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Eigene Software?

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  1. Eigene Software?

    Autor: Boxer73 18.12.19 - 17:40

    Finde ich gut. Sollten wir hier in Deutschland auch machen. Aber die Lobbyisten von der Atlantik-Brücke fänden das bestimmt nicht super...

  2. Re: Eigene Software?

    Autor: schap23 18.12.19 - 18:27

    Ja, jeder kocht sein eigenes Süppchen. Und wenn es dann wieder Dutzende nicht kompatible Betriebssysteme gibt, dann ist die Auswahl an Software, die dort läuft, auch nicht mehr so unüberschaubar. Dafür sind die Lücken etwas zahlreicher.

  3. Re: Eigene Software?

    Autor: ultimo44 18.12.19 - 18:33

    Eigene Software finde ich auch prima! Und nutze sie schon. Nennt sich Open Source. Software, die einem ohne vollständigen offenen Sourcecode vom Staat "aufgezwungen" würde, fände ich dagegen gruselig. Egal ob sie jetzt von der Russischen Föderation, den Vereinigten Staaten von Amerika oder der Bundesrepublik Deutschland kommt. Da wäre mir sogar Apple, Microsoft und Co. noch lieber ...

  4. Re: Eigene Software?

    Autor: sofries 18.12.19 - 19:04

    Boxer73 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Finde ich gut. Sollten wir hier in Deutschland auch machen. Aber die
    > Lobbyisten von der Atlantik-Brücke fänden das bestimmt nicht super...

    Nationalistische Alleingänge werfen Länder meist weit zurück, als das die helfen. Es sei denn, man will eine Diktatur aufbauen. Wenn jedes Land das Rad jedes Mal neu erfindet, dann verlangsamt sich der technologische Fortschritt. Stattdessen ist es besser Geld in die Forschung und Entwicklung zu stecken und freie Software zu fördern, sodass jedes Land zur internationalen Gemeinschaft beitragen kann anstatt dutzende schlecht gepflegte und mit Sicherheitlücken übersäte nationale Betriebsysteme aufzubauen.

  5. Re: Eigene Software?

    Autor: Omnibrain 18.12.19 - 19:11

    > Nationalistische Alleingänge werfen Länder meist weit zurück, als das die
    > helfen. Es sei denn, man will eine Diktatur aufbauen.

    Oder Deutschland rettet die Welt mit eigener Umweltsteuer, AKW Verbot usw. da geht Nationalismus wieder.

  6. Re: Eigene Software?

    Autor: Blindie 18.12.19 - 19:45

    Oh ie "elegant" das Thema wieder missbraucht wird.

  7. Re: Eigene Software?

    Autor: Anonymer Nutzer 18.12.19 - 21:46

    Omnibrain schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Nationalistische Alleingänge werfen Länder meist weit zurück, als das
    > die
    > > helfen. Es sei denn, man will eine Diktatur aufbauen.
    >
    > Oder Deutschland rettet die Welt mit eigener Umweltsteuer, AKW Verbot usw.
    > da geht Nationalismus wieder.

    Die Themen sind dir wohl zu komplex, wenn du sie so unreflektiert miteinander gleichstellst.

  8. Re: Eigene Software?

    Autor: chefin 19.12.19 - 07:30

    ultimo44 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eigene Software finde ich auch prima! Und nutze sie schon. Nennt sich Open
    > Source. Software, die einem ohne vollständigen offenen Sourcecode vom Staat
    > "aufgezwungen" würde, fände ich dagegen gruselig. Egal ob sie jetzt von der
    > Russischen Föderation, den Vereinigten Staaten von Amerika oder der
    > Bundesrepublik Deutschland kommt. Da wäre mir sogar Apple, Microsoft und
    > Co. noch lieber ...

    Und die noch soviele Lücken hat, die keiner sucht, das man selbst Windows inzwischen als Sicher ansehen kann. Das Märchen vom Opensource und alle Kontrollieren ist längst widerlegt. Es ist bewiesen, das praktisch keiner kontrolliert ausser denen die diese Software weiter entwickeln. Und genau weil sie einen bestimmten Blickwinkel haben, sehen sie die Probleme nicht.

    Firmen würden dafür soviel Shitstorm bekommen, das es sich lohnt spezielle Sicherheitsteams einzusetzen und Geld zu geben für Bugs. Den immerhin ist Geld da bei Closed Source.

    Also muss deine Kiste löchriger sein wie Windows XP, wenn du ausschliesslich OpenSource einsetzt.

  9. Re: Eigene Software?

    Autor: ubuntu_user 19.12.19 - 08:25

    sofries schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Boxer73 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Finde ich gut. Sollten wir hier in Deutschland auch machen. Aber die
    > > Lobbyisten von der Atlantik-Brücke fänden das bestimmt nicht super...
    >
    > Nationalistische Alleingänge werfen Länder meist weit zurück, als das die
    > helfen.

    linux ist nicht deutsch

  10. Re: Eigene Software?

    Autor: bofhl 19.12.19 - 08:53

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...
    >
    > Und die noch soviele Lücken hat, die keiner sucht, das man selbst Windows
    > inzwischen als Sicher ansehen kann. Das Märchen vom Opensource und alle
    > Kontrollieren ist längst widerlegt. Es ist bewiesen, das praktisch keiner
    > kontrolliert ausser denen die diese Software weiter entwickeln. Und genau
    > weil sie einen bestimmten Blickwinkel haben, sehen sie die Probleme nicht.

    So fern sie überhaupt jemals "weiter entwickeln" - nicht wenige OS-Software wurde in den letzten Jahren einfach mal vergessen! Fehlerbehebungen macht dann wer auch immer Lust dazu hat - also defacto keiner und wenn dann halbherzig. OS verkommt vor allem in der letzten Zeit zu einem Ort, indem Firmen und Personen ihre ungeliebten Projekte hin abschieben - man denke da nur an Oracle und einige derer Projekte!

  11. Re: Eigene Software?

    Autor: Volker Vollhorst 19.12.19 - 09:04

    bofhl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > chefin schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ...
    > >
    > > Und die noch soviele Lücken hat, die keiner sucht, das man selbst
    > Windows
    > > inzwischen als Sicher ansehen kann. Das Märchen vom Opensource und alle
    > > Kontrollieren ist längst widerlegt. Es ist bewiesen, das praktisch
    > keiner
    > > kontrolliert ausser denen die diese Software weiter entwickeln. Und
    > genau
    > > weil sie einen bestimmten Blickwinkel haben, sehen sie die Probleme
    > nicht.
    >
    > So fern sie überhaupt jemals "weiter entwickeln" - nicht wenige OS-Software
    > wurde in den letzten Jahren einfach mal vergessen! Fehlerbehebungen macht
    > dann wer auch immer Lust dazu hat - also defacto keiner und wenn dann
    > halbherzig. OS verkommt vor allem in der letzten Zeit zu einem Ort, indem
    > Firmen und Personen ihre ungeliebten Projekte hin abschieben - man denke da
    > nur an Oracle und einige derer Projekte!

    Schon merkwürdig dass fast alle Server Linux fahren, wenn das so unsicher ist, und nicht das viel sicherere teure closed source Zeug von Bill Gates.

    Evtl. muss man Software die sich bewährt hat und die keine bugs hat ja gar nicht laufend modifizieren oder neu erfinden ?

  12. Re: Eigene Software?

    Autor: Akaruso 19.12.19 - 10:29

    Welche Sanktionen sich wohl die USA bzw. Trump in diesem Fall einfallen lassen würde ;-)

  13. Re: Eigene Software?

    Autor: Michael H. 19.12.19 - 12:20

    Volker Vollhorst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schon merkwürdig dass fast alle Server Linux fahren, wenn das so unsicher
    > ist, und nicht das viel sicherere teure closed source Zeug von Bill Gates.

    Diese Behauptung hält sich wacker. Zieht man aber die Webserver, auf denen eine Windowskiste absolut nicht notwendig ist... sowie alle ESXi´s von VMWare aus dieser Rechnung ab... fällt schon ein Löwenanteil ab.

    Wir haben 1300 Kunden und davon lief genau einer mit nem Linux Server, der aber absolut nicht mehr Zeitgemäß ist, wurde durch nen modernen Windows Server 2019 inklusive gesamter WaWi für deren Onlineshop ersetzt... die Unternehmerischen Vorteile durch das neue System waren kostentechnisch so hoch, dass sich die komplette Investition in Punkto Mehrumsatz und Einsparung von Personalkosten, da diese ihrer eigentlichen Arbeit nachgehen konnten als stundenlang jeden Tag im Lager rumzuhacken und Bestellungen einzutippen, innerhalb weniger Monate armotisiert hatte.

    Alle anderen laufen auch auf Windows Servern. ESXi haben wir nur bei Kunden mit größeren Serverclustern am laufen. Aber die VM´s die drauf laufen sind alle auf Windows Basis.

    Auch kenne ich bei allen IT´lern in jeglicher Unternehmensrichtung/Form sonst was, keinen der nicht auf Windows setzt oder vermehrt / hauptsächlich Linux verwendet. Meist wird es auch hier nur zur virutalisierung oder für größere Dateisysteme verwendet.

    Auf Anwendungsbasis läuft fast ausnahmslos alles (außer in einigen Produktionshallen mit teils eigenen Distris für die Maschinen) auf Windows Basis.

    Daher finde ich die Aussagen immer recht mutig.


    > Evtl. muss man Software die sich bewährt hat und die keine bugs hat ja gar
    > nicht laufend modifizieren oder neu erfinden ?

    Never change a running system... sorry, das ist für mich Gewäsch, von Leuten die irgendwo in den 80er/90ern hängen geblieben sind.

    Inzwischen muss alles laufend modifiziert werden, weil sich ständig etwas ändert. Ob man will oder nicht.

    Nur mal so ein paar Beispiele der letzten Jahre:
    - SEPA
    - Neue Bezahlarten wie Paypal, Skrill etc.
    - Neue Videocodecs und Auflösungen im Videoschnitt
    - Belegpflicht 2017 für alle Einzelunternehmer, was somit alle Offlinekassenbonkassen die nur nen Zettel drucken ohne etwas abzuspeichern bis auf die Tageseinnahmen obsolet macht und jeder Kiosk ne WaWi prinzipiell mit Kassenanbindung bräuchte
    - Aufbewahrungspflichten und Datenschutzänderungen mit einhergehenden Archivierungs und Lösch-, bzw. Teillöschmöglichkeiten
    - Abschaffung alter Standards/Ports/Protokolle da unsicher oder gnadenlos veraltet, oder fehlende Unterstützung weil sich z.B. ein Unternehmen dafür entscheidet alte Ports für Verbindungen zu ihren Servern nicht mehr zu unterstützen...
    - höherauflösende Monitore und entsprechende Skalierung
    - neue Protokolle und Standards
    - Neue Hardware/Hardwaretreiber

    So... und jetzt verrate mir mal, wie sowas funktionieren soll, dass wenn sich ne Software bewährt hat, dass sie immer auf dem gleichen Stand bleiben soll.

    Es wachsen täglich die Anforderungen und ebenso ändern sich diese.
    Entsprechend muss man reagieren.

    Vor allem um konkurrenzfähig zu bleiben.
    Du kannst natürlich auch Programm A mit Funktion X aufm Markt haben, dass sich bewährt hat. Dann kommt aber Programm B, dass Funktion X kann, jedoch schneller, besser, übersichtlicher oder auch noch Funktionen wie Y und Z, weil es z.b. naheliegend ist, dass ein Bildbearbeitungsprogramm auch Animationen beherrscht und ne Anbindung für Videos hätte z.B.
    Oder das ein Warenwirtschaftsprogramm (ERP) auch Bestandteile von CRM enthält und z.B. Mailings abgesetzt werden können oder Umsatzberichte generiert werden können ohne, dass man dies über CRM Tool XY machen muss... genau so wie man gern ne Bankingkomponente drinnen hätte, die es ermöglicht offene Posten direkt mit den Buchungen aufs Geschäftskonto zu vergleichen ohne erst bei der Umsatzabfrage vom Bankprogramm die Kontoauszüge zu exportieren und als CSV zu vergleichen...

  14. Re: Eigene Software?

    Autor: Lebenszeitvermeider 19.12.19 - 12:48

    Boxer73 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Finde ich gut. Sollten wir hier in Deutschland auch machen. Aber die
    > Lobbyisten von der Atlantik-Brücke fänden das bestimmt nicht super...

    Vor allem müsste man den Support stemmen. Im Moment ist das BSI mit jeder seiner Einzelaufgaben haushoch überfordert, man wundert sich geradezu, wie die dortigen Mitarbeiter jeden Tag zur Arbeitsstelle finden.

  15. Re: Eigene Software?

    Autor: eechauch 19.12.19 - 13:12

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Volker Vollhorst schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Schon merkwürdig dass fast alle Server Linux fahren, wenn das so
    > unsicher
    > > ist, und nicht das viel sicherere teure closed source Zeug von Bill
    > Gates.
    >
    > Diese Behauptung hält sich wacker. Zieht man aber die Webserver, auf denen
    > eine Windowskiste absolut nicht notwendig ist... sowie alle ESXi´s von
    > VMWare aus dieser Rechnung ab... fällt schon ein Löwenanteil ab.
    >
    > Wir haben 1300 Kunden und davon lief genau einer mit nem Linux Server, der
    > aber absolut nicht mehr Zeitgemäß ist, wurde durch nen modernen Windows
    > Server 2019 inklusive gesamter WaWi für deren Onlineshop ersetzt... die
    > Unternehmerischen Vorteile durch das neue System waren kostentechnisch so
    > hoch, dass sich die komplette Investition in Punkto Mehrumsatz und
    > Einsparung von Personalkosten, da diese ihrer eigentlichen Arbeit nachgehen
    > konnten als stundenlang jeden Tag im Lager rumzuhacken und Bestellungen
    > einzutippen, innerhalb weniger Monate armotisiert hatte.
    >
    > Alle anderen laufen auch auf Windows Servern. ESXi haben wir nur bei Kunden
    > mit größeren Serverclustern am laufen. Aber die VM´s die drauf laufen
    > sind alle auf Windows Basis.
    >
    > Auch kenne ich bei allen IT´lern in jeglicher
    > Unternehmensrichtung/Form sonst was, keinen der nicht auf Windows setzt
    > oder vermehrt / hauptsächlich Linux verwendet. Meist wird es auch hier nur
    > zur virutalisierung oder für größere Dateisysteme verwendet.

    Für kleinere Firmen kann ich verstehen, warum Windows Server attraktiv sind. Sie lassen sich genauso adminstrieren, wie die Arbeitsplätze, die ja nunmal meist Windows einsetzen. Und wenn man dann noch z.B. Exchange hat, hat man eh schon Windows Server, also macht es Sinn den Rest dann auch damit zu machen. Völlig logisch.

    Aber sobald es um größere Systeme geht, kenn ich wenige Firmen, die das auf Windows machen. Microsoft setzt selbst im Hintegrund großflächig Linux-Server ein, deshalb gibt es ja auch so Sachen wie das Windows Linux Subsystem. Und es ist nicht so, dass ein RedHat oder SUSE Linux günstig wären, die Lizenzen kosten richtig Geld, aber die Kisten laufen dann halt auch stabil.

    Ich meine, wir haben auch ein paar tausend Windows-Server und einige Hyper-V-Cluster, aber dem stehen noch deutlich mehr Linux Server und ESX-Cluster gegenüber. Windows Server sind eher Randsysteme, bedingt durch Herstelleranforderungen, MySQL, etc. Alles Produktive läuft unter Linux. Ganz zu schweigen von Docker Swarm oder Kubernetes, da braucht man ja zwingend einen Linux-Kernel drunter.

  16. Re: Eigene Software?

    Autor: FreiGeistler 23.12.19 - 11:28

    sofries schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nationalistische Alleingänge werfen Länder meist weit zurück, als das die
    > helfen. Es sei denn, man will eine Diktatur aufbauen. Wenn jedes Land das
    > Rad jedes Mal neu erfindet, dann verlangsamt sich der technologische
    > Fortschritt.

    Äh was?
    Ettliche Behörden setzen auf Linux, Linux Desktop ist stanardisiert und vereinheitlicht (Freedesktop, XDG) und für Office gibt es einen stabilen offenen Standard statt des wackeligen OOXML von MS.

    Wo siehst du "nationalistische Alleingänge" oder "das Rad neu erfinden"?

  17. Re: Eigene Software?

    Autor: FreiGeistler 23.12.19 - 11:31

    bofhl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So fern sie überhaupt jemals "weiter entwickeln" - nicht wenige OS-Software
    > wurde in den letzten Jahren einfach mal vergessen! Fehlerbehebungen macht
    > dann wer auch immer Lust dazu hat - also defacto keiner und wenn dann
    > halbherzig. OS verkommt vor allem in der letzten Zeit zu einem Ort, indem
    > Firmen und Personen ihre ungeliebten Projekte hin abschieben - man denke da
    > nur an Oracle und einige derer Projekte!

    Wer OSS kommerziell nutzt, kann auch was dazu beitragen.
    So schwer?

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