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    Autor: LoopBack 17.12.21 - 21:05

    Der Begriff und das Konzept SFU ist alt und die meisten Video-Konferenz-Lösungen basieren darauf. "Anpassung der Qualität der Videostreams auf die Bandbreite des jeweiligen Empfängers" ist nicht Aufgabe einer SFU. Das würde die Server einfach viel zu schnell überlasten. SFU leiten die empfangenen Daten immer 1-zu-1 weiter. So kann zum Beispiel auch Jitsi Meet Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bei Video-Konferenzen. Das einzige was traditionelle SFU tun ist - falls notwendig - einzelne Pakete verwerfen (bei den meisten modernen Video-Codecs kein Problem) um die Ziel-Bandbreite weniger zu belasten.

    Bei manchen besseren Video-Konferenz-Lösungen lädt der Nutzer 2 oder mehr Streams hoch (einmal mit geringer Auflösung für eine kleine Anzeige und einmal die volle Auflösung) - das nennt sich Simulcast - und die SFU bzw. der empfangene Client wählt, welche der beiden gewollt ist.

    Lediglich das Audio-Signal wird bei manchen Konferenz-Lösungen gemixt (also alle Quellen für einen Empfänger miteinander verbunden), aber selbst das ist nicht immer der Fall (die Technik dafür ist aber in allen Konferenz-Systemen vorhanden, die die Einwahl per Telefon erlauben, weil auf einem Telefon immer nur ein gemixter Stream übertragen werden kann.

    Kurz um, nichts was in dem Blog Post erzählt wird ist neu (es wird ja auch dauernd auf bereits bestehende Standards verwiesen), das einzige was ich zum ersten mal irgendwo öffentlich dokumentiert sehe, ist die Sache mit dem Schlüsselaustausch wenn neue Nutzer einem Anruf beitreten - das gibt es aber auch schon länger am Markt gibt.

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