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OT: Yet Another E-Mail Program?

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  1. OT: Yet Another E-Mail Program?

    Autor: MediumQuelle 02.12.09 - 11:03

    Ohne dass ich das Programm ausprobiert hätte und ohne es schlecht machen zu wollen, ist mir grad ein Zitat in den Sinn gekommen, das ich mal gehört habe (Wortlaut nur so ungefähr):

    Wie weit könnte die Informatik schon sein, wenn sie sich nicht jahrelang damit befasst hätte, neue Textverarbeitungen zu entwickeln.

  2. Re: OT: Yet Another E-Mail Program?

    Autor: Himmerlarschundzwirn 02.12.09 - 11:08

    Diese Aussage greift aber nur, wenn man "die IT" als ein klobiges Gebilde ansieht, das sie aber nicht ist.

    Die IT lässt sich in viele kleine Elemente zerhacken (Bsp. Textverarbeitungen) und jedes dieser Teilgebiete kommt vorallem dadurch weiter, dass es eine Vielfalt gibt, die einen Wettbewerb entstehen lässt.

    Und das ist der Grund, warum die IT nicht so weit gekommen wäre, wie sie heute ist, gäbe es für jedes Problem nur EINE Lösung.

  3. "Die IT"-Crowd

    Autor: iT 02.12.09 - 11:16

    Das ist alles gut und schön. Aber man stelle sich einmal vor, wie weit "die IT" heute wäre, hätte man sie frühzeitig auf offene Standards (Hallo Microsoft) und Open Source und damit die Verteilung von Problemlösungen auf mehr (intelligente) Köpfe geeinigt. Nicht auszudenken, was wir heute für Programme hätten und wie ein OS heute funktionieren könnte ... :)

  4. Re: "Die IT"-Crowd

    Autor: Himmerlarschundzwirn 02.12.09 - 11:20

    Ja das ist ein ganz anderes Thema. Die Herangehensweise ist tatsächlich mehr als verbesserungswürdig. Aber die Vielfalt in der IT-Welt als Bremse für ihren Fortschritt zu bezeichnen ist IMHO einfach falsch.

  5. Re: OT: Yet Another E-Mail Program?

    Autor: Kredo 02.12.09 - 11:26

    Sehe ich ähnlich. Wenn immer die gleichen Menschen über ein bestimmtes Problem nachdenken, dann können da wesentlich weniger neue Impulse einfliessen. Wenn man aber schon das Lösungskonzept für fragwürdig hält, keine "Altlast" mit schleppen muss, dann können die Lösungen vollkommen neuartig und besser sein. Sie müssen es natürlich nicht.

    Ich finde beispielsweise, dass Lotus Word Pro 95 eine tolle Bedienung und Navigation hatte, mit seinen Tabs für Absätze. Aber das hat sich leider nicht weiter durchgesetzt.

  6. Re: "Die IT"-Crowd

    Autor: Kredo 02.12.09 - 11:29

    Naja. OS ist nicht unbedingt das Heilmittel für alles. Nur offene Standards auch nicht. Und wenn es darauf hinaus gelaufen wäre, dass wir nur ein Betriebssystem hätten, dann wäre der ganze gute Ansatz doch wieder verloren. Dann hätten wir wieder keine alternativen Lösungskonzepte.

  7. Re: OT: Yet Another E-Mail Program?

    Autor: Arthur Spooner 02.12.09 - 12:11

    Ich wette, dass Postbox in einem Jahr keine überlebenssichernden Markanteile gewonnen hat und in spätestens 2 Jahren eingestampft wird.

    Es ist einfach unglaublich, dass neue Projekte immer noch von veralteten Vertriebsarten leben wollen ...

  8. Re: "Die IT"-Crowd

    Autor: coredump 02.12.09 - 12:13

    Ich finde das Nebeneinander von kommerzieller und kostenloser, ggf. OpenSource-Software, durchaus auch sinnvoll. Man darf nicht vergessen, dass einige der wichtigsten Impulse für den Browser-Markt z.B. von Opera kamen - in einer Zeit, wo sie noch Geld für den Browser genommen haben. Firefox hingegen liefert ebenfalls Neuerungen, ist aber nicht gerade das, was man innovativ nennt - das sind wiederum eher die Erweiterungsentwickler, die das nachrüsten, was der Browser nicht mitliefert und was in der Mozilla-Bürokratie untergeht.

    Die Konkurrenz und das nebeneinander von z.B. mehereren Fenstermanagern unter Linux (alles OpenSource) ist überhaupt DIE treibende Kraft. Mithin ist genau das Gegenteil richtig, und das gilt insbesondere für Textverarbeitungen.

  9. Re: "Die IT"-Crowd

    Autor: disch 02.12.09 - 12:30

    iT schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist alles gut und schön. Aber man stelle sich einmal vor, wie weit "die
    > IT" heute wäre, hätte man sie frühzeitig auf offene Standards (Hallo
    > Microsoft) und Open Source und damit die Verteilung von Problemlösungen auf
    > mehr (intelligente) Köpfe geeinigt. Nicht auszudenken, was wir heute für
    > Programme hätten und wie ein OS heute funktionieren könnte ... :)


    Wir hätten heute 99,9% Aufstocker in der IT Branche?

  10. Re: "Die IT"-Crowd

    Autor: Anonymer Nutzer 02.12.09 - 14:22

    Freie Standards bedeuten keinesfalls Alternativlosigkeit. Auch in der freien Softwarewelt gibt es verschiedene Ansichten und Konzepte - nur kann sich jeder selbst aussuchen, welches Konzept jeder unterstuetzen bzw. nutzen moechte. Zudem kann jeder je nach Bedarf die Konzepte in beliebiger Tiefe einsehen und sogar mit verbessern.

    Beispiel Webbrowser: Neben Firefox, Konqueror und Epiphany gibt es noch einige weitere freie Browser, aber zumindest die drei erstgenannten sind durchaus modern und vielseitig verwendbar - der Anwender hat die Wahl.

    edit:typo



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.12.09 14:24 durch Der Kommunist.

  11. Re: OT: Yet Another E-Mail Program?

    Autor: opensourcecancer 02.12.09 - 15:01

    Arthur Spooner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist einfach unglaublich, dass neue Projekte immer noch von veralteten
    > Vertriebsarten leben wollen ...

    Nun wie möchtest Du Geld mit einem kostenlos angebotenem Mailclient verdienen? Kostenpflichtiger Support und Addons? ;)

    Das funktioniert bei Typo3 und anderen großen und vielfältigen Systemen vielleicht 100% nicht bei einem Mailclient.

  12. Re: OT: Yet Another E-Mail Program?

    Autor: Himmerlarschundzwirn 02.12.09 - 15:36

    Der ist doch garnicht kostenlos?

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