Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Play Pass: Google kündigt Spiele…

Es kann nur besser werden

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Es kann nur besser werden

    Autor: Herr Unterfahren 10.09.19 - 12:56

    Vielleicht hilft ja ein solcher Abo- Dienst, die Flut an Pay2Win- Apps ein wenig zurückzudrängen und ermuntert die Entwicker dazu, endlich wieder mehr richtige Games für mobile Plattformen anzubieten.
    Ich gebe gern ein paar Euronen für ein Spiel aus, wenn es mir Spaß macht. Eine Flat muß es für mich wirklich nicht sein. Aber wenn die Leute das wollen, warum nicht?

  2. Re: Es kann nur besser werden

    Autor: Myxin 10.09.19 - 13:37

    Herr Unterfahren schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht hilft ja ein solcher Abo- Dienst, die Flut an Pay2Win- Apps ein
    > wenig zurückzudrängen und ermuntert die Entwicker dazu, endlich wieder mehr
    > richtige Games für mobile Plattformen anzubieten.
    > Ich gebe gern ein paar Euronen für ein Spiel aus, wenn es mir Spaß macht.
    > Eine Flat muß es für mich wirklich nicht sein. Aber wenn die Leute das
    > wollen, warum nicht?

    Was denkst du denn, soll denn bei 5¤ Flat für den Entwickler bei rumkommen? - Stell dir mal eine Flatrate bei Aldi vor für 500¤, was denkst du denn was für eine Qualität du da noch bekommst und wie die Leute dann mit den Lebensmitteln umgehen.

    Nein, das genaue Gegenteil wird der Fall sein, es wird versucht das Geld für die Entwicklung über andere Wege zu erhalten.

  3. Re: Es kann nur besser werden

    Autor: Osterschlumpf 10.09.19 - 18:48

    > Was denkst du denn, soll denn bei 5¤ Flat für den Entwickler bei rumkommen?
    Google streicht normal 30% Gebühren ein. Somit kommen 3,50 Euro beim Entwickler an.

    Und das jeden JEDEN MONAT. Monat für Monat erneut. Das lohnt sich extremst für die Entwickler. Wenn wenn die App 8 Euro kostet, hat der User mit 5 Euro im Monat bereits nach 2 Monaten mehr ausgegeben als wenn er die App gekauft hätte.

    > - Stell dir mal eine Flatrate bei Aldi vor für 500¤, was denkst du denn was
    > für eine Qualität du da noch bekommst und wie die Leute dann mit den
    > Lebensmitteln umgehen.
    Der Vergleich hinkt leider und ist nicht brauchbar. Also verkauft Verbrauchsware, welche der Kunde verbraucht und nicht wieder zurück geben muss. Google Play hat Leihware. Du könntest es mit der Stadtbücherei vergleichen, wo Du die Bücher wieder zurück geben musst.


    > Nein, das genaue Gegenteil wird der Fall sein, es wird versucht das Geld
    > für die Entwicklung über andere Wege zu erhalten.
    Wenn 3,50 Euro im Monat pro User anfallen, dann wird das ein Gold-Regen für die Entwickler werden. Natürlich nur für gute Spiele, welche man auch spielt. Die Müllgames, welche man nicht spielt, bekommen auch kein Geld.

  4. Re: Es kann nur besser werden

    Autor: elgooG 10.09.19 - 19:09

    Naja, das Geld wird an alle Entwickler ausgeschüttet, also bleibt pro Abonnent praktisch gar nichts, aber der Mobilmarkt ist der größte Spielemarkt und da macht es die Masse.

    Mit geregeltem Einkommen kann man besser kalkulieren und es wird wichtiger, dass Spiele einer breiten Masse für längere Zeit fesseln. Aktuell kämpft man ja nur um die 1 % der Wale die für ein Spiel viel bezahlen, bevor das eigene Spiel in der Masse wieder untergeht. 99 % zahlen nicht für ein Spiel. Bei einer Flatrate ist die Hemmschwelle deutlich geringer.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  5. Re: Es kann nur besser werden

    Autor: Hotohori 11.09.19 - 13:13

    Vor allem erreicht man damit die Vielspieler, die aber kein Geld ausgeben. Wenn dann ein Spieler ein Spiel in einem Monat suchtet, aber nichts ausgibt, dann kommt von den 5 Euro im Monat recht viel beim dem Entwickler an. Denn ich vermute doch mal das Geld wird nach Nutzungsdauer der Apps verteilt.

    Wenn man so Millionen von kostenlos Vielspielern erreichen kann, dann kommt am Ende eben doch noch mal eine ordentliche Summe für einen Spiele Entwickler rein. Und ob er so ein Abo nun für die Spieler reizvoll macht, weil es ein paar kleinere Boni aus dem Shop für lau gibt, kostet ja den Entwickler praktisch nichts.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Keller Lufttechnik GmbH & Co.KG, Kirchheim
  2. DEKRA SE, Stuttgart
  3. NOVO Data Solutions GmbH & Co. KG, Bamberg
  4. Haufe Group, Freiburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 339,00€ (Bestpreis!)
  2. 299,00€ (zzgl. Versand)
  3. (u. a. Civilization VI für 27,99€, Xcom 2 für 11,99€, Tropico 6 El Prez Edition für 36,99€)
  4. (u. a. Deapool 2, Vikings, X-Men Dark Phoenix, Terminator u.v.m.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Recruiting: Wenn das eigene Wachstum zur Herausforderung wird
Recruiting
Wenn das eigene Wachstum zur Herausforderung wird

Gerade im IT-Bereich können Unternehmen sehr schnell wachsen. Dabei können der Fachkräftemangel und das schnelle Onboarding von neuen Mitarbeitern zum Problem werden. Wir haben uns bei kleinen Startups und Großkonzernen umgehört, wie sie in so einer Situation mit den Herausforderungen umgehen.
Von Robert Meyer

  1. Recruiting Alle Einstellungsprozesse sind fehlerhaft
  2. LoL Was ein E-Sport-Trainer können muss
  3. IT-Arbeit Was fürs Auge

5G-Antenne in Berlin ausprobiert: Zu schnell, um nützlich zu sein
5G-Antenne in Berlin ausprobiert
Zu schnell, um nützlich zu sein

Neben einem unwirtlichen Parkplatz in Berlin-Adlershof befindet sich ein Knotenpunkt für den frühen 5G-Ausbau von Vodafone und Telekom. Wir sind hingefahren, um 5G selbst auszuprobieren, und kamen dabei ins Schwitzen.
Von Achim Sawall und Martin Wolf

  1. Tausende neue Nutzer Vodafone schafft Zuschlag für 5G ab
  2. Vodafone Callya Digital Prepaid-Tarif mit 10 GByte Datenvolumen kostet 20 Euro
  3. Kabelnetz Vodafone bekommt Netzüberlastung nicht in den Griff

Garmin Fenix 6 im Test: Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen
Garmin Fenix 6 im Test
Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen

Bis zu 24 Tage Akkulaufzeit, im Spezialmodus sogar bis zu 120 Tage: Garmin setzt bei seiner Sport- und Smartwatchserie Fenix 6 konsequent auf Akku-Ausdauer. Beim Ausprobieren haben uns neben einem System zur Stromgewinnung auch neue Energiesparoptionen interessiert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Fenix 6 Garmins Premium-Wearable hat ein Pairing-Problem
  2. Wearable Garmin Fenix 6 bekommt Solarstrom

  1. Adyen: Ebay Deutschland kassiert nun selbst
    Adyen
    Ebay Deutschland kassiert nun selbst

    Ebay verspricht seinen Verkäufern, dass die Kosten für sie sinken würden. Der Austausch von Paypal als wichtigsten Zahlungsabwickler läuft an.

  2. Android: Vivo stellt Smartphone mit ultraschmalem Display-Rahmen vor
    Android
    Vivo stellt Smartphone mit ultraschmalem Display-Rahmen vor

    Das neue Nex 3 von Vivo kommt wahlweise nicht nur mit 5G-Unterstützung, sondern auch mit einem auffälligen Display: Der Hersteller gibt den Anteil des Bildschirms an der Frontfläche mit 99,6 Prozent an. Möglich machen das ein stark gekrümmter Display-Rand und der Verzicht auf Knöpfe.

  3. BSI: iOS-App der Telekom für vertrauliche Gespräche freigegeben
    BSI
    iOS-App der Telekom für vertrauliche Gespräche freigegeben

    Neben Kryptohandys dürfen Behördenmitarbeiter nun auch auf iPhones Vertrauliches miteinander besprechen - vorausgesetzt, sie verwenden eine App der Telekom.


  1. 19:09

  2. 17:40

  3. 16:08

  4. 15:27

  5. 13:40

  6. 13:24

  7. 13:17

  8. 12:34