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Keine Möglichkeit zur Entschlüsselung, da E-Mail der Erpresser deaktiviert

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  1. Keine Möglichkeit zur Entschlüsselung, da E-Mail der Erpresser deaktiviert

    Autor: ww 07.07.17 - 14:54

    Vielleicht sollten in Zukunft E-Mail Adressen erreichbar bleiben, über welche die Chance auf Entschlüsselung besteht. Im aktuellen Fall ist die Posteo-Adresse der Erpresser bereits am ersten Tag deaktiviert worden. Ich denke Durex hätte sehr gerne die Paar Kröten gezahlt um größeren Schaden zu vermeiden. Was wenn es beim nächsten Mal wirklich kritische Infrastruktur betrifft und kein Rettungsanker vorhanden ist?

    Was denkt Ihr?

  2. Re: Keine Möglichkeit zur Entschlüsselung, da E-Mail der Erpresser deaktiviert

    Autor: lachmoewe 07.07.17 - 14:56

    Wenn man niemals Erpressern Geld zahlt haben diese keine Daseinsberechtigung mehr. Erfolgreiche Erpressungskampagnen führen nur zu weiteren.

  3. Re: Keine Möglichkeit zur Entschlüsselung, da E-Mail der Erpresser deaktiviert

    Autor: dale6667 07.07.17 - 16:28

    Nun, in diesem Fall wäre das auch nicht sehr hilfreich gewesen. Es handelt sich bei Petya (NotPetya, ...) nicht um klassische Ransomware sondern um einen sogenannten "Wiper", sprich es war nie vorgsehen die Daten wieder zu entschlüssen, es ging darum möglichst großen Schaden anzurichten.

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