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Das ist in Ordnung so

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  1. Das ist in Ordnung so

    Autor: b1n0ry 27.07.17 - 13:15

    Ästhetische Elemente, die das Spiel kaum beeinflussen, dürfen gerne was kosten.
    Die Spieler, die sich darüber ärgern, dürfen das Spiel so spielen, wie sie es möchten. Ohne Kosten wohlgemerkt.
    Der Rest, der nicht drauf verzichten kann und zu viel Geld übrig hat, darf sich dann das Zeug kaufen.
    Und wer unbedingt meint, 20¤ für ein Regenbogenkostüm ausgeben zu müssen, um damit durch Wälder zu rennen (und das bei PUBG), dem ist eh nicht mehr zu helfen.

    TL:DR
    Einnahmen verhelfen den Entwicklern im besten Fall bessere Möglichkeiten zur Verbesserung des Produktes.
    Solange relevante Spielmechaniken wie Ausrüstungsgegenstände, Attachements usw nicht für Echtgeld freigeschaltet werden können, um sich spielerisch einen Vorteil zu verschaffen, ist mMn alles i.O.

  2. Re: Das ist in Ordnung so

    Autor: LH 27.07.17 - 13:20

    b1n0ry schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ästhetische Elemente, die das Spiel kaum beeinflussen, dürfen gerne was
    > kosten.

    Dem stimme ich zu.

    > Und wer unbedingt meint, 20¤ für ein Regenbogenkostüm ausgeben zu müssen,
    > um damit durch Wälder zu rennen (und das bei PUBG), dem ist eh nicht mehr
    > zu helfen.

    Und hier fängt eventuell das Problem an: Es gibt am Ende sicher auch Kostüme, die eher als Tarnung fungieren können. Dann hat es sehr wohl Einfluss.
    Dazu kommt, dass in diesem Fall ja kein direkter Kauf der Kostüme möglich zu sein scheint, sondern ein Zufallsfaktor mit reinspielt.
    Es gibt viele F2P Spiele, bei denen man vor allem Dinge kaufen kann, die vorher klar bekannt sind, gänzlich ohne Zufall. So einen Mechanismus bauen Firmen nur ein, weil sie die Spieler dazu verleiten wollen, mehr Geld auszugeben, und/oder weil sie eigentlich nicht genug attraktive Kaufgegenstände haben, und die Spieler durch den Zufallsfaktor zum ungewollten Kauf des "Schrotts" bringen wollen.


    > TL:DR
    > Einnahmen verhelfen den Entwicklern im besten Fall bessere Möglichkeiten
    > zur Verbesserung des Produktes.

    Das Spiel hat sich Millionen mal verkauft, obwohl es ein (sehr unterhaltsamer) eher einfacher Shooter ist. Das gönne ich den Entwicklern, aber Geld dürfte hier nicht das Problem sein.

    > Solange relevante Spielmechaniken wie Ausrüstungsgegenstände, Attachements
    > usw nicht für Echtgeld freigeschaltet werden können, um sich spielerisch
    > einen Vorteil zu verschaffen, ist mMn alles i.O.

    Die Community hat recht, hier früh Stop zu rufen. Wenn die Firma jetzt schon anfängt, die Kuh zu melken, was glaubst du, wird sie dann später machen?

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