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  5. › Raspberry Pi: Raspbian auf…

Standard-Nutzername lautet pi

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  1. Standard-Nutzername lautet pi

    Autor: a140829 19.08.17 - 13:10

    kwT.

  2. Re: Standard-Nutzername lautet pi

    Autor: Teebecher 19.08.17 - 15:25

    Ja, und?
    Den schmeisst man als erstes runter, genau wie sudo.

    Und natürlich vim als Standardeditor, und schon kann man mit der Kiste auch arbeiten.

  3. Re: Standard-Nutzername lautet pi

    Autor: GenXRoad 19.08.17 - 18:42

    Oder man nimmt einfach raspibian-ua-netinstall¿

    Baut sich seine installer.txt zusammen und hat direkt alles wie man es haben will ;)

  4. Re: Standard-Nutzername lautet pi

    Autor: Teebecher 19.08.17 - 19:02

    GenXRoad schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder man nimmt einfach raspibian-ua-netinstall¿
    >
    > Baut sich seine installer.txt zusammen und hat direkt alles wie man es
    > haben will ;)

    Habe ich nie angeschaut, ich kenne mich mit Debian aus, also habe ich Raspian genommen, damit kann ich alles machen, was ich brauche.

    Aber wenn man öfter so eine Kiste aufsetzt, mag sich das evtl. lohnen.

  5. Re: Standard-Nutzername lautet pi

    Autor: Tuxgamer12 19.08.17 - 21:15

    Teebecher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Den schmeisst man als erstes runter, genau wie sudo.
    Auch, sudo kann schon bleiben - muss man halt bloß sinnvoll konfigurieren ;).

  6. Re: Standard-Nutzername lautet pi

    Autor: Teebecher 20.08.17 - 01:17

    Tuxgamer12 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Teebecher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Den schmeisst man als erstes runter, genau wie sudo.
    > Auch, sudo kann schon bleiben - muss man halt bloß sinnvoll konfigurieren
    > ;).
    Ich denke, 99,9% der Raspis sind single user Systeme (genau wie die Ubuntus, die auch per default sudo nutzen), da bringt es keinerlei sittlichen Nährwert.
    Kein Login in die GUI als root, und fertig.
    Wenn man root braucht, holt man sich root mittels su. Da muss ich nicht vor jeden Befehl sudo klatschen.

    OK, bei MacOS ist auch auch so, mit dem sudo, aber da kann man ja immer noch argumentieren, dass wirklich ein Großteil der User sich nicht intensiver mit den Kisten beschäftigen (wollen):

  7. Re: Standard-Nutzername lautet pi

    Autor: GenXRoad 20.08.17 - 02:02

    Teebecher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > GenXRoad schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Oder man nimmt einfach raspibian-ua-netinstall¿
    > >
    > > Baut sich seine installer.txt zusammen und hat direkt alles wie man es
    > > haben will ;)
    >
    > Habe ich nie angeschaut, ich kenne mich mit Debian aus, also habe ich
    > Raspian genommen, damit kann ich alles machen, was ich brauche.
    >
    > Aber wenn man öfter so eine Kiste aufsetzt, mag sich das evtl. lohnen.


    Ja das stimmt, aber ich habe mir damals meine installer.txt gebaut gehabt da ich nur text benötige, sowie ein paar pakete, das war für mich besser wie die GUI zu installieren (vorallem zu Zeiten wo 4GB SD Cards noch ein vermögen gekostet haben)

    Finde den UA-Netinstall auch so echt gut, wenn auch etwas bescheiden gelöst das ganze.

  8. Re: Standard-Nutzername lautet pi

    Autor: Teebecher 20.08.17 - 02:04

    GenXRoad schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Teebecher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > GenXRoad schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Oder man nimmt einfach raspibian-ua-netinstall¿
    > > >
    > > > Baut sich seine installer.txt zusammen und hat direkt alles wie man es
    > > > haben will ;)
    > >
    > > Habe ich nie angeschaut, ich kenne mich mit Debian aus, also habe ich
    > > Raspian genommen, damit kann ich alles machen, was ich brauche.
    > >
    > > Aber wenn man öfter so eine Kiste aufsetzt, mag sich das evtl. lohnen.
    >
    > Ja das stimmt, aber ich habe mir damals meine installer.txt gebaut gehabt
    > da ich nur text benötige, sowie ein paar pakete, das war für mich besser
    > wie die GUI zu installieren (vorallem zu Zeiten wo 4GB SD Cards noch ein
    > vermögen gekostet haben)
    Habe noch nie ne GUI am Raspi gesehen :-)

    Ich weiß, dass der einiges kann, aber ich verwende ihn halt für andere Sachen.

  9. Re: Standard-Nutzername lautet pi

    Autor: GenXRoad 20.08.17 - 07:00

    Teebecher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > GenXRoad schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Teebecher schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > GenXRoad schrieb:
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > > -----
    > > > > Oder man nimmt einfach raspibian-ua-netinstall¿
    > > > >
    > > > > Baut sich seine installer.txt zusammen und hat direkt alles wie man
    > es
    > > > > haben will ;)
    > > >
    > > > Habe ich nie angeschaut, ich kenne mich mit Debian aus, also habe ich
    > > > Raspian genommen, damit kann ich alles machen, was ich brauche.
    > > >
    > > > Aber wenn man öfter so eine Kiste aufsetzt, mag sich das evtl. lohnen.
    > >
    > >
    > > Ja das stimmt, aber ich habe mir damals meine installer.txt gebaut
    > gehabt
    > > da ich nur text benötige, sowie ein paar pakete, das war für mich besser
    > > wie die GUI zu installieren (vorallem zu Zeiten wo 4GB SD Cards noch ein
    > > vermögen gekostet haben)
    > Habe noch nie ne GUI am Raspi gesehen :-)
    >
    > Ich weiß, dass der einiges kann, aber ich verwende ihn halt für andere
    > Sachen.


    Ich nutze auch keine GUI, aber das download raspibian was man einfach auf die sd karte kopiert und dann installiert hat ja leider ne gui. War damals reine platzverschwendung gewesen :D

  10. Re: Standard-Nutzername lautet pi

    Autor: Tuxgamer12 20.08.17 - 09:03

    GenXRoad schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich nutze auch keine GUI, aber das download raspibian was man einfach auf
    > die sd karte kopiert und dann installiert hat ja leider ne gui. War damals
    > reine platzverschwendung gewesen :D

    Äh, gerade noch mal geschaut: https://www.raspberrypi.org/downloads/raspbian/
    Da gibts "Raspbian Stretch with desktop" und "Raspbian Stretch Lite" - für Server empfielt sich da irgendwie das Lite (Ohne desktop) ;).

    Teebecher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tuxgamer12 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man root braucht, holt man sich root mittels su. Da muss ich nicht vor
    > jeden Befehl sudo klatschen.

    Ich habe aber keinen Bock, dass jeder vor sich hinSu-d wie er Bock hat ;).
    Folglich erlaube ich su nur für root (other hat kein x mehr).
    Da ich aber ssh direkt auf root auch nicht gerne zulasse, habe ich einen Administrator-Account, über den ich mich per Key-Authentification einlogge und der als einziges sudo darf.
    => Einfache 2 Faktor Authentification: Der Angreifer braucht nicht nur meinen ssh-Key (für admin-Account), sondern auch mein root-Passwort ;).

    Und auch ansonsten gibt es verschiedene Lebenslagen, wo sudo nützlich ist. Beispiel: Ich möchte, z.B. dass der normale Nutzer auch mal ein Snapshot machen darf. (Zugegebenermaßen vor 0.7.0) war der Weg ohne den Nutzer vollen root-Zugriff zu geben, eben die eine Ziele in der sudoers.

    Oder möchtest, dass der normale Nutzer die Permission (also Owner+group) in der /var/www richtig anpassen kann. Skript, dass die Owner+Permission richtig setzt, per sudo erlauben.

    Und so weiter...

    Also nur weil sudo so schrecklich missbraucht wird, ist das sudo doch an sich nicht schlecht. Und man kann damit wirklich paar sinnvolle Sachen machen.

  11. Re: Standard-Nutzername lautet pi

    Autor: Teebecher 20.08.17 - 17:59

    Tuxgamer12 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Teebecher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Tuxgamer12 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > Wenn man root braucht, holt man sich root mittels su. Da muss ich nicht
    > vor
    > > jeden Befehl sudo klatschen.
    >
    > Ich habe aber keinen Bock, dass jeder vor sich hinSu-d wie er Bock hat ;).

    Das wären wir dann aber wieder bei einem Multiuser oder administriertem Rechner.

    > Da ich aber ssh direkt auf root auch nicht gerne zulasse, habe ich einen
    > Administrator-Account, über den ich mich per Key-Authentification einlogge
    > und der als einziges sudo darf.
    Geschmacksache, ich gehe per public key auf meine Kisten, aber direkt auf den root, anders sind viele Sachen ur umständlich zu handeln.

    > => Einfache 2 Faktor Authentification: Der Angreifer braucht nicht nur
    > meinen ssh-Key (für admin-Account), sondern auch mein root-Passwort ;).
    Na, ich würde dem Key schon hinlänglich trauen.
    Das pw ist nur unnötiger Aufwand.

    > Und auch ansonsten gibt es verschiedene Lebenslagen, wo sudo nützlich ist.
    > Beispiel: Ich möchte, z.B. dass der normale Nutzer auch mal ein Snapshot
    > machen darf. (Zugegebenermaßen vor 0.7.0) war der Weg ohne den Nutzer
    > vollen root-Zugriff zu geben, eben die eine Ziele in der sudoers.
    Was konkret meinst Du?
    Wie umgesetzt?
    >
    > Oder möchtest, dass der normale Nutzer die Permission (also Owner+group) in
    > der /var/www richtig anpassen kann. Skript, dass die Owner+Permission
    > richtig setzt, per sudo erlauben.
    Fürs hosting Sachen bin ich vor Jahren auf i-MSCP umgestiegen, vergleichbare Tools existieren schon länger, da bastel ich gar nichts mehr von Hand.

    > Also nur weil sudo so schrecklich missbraucht wird, ist das sudo doch an
    > sich nicht schlecht. Und man kann damit wirklich paar sinnvolle Sachen
    > machen.
    Mir fällt nur ein Multiusersystem ein, bei dem ich dann feingranuliert einstellen kann, wer was darf.

    De fakto ist es aber zu 99% so, wer sudo darf, darf auch alles, was root darf.

    Da ist ein "su -" einfacher, wenn man den Leuten einbleuelt, nach der Arbeit ctrl-D zu drücken.

  12. Re: Standard-Nutzername lautet pi

    Autor: Dummer Mensch 20.08.17 - 20:18

    Teebecher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da ist ein "su -" einfacher, wenn man den Leuten einbleuelt, nach der
    > Arbeit ctrl-D zu drücken.

    Es mag einfacher sein, aber es hat auch seine Nachteile, wie z.B. dass wenn man ausversehen vergisst exit einzugeben, sollte man grade keine root-Rechte brauchen. Ich habe Geschchichten von Leuten gehört, die einfach nur einen Tippfehler drinnen hatten, was auch nicht weiter schlimm gewesen wäre, weil dann die Meldung wegen fehlender Rechte gekommen wäre, mit root-Rechten haben Sie sich aber das System zerschossen.

    Klar gilt der Grundsatz, dass man alle Befehle immer noch mal überprüfen sollte, aber Fehler sind Menschlich, von daher finde ich es gut die Absicherung zu haben, dass ich immer sudo vorher eingeben muss, wenn ich wirklich root-Rechte brauche.

  13. Re: Standard-Nutzername lautet pi

    Autor: Teebecher 21.08.17 - 00:42

    Dummer Mensch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Teebecher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Da ist ein "su -" einfacher, wenn man den Leuten einbleuelt, nach der
    > > Arbeit ctrl-D zu drücken.
    >
    > Es mag einfacher sein, aber es hat auch seine Nachteile, wie z.B. dass
    > wenn man ausversehen vergisst exit einzugeben, sollte man grade keine
    > root-Rechte brauchen. Ich habe Geschchichten von Leuten gehört, die einfach
    > nur einen Tippfehler drinnen hatten, was auch nicht weiter schlimm gewesen
    > wäre, weil dann die Meldung wegen fehlender Rechte gekommen wäre, mit
    > root-Rechten haben Sie sich aber das System zerschossen.

    Wenn man davor Angst hat, soll man es eben so machen.

    Ich arbeite mit Unix seit Mitte der 90er, primär Solaris, später dann noch andere kommerzielle Systeme, parallel dazu immer mehr auch Linux, und und ich habe in der Zeit weder privat noch beruflich irgendwas zerschossen, weil ich vergessen hatte, root zu sein.

    YMMV.

  14. Re: Standard-Nutzername lautet pi

    Autor: blubby666 21.08.17 - 12:27

    https://github.com/bes1002t/RaspiInit

    Kenne nur das script um die raspi konfiguration etwas zu beschleunigen wenn man es häufig aufsetzen muss.

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