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Zum Universalübersetzer fehlt noch ein wichtiges Element!

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  1. Zum Universalübersetzer fehlt noch ein wichtiges Element!

    Autor: Salzbretzel 16.12.14 - 05:53

    Was dann noch wirklich fehlt ist das selbst lernen der Software.

    Bisher bringen wir der Software bei wie sie zu übersetzen hat. Aber wenn eine neue Sprache kommt ist bisher jede Software am Ende.
    Toll wäre das der Universalübersetzer dann die Sprache lernt.

    Gerade in Skype ist das naheliegend. Das Gegenüber will sagen das er gerade etwas gutes gegessen hat. Selbst wenn wir Menschen die Sprache nicht kennen. Wir können es Nonverbal weiter geben. Dabei können wir wie bei einem kleinen Kind sagen was wir meinen. Wir Menschen können uns einen Reim darauf machen und in der Regel dann nachstammeln was wir gelernt haben. Skype kann das bisher nicht.

    Sobald ein Übersetzungsprogramm so gut lernt wie wir Menschen wäre es wirklich ein Fundamentaler Durchbruch.

    Bis Skype soweit ist werden aber wohl noch einige Jahre ins Land ziehen. Aber schön das man noch immer versucht die On the Fly Übersetzung zu realisieren

    "Das Genie: Ein Blitz, dessen Donner Jahrhunderte währt" (Knut Hamsun)

  2. Re: Zum Universalübersetzer fehlt noch ein wichtiges Element!

    Autor: Bouncy 16.12.14 - 08:27

    Salzbretzel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was dann noch wirklich fehlt ist das selbst lernen der Software.
    > Bisher bringen wir der Software bei wie sie zu übersetzen hat.
    Microsoft's Übersetzer basiert schon seit vielen Jahren auf Machine Learning, nur mal so nebenbei...

  3. Re: Zum Universalübersetzer fehlt noch ein wichtiges Element!

    Autor: Salzbretzel 16.12.14 - 08:49

    Demnach wird hier direkt gelernt wie die Syntax einer Sprache funktioniert?
    Auch werden grammatische Grundlagen nicht zuvor eingegeben?
    Die Software kann wirklich selbstständig von null anfangen und braucht nicht jemanden dazu der erste Grundlagen vermittelt?

    Ansonsten verweise ich auf meinen Satz...
    > Sobald ein Übersetzungsprogramm so gut lernt wie wir Menschen wäre es wirklich ein Fundamentaler Durchbruch.

  4. Re: Zum Universalübersetzer fehlt noch ein wichtiges Element!

    Autor: pool 16.12.14 - 10:12

    > Demnach wird hier direkt gelernt wie die Syntax einer Sprache
    > funktioniert?

    Nein. Es wird gelernt, mit welcher Wahrscheinlichkeit bestimmte Strukturen in der Zielsprache auftauchen, wenn bestimmte Strukturen in der Ausgangssprache auftauchen.

    > Auch werden grammatische Grundlagen nicht zuvor eingegeben?

    Richtig. Regelbasiert sind die wenigsten modernen MÜ-Systeme.

    > Die Software kann wirklich selbstständig von null anfangen und braucht
    > nicht jemanden dazu der erste Grundlagen vermittelt?

    Prinzipiell ja. Man muss das System nur mit einer Unmenge AS-ZS-Satzpaare vollstopfen. Der Rest ist Stochastik.
    Bing Translator, als spezieller Fall, hat allerdings regelbasiertes pre- und/oder post-processing für ausgewählte Sprachenpaare.

  5. Re: Zum Universalübersetzer fehlt noch ein wichtiges Element!

    Autor: Lala Satalin Deviluke 16.12.14 - 10:29

    Also ist der Weg zum Universalübersetzer nicht mehr weit?
    Probleme bereiten momentan wohl eher noch Sprachausgabe (zu robottig) und Spracherkennung (Fehlerhaft).

    MS sollte sich bei der Sprachausgabe an Yamaha/Crypton Media orientieren und die Vocaloid-Technik lizensieren.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  6. Re: Zum Universalübersetzer fehlt noch ein wichtiges Element!

    Autor: pool 17.12.14 - 11:10

    > Also ist der Weg zum Universalübersetzer nicht mehr weit?
    Oh ha! Der ist sehr wohl sehr weit.

    > Probleme bereiten momentan wohl eher noch Sprachausgabe (zu robottig) und
    > Spracherkennung (Fehlerhaft).
    Und bei der maschinellen Übersetzung. Kurzum: Bei allen drei integralen Bestandteilen eine solchen Systems.

    > MS sollte sich bei der Sprachausgabe an Yamaha/Crypton Media orientieren
    > und die Vocaloid-Technik lizensieren.
    Es ist durchaus erstaunlich, das MS hinter diversen Mitbewerben hinterher hinkt, was die Qualität der Syntetikstimmen angeht.
    Ich finde z. B. die IVONA-Stimmen (besonders die britischen) äußerst überzeugend:
    > http://www.ivona.com/us/about-us/voice-portfolio/

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