Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Quicksy: Mit der Telefonnummer…

Serverseitig proprietär?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Serverseitig proprietär?

    Autor: TheWesleyCrushers 22.11.18 - 11:11

    Ich verstehe nicht, was am serverseitigen Code proprietär sein soll. Das ist natürlich denkbar, aber im Grunde kann doch dort ein ganz normaler XMPP-Server laufen. Es wird doch allenfalls auf Client-Seite der Servername versteckt, so dass man dort nur eine Telefonnummer verwenden kann, hinter der aber am Ende eine ganz normale XMPP-ID steht.

  2. Re: Serverseitig proprietär?

    Autor: dgultsch 22.11.18 - 11:17

    Der Teil des Servers der die Telefonnummern synchronisiert (Also der Teil den die Quicksy App anfragt um zu einer Telefonnummer die dazugehörige Jabber ID zu bekommen.) ist closed source. Ebenso der Teil über dem man sich registriert und eine SMS Verification auslöst.

    Der Teil der die Nachrichten zustellt hingegen ist ein gewöhnlicher ejabberd.

    Den Grund hierfür kann man auf der website quicksy.im nachlesen.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Berlin, Strausberg
  2. Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Berlin
  3. Dataport, verschiedene Standorte
  4. S. Siedle & Söhne Telefon- und Telegrafenwerke OHG, Freiburg im Breisgau

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. mit Gutschein: NBBX570
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. 61,90€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Facebook Horizon ausprobiert: Social-VR soll kommen, um zu bleiben
Facebook Horizon ausprobiert
Social-VR soll kommen, um zu bleiben

Mit Horizon entwickelt Facebook eine virtuelle Welt, um Menschen per VR-Headset zusammenzubringen. Wir haben Kevin vermöbelt, mit Big Alligator eine Palme gepflanzt und Luftkämpfe um bunte Fahnen ausgetragen.
Von Marc Sauter

  1. VR-Rundschau Mit Vader auf die dunkle Seite des Headsets
  2. Virtual Reality HTC Vive Cosmos bietet 1.440 x 1.700 Pixel pro Auge
  3. Anzeige Osrams LEDs und Sensoren machen die virtuelle Welt realer

Gemini Man: Überflüssiges Klonexperiment
Gemini Man
Überflüssiges Klonexperiment

Am 3. Oktober kommt mit Gemini Man ein ambitioniertes Projekt in die deutschen Kinos: Mit HFR-Projektion in 60 Bildern pro Sekunde und Will Smith, der gegen sein digital verjüngtes Ebenbild kämpft, betreibt der Actionfilm technisch viel Aufwand. Das Seherlebnis ist jedoch bestenfalls komisch.
Von Daniel Pook

  1. Filmkritik Apollo 11 Echte Mondlandung als packende Kinozeitreise

Internetprovider: P(y)ures Chaos
Internetprovider
P(y)ures Chaos

95 Prozent der Kunden des Internetproviders Pyur bewerten die Leistung auf renommierten Bewertungsportalen mit der Schulnote 6. Ein Negativrekord in der Branche. Was steckt hinter der desaströsen Kunden(un)zufriedenheit bei der Marke von Tele Columbus? Ein Selbstversuch.
Ein Erfahrungsbericht von Tarik Ahmia

  1. Bundesnetzagentur Nur 13 Prozent bekommen im Festnetz die volle Datenrate

  1. China: Internetanschluss oder Telefonnummer nur gegen Gesichtsscan
    China
    Internetanschluss oder Telefonnummer nur gegen Gesichtsscan

    In China soll es ab Dezember Telefonnummern oder Internet-Anschlüsse nur noch mit Identitätsfeststellung per Gesichtserkennung geben. Eine entsprechende Regelung wurde kürzlich erlassen und soll auch für bereits registrierte Anschlüsse gelten.

  2. Nach Attentat in Halle: Seehofer möchte "Gamerszene" stärker kontrollieren
    Nach Attentat in Halle
    Seehofer möchte "Gamerszene" stärker kontrollieren

    Nach dem rechtsextremistisch motivierten Attentat in Halle gibt Bundesinnenminister Horst Seehofer in einem Interview der "Gamerszene" eine Mitschuld und kündigte mehr Überwachung an. Kritiker werfen ihm eine Verharmlosung des Rechtsextremismus und Inkompetenz vor.

  3. Siri: Apple will Sprachbefehle wieder auswerten
    Siri
    Apple will Sprachbefehle wieder auswerten

    Nach einem weltweiten Stopp möchte Apple die Sprachbefehle der Siri-Nutzer wieder auswerten - diesmal jedoch mit expliziter Zustimmung durch den Nutzer. Das gilt allerdings nur für Audioaufnahmen, die in Text umgewandelten Mitschnitte möchte Apple weiter ungefragt auswerten.


  1. 15:37

  2. 15:15

  3. 12:56

  4. 15:15

  5. 13:51

  6. 12:41

  7. 22:35

  8. 16:49