1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Reporter ohne Grenzen: Studie…

Einschüchterungs Taktik

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Einschüchterungs Taktik

    Autor: CraWler 05.07.19 - 16:56

    Das Ziel der CDU Politiker ist es wohl maximale Rechtsunsicherheit zu erzeugen um somit TOR Nutzer und Server Betreiber einzuschüchtern und davon abzuhalten solche Dienste anzubieten und zu nutzen.

    Aber wohl auch um Behörden Raum zur Willkür einzuräumen indem dann z.B. Relay Betreiber Hausdurchsuchungen oder Klagen an den Hals bekommen.

    Ein direktes Darknet Verbot wäre wohl sehr eindeutig vor dem Bundesverfassungsgericht gescheitert. Also versucht man eben durch absichtlich unklare Gesetze einen Rechtsfreien Raum zu schaffen in dem Behörden willkürlich gegen Anbieter verschlüsselter Kommunikation vorgehen können.

    D.h #NieWiederCDU



    ----------------------
    Ich bin Piratenpartei Wähler

  2. Re: Einschüchterungs Taktik

    Autor: demon driver 05.07.19 - 17:08

    So sieht's aus.

  3. Re: Einschüchterungs Taktik

    Autor: Vaako 05.07.19 - 17:29

    Wird echt mal Zeit das man den ganzen Innenministern die Mittel nimmt neue Gesetzeentwürfe zu verfassen, dieser Aktionismus gerade weil letztens ein CDU Politiker hingerichtet wurde. Und wenn 100te normal Bürger sterben durch Untätigkeit im Verkehrsministerium da passiert gar nix. Die versuchen es immer wieder das echt ein ständiger Kampf gegen unsere Regierung mit Gerichten um die Freiheit und Demokratie zu erhalten und das alles nur weil die umfassende Kompetenzen für sämtliche Strafverfolgungsbehörden wollen.

    Und der der China auch noch lobt für ihre Überwachung in Zeiten wie diesen wo es in Hongkong drunter und drüber geht und die Regierung schon eigene Leute einschleust um Demonstranten als gewaltätig dastehen zu lassen so das sie sie öffentlich zusammen schlagen können, also entweder sind diese Leute einfach so kalt wie Maschinen oder einfach nur nicht informiert genug aber wahrscheinlich beides.

  4. Re: Einschüchterungs Taktik

    Autor: SchreibenderLeser 06.07.19 - 09:46

    1. Es bringt nichts, das Ganze immer der CDU anzulasten. Glaubt jemand ernsthaft, dass die SPD da wesentlich besser wäre? Die hält sich bisher nu vornehm zurück.
    2. Ich glaube, dass die Initiative zu diese Vorgehen durchaus von den Polizisten usw. selbst kommt. Die erleben, dass sie beim Darknet nicht mehr ordentlich ermitteln können und wollen daher dieses Internet-Dings abschalten.
    3. Das BVerfG wird uns nicht retten. Die Richter werden letztendlich von den Politikern gewählt. Spätestens wenn die "alte Garde" abtritt, können die Richter durch neue ersetzt werden, die eine Auslegung finden... Und schon ist es durch!
    4. Manchen wir uns nix vor, wir leben allgemein in einer Zeit, in der alles wieder ein bisschen repressiver, prüder, verbotener werden wird...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. DEHOGA Baden-Württemberg e. V., Stuttgart
  2. Deloitte, Frankfurt am Main, Hamburg, München, Berlin, Düsseldorf
  3. über duerenhoff GmbH, Nürnberg
  4. über duerenhoff GmbH, Münster

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

Core i9-10980XE im Test: Intel rettet sich über den Preis
Core i9-10980XE im Test
Intel rettet sich über den Preis

Nur wenige Stunden vor AMDs Threadripper v3 veröffentlicht Intel den i9-10980XE: Der hat 18 Kerne und beschleunigt INT8-Code für maschinelles Lernen. Vor allem aber kostet er die Hälfte seines Vorgängers, weil der günstigere Ryzen 3950X trotz weniger Cores praktisch genauso schnell ist.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Prozessoren Intel meldet 14-nm-Lieferprobleme
  2. NNP-T und NNP-I Intel hat den T-1000 der künstlichen Intelligenz
  3. Kaby Lake G Intels AMD-Chip wird eingestellt

Mikrocontroller: Sensordaten mit Micro Python und ESP8266 auslesen
Mikrocontroller
Sensordaten mit Micro Python und ESP8266 auslesen

Python gilt als relativ einfach und ist die Sprache der Wahl in der Data Science und beim maschinellen Lernen. Aber die Sprache kann auch anders. Mithilfe von Micro Python können zum Beispiel Sensordaten ausgelesen werden. Ein kleines Elektronikprojekt ganz ohne Löten.
Eine Anleitung von Dirk Koller

  1. Programmiersprache Python verkürzt Release-Zyklus auf ein Jahr
  2. Programmiersprache Anfang 2020 ist endgültig Schluss für Python 2
  3. Micropython Das Pyboard D ist ein Steckbausatz für IoT-Bastler

  1. I am Jesus Christ: Mit dem Jesus-Simulator die Wiederauferstehung schaffen
    I am Jesus Christ
    Mit dem Jesus-Simulator die Wiederauferstehung schaffen

    In I am Jesus Christ sollen PC-Spieler aus der Ich-Perspektive als Sohn Gottes antreten, Gutes tun und gegen Satan kämpfen können. Unklar ist derzeit unter anderem, ob das Programm rechtzeitig zu Weihnachten fertig wird.

  2. Dorothee Bär: Daten von Kindern sollen im Internet besser geschützt werden
    Dorothee Bär
    Daten von Kindern sollen im Internet besser geschützt werden

    Deutschlands Digital-Staatsministerin Dorothee Bär will Kinder im Internet besser schützen: Persönliche Daten sollen nicht mehr für die Erstellung von Nutzerprofilen oder zu Werbezwecken verwendet werden dürfen. Die FDP hält ein Verbot für kontraproduktiv.

  3. Mobilität: E-Scooter sollen gesondert in Unfallstatistik erscheinen
    Mobilität
    E-Scooter sollen gesondert in Unfallstatistik erscheinen

    Bislang gibt es keine offiziellen Zahlen dazu, wie viele Unfälle in Deutschland durch Fahrer von E-Scootern verursacht wurden. Das soll sich demnächst ändern; erste Zwischenbilanzen zeigen, dass bei Unfällen mit den Tretrollern die Verursacher meist deren Fahrer sind.


  1. 17:28

  2. 15:19

  3. 15:03

  4. 14:26

  5. 13:27

  6. 13:02

  7. 22:22

  8. 18:19