1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Software erstellt aus Skizzen…

technisch schwer möglich

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. technisch schwer möglich

    Autor: Malula 07.10.09 - 09:58

    Zitat: "Im Nachgang werden die gefundenen Objekte freigestellt und so montiert, dass die gewünschte Anordnung nachempfunden wird."

    Automatisch Personen oder Objekte freistellen klingt für mich mehr als unrealistisch oder bin ich nicht auf dem neuesten Stand????

  2. Re: technisch schwer möglich

    Autor: erkenner 07.10.09 - 10:05

    die software erkennt gezeichnete dinge in fotos. wenn dinge sowieso erkannt werden, wieso soll man das erkannte dann nicht ausschneiden können?

  3. Re: technisch schwer möglich

    Autor: tonydanza 07.10.09 - 10:12

    erkenner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > die software erkennt gezeichnete dinge in fotos. wenn dinge sowieso erkannt
    > werden, wieso soll man das erkannte dann nicht ausschneiden können?

    ich hab mir das video jetzt nicht mit Ton angesehen (Arbeit und so...), aber bist du sicher dass die Suchergebnisse nicht eher durch die Tags der Bilder zustande kommen?

  4. Re: technisch schwer möglich

    Autor: G-Punkt 07.10.09 - 10:24

    Ich fabuliere mal etwas: Objekte unterscheiden sich durch genug hohe Kontraste. Sei es das richtige Bild, oder die Skizze. So kann man auch ein richtiges Bild in Komponenten zerlegenn.

    Mathematisch ist Kontrast=Steigung. Alles, was über einer gewissen Steigung ist, ist ein eigenen Objekt.

    So würde ich anfangen.

    Hat sich doch clever angehört, oder? Keine Ahnung, ob das in der Praxis funktioniert.

    G-Punkt

  5. Re: technisch schwer möglich

    Autor: erkenner 07.10.09 - 10:30

    tonydanza schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich hab mir das video jetzt nicht mit Ton angesehen (Arbeit und so...),
    > aber bist du sicher dass die Suchergebnisse nicht eher durch die Tags der
    > Bilder zustande kommen?

    im "system pipeline" schema sieht es zumindest so aus. würde das bild gerne verlinken, aber golem meint wohl, alle .cn links seien spam ^^

    einfach mal im artikel auf den photosketch link klicken

  6. Re: technisch schwer möglich

    Autor: Deppert 07.10.09 - 10:39

    prinzipiell schon, aber wenn es soo einfach wäre könnte jedes Kind fehlerfrei Freistellen und automatische Werkzeuge würden immer perfekte Ergebnisse liefern.

  7. Re: technisch schwer möglich

    Autor: Herb 07.10.09 - 10:39

    G-Punkt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mathematisch ist Kontrast=Steigung. Alles, was über einer gewissen Steigung
    > ist, ist ein eigenen Objekt.
    >
    > So würde ich anfangen.
    >
    > Hat sich doch clever angehört, oder? Keine Ahnung, ob das in der Praxis
    > funktioniert.

    Nö.

    Damit hast du grade mal sowas wie den "Zauberstab" in Photoshop.

    Um irgendwas irgendwo automatisch freistellen zu können, bräuchtest du schon einen sehr intelligenten "Muster-Erkenner". Selbst Menschen können bei entsprechenden Bildern nicht mehr entscheiden, ob das noch die schwarze Hose, oder schon der Schatten oder das schwarze Auto im Hintergrund ist.

    Ergo: die Ergebnisse können real nur in der Geburtstagskarten-Liga spielen.

  8. Re: technisch schwer möglich

    Autor: Gerlion 07.10.09 - 10:43

    G-Punkt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mathematisch ist Kontrast=Steigung. Alles, was über einer gewissen Steigung
    > ist, ist ein eigenen Objekt.

    Schöne Idee, aber leider funktioniert sie nicht. Beispiel Kuh. Die hat schwarze und weiße Flecken, ist aber nur 1 Objekt.

    Ich halte die Software für einen Fake, da Bilderkennung heutzutage noch überhaupt nicht gut funktioniert. Der aktuelle Stand der automatischen Bilderkennung ist zum Beispiel Nummernschilder von Fahrzeugen auf Autobahnen, also klare, weitgehend fest definierte Strukturen in einfachen Umgebungen.

    Man muss sich zum Beispiel nur dem regelmässigen Wettbewerb anschauen bei dem Fahrzeuge allein durch die Wüste Nevadas fahren. Die meisten kommen nicht einmal an. Und diese Systeme brauchen nicht einmal Bilder erkennen, sondern nur eine fahrbare Strecke finden. Bilderkennung ist schwer, sehr schwer und meines Wissens auch nicht mal ansatzweise gelöst. Man müsste dem Computer ein verständnis der Welt beibringen, damit er Objekte erkennen kann (Hund ist nicht Teil des Baumes, Auto ist nicht Teil des Fahrrades auf dem es steht, Beine gehören zum Menschen, ...).

    Ich vermute, dass man bei der vorgestellten Software eher den umgekehrten Weg gegangen ist. Man sucht sich Bilder, dann zeichnet man sehr genau einen Teil davon und dann kann die Software den Teil finden, rauskopieren und zusammenmontieren. Ist aber auch schon eine sehr beachtliche Leistung.

  9. Re: technisch schwer möglich

    Autor: DER GORF 07.10.09 - 11:09

    Es wäre wesentlich einfacher zu lösen, wenn sich der Benutzer eine Photobbbliothek anlegt in der er die relevanten Objekte vorher schon markiert hat (mit Schnittkanten etc.). Das wäre für den Benutzer zwar aufwändiger, würde aber denke ich beim heutigen Stand der Technik bessere Ergebnisse erzielen.

    - Es gibt nichts das eine million Chinesen nicht billiger tun könnten.

    - Alle Verdächtigen sind schuldig, sonst wären sie ja keine Verdächtigen.

  10. Re: technisch schwer möglich

    Autor: core 07.10.09 - 11:43

    Gerlion schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich halte die Software für einen Fake, da Bilderkennung heutzutage noch
    > überhaupt nicht gut funktioniert. Der aktuelle Stand der automatischen
    > Bilderkennung ist zum Beispiel Nummernschilder von Fahrzeugen auf
    > Autobahnen, also klare, weitgehend fest definierte Strukturen in einfachen
    > Umgebungen.

    In Teilen funktioniert das schon. Die Idee ist ja auch nun wirklich nicht neu. Ich erinnere mich an eine Arbeitsgruppe an meiner Uni, die vor ca 6 Jahren eine ähnliche Software erstellt hat. Bei der konnte man auf einer Zeichenebene ein gewünschtes Motiv malen und die hat dann die Datenbank danach durchsucht.

    Das funktionierte auch recht überzeugend bei einfachen/schlichten Motiven mit einer klaren Farbaufteilung (z.b. freier Baum auf Wiese, Sonnenuntergang am Strand). Bei wirklich komplexen Motiven hingegen konnte man die Ergebnisse total vergessen.

    Und bei dieser Software gehe ich mal eher davon aus, dass sie mehr text- als bildbasierend sucht. Glaube kaum, dass sie einen springenden Hund erkennen würde, wenn "jumping dog" nicht irgendwo als Tag zum Bild gespeichert worden wäre.

  11. Re: technisch schwer möglich

    Autor: Arbeiter3000 07.10.09 - 11:56

    åå

    gesichtserkennung und grinsenerkennung funktioniert doch super
    manche digicams erkennen schon beim fotografieren alle objekte und umranden diese

  12. Re: technisch schwer möglich

    Autor: Gerlion 07.10.09 - 13:30

    core schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das funktionierte auch recht überzeugend bei einfachen/schlichten Motiven
    > mit einer klaren Farbaufteilung (z.b. freier Baum auf Wiese,
    > Sonnenuntergang am Strand). Bei wirklich komplexen Motiven hingegen konnte
    > man die Ergebnisse total vergessen.

    Richtig. Daher funktioniert z.B. auch die Nummernschilderkennung. Aber komplexere Dinge kann man immer noch nicht erkennen. Ein Experte aus diesem Umfeld hat mir mal gesagt, dass sie dafür dem Computer ein Verständnis der Welt/Objekte beibringen müssen - aber man arbeite daran.

    Arbeiter3000 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gesichtserkennung und grinsenerkennung funktioniert doch super

    Nein, leider nicht. Der Überwachungsstaat Nr.1 , England, hat festgestellt, dass Gesichterkennung nicht funktioniert. Der Computer kann zwar Gesichter erkennen, aber nur sehr schlecht unterscheiden. Daher funktioniert die Gesichtserkennung in kameras, denn da ist es nicht wichtig welches Gesicht man erkennt, sondern nur, dass man erkennt wo ein Gesicht ist. Sehr einfach, wenn man eh schon auf Menschen zielt. Gesichtserkennung zur Fahndung funktioniert nicht.

    Und wenn ich nicht nur Gesichter erkennen will, sondern alles, dann geht das ganz sicher schief. Wie unterscheidet man zwischen Hund und Pferd, zwischen Segelboot und Burj-al-Arab, zwischen Mensch und Barbie, zwischen Berg und Zelt, ...?

  13. technisch schwer, aber möglich

    Autor: Toreon 07.10.09 - 14:11

    Gerlion schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > G-Punkt schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > Man muss sich zum Beispiel nur dem regelmässigen Wettbewerb anschauen bei
    > dem Fahrzeuge allein durch die Wüste Nevadas fahren. Die meisten kommen
    > nicht einmal an. Und diese Systeme brauchen nicht einmal Bilder erkennen,
    > sondern nur eine fahrbare Strecke finden. Bilderkennung ist schwer, sehr
    > schwer und meines Wissens auch nicht mal ansatzweise gelöst.

    Oh, da hast du aber 4 Jahre nicht aufgepasst. Das was die Darpa Challenge und nachdem die Fahrzeuge die Wüstenralley gemeistert hatten, durften sie sich in einem simulierten Strassenverkehr behaupten. Und 2-3 davon haben fehlerfrei überholt und sonstige Verkehrsregeln eingehalten. Also eine beachtliche Leistung, die Meilenweit von der ursprünglichen Challenge entfernt war. Und wie lange haben sie für den Quantensprung gebaucht? Gerade einmal 3 Jahre. Nun gibt es keine Challenge mehr seit ein paar Jahren. Sind wohl bereits bei der militärischen Nutzung.

    > Man müsste dem
    > Computer ein verständnis der Welt beibringen, damit er Objekte erkennen
    > kann (Hund ist nicht Teil des Baumes, Auto ist nicht Teil des Fahrrades auf
    > dem es steht, Beine gehören zum Menschen, ...).
    >

    Und wo liegt da das Problem? Immer diese pauschalen Aussagen, die sich nur auf den Status Quo berufen. Ein wenig Kreativität, Fantasie und viel Arbeit, dann geht das schon.

    Ich habe Demos gesehen, in denen Personen über verschiedene Kameras automatisch "verfolgt" werden konnten. Selbstverstädnlich funktioniert das nur, wenn man vergleichsweise "einfache" Umstände hat, aber ich denke das ist selbstverstädnlich.

  14. Re: technisch schwer möglich

    Autor: Grafik-Assi 07.10.09 - 14:16

    Herb schrieb:
    -----------------------------------------------
    > Ergo: die Ergebnisse können real nur in der
    > Geburtstagskarten-Liga spielen.


    Und allein diese Liga reicht schon völlig für z.B. Werbeagenturen: Kunde hat verrückten blödsinnigen Vorschlag, Grafiker wirft Programm an, Programm liefert Bild, Kunde ist happy.

    Im Ernst, dass wäre eine Riesenarbeitserleichterung.

  15. Re: technisch schwer möglich

    Autor: moepi 07.10.09 - 15:57

    Malula schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zitat: "Im Nachgang werden die gefundenen Objekte freigestellt und so
    > montiert, dass die gewünschte Anordnung nachempfunden wird."
    >
    > Automatisch Personen oder Objekte freistellen klingt für mich mehr als
    > unrealistisch oder bin ich nicht auf dem neuesten Stand????

    Such mal nach "Grab-Cut". Es gibt in der tat schon einige (semi) automatische lösungen für das Problem.

  16. Re: technisch schwer möglich

    Autor: OlgaHH 07.10.09 - 16:24

    > Im Ernst, dass wäre eine Riesenarbeitserleichterung.

    ...und Verlust deines Arbeitsplatzes?
    So wie uns Eliza das Ende der Psychologie beschert hat?
    Weizenbaum lässt grüßen.

    Am Rande:
    Im professionellen Filmbearbeitungs und Effekt Bereich
    wird Software eingesetzt, die nichts mit Photoshop-Freistellen
    zu tun hat. Flame und Inferno setzen effektive Algorythmen zur Freistellung und Tracking ein, die eine automatisierte Bearbeitung von Frames zulassen. Der Keyer arbeitet auch mit einer
    Kombination aus Form, Kontrast und Bewegungsanalyse.
    Dagegen sind Adobe Produkte NOCH Spielzeug.
    Inferno kann man sich als Software/Hardware Lösung allerdings
    nicht mal schnell kaufen. (400.000$)
    Die Sender haben welche und ein paar Postproduktionen.

  17. Re: technisch schwer möglich

    Autor: Grafiker 07.10.09 - 16:56

    OlgaHH schrieb:
    ------------------------------------------------------
    > > Im Ernst, dass wäre eine Riesenarbeitserleichterung.
    > ...und Verlust deines Arbeitsplatzes?
    > So wie uns Eliza das Ende der Psychologie beschert > hat? Weizenbaum lässt grüßen.

    Nicht in Form eines fertigen Bildes, sondern eines Scribbles... Deswegen Bezugnahme auf "Geburtstagskarten-Liga".

    Andererseite, wenn ein Programm/Maschine in der Tat fähig wäre, die Arbeit eines Menschen in vollendeter Form umzusetzen - warum nicht?

  18. Re: technisch schwer möglich

    Autor: Kein Kostverächter 07.10.09 - 17:10

    Ich halte es für machbar, und zwar aus folgenden Gründen:

    Der Ablauf ist folgender: Zu jedem Skizzenobjekt mit Texttag findet die Software erstmal Bilder anhand des Textes.
    Dann wird, vermute ich, über die gefundenen Bilder ein Kantenfinder (oder gleich ein modifizierter Vektorisierer) laufen gelassen und die gefundenen Kanten werden mit der Skizze verglichen.
    Nur solche Bilder mit ausreichender Ähnlichkeit eines Kantenbereiches zur Skizze werden überhaupt berücksichtigt.
    Das sollte einem Freistellungsalgorithmus in etwa eine ähnliche Vorinformation geben, die er auch von einem groben, handgezeichneten Umriss ums freizustellende Objekt bekommt. Solche Algorithmen, die auch erstaunlich gut freistellen, gibt es schon etwas länger, sie werden bereits in Photoshop, Gimp und Konsorten eingesetzt.
    Im Prinzip werden bei der Geschichte bekannte Verfahren eingesetzt, die allerdings mit einer Menge Hirnschmalz und Kreativität miteinander verknüpft wurden.

    Zu dem sind die Leute, die daran arbeiten, wirklich gut. Sie haben eine Menge Erfahrung mit der Entwicklung von Bildbearbeitungsalgorithmen und arbeiten da wirklich an der vordersten Grenze der Entwicklung mit.

    Bis die Tage,

    KK

    ----------------------------------------------------------
    Mach dir deine eigenen Götter, und unterlasse es, dich mit einer schnöden Religion zu beflecken.
    (Epikur, griech. Phil., 341-270 v.Chr.)
    ----------------------------------------------------------
    We provide AI Blockchain Cloud (ABC) enabled applications bringing Enterprise level synergies to vertically integrated business processes.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. FLYERALARM Digital GmbH, Würzburg
  2. Evangelische Zusatzversorgungskasse, Darmstadt
  3. Stadtverwaltung Eisenach, Eisenach
  4. Limbach Gruppe SE, Heidelberg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Dauerbrenner: Bis dass der Tod uns ausloggt
Dauerbrenner
Bis dass der Tod uns ausloggt

Jedes Jahr erscheinen mehr Spiele als im Vorjahr. Trotzdem bleiben viele Gamer über Jahrzehnte hinweg technisch veralteten Onlinerollenspielen wie Tibia treu. Woher kommt die anhaltende Liebe für eine virtuelle Welt?
Von Daniel Ziegener

  1. Unchained Archeage bekommt Parallelwelt ohne Pay-to-Win
  2. Portal Knights Computerspielpreis-Gewinner bekommt MMO-Ableger

Leistungsschutzrecht: Drei Wörter sollen ...
Leistungsschutzrecht
Drei Wörter sollen ...

Der Vorschlag der Bundesregierung für das neue Leistungsschutzrecht stößt auf Widerstand bei den Verlegerverbänden. Überschriften mit mehr als drei Wörtern und Vorschaubilder sollen lizenzpfichtig sein. Dabei wenden die Verlage einen sehr auffälligen Argumentationstrick an.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Leistungsschutzrecht Memes sollen nur noch 128 mal 128 Pixel groß sein
  2. Leistungsschutzrecht Französische Verlage reichen Beschwerde gegen Google ein
  3. Leistungsschutzrecht Französische Medien beschweren sich über Google

Generationenübergreifend arbeiten: Bloß nicht streiten
Generationenübergreifend arbeiten
Bloß nicht streiten

Passen Generation Silberlocke und Generation Social Media in ein IT-Team? Ganz klar: ja! Wenn sie ihr Wissen teilen, kommt am Ende sogar Besseres heraus. Entscheidend ist die gleiche Wertschätzung beider Altersgruppen und keine Konflikte in den altersgemischten Teams.
Von Peter Ilg

  1. Frauen in der Technik Von wegen keine Vorbilder!
  2. Arbeit Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen
  3. Arbeit Was IT-Recruiting von der Bundesliga lernen kann

  1. Besuch bei Justwatch: Größte Streaming-Suchmaschine ohne echte Konkurrenz
    Besuch bei Justwatch
    Größte Streaming-Suchmaschine ohne echte Konkurrenz

    Wer mehrere Videostreaming-Dienste abonniert hat, für den ist eine zentrale Suchmaschine hilfreich. Justwatch wird in Berlin entwickelt - und hat der Konkurrenz einiges voraus.

  2. Solar Roof: Tesla und Panasonic beenden Solarzellen-Partnerschaft
    Solar Roof
    Tesla und Panasonic beenden Solarzellen-Partnerschaft

    Es wird nicht besser in der kriselnden Beziehung zwischen Tesla und Panasonic: Wegen ausbleibenden Erfolgs haben die beiden angekündigt, die gemeinsame Fertigung von Solarzellen einzustellen.

  3. Mobility: Tier übernimmt Elektroroller von Coup
    Mobility
    Tier übernimmt Elektroroller von Coup

    Nach dem Aus von Coup hat sich ein Käufer für dessen rund 5.000 Elektroroller gefunden: Das Tretroller-Startup Tier wird die Fahrzeuge übernehmen. Ab Mai 2020 sollen die Tier-Elektroroller dann wieder auf Berlins Straßen zum Ausleihen bereitstehen.


  1. 12:01

  2. 11:56

  3. 11:50

  4. 11:38

  5. 11:29

  6. 11:15

  7. 11:00

  8. 11:00