Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Schadsoftware in experimentellen…

wie kommt es eigentlich

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. wie kommt es eigentlich

    Autor: Graf-Rotz 08.02.10 - 15:09

    ...das opera sowenig marktanteile hat ? ich kann mich noch gut an die end-90er erinnern. browserkrieg IE vs Netscape. DAUs nutzen den IE, möchtegern Rebellen Netscape.

    wie wir alle wissen hat microsoft gesiegt und die einzige vernünftige windows alternative war Opera. der Fatfox kahm doch doch erst ein paar jahre später. oder sind die Fatfox user noch zu jung dafür ?

  2. Ich vermute...

    Autor: Arthur Dent 08.02.10 - 16:08

    1. IE kommt mit Windows mit. Der Admin in Firmane denkt sich daher: "Warum den User verwirren und einen weiteren Browser installieren? Außerdem macht jedes zusätzliche Software-Paket mir zusätzliche Arbeit.
    2. Opera ist kein Open-Source und war früher nur für private Nutzung kostenlos. Daher keine Alternative in Firmen.
    3. Es fehlt eine AddOn-Schnittstelle wie bei FF. Daher auch für Power-User privat keine Alternative. Auch hier spielt das Nicht-OSS eine Rolle.
    4. Dass FF so aufgeholt hat, hat Mozilla Microsoft zu verdanken, die sich auch Ihrem IE6 zu lange ausgeruht haben.

  3. Re: Ich vermute...

    Autor: isser 10.02.10 - 18:49

    Arthur Dent schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1. IE kommt mit Windows mit. Der Admin in Firmane denkt sich daher: "Warum
    > den User verwirren und einen weiteren Browser installieren? Außerdem macht
    > jedes zusätzliche Software-Paket mir zusätzliche Arbeit.

    Das ist nicht der Hauptgrund. Hast du schon mal versucht, den Firefox im Netzwerk für alle User zentral zu konfigurieren? Es gibt genau 2 Möglichkeiten und die sind beide unschön.

    Außerdem: Bisher waren Web-Anwendungen im Business-Umfeld meist auf IE optimiert, besonders MS CRM etc waren anders gar nicht zu gebrauchen. Das ändert sich aber mittlerweile stark.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Therapon 24, Nauheim
  2. Ober Scharrer Gruppe GmbH, Fürth
  3. Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, Karlsruhe
  4. Interhyp Gruppe, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 119,90€ (Bestpreis!)
  2. 89,90€ (Bestpreis!)
  3. 449,90€ (Release am 26. August)
  4. (u. a. Tropico 6 für 24,99€, PSN Card 10€ für 9,49€, PSN Card 20€ für 18,99€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Nachhaltigkeit: Jute im Plastik
Nachhaltigkeit
Jute im Plastik

Baustoff- und Autohersteller nutzen sie zunehmend, doch etabliert sind Verbundwerkstoffe mit Naturfasern noch lange nicht. Dabei gibt es gute Gründe, sie einzusetzen, Umweltschutz ist nur einer von vielen.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Nachhaltigkeit Bauen fürs Klima
  2. Autos Elektro, Brennstoffzelle oder Diesel?
  3. Energie Wo die Wasserstoffqualität getestet wird

Arbeit: Hilfe für frustrierte ITler
Arbeit
Hilfe für frustrierte ITler

Viele ITler sind frustriert, weil ihre Führungskraft nichts vom Fach versteht und sie mit Ideen gegen Wände laufen. Doch nicht immer ist an der Situation nur die Führungskraft schuld. Denn oft verkaufen die ITler ihre Ideen einfach nicht gut genug.
Von Robert Meyer

  1. IT-Forensikerin Beweise sichern im Faradayschen Käfig
  2. Homeoffice Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst
  3. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt

Google Maps: Karten brauchen Menschen statt Maschinen
Google Maps
Karten brauchen Menschen statt Maschinen

Wenn Karten nicht mehr von Menschen, sondern allein von Maschinen erstellt werden, erfinden diese U-Bahn-Linien, Hochhäuser im Nationalpark und unmögliche Routen. Ein kurze Liste zu den Grenzen der Automatisierung.
Von Sebastian Grüner

  1. Kartendienst Google bringt AR-Navigation und Reiseinformationen in Maps
  2. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  3. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich

  1. Telekom: 30 Millionen Haushalte mit Vectoring und FTTH erreicht
    Telekom
    30 Millionen Haushalte mit Vectoring und FTTH erreicht

    30 Millionen Haushalte können von der Telekom schnelles Internet bekommen. 1,1 Millionen davon sind für den Anschluss an das Glasfaser-Netz der Telekom vorbereitet.

  2. Google: Android Q heißt einfach Android 10
    Google
    Android Q heißt einfach Android 10

    Schluss mit den Süßigkeiten: Google bricht mit der zehn Jahre alten Tradition, seine Android-Versionen nach Naschwaren zu benennen. Aus Android Q wird dementsprechend einfach Android 10, dessen finaler Release in den kommenden Wochen erscheinen soll.

  3. Keine Gigafactory: Tesla will offenbar Autos in Niedersachsen bauen
    Keine Gigafactory
    Tesla will offenbar Autos in Niedersachsen bauen

    Der Elektroautohersteller Tesla erwägt den Bau einer Fabrik in Niedersachsen. Eine Giga-Fabrik für Akkuzellen und Batterien ist allerdings nicht geplant.


  1. 17:32

  2. 17:10

  3. 16:32

  4. 15:47

  5. 15:23

  6. 14:39

  7. 14:12

  8. 13:45