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Noch ein Punkt Windows 8 zu ignorieren

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  1. Noch ein Punkt Windows 8 zu ignorieren

    Autor: morecomp 04.05.12 - 13:35

    Also im Augenblick ist Windows 8 noch nicht der Bringer, kann sich aber noch entwickeln. Am Ende bin ich doch froh, das wir den Kack-Player von Microsoft gar nicht brauchen, sondern auch mit VLC zurecht kommen. Ich hoffe nur, dass keine notwendigen Bibliotheken oder irgendwas wichtiges gestrichen wird, ohne dem der VLC dann nicht mehr läuft. Ansonsten, Vista hab ich übersprungen, was sollte mich daran hindern Windows 8 zu ignorieren?

  2. Re: Noch ein Punkt Windows 8 zu ignorieren

    Autor: Vollstrecker 04.05.12 - 13:38

    Garnix. Kannst ja auch mal Linux ausprobieren.

  3. Re: Noch ein Punkt Windows 8 zu ignorieren

    Autor: syntax error 04.05.12 - 13:44

    morecomp schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    > Am Ende bin ich doch froh, das wir den Kack-Player von
    > Microsoft gar nicht brauchen


    Aha, weil MS den Player weglässt ist es ein Grund auf Win8 zu verzichten und gleichzeitig ist es aber gut dass sie ihn weglassen, weil man ihn eh nicht braucht?

  4. Re: Noch ein Punkt Windows 8 zu ignorieren

    Autor: Insomnia88 04.05.12 - 13:51

    syntax error schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > morecomp schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > ----
    > > Am Ende bin ich doch froh, das wir den Kack-Player von
    > > Microsoft gar nicht brauchen
    >
    > Aha, weil MS den Player weglässt ist es ein Grund auf Win8 zu verzichten
    > und gleichzeitig ist es aber gut dass sie ihn weglassen, weil man ihn eh
    > nicht braucht?

    Kommt mir auch etwas widersprüchlig und unverhältnismäßig vor.

    Zumal man mit Vista eh nix verpasst hat, weils nur ne unsaubere Vorstufe von Win7 war... Mit win7 hat der TE wohl schon eher was verpasst.

  5. Re: Noch ein Punkt Windows 8 zu ignorieren

    Autor: morecomp 04.05.12 - 14:29

    Insomnia88 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > syntax error schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > morecomp schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > ----
    > > > Am Ende bin ich doch froh, das wir den Kack-Player von
    > > > Microsoft gar nicht brauchen
    > >
    > >
    > > Aha, weil MS den Player weglässt ist es ein Grund auf Win8 zu verzichten
    > > und gleichzeitig ist es aber gut dass sie ihn weglassen, weil man ihn eh
    > > nicht braucht?
    >
    > Kommt mir auch etwas widersprüchlig und unverhältnismäßig vor.
    >
    > Zumal man mit Vista eh nix verpasst hat, weils nur ne unsaubere Vorstufe
    > von Win7 war... Mit win7 hat der TE wohl schon eher was verpasst.

    Kein Stress, ich hab nur Vista ausfallen lassen und wenn Windows 8 wirklich auf Metro baut werde ich mir das gut ansehen bevor ich einen Rechner mit Metro ausstatte. Im Augenblick finde ich Windows 7 ganz gut und ich will nicht unbedingt auf Metro wechseln.

    Warum kein Mac und Linux, weil das auch schon angesprochen wurde. Ganz einfach, weil ich Windows Software habe, die ich nicht einfach austauschen kann. Aber ich hab schon mehrere Jahre mit Linux gearbeitet. Die neuen Versionen sind gar nicht schlecht. Man kann damit fast alles machen. Und manche die ich nicht austauschen will, kann man eben nicht machen.

    Dragon NaturallySpeaking läuft auf dem PC super und auf dem Mac ist Dragon Dictate nicht der Burner. Vielleicht haben die Mac-Tester auch nur mit 4GB getestet... bzw. unter Windows rennt das wie die Sau mit 4GB und ist mega präziese - außer auf dem Notebook wirds mit 4GB zur Qual. Zum Mac weiß ich aber noch mehr...

    Warum sonst noch keinen Mac? Weil mir einfach zuviel verboten wird, auf einer lahmen Kiste, die schön verpackt wurde und sonst nicht viel bietet, außer eben gut verpackt wurde und nett aussieht - und soooo viel geiler ist MacOS auch nicht. Mit Windows 7 habe ich auch keinen Stress, kann aber mit meiner Kiste machen was ich will und das noch ohne zu verarmen :) Wem die Bedienung von Windows 7 zu gruselig ist, der sollte vielleicht überlegen, ob er sich das richtige Hobby oder den richtigen Beruf ausgesucht hat. Bzw. ich kann meinen PC übertakten wenn ich will, das ist beim Mac ganz ganz böse...

    Und hört mir nur mit, die Kisten funktionieren auf. Die haben genau so Macken wie ein PC und wenn ich so viel Kohle für einen PC ausgebe, wie ihr für einen Mac, dann kommt euch das wie der Wettlauf mit einem Düsenjet vor, wobei der Mac dann zu Fuß unterwegs ist :P Ich spreche jetzt von den besser ausgestatteten Modellen und nicht von Mac mini. Allerdings sieht gegen den Mini schon ein Notbook für 500 - 600 Euro gut aus und da hab ich noch Display und Tastatur mit dabei.

    P.S. Viren gibts auf dem Mac auch und tendenziell werden diese eben mehr, um so verbreiteter das System ist... wie ihr seht ich und Apple werden wohl keine Freunde mehr, deswegen gibts auch kein iPhone und die einzige Alternative ist für mich Linux bzw. ein Unix Derivat.

    Woooaaaw, ich wollte keinen Flame hier starten, wer mit Apple glücklich ist soll das bleiben, nur andere Systeme haben auch ihre Vorteile und Apple will vor allem eure Kohle, nicht vergessen... das ist auch kein Wohlfahrtsverein!

  6. Re: Noch ein Punkt Windows 8 zu ignorieren

    Autor: NeverDefeated 04.05.12 - 14:47

    morecomp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also im Augenblick ist Windows 8 noch nicht der Bringer, kann sich aber
    > noch entwickeln. Am Ende bin ich doch froh, das wir den Kack-Player von
    > Microsoft gar nicht brauchen, sondern auch mit VLC zurecht kommen. Ich
    > hoffe nur, dass keine notwendigen Bibliotheken oder irgendwas wichtiges
    > gestrichen wird, ohne dem der VLC dann nicht mehr läuft. Ansonsten, Vista
    > hab ich übersprungen, was sollte mich daran hindern Windows 8 zu
    > ignorieren?

    Damit Vista zu überspringen hast Du Dir keinen Gefallen getan. Seit Windows 7 funktioniert noch nicht einmal der Datei-Explorer als zentrales Verwaltungswerkzeug mehr fehlerfrei. Das konnte selbst Vista noch besser. Ausserdem ist Windows 7 das erste Windows der letzten drei Releases (2000, XP, Vista), auf dem ich, nachproduzierbar auf mehreren Rechnern die unter XP und Vista auch heute noch absturzfrei laufen, mit einigen Anwendungen alle 8-20 Betriebsstunden einem Totalabsturz hinbekomme. BF2, dass über 5 Jahre Absturzfrei unter einer vollgebombten Vista-Installation lief und heute auf den selben Rechnern noch läuft, stürzt auf exakt dieser Hardware auf einem frisch installierten Windows 7 etwa alle 8-20 Betriebsstunden ab. Updates sämtlicher Treiber und des Betriebssystems haben daran bis heute nichts geändert.

    Das stabil laufende Vista hat übrigens nie ein Update oder ein Servicepack gesehen. Ist also die auf meiner Original-DVD ausgelieferte, angeblich so fehlerbehaftete Ur-Version von Vista. Ich habe auf dem System nie einen Dateiverlust oder einen Komplettabsturz/Bluescreen gesehen. Ich weiss also nicht, was an Vista schlechter als bei 7 sein soll. Aber ich weiss sehr wohl, was an Windows 7 schlechter als bei Vista ist.

    Ich höre grundsätzlich nicht auf die Stimmungsmache irgendwelcher Tester in Computermagazinen, die bei Vista scheinbar damals nicht mitbekommen haben, dass bei dessen Einführung die Treiber der Hardwarefirmen und die für XP designte Software der Softwarefirmen wegen des weitgehend neuen Treibermodells und Designs von Vista die meisten Probleme bereitet haben. Da Windows 7 kein derartiges "Redesign" von Windows ist wie Vista es war, sondern eher ein erweitertes Servicepack von Vista (allerdings eines mit lästigen Bugs) ist, gab es bei dessen Einführung natürlich keine grossen Treiber- oder Softwareprobleme mehr und die Testberichte waren dementsprechend freundlicher.

    Da es den meisten Leuten offenbar nur darauf ankommt, dass Windows möglichst schnell startet, sind natürlich die Optimierungen beim Bootvorgang in Win 7 dankbar angenommen worde, wobei ich sagen muss, dass der Boot eigentlich nicht schneller geworden ist. Ein neuinstalliertes Vista startet bei mir auf identischer Hardware und mit den Services/Diensten abgeschaltet, die MS in Windows 7 auch nicht mehr mitstartet genau so schnell wie Vista. Darüberhinaus hat Vista diverse Software direkt dabei gehabt, die man auf Win 7 erst herunterladen und individuell nachinstallieren muss. Etwa den Moviemaker, die Bilderverwaltung u.a. im Prinzip das, was man bei Windows 7 nur noch über einen Microsoft Live Account bekommt.

    Das Schlimmste an Windows 7 neben den Fehlern und hinzugekommenen lästigen Automatiken sind aber die Vereinfachung und fehlenden Funktionen in der Oberfläche. Wo der Bildbetrachter bei Vista solche Standarddinge wie "Rote-Augen-Korrektur" anbot und im Vorbeigehen mit einem Klick erledigte, herrscht bei Windows 7 gähnende Leere. Drucken, Zoomen, Bild drehen und brennen und das war es. Aber auch wichtigere Dinge sind der Simplifizierung der Oberfläche, die Apple alle Ehre gemacht hätte, zum Opfer gefallen. Andere, gute Ideen sind fehlerhaft umgesetzt worden. So fallen die Sprunglisten nach einiger Zeit intensiver Nutzung aus und lassen sich dann nur wiederbeleben, wenn man eine offenbar vollgelaufene oder sonstwie beschädigte Datei löscht, welche dann von Windows neu angelegt wird. Danach haben die Listen natürlich alle Einträge verloren und man fängt von Null an. Dann kann man sich besser auf Vista ein Tool installieren, welches die Sprunglisten dort nachrüstet. Das hat bei mir auch nach Jahren intensiver Nutzung noch nie seinen Dienst versagt.

    Ich kann also nicht nachvollziehen, was die Leute an Windows 7 so toll und an Vista so schlecht finden. Produktiv setze ich Windows garnicht mehr ein, sondern nutze Debian GNU Linux, da es einfach viel mehr Möglichkeiten in jeder Beziehung bietet. Aber wenn ich mich für eine Windows-Version entscheiden müsste, dann wäre das XP oder Vista und nicht Windows 7 oder 8. Ich mag es einfach nicht, mit funktionsreduzierten grafischen Oberflächen (um nicht zu sagen "Dumm-User"-Interfaces) à la MacOS zu arbeiten. Ich mag es schnell auch an Profifunktionen heranzukommen und nicht dreissig mal klicken zu müssen, bis ich dann vielleicht endlich das gesuchte Menü erreicht habe. Was die Menütiefe für "Profi-Einstellungen" angeht ist auch Vista schon lästig, weshalb ich mittlerweile auch hier statt zu klicken direkt über die Befehlszeile gehe, um Systemeinstellungen anzupassen. Bei Windows 7 tue ich mir die Klickorgien erst recht nicht mehr an.

  7. Re: Noch ein Punkt Windows 8 zu ignorieren

    Autor: morecomp 04.05.12 - 16:53

    NeverDefeated schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann also nicht nachvollziehen, was die Leute an Windows 7 so toll und
    > an Vista so schlecht finden. Produktiv setze ich Windows garnicht mehr ein,
    > sondern nutze Debian GNU Linux, da es einfach viel mehr Möglichkeiten in
    > jeder Beziehung bietet. Aber wenn ich mich für eine Windows-Version
    > entscheiden müsste, dann wäre das XP oder Vista und nicht Windows 7 oder 8.
    > Ich mag es einfach nicht, mit funktionsreduzierten grafischen Oberflächen
    > (um nicht zu sagen "Dumm-User"-Interfaces) à la MacOS zu arbeiten. Ich mag
    > es schnell auch an Profifunktionen heranzukommen und nicht dreissig mal
    > klicken zu müssen, bis ich dann vielleicht endlich das gesuchte Menü
    > erreicht habe. Was die Menütiefe für "Profi-Einstellungen" angeht ist auch
    > Vista schon lästig, weshalb ich mittlerweile auch hier statt zu klicken
    > direkt über die Befehlszeile gehe, um Systemeinstellungen anzupassen. Bei
    > Windows 7 tue ich mir die Klickorgien erst recht nicht mehr an.

    von der bedienung her ist es gewöhnungsbedürftig aber wenn man sich daran gewöhnt hat, dann ist es wirklich besser (subjektiv) als xp und vista mochte ich ja nie. man lernt auch das system anders zu nutzen.

    und jetzt ungelogen, win7 64bit ist mir noch nie abgestürzt. ich hab zwar noch nie länger als 2-3 stunden ab und zu gezockt und das ich spiele ist eher selten, aber der rechner läuft min. 12 stunden am tag. videobearbeitung und codierung mit adobe premiere cs1, wo der rechner immer wieder mal 100% ausgelastet war hab ich auch gemacht, also genug chancen für einen absturz. ist er aber nicht. in deinem rechner steckt entweder etwas was windows nicht mag oder du hast den rechner totübertaktet. jedenfalls gabs bei mir keinen absturz ;) jedenfalls nicht mit ner offiziellen lizenz und ohne surfen auf virenschleudern... und ausgelastet war er sicherlich mehr als genug..!

  8. Re: Noch ein Punkt Windows 8 zu ignorieren

    Autor: kmork 04.05.12 - 22:46

    morecomp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > von der bedienung her ist es gewöhnungsbedürftig aber wenn man sich daran
    > gewöhnt hat, dann ist es wirklich besser (subjektiv) als xp und vista
    > mochte ich ja nie. man lernt auch das system anders zu nutzen.

    Also mal ganz ehrlich jetzt, wer der das nicht mal irgendwie in einer Aus- oder Weiterbildung zum Thema hatte, kennt schon diese MSC-Konsolen und was es da nicht alles bei Windows gibt? Ich weiß das teilweise zwar Heute noch, aber davon ist vieles nicht mehr aktuell und es kommt mir das absolute Grauen bei der Vorstellung, das jemals wieder benutzen zu müssen. Intuitiv ist da nix. Deswegen gibt es für Windows-Admins auch hunderte Fachzeitschriften und sie müssen ständig zu horrend teuren Schulungen geschickt werden.

    Das hat auch nix mit Professionalität zu tun, zu wissen, wo man hinklicken muss, um bestimmte Einstellungen vornehmen zu können. Die ganze Arbeitsweise ist absolut ineffizient und der Workflow eine Zumutung.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.05.12 22:48 durch kmork.

  9. Re: Noch ein Punkt Windows 8 zu ignorieren

    Autor: morecomp 05.05.12 - 06:48

    kmork schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > morecomp schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > von der bedienung her ist es gewöhnungsbedürftig aber wenn man sich
    > daran
    > > gewöhnt hat, dann ist es wirklich besser (subjektiv) als xp und vista
    > > mochte ich ja nie. man lernt auch das system anders zu nutzen.
    >
    > Also mal ganz ehrlich jetzt, wer der das nicht mal irgendwie in einer Aus-
    > oder Weiterbildung zum Thema hatte, kennt schon diese MSC-Konsolen und was
    > es da nicht alles bei Windows gibt? Ich weiß das teilweise zwar Heute noch,
    > aber davon ist vieles nicht mehr aktuell und es kommt mir das absolute
    > Grauen bei der Vorstellung, das jemals wieder benutzen zu müssen. Intuitiv
    > ist da nix. Deswegen gibt es für Windows-Admins auch hunderte
    > Fachzeitschriften und sie müssen ständig zu horrend teuren Schulungen
    > geschickt werden.

    Aber hallo, ich kenne das zwar auch alles, aber das fällt eher in die Adminschiene und ich wollte nur damit sagen Windows 7 ist stabiler als alle bisherigen Versionen bis dahin. Wenn Win7 bei dir "abkackt" dann liegt das an deinem Rechner. Und ja, ich habe Windows auch mal administriert und bin nun froh, das ich nur noch Linux-Rechner manage. Das hat aber keine Auswirkung auf das Desktop-Windows, außer du hast dir selber alle Rechte genommen, oder dein System totkonfiguriert und wunderst dich warum der Rechner dann nicht mehr rund läuft.

    >
    > Das hat auch nix mit Professionalität zu tun, zu wissen, wo man hinklicken
    > muss, um bestimmte Einstellungen vornehmen zu können. Die ganze
    > Arbeitsweise ist absolut ineffizient und der Workflow eine Zumutung.

    Windows wirklich nur für User, ich mag Windows nicht als Serversystem. Auch wenn alles besser geworden sein soll. Wenn ich unter Linux eine Conf durchschaue und den Dienst neu starte, dann weiß ich, das genau das geändert wurde was ich will. In Windows kann ich einen von den 1000 Haken übersehen haben und dann läuft es nicht mehr rund oder die Änderungen waren negativer als man eben wollte.

    Unter Linux kann es zwar auch schief gehen aber man kann sich einfacher auf die Einstellungen vorbereiten und übersieht dabei nichts. Ach ja, das ist nur Microsoft-Marketing. Ich will Windows nur auf Desktops/Workstations sehen und bin froh das ich Serverseitig entscheiden kann was eingesetzt wird.

    Nochmal zur Stabilität, mein Win7/64 läuft mit 4GB und einem Core2 besser als der große schöne Mac von meinem Vorgesetzten mit 8GB glaub ich. Jetzt hab ich noch ein Raid reingesteckt und wenn ich eine SSD reinstecke läuft der noch bis zur nächsten CPU-Generation superschnell.

    Eigentlich brauch ich die Rechenleistung ja gar nicht aber der Punkt ist, ich will sie haben ;) dann kann ich den neuen Rechner wieder 5 Jahre + betreiben und die Macs zählen die zwischenzeitlich angeschafft werden. In Mac-Generationen ist mein Rechner also 3 und vielleicht erlebt er auch noch eine vierte. Das wäre jedenfalls sehr lustig :)

    P.S. An meinem Rechner arbeite nur ich und ich hab mir das abgewöhnt alles mögliche zu konfigurieren. Also beim Desktop. Paar Einstellungen wurden vorgenommen aber nur welche, die jeder User machen könnte. Nicht so wie früher, wo man immer optimiert hat, das auch alle Verzeichnisse perfekt liegen. Who cares? Sollen sich die Programme dort installieren wo sie möchten, meine Zeit ist zu kostbar, dass ich mir darüber Gedanken mache :)

  10. Re: Noch ein Punkt Windows 8 zu ignorieren

    Autor: NeverDefeated 05.05.12 - 09:58

    morecomp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > NeverDefeated schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich kann also nicht nachvollziehen, was die Leute an Windows 7 so toll
    > und
    > > an Vista so schlecht finden. Produktiv setze ich Windows garnicht mehr
    > ein,
    > > sondern nutze Debian GNU Linux, da es einfach viel mehr Möglichkeiten in
    > > jeder Beziehung bietet. Aber wenn ich mich für eine Windows-Version
    > > entscheiden müsste, dann wäre das XP oder Vista und nicht Windows 7 oder
    > 8.
    > > Ich mag es einfach nicht, mit funktionsreduzierten grafischen
    > Oberflächen
    > > (um nicht zu sagen "Dumm-User"-Interfaces) à la MacOS zu arbeiten. Ich
    > mag
    > > es schnell auch an Profifunktionen heranzukommen und nicht dreissig mal
    > > klicken zu müssen, bis ich dann vielleicht endlich das gesuchte Menü
    > > erreicht habe. Was die Menütiefe für "Profi-Einstellungen" angeht ist
    > auch
    > > Vista schon lästig, weshalb ich mittlerweile auch hier statt zu klicken
    > > direkt über die Befehlszeile gehe, um Systemeinstellungen anzupassen.
    > Bei
    > > Windows 7 tue ich mir die Klickorgien erst recht nicht mehr an.
    >
    > von der bedienung her ist es gewöhnungsbedürftig aber wenn man sich daran
    > gewöhnt hat, dann ist es wirklich besser (subjektiv) als xp und vista
    > mochte ich ja nie. man lernt auch das system anders zu nutzen.

    Die Bedienung ist nicht gewöhnungsbedürftig, sondern einfach nur billig, anspruchslos und langweilig und hat sich seit Windows 98 auch nicht grundlegend verändert bis auf die Menütiefe. Aber genau dass macht sie leider eben heute zu zeitaufwändig, wenn man häufiger mal etwas konfigurieren muss und sich jedesmal einen abklicken darf um in das entsprechende Menü zu gelangen.
    Aber wenn Du Vista "nie mochtest", dann frage ich mich was an Windows 7 besser sein soll als an Vista?

    Der Datei-Explorer kann es nicht sein, der ist eher unbenutzbarer und fehleranfälliger geworden (Beim schnellen Arbeiten mit ihm springt die Selektion eines Ordners im rechten Ordnerfenster gelegentlich zurück auf den zuvor ausgewählten übergeordneten Ordner im linken Verzeichnisbaumfenster. Wer in diesem Moment gerade Shift + Entfernen für entgültig Löschen drückt und statt einem Ordner UNTER Eigene Dateien gleich die Eigene Dateien selbst löscht, der kann nur noch hoffen die Windows 7 Ordnerwiederherstellung aktiv zu haben oder jemanden wie mich zu kennen, der ihm die Daten höchstwahrscheinlich zum grossen Teil wiederherstellen kann.) und zeigt nicht einmal mehr in der Statuszeile wieviel Platz auf dem angewählten Laufwerk noch frei ist. Um diese simple und seit Windows 3 vorhandene Grundinformation in Erfahrung zu bringen darf man seit Windows 7 nun auch zusätzlich herumklicken. Durch das ersatzlose Wegfallen der Verbindungslinien zwischen den Ordnern in der Baumansicht des Datei-Explorers kann man die Pfadtiefe auch nicht mehr direkt sehen und die neuen Buttons in der Adresszeile machen es bei kleinen Fenstern auch hier unmöglich die Pfadtiefe direkt zu sehen. Man muss erst darauf klicken, damit der gesamte Pfad gezeigt wird. Wenn man eine gleichbenannte Ordnerstruktur (z.B. ein Backup) in zwei verschieden tiefen Pfaden hat ist es so viel schwieriger herauszufinden ob man sich gerade in der Arbeitkopie mit kurzem Pfad oder im Backup befindet, was auch zu fatalen Fehlern führen kann.

    Ein Betriebssystem bei dem schon das zentrale Dateiverwaltungstool nichts taugt und Fehler provoziert ist für mich kein Betriebssystem, sondern einfach nur unbenutzbar. Dateien kopieren, verschieben und löschen sind zentrale Funktionen jedes OS und wenn das Standardtool um diese Operationen durchzuführen nichts taugt und sogar zu Fehlern/Dateiverlusten führen kann, dann wird es Zeit sich etwas zu suchen, was auch bei schnellen Dateioperationen fehlerfrei mit einem erfahrenen Anwender Schritt halten kann. Es verplempert nun nicht jeder mit "Rechtsklick auf den Ordner> im Kontextmenü Kopieren auswählen>Zielordner suchen>Rechtklick>im Kontextmenü Einfügen wählen" eine halbe Stunde um einen Ordner irgendwohin zu kopieren, nur damit Windows genug Zeit hat eine optisch auf dem Schirm erkennbare Markierung eines Ordners auch wirklich zu begreifen. Bei mir ist ein Ordner der die Farbe wechselt selektiert, eine Millisekunde später mit Strg + C kopiert und Bruchteile einer Sekunde später ist der Zielordner mit der Maus selektiert und Millisekunden danach die Datei mit Strg + V eingefügt. Das hat seit Windows 98, auf Solaris und in unzähligen Linux-Distributionen immer problemlos geklappt und jetzt kommt Windows 7 daher und ist zu blöd einen Ordner in dem Moment zu selektieren in dem es ihm die Selektionsfarbe verpasst und kopiert dann den vorher selektierten, übergeordneten Ordner aus dem Verzeichnisbaum. Noch schlimmer ist diese Fehlfunktion eben beim schnellen Löschen mit Shift + Entf. Dann ist nämlich der übergeordnete Ordner weg und nicht etwa der den man Löschen wollte, was in jedem Fall fatale Konsequenzen hat.
    Sowas ist ein Zumutung und keines professionellen Betriebssystems würdig. Wenn ich mich auf die Arbeitsgeschwindigkeit des Explorers von Win 7 herablasse bei der er fehlerfrei funktioniert brauche ich beim Sortieren vieler Dateien und Ordner signifikant mehr Zeit als unter Vista, XP oder Linux. Warum sollte ich mir so ein Betriebssystem antun? Ein paar Sekunden mehr beim Booten stören mich nicht im geringsten. Eine Sekunde mehr pro Dateioperation damit der Explorer mitkommt sind bei tausenden Dateioperationen am Tag hingegen unzumutbar.

    > und jetzt ungelogen, win7 64bit ist mir noch nie abgestürzt. ich hab zwar
    > noch nie länger als 2-3 stunden ab und zu gezockt und das ich spiele ist
    > eher selten, aber der rechner läuft min. 12 stunden am tag.
    > videobearbeitung und codierung mit adobe premiere cs1, wo der rechner immer
    > wieder mal 100% ausgelastet war hab ich auch gemacht, also genug chancen
    > für einen absturz. ist er aber nicht. in deinem rechner steckt entweder
    > etwas was windows nicht mag oder du hast den rechner totübertaktet.
    > jedenfalls gabs bei mir keinen absturz ;) jedenfalls nicht mit ner
    > offiziellen lizenz und ohne surfen auf virenschleudern... und ausgelastet
    > war er sicherlich mehr als genug..!

    Bei mir ist Vista 32bit + 64bit (wohlgemerkt in der allseits so verhassten Ur-Version ohne jegliche Updates/ServicePacks) und XP 32bit noch nie abgestürzt (ausser, wenn ich absichtlich Systemdateien verändert oder den Bootsektorcode umgeschrieben habe). Win 7 64bit stürzt unter BF2 alle 8-20 Stunden auf zwei hardwaremässig völlig unterschiedlichen Rechnern (einer AMD-Chipsatz mit NVIDIA-Grafik, der andere Intel Core i7 mit Radeon-Grafik) auf denen mir XP und Vista unter BF2 nie abgeschmiert sind (und es nachweisbar auch heute nicht tun) zuverlässig und zwar derart ab, das ich nicht einmal mehr einen Bluescreen sehe, sondern nur noch einen schwarzen Bildschirm vor mir habe, die Festplatte schlagartig aufhört zu rödeln und auch der "Affengriff" keinerlei Reaktion der Hardware mehr hervorruft. Da geht wirklich nur noch Ausschalten und Neubooten. Das habe ich weder bei Windows noch bei Linux in den letzten 7 Jahren unter BF2 jemals erlebt. Was das angeht hat win 7 wirklich neue Massstäbe bei mir gesetzt. :-(

    Und was das Übertakten angeht:
    Ich habe schon den ersten Original-IBM-PC mit 4,77MHz Taktfrequenz besessen (bzw. besitze noch zwei Exemplare davon) und damals schon die Leute belächelt, die meinten lieber einen IBM-PC-kompatiblen Rechner eines anderen Herstellers für weniger Geld und mit "übertaktetem" Intel 8088 Prozessor kaufen zu müssen. Merkwürdigerweise hatten die gelegentlich Stabilitätsprobleme mit ihrer "Hochleistungs-Hardware", während mein Rechner in 10 Jahren Benutzungszeit nie irgendwelche Probleme machte und bis heute funktioniert.
    Kein Wunder, denn IBM hatte diese Taktrate nicht zufällig gewählt: Die hatten mit hunderten Intel 8088 Tests bei verschiedenen Taktfrequenzen gefahren und diese 4,77MHz war die Taktfrequenz, die die geringsten Fehler und somit die höchste Zuverlässigkeit der Maschine auswies. Diese Test hatten sich die anderen Hersteller offenbar gespart und gemeint sie könnten mit einer höheren Taktfrequenz und somit mehr Rechenleistung zu einem niederigeren Preis als die IBM mehr Kunden gewinnen. Das Konzept mag aufgegangen sein, da die Kunden keine Ahnung hatten wie stabil das Original lief und gelegentliche Abstürze bei ihren Maschinen und dadurch verursachte Datenverluste eben hingenommen haben. Die IBM-Kunden hatten mit solchen Problemen aber nicht zu kämpfen. Es gibt eben einen Weg etwas richtig zu machen und der ist meistens etwas teurer als es weniger gut zu machen.

    Kurz: Einen übertakteten Rechner wird man bei mir nicht finden. Ich lese Herstellerdatenblätter über Spezifikationen, Toleranzen und sichere Betriebszustände von Prozessoren und Chipsätzen BEVOR ich mir einen Rechner anschaffe. Und den letztlich gekauften Rechner betreibe ich zu 100% innerhalb der vom Hersteller ausgetesteten Spezifikationen. Alle meine Rechner der letzten 25 Jahre sind heute noch voll funktionsfähig. Sogar die alternden Kondensatoren auf den Mainboards leben also offenbar noch. So alt wird keiner der heutigen übertakteten Rechner.

    Übertakten ist etwas für die Leute, die auch ihr Auto tunen um damit anzugeben und so das Vakuum in ihrem Kopf irgendwie zu kompensieren. Es mag zum Austesten der Grenzen aktueller Hardware interessant sein, dient aber sonst keinem ernsthaften Zweck und ruiniert im Zweifelsfall Hardware, Daten und Geldbeutel.

    Ich habe auch schon Rechner von Bekannten, die sich das nicht ausreden liessen übertaktet und die ältesten davon laufen seit mittlerweile 5 Jahren störungsfrei. Trotzdem würde ich sowas nie meiner eigenen Hardware antun. Ich kaufe einen Rechner so wie ich ihn brauche. Wenn ich die Leistung des dicksten Core i7 oder Xeon benötige, dann kaufen ich mir keinen i5 takte ihn hoch und kühle ihn mit flüssigem Stickstoff, damit er dieselbe Rechenleistung hat wie der i7. Sowas ist Unsinn genauso wie es Unsinn ist mit Windows im Netz zu surfen oder Windows mit Cracks aus dem Netz zu Laufen zu überreden. Den Cracks liefern nicht nur "nützliche" Funktionen für Windows, sondern auch Backdoor-Trojaner mit Rootkit-Funktionalität. Ich habe mit meinen Rechnern derart viele Windows-OEM-Lizenzen nachgeworfen bekommen, dass ich sie bei zwei Windows-Rechnern und 8 Linux-Rechnern, die sich bei mir heutzutage im Betrieb befinden garnicht mehr alle nutzen kann. Kein Grund also ein illegales Windows aufzuspielen. Daran kann es also nicht liegen.

    Unter VirtuaDub oder PovRay arbeiten meine beiden Rechner auch unter Win 7 über Tage fehlerfrei. Nur BF2 und zwei andere Programme führen zu heftigen Abstürzen, denen ich wohl nie komplett auf den Grund gehen kann, weil Microsoft Internals von Windows ja komplett verschweigt und ich daher auch mit einem Speicherauszug kurz vor Auftreten des Fehlers nicht viel anfangen kann. Bei Linux sähe das anders aus. Da kann man dank ausführlicher Dokumentation und offenem Quellcode den Fehler unter Umständen sogar selbst beheben. Unter Windows bleiben das Wunschträume.

  11. Re: Noch ein Punkt Windows 8 zu ignorieren

    Autor: Abseus 05.05.12 - 10:21

    > P.S. Viren gibts auf dem Mac auch und tendenziell werden diese eben mehr,
    > um so verbreiteter das System ist... wie ihr seht ich und Apple werden wohl
    > keine Freunde mehr, deswegen gibts auch kein iPhone und die einzige
    > Alternative ist für mich Linux bzw. ein Unix Derivat.

    Ups jetz bist dir aber selber bissel in die Karre gefahren was? OSX/iOS = Unix Derivat ;-)

  12. Re: Noch ein Punkt Windows 8 zu ignorieren

    Autor: Abseus 05.05.12 - 10:38

    Komisch du scheinst mit deinen Problemen irgendwie allein dazustehen. Und was ich auch merkwürdig finde is das du ein spezielles W7 haben musst welches Ordner/Dateien nicht vernünftig kopieren kann. Bei mir läuft das einwandfrei wie schon immer und du wirst ja sicherlich nicht selbst zu blöde zum kopieren sein.

  13. Re: Noch ein Punkt Windows 8 zu ignorieren

    Autor: StefanGrossmann 05.05.12 - 12:37

    Vermutlich hällt er sich nicht an die erlaubte Verzechnis und Namenstiefe. Der sind ja Grenzen gesetzt.

  14. Re: Noch ein Punkt Windows 8 zu ignorieren

    Autor: NeverDefeated 05.05.12 - 13:18

    Abseus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Komisch du scheinst mit deinen Problemen irgendwie allein dazustehen. Und
    > was ich auch merkwürdig finde is das du ein spezielles W7 haben musst
    > welches Ordner/Dateien nicht vernünftig kopieren kann. Bei mir läuft das
    > einwandfrei wie schon immer und du wirst ja sicherlich nicht selbst zu
    > blöde zum kopieren sein.

    Naja, Windows 7 kopiert ja auch bei mir etwas. Nur eben nicht den zuletzt selektierten und sichtbar markierten Ordner im rechten Fenster des Explorers, sondern den kurz zuvor selektierten übergeordneten Ordner im Verzeichnisbaum. Das erste Mal ist mir das aufgefallen als ich einen gerade mal 2MB grossen Ordner kopieren wollte und der Rechner dafür ewig brauchte. Dann habe ich gesehen, das er statt dem 2MB grossen Ordner den kompletten übergeordneten Ordner kopierte, der mit seinen diversen GB Grösse natürlich etwas länger brauchte bis er kopiert war.

    Kurze Zeit später löschte dann ein Arbeitskollege einen übergeordneten Ordner statt dem selektierten mit Shift + Entf, was mir als zuständigem Admin etwas Datenrettungsarbeit einbrachte, da er die Daten natürlich mal wieder nicht auf dem Server gespeichert hatte und sie somit weder auf dem server noch auf dem Bandroboter gesichert waren. Da der Kollege, was das schnelle Absortieren und Löschen von Dateien im Rahmen einer Aufräumaktion angeht, auch einer von der schnellen Zunft ist und das seine erste grössere Aktion auf dem damals bei ihm neu installierten Windows 7 war, schrillten bei mir sofort alle Alarmglocken und ich probierte den Fehler in einer extra dafür kopierten Verzeichnisstruktur nachzustellen, was mir auch gelang. Dasselbe versuchte ich dann eine Weile unter Vista: Fehlanzeige. Und unter XP: ebenfalls Fehlanzeige. Zuerst alles auf demselben Rechner um irgendwelche Hardwareeinflüsse auszuschliessen und als es da klappte auch noch auf anderen Rechnern. Ergebnis: Ich kriege den Fehler nicht mit 100%iger Wahrscheinlichkeit bei jedem Mal hin, aber doch recht regelmässig

    Ich arbeite wechselweise am selben Rechner mit XP, Vista und Windows 7 und dieses Phänomen tritt nur unter Windows 7 und da mit hübscher Regelmässigkeit auf. Richtig ärgerlich ist, wie gesagt, dass man durch diesen Fehler beim Löschen eben den übergeordneten Ordner löscht. Das ist ziemlich übel, wenn man nicht in den Papierkorb löscht und die Ordnerwiederherstellung (z.B. auf einem externen Datenträger) nicht aktiv ist.

    Das Wichtige ist der Zeitfaktor und die Methode beim Kopieren. Wenn jemand schon eine Sekunde braucht um nach der Selektion des übergeordneten Ordners im Verzeichnisbaum den zu kopierenden Ordner anzuwählen, dann nochmal eine Sekunde um Strg + C zu drücken, eine weitere Sekunde um den Zielordner auszuwählen und noch eine um Strg + V zu drücken, dann wird er den Fehler nie sehen, weil er einfach zu langsam beim Kopieren ist.

    Auch Leute, die per Drag-and-Drop kopieren werden diesen Fehler kaum sehen, weil das Aufnehmen der Datei und das Ziehen zum Zielordner Windows 7 Zeit gibt die Selektion richtig zu verbuchen.

    Bei mir dauert der ganze Vorgang inklusive Selektieren der übergeordneten Odners im Verzeichnisbaum nicht mal zwei Sekunden (beim Löschen unter einer Sekunde) und das scheint für Windows 7 zu schnell zu sein, während alle seine Vorgänger (und sogar das wegen seiner angeblich lahmen Oberfäche verschrieene Vista) das schaffen. Finde ich ziemlich bedenklich und da ich ungern den falschen Ordner kopiere/lösche, bin ich auf Windows 7 jetzt sehr vorsichtig was Dateien umsortieren und erst recht was das Löschen angeht oder mache das eben direkt auf Vista.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.05.12 13:21 durch NeverDefeated.

  15. Re: Noch ein Punkt Windows 8 zu ignorieren

    Autor: Abseus 05.05.12 - 14:42

    Wie gesagt du scheinst da ja etwas allein dazustehen...
    Wer arbeitet eigentlich beim kopieren von Dateien und Ordnern mit Windows bordmitteln? Noch dazu im professionellen Bereich???

  16. Re: Noch ein Punkt Windows 8 zu ignorieren

    Autor: Desertdelphin 06.05.12 - 22:39

    Jeder normale Office-Mensch ;)

    Ich würde gerne andere Datei-Explorer nutzen, habs auch schon probiert, aber ich will einen der in das System integriert ist. Wenn ich z.B. per Facebook nen Foto auswähle, dann lande ich ja doch wieder beim Windows Explorer und nicht bei dem zuinstalliertem. Und das mag ich nicht. Ist irgendwie so gefrickelt. Stört mein inneres Ordnungsbewusstsein :D

    Außerdem: Das versehentliche kopieren/bearbeiten/löschen von Über- statt Unterordnern passiert nur wenn man zu doof ist zu sehen ob man in der ordnerstruktur oder dem ordner selbst ist.

    Wer das dann noch mit Shift+entf macht -> gelitten. Ist mir aber auch schon 2-3 mal passiert. Das ist eben einfach Unachtsamkeit. Und kann auch im Total Commander passieren ;)

    Ansonsten: Ziemlich lahmes Windows gebashe. Total 90er *G*

    "Ich hab mit vielen Computern immer den gleichen Fehler nur bei Windows blabla" *GÄÄÄÄÄÄÄHN*

    Das kannst du den Leserbeiträgen in PC Joker von anno dazumal schicken. Hier ists lachhaft.

  17. Re: Noch ein Punkt Windows 8 zu ignorieren

    Autor: hubie 07.05.12 - 18:01

    Gz dazu, dass sie nicht in der Lage sind z.B. den VLC Player herunterzuladen, der hat nen Decoder, aber erstmal flamen.

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