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Intelligente Stromzähler bringen nichts

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  1. Intelligente Stromzähler bringen nichts

    Autor: G.Fawkes 28.09.10 - 15:30

    Ohne einen Dazugehörigen Tarif der Stromanbieter, die die Preise von der Energiebörse an die Kunden weitergeben..... so wird nur der Bürger ausspioniert....

  2. Re: Intelligente Stromzähler bringen nichts

    Autor: eindeutig und klar 28.09.10 - 15:41

    Die Leute könnten lernen. Dafür müsste geoutet werden können, das die neuen aldi-laptops drei mal so viel s*cken wie das ipad.

    Stromfresser-geräte müssten verboten werden oder für betrieblichen einsatz nur begrenzt steuerlich abschreibbar sein.

    Döner-Spieße usw. müssten der totalen Strommessung unterworfen und die erlaubten strommengen pro umsatz-euro stetig anhand der offenen döner-spieß/pizza-ofen-strom-s*cker-Statistik-Liste begrenzt werden.
    Das gewerbebetriebe vom finanzamt den billigsten stromtarif automatisch verpasst bekommen, ist ja wohl eindeutig klar.

    Aber so schlau sind manche minister leider nicht.

    Kleinvieh wir Bürger machen aber auch Mist.
    Und denen per Addon-Adapter transparent z.b. den Strom zu messen und zu outen, das 5% der Stromkosten die bösen netzteile sind, würde ich für gut halten.
    Dann wären netzteile endlich das, was sie verdienen: ausschaltbar und würden Lade-Netzteile mit begrenzter Nutzdauer würden krass leuchten und einem auf den s*ck gehen, damit man sie ausschaltet.
    Aber so anständig ist Nokia halt nicht.
    Und die Atommafia freut sich und Elektro-Autos müssen viel teurer Strom kaufen, als wenn Strom zu viel wäre und die Atommafia Elektroautos kostenlos nutzabgerechnet (minuten&kilometer) als mashed on-demand-Auto an der Kreuzung liefern würde.

  3. Re: Intelligente Stromzähler bringen nichts

    Autor: Sicainet 28.09.10 - 15:41

    'ausspoiniert'? Ich weis google und Datenkrake und mit den ganzen Daten kann man ja ein Leben eines Menschen komplett nachvollziehen und blah und blub aber ernsthaft wer guckt sich denn bitte den Stromverbrauch von anderen leute an um sie auszuspionieren?

  4. Re: Intelligente Stromzähler bringen nichts

    Autor: eRror 28.09.10 - 16:25

    eindeutig und klar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Leute könnten lernen. Dafür müsste geoutet werden können, das die neuen
    > aldi-laptops drei mal so viel s*cken wie das ipad.

    Sorry, aber Du quasselst da gerade ökologischen Schwachsinn!
    Erstens brauchen Laptops im Vergleich zu Desktops viel weniger Strom, mein Dell Studio schluckt ca. 40 Watt, so viel wie mein Nettop auch. Mein Desktop braucht bereits im Idle 3 mal so viel.
    Und nun zu dem neumodischen Tablet-Mist, der nichts wirklich kann: Das Ding ist als Primärrechner nicht zu gebrachen, keine Tastatur, zu unergonomisch zum Arbeiten, und und und. Es ist und bleibt eine technische Spielerei. Da sind selbst eBook-Reader sinnvoller einsetzbar. Welche Giftstoffe in dem unnötigen Technickschnickschnack steckt sollte mittlerweile jeder wissen...

    > Stromfresser-geräte müssten verboten werden oder für betrieblichen einsatz
    > nur begrenzt steuerlich abschreibbar sein.

    Definiere mal "Stromfresser". Nur weil was viel Strom braucht heißt das nicht dass es schlecht ist. Was bringt es einem einen 20" Fernseher ins Wohnzimmer zu stellen der nur 30 Watt braucht, man aber 3 Meter davon entfernt sitzt und nichts mehr erkennen kann. Verhältnismäßigkeit ist das Stichwort!

    > Und die Atommafia freut sich und Elektro-Autos müssen viel teurer Strom
    > kaufen, als wenn Strom zu viel wäre und die Atommafia Elektroautos
    > kostenlos nutzabgerechnet (minuten&kilometer) als mashed on-demand-Auto an
    > der Kreuzung liefern würde.

    Was für Elektro-Autos? Du weißt schon dass, wenn alle mit denen fahren würden, wir noch mehr Strom produzieren und konsumieren müssten?

  5. Re: Intelligente Stromzähler bringen nichts

    Autor: res 28.09.10 - 16:32

    Bereits vor Wochen hat man bei Spiegel und Co. diverse Artikel zu dem Thema gelesen.

    Es gibt nämlich einen Haufen Studien die nun belegen dass die intelligenten Stromzähler in normalen Haushalten grade 10 bis 40 Euro im Jahr eingespart haben.

    Blöderweise kosten diese Paket aus Gerät, Onlineportal usw. zum Betrieb solcher Stromzähler teils bis zu 200 Euro im Jahr. Im Schnitt spart man halt strom, aber zahlt für diese Dienste richtig drauf. So zahlt sich unterm Strich das Sparen überhaupt nicht aus.

    Aber es hat ja auch keiner was davon gesagt dass der Stromzähler, die Datenleitung des Stromzählers und das Onlineportal kostenlos für die Verbraucher wären...

  6. Re: Intelligente Stromzähler bringen nichts

    Autor: res 28.09.10 - 16:36

    NACHTRAG:

    Im Übrigen möchte ich mir sicher nicht von einem Stromzähler sagen lassen, dass ich 50 Cent spare wenn ich meine Wäsche um 3:00 nachts wasche und wenn ich abends den PC oder die Playstation anschalte dann will ich es auch dann tun und nicht mitten in der Nacht wo es vermeintlich günstiger wäre.
    Genauso will ich meinen Toast morgens früh essen und nicht vier Stunden früher aufstehen als geplant, damit der Toaster kostengünstig seine Arbeit verrichten kann. Der Kühlschrank, das Telefon, das DSL Modem etc. müssen halt auch den Tag durchlaufen udn wenn man dann schaut was an Geräten übrig bleibt, kann man sich diese ach so schlauen Stromzähler sparen.

    Das Geld einfach mal lieber in paar abschaltbare Steckerleisten und Sparlampen investieren, die haben mir bislang mehr Strom gespart als so ein sinnfreier Kram.

  7. Re: Intelligente Stromzähler bringen nichts

    Autor: El Marko 28.09.10 - 16:38

    Klar bringen die Stromzähler was, und zwar noch mehr Geld von deinem in den Geldbeutel des Stromanbieters wandern zu lassen!

    Ich werd es in Zukunft nämlich trotz der Stromzähler nicht schaffen meine Wäsche um 2-4 Uhr nachts laufen zu lassen, da ich morgens früh was andres vor hab als die seit Stunden in der WaMa liegende Wäsche in den Trockner zu stopfen ... und Kochen kann ich leider auch nicht in die ominöse "billigere" Zeit verschieben, da ich nunmal nicht um 3 Uhr nachts in der Küche stehe.
    Dafür werden aller Wahrscheinlichkeit nach (bis jetzt aber nur imho) die Stromkosten tagsüber saftig steigen, weil "jeder Kunde doch jetzt die Möglichkeit hat selbst zu entscheiden, wann er stromaufwändige Dinge tut". Und ich hab keine Lust immer erst zu gucken, was es jetzt gerade kosten würde meine Wäsche zu trocknen oder ob ich damit noch 4 Stunden warte. Als Arbeitnehmer ist man leider auf Zeiten VOR 9 Uhr und NACH 16 Uhr angewiesen...

  8. Re: Intelligente Stromzähler bringen nichts

    Autor: die redaktion 28.09.10 - 16:51

    Wer schlau ist, fährt in Urlaub, wenn die anderen es nicht machen... .
    Aber soo schlau sind sie nicht, durch lernmodule und neo-schulen leistung anzuheben und ferien abzuschaffen.

    zum Thema zurück: Wenn die Strombörse funktioniert, produzieren die dann tagsüber oder man weiss die wolken und das solarkraftwerk verkauft einem den strom für den wäschetrockner.
    und bestimmte last-zeiten lernt auch die sparsame hausfrau. oder wieso meinst du, sind leute von deiner kaufkraft zeitgleich im supermarkt und rentner, hausfrauen usw. zu anderen zeiten ?


    und die statistiken natürlich pro kopf, pro m^2 TV_Fläche usw.
    Aber böse Geräte müssen geoutet werden.
    Und stroms*cker die nichts leisten auch.

    Und er Stern oder Spiegel hat auch die falsche Info verkündet, das Lithium bald alle wäre.
    Oder das Stromsparlampen pauschal schlecht wären.

    Ach übrigens: Die artikel sind oft extern wie bei der ix. nächste woche kann (wird meist nicht, aber könnte) ein andersrum gefärbter Artikel herumkommen.

    Man kann sparen. tut aber keiner. Also müsste man dafür sorgen, das gegen den willen der atom-mafia das stromsparen wirklich normal wird.
    Auf LED-Lampen fehlt beispielsweise der Winkel der Abstrahlung. "xx Grad, 1m Entfernung 60cm Leutradius". Dann kann man auf 2,00 m Dielen-Decke hochrechnen und ob das reicht oder "zu viel" ist.

    Und andere Dinge.

    Und die abschaltbaren Steckerleisten sind Magie für Eingeborenenstämme oder Leute ohne eigenen Haushalt.

  9. Re: Intelligente Stromzähler bringen nichts

    Autor: res 28.09.10 - 17:14

    Naja das lustige ist ja, dass besonders das Sparen die Preise in die Höhe treibt. Das Kontigent was der Betreiber eingekauft hat muss weg. Wenn weniger verbraucht wird, dann muss halt mehr gezahlt werden, damit sich die Sache gelohnt hat.

    Ist genauso wie beim Wasser hierzulande. Es wird an allen Ecken und Enden gespart, was automatisch die Preise in die Höhe treibt. Denn die Wartung der Leitungen, Anlagen etc. ist nunmal ein Kostenfaktor. Egal wieviel Wasser durchfließt, an den Kosten ändert sich nichts.

    Genau das selbe Spielchen gibts halt auch beim Strom. Und die Strombörse bringt auf deutsch gesagt nen Scheiß:
    Da verkauft z.B. halt das AKW als Tochter von Eon den Preis teurer an der Strombörse an die Mutter zurück und die Mutter argumentiert dem Kunden gegenüber "Der Beschaffungspreis ist gestiegen".

  10. Re: Intelligente Stromzähler bringen nichts

    Autor: Energiemarkt Checker 28.09.10 - 17:47

    @res: Stimmt nicht so ganz, weil der Strom entsprechend der Fahrpläne des Netztes Einkauft wird, somit muss das Netz weniger beim Lieferanten einkaufen, die meistens nicht so vielo Produzieren, wie gebraucht wird, sondern das Zeug an den Strombörsen einkaufen...

  11. Re: Intelligente Stromzähler bringen nichts

    Autor: die gebühren sind frei 28.09.10 - 23:10

    Es gibt auch Länder die wachsen.
    Klar wird man keinen Strom von West-Portugal nach Tschechien oder sowas schicken. Aber z.b. von Bayern aus. Weil für diesen Monat weniger eingekauft wurde.
    Und E-Autos würden einem die Einsparungen abnehmen.

    Man kann nichts besseres tun als Strom zu sparen, damit die E-Mafia E-Autos pushen muss.

    Ausserdem handelt man individual-ökonomisch: Man spart Strom weil man weniger zahlen muss.
    "Ich verdiene kein Geld, weil ich dann einen höheren Steuersatz habe" ist ziemlich dumm. Selbst wenn es kein Grenzsteuersatz wäre.
    "Ich spare keinen Strom, weil die dann die Grundkosten erhöhen." sollte in Verbindung mit einem funktionierenden Verbraucherschutz dazu führen, das kleinverbraucher sich zusammenrotten und Stromzähler gemeinsam betreiben dürfen, was aktuell ja verboten ist, um die grundkosten mehrfach zu kassieren. Daran hat Vattenfall wohl nicht gedacht. har har har.

  12. Re: Intelligente Stromzähler bringen nichts

    Autor: heipe 05.10.10 - 01:46

    und ob die was bringen....

    http://www.geldsparen.de/sparen/Energie/strom-mit-intelligenten-zaehler-sparen.php

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