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Nur ein dünnes Argument, sich das zu holen

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  1. Nur ein dünnes Argument, sich das zu holen

    Autor: M.P. 03.12.17 - 20:56

    Dank Grub2 ist es natürlich relativ leicht, sich den Pixel-Desktop in eine stille Ecke seiner Festplatte zu installieren. Wenn man ihn nicht gleich in eine virtuelle Maschine packt.
    Aber als alleiniges System, oder als einziges Linux neben Windows nutzen... ???

    Was für einen Nutzen hat man neben Look&Feel denn noch?
    Cross-Entwicklung einfacher?
    Remote Debugging?

  2. Re: Nur ein dünnes Argument, sich das zu holen

    Autor: miauwww 03.12.17 - 22:17

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dank Grub2 ist es natürlich relativ leicht, sich den Pixel-Desktop in eine
    > stille Ecke seiner Festplatte zu installieren. Wenn man ihn nicht gleich in
    > eine virtuelle Maschine packt.
    > Aber als alleiniges System, oder als einziges Linux neben Windows nutzen...
    > ???
    >
    > Was für einen Nutzen hat man neben Look&Feel denn noch?
    > Cross-Entwicklung einfacher?
    > Remote Debugging?

    Viele Pi-Fans wollten das wohl gern - eine Oberfläche für alles. Grund genug. (Wobei es aber doch Unterschiede gibt.)

  3. Re: Nur ein dünnes Argument, sich das zu holen

    Autor: smartifahrer 04.12.17 - 09:24

    Es geht dabei nicht um die Pi-Fans. Primäre Zielgruppe sind, wie bei Pi selbst, Schüler und Schulen. Ziel ist es alte Rechner/Laptops, die oft in Schullen stehen, wieder nutzbar zu machen. Das es so machen Pi-Fan freut ist eher ein nebeneffekt.

  4. Re: Nur ein dünnes Argument, sich das zu holen

    Autor: yoyoyo 04.12.17 - 11:17

    RaspberryPi ist mehr als alles andere ein Softwaregütesiegel. Klingt komisch ist aber so. Es gab und gibt immer bessere und in der Preisleistung bessere Hardware. RaspberryPi kann man benutzen ohne Fachmann mit Überblick zu sein. Das ist das Versprechen und darum geht es auch hier.

  5. Re: Nur ein dünnes Argument, sich das zu holen

    Autor: elgooG 04.12.17 - 13:39

    Das war mal so. Inzwischen sind die Pi-Geräte schon lange bei professionellen Anwendern angekommen und zB beliebt um Prototypen zu bauen, IoT-Lösungen oder um Vorgänge zu steuern. Es gibt zB auch Gehäuse für industrielle Anwendungsfälle. Deshalb kam auch das Compute-Modell, das sich speziell daran orientiert. Selbst das Zero-Modell würde gar nicht mehr in das Arbeitsumfeld "Schule" fallen.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.12.17 13:40 durch elgooG.

  6. Re: Nur ein dünnes Argument, sich das zu holen

    Autor: gadthrawn 04.12.17 - 16:47

    elgooG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das war mal so. Inzwischen sind die Pi-Geräte schon lange bei
    > professionellen Anwendern angekommen und zB beliebt um Prototypen zu bauen,
    > IoT-Lösungen oder um Vorgänge zu steuern. Es gibt zB auch Gehäuse für
    > industrielle Anwendungsfälle. Deshalb kam auch das Compute-Modell, das sich
    > speziell daran orientiert. Selbst das Zero-Modell würde gar nicht mehr in
    > das Arbeitsumfeld "Schule" fallen.

    Ja und nein. es gibt zwar Kunbus mit ihrem Revolution Pi und NetIoT mit ihrem NetPi.. aber.. beide arbeiten nicht im extenden Temperature Range und auch der angegebene bei beiden ist eher experimentell.
    Das verwendete ComputeModul hat offiziell gar keine Angabe in welchen Temperaturbereichen es eingesetzt werden kann, Fragen bei der Foundation werden dazu meist nur mit "bestimmte Einzelteile haben... " beantwortet - aber nie garantiert.

    Sorry.. echtes prof. Umfeld ist deswegen eher eine Randerscheinung.

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