daher glaube ich eher den Aussagen der Linux Benutzer (bin ja selber einer, und kann viele Argumente nachvollziehen), auch wenn diese Leute meist Idealisten sind. Kritik an beiden Systemen ist gerechtfertigt. Und natürlich hat jedes System seine Fehler und schwächen. Und nein, Kein Linux läuft so instabil und Fehlerhaft, wie es bei manchem post den Eindruck macht.

  10. Re: Jetzt nur nicht aufhören gegen "Secure Boot" zu wettern

    Autor: alex.schulze1989 06.12.11 - 08:35

    Ich frage mich was manche Leute so gegen Linux haben. Ja klar, es ist arbeitsintensiv, aber ich muss sagen das die LTS-Versionen (LTS= Long Term Support) Doch recht stabil laufen. Man benötigt aber ein wenig Zeit und Arbeit sich da rein zu fummeln.

    Aber wer hier so gegen Linux wettert, sollte überlegen welche Software auf seinem Handy läuft.

    iOS = Unix
    Android = Linux
    Meego = Linux

    Es ist halt quelloffen. Und wer sich per Update gleich jeden neuen Kernel holt und dabei noch Beta-Kernel auf seinen PC schaufelt, sollte nicht meckern, wenns nicht läuft. Never change a running system. Daher update ich meine Kernel nur dann, wenn ein Distributionsupdate mit LTS ansteht.

  11. Re: Jetzt nur nicht aufhören gegen "Secure Boot" zu wettern

    Autor: DerKleineHorst 06.12.11 - 09:23

    Ja ... die haben mal mit Windows gearbeitet.
    Aber so wie es meist klingt war der letzte Kontakt ein Windows 3.11 oder maximal Windows 95.

  12. welches problem gibt es unter linux?

    Autor: fratze123 06.12.11 - 10:01

    mir ist nur ein problem bekannt, was sich aber wunderbar umgehen lässt: teilweise schlechter treiber-support.

    kauft man einfach von vornherein kompatible hardware und gut ist es.

    da du kein problem konkret benennst, gehe ich mal von trollerei aus...

  13. es kostet geld.

    Autor: fratze123 06.12.11 - 10:03

    reicht als nachteil, wenn man kein system zum zocken braucht.

  14. stabilerer desktop...

    Autor: fratze123 06.12.11 - 10:05

    alles klar.

  15. Re: es kostet geld.

    Autor: Zingel 06.12.11 - 12:50

    fratze123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > reicht als nachteil, wenn man kein system zum zocken braucht.

    Das würde ich etwas relativieren. Ich spiele ausschließlich unter Linux mit wine. die meisten sachen laufen prima. Allerdings habe ich auch nicht die Zeit / muße immer sofort die neuesten Spiele zu zocken. Ja, diese haben meist einige Probleme. HdRO, WoW, Drakensang, ... Funktionieren einwandfrei.

    Und Nein, ein Linux macht keinerlei Frickeln nötig. Ich musste erst vor kurzem wieder ein Windows für eine bekannte installieren. Inklusive allen benötigten Komponenten war das eine enorme Zeitverschwendung. Mein Linux setzte ich in nicht einmal 1/5 der Zeit auf, inclusive aller benötigten Programme. Wer etwas anderes behauptet hat entweder exotische Hardware oder die falsche Distri für ihn, oder keine Ahnung.

  16. Re: welches problem gibt es unter linux?

    Autor: Anonymer Nutzer 11.12.11 - 19:44

    fratze123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mir ist nur ein problem bekannt, was sich aber wunderbar umgehen lässt:
    > teilweise schlechter treiber-support.
    > kauft man einfach von vornherein kompatible hardware und gut ist es.

    Wieder mal dummes fratzengeballer. Genau wie die Appeltrolle:
    Wenns unter iOS/Linux nicht unterstützt wird, dann braucht es Niemand.

    Wenn ich schon nach dem Installieren des aktuellen Ubuntu beim ersten Neustart einen Grub error sehe, weil der zusammengetackerte opensource Ausfluss nicht mit AHCI onboard und 2 PCI Sata Controllern zurecht kommt, dann reicht mir das als 'Problem'. Geschweige das es seit 10 Jahren nicht möglich ist, eine GUI zu liefern bei der wirklich alles aus einem Guss ist. Einmal sind die Fensterknöpfe rechts, nächstes mal wieder links, dann gibts Gnome, jetzt unity. Jedes sinvolle Tool das man in den Repositories findet, hat dann noch das look & feel von 1984 weil da dessen GUI zusammengenagelt wurde.
    Und zum Thema ,ich Spiele nur unter Linux':
    Was? Schach oder TUXracer? Hier will mir doch keiner erzählen das nur ein aktuelles Windowsspiel unter Wine spielbar ist. Nicht einmal die installation wird funktionieren, da jegliche Kopierschutzmechanismen NIE in Wine laufen werden. Selbst crossover streicht da die Segel.

    Wenn also die Bioshersteller sich an den Marktführer anpassen, dann kann es der Mehrheit wohl recht sein. Wenn Debian oder openSuse nicht auf dem Mac rund läuft, wird auch nicht so viel Luft erhitzt!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.12.11 19:48 durch Vollh0r5t.

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