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Alexa, wo ist das nächste Freudenhaus?

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  1. Re: Alexa, wo ist das nächste Freudenhaus?

    Autor: |=H 22.01.18 - 16:09

    Ich habe nicht die versuchte Aufklärung kritisiert, sondern den Umgang miteinander.
    Denn es wird eben nicht Diskutiert, sondern nur an den Pranger gestellt und das nicht einmal auf Basis von Beweisen.

  2. Re: Alexa, wo ist das nächste Freudenhaus?

    Autor: mnementh 22.01.18 - 16:11

    Nikolai schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Wieso fordern? Gibt es doch schon längst.
    >
    > Klar gibt es das. Aber keiner fordert die Ausweitung im Zuge der
    > Gleichberechtigung!
    Von Ausweitung hast Du in Deinem ursprünglichem Post nix gesagt. Darauf habe ich reagiert. Wenn Du jetzt die Goal-Posts verschiebst, dann sieht das anders aus.

  3. Re: Alexa, wo ist das nächste Freudenhaus?

    Autor: Dino13 22.01.18 - 16:13

    Darf ich denn bitte fragen wie eine Person einfach so Beweise vorlegen soll für einen sexuellen Missbrauch? Bei solchen Fällen geht es meistens vor allem ums Vertrauen. Wessen Aussage vertraut man mehr.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.01.18 16:14 durch Dino13.

  4. Re: Alexa, wo ist das nächste Freudenhaus?

    Autor: |=H 22.01.18 - 16:14

    Axel Springer und nicht Alex, wenn du es so genau nehmen willst.
    Ist ja recht egal, dass es hauptsächlich Frau Schwarzer war, es kommt auf die Reichweite und damit öffentliche Wahrnehmung an und wie sich das Leben von Herrn Kachelmann verändert hat. Und das, obwohl es eine Gerichtsverhandlung gab mit Beweisaufnahme und später auch Freispruch und nicht einfach irgendwelche Tweets.

  5. Re: Alexa, wo ist das nächste Freudenhaus?

    Autor: SelfEsteem 22.01.18 - 16:14

    Dino13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Viele dieser Fälle sind verjährt, die Frauen haben sich erst getraut nach
    > dem sie erfahren haben dass es anderen Frauen auch geht.
    Mhm, einige der reichsten und maechtigsten Frauen Hollywoods (Angelina Jolie?) haben es sich Jahre lang nicht getraut.
    Mit den zig Millionen Fans, den noch mehr Millionen Dollars und dem Gesetz auf ihrer Seite waeren sie ihren Peinigern ja schliesslich schutzlos ausgeliefert gewesen. So ein Bloedsinn.


    > Und ja jene welche
    > noch nicht verjährt sind, wegen denen ist er tatsächlich vor Gericht. Das
    > ganze hat eine größere Tragweite.
    Dann lass das erst von den Gerichten bewerten. Der Grossteil der Anschuldigungen kommt ohne jede Form von Beweisen daher.
    Ohne Beweise kann man die Geschichten nur als Publicity-Stunt ansehen.

    Wir haben unsere Gerichte nicht ohne Grund - einfach mal ein beliebiges Geschichtsbuch aufschlagen. Man darf sich insbesondere in solchen Faellen nicht einfach von Gefuehlen leiten lassen - damit erzeugt man nur mehr Opfer und weniger Gerechtigkeit.

  6. Re: Alexa, wo ist das nächste Freudenhaus?

    Autor: Nikolai 22.01.18 - 16:16

    > Von Ausweitung hast Du in Deinem ursprünglichem Post nix gesagt. Darauf
    > habe ich reagiert. Wenn Du jetzt die Goal-Posts verschiebst, dann sieht das
    > anders aus.

    Nun, ich schrieb:
    Ich kann mich nicht daran erinnern das nun auch sexuelle Belästigung für Männer gefordert wurde.

    Das sagt doch eigentlich indirekt aus das es aktuell nicht so ist... oder? Wenn nein haben wir uns wohl einfach missverstanden.

  7. Re: Alexa, wo ist das nächste Freudenhaus?

    Autor: Dino13 22.01.18 - 16:16

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und doch ist es verlogen wenn die selbe Moderatorin 2014 jemand auf die
    > Wange küsst den sie 2017 zutiefst verurteilt mit einem "wir haben es doch
    > alle gewusst"...

    Also ist die ganze Diskussion zu verurteilen und als verlogen zu bennen?

  8. Re: Alexa, wo ist das nächste Freudenhaus?

    Autor: Faraaday 22.01.18 - 16:17

    Wenn zuerst jemand, weil er in einer Machtposition ist diese ausgenutzt hat. (Das wird ja wohl bei Me2 angeprangert) Ist es also jetzt erlaubt die Macht der Öffentlichkeit (ebenso ungeprüft) zu nutzen um die Sache rumzudrehen?
    Denn es ist ja nun mal absolute "Wahrheit" das Aufdringlichkeiten bis hin zur Abhängigkeit und Vergewaltigung, alle gleich zu behandeln sind. -->Mit der völligen beruflichen und gesellschaftlichen Zerstörung des potenziell handelnden Mannes.
    Oder anders formuliert: "Hat sich eine Frau für Geld ausgezogen vor der Kamera, ist das gegen Geld ok. Hat sie sich vorher vor einem Mann ausgezogen damit sie dieses Geld und diese Rolle bekommt ist das falsch."

  9. Re: Alexa, wo ist das nächste Freudenhaus?

    Autor: Cöcönut 22.01.18 - 16:18

    Offensichtlich liest du nicht richtig. Es ging hier um die "Gefahr" dass man wegen Verleumdung angezeigt wird. Da geht es kein bisschen um die Leute die das Problem ansprechen, sondern um die Verleumder die andere Personen an den Pranger stellen statt zur Polizei oder zum Anwalt zu gehen.

  10. Re: Alexa, wo ist das nächste Freudenhaus?

    Autor: rldml 22.01.18 - 16:58

    Tatsache ist, dass im öffentlichen Diskurs stets eine Vorverurteilung stattfindet, die mit Gerechtigkeit im Sinne von Recht und Gesetz wirklich nix zu tun hat. Die Menschen da draußen haben nicht die gleichen hohen Standards in diesem Punkt, wie man es eigentlich erwarten würde. Da reicht es aus, das ein unschuldig wirkendes junges Ding weinend was von Vergewaltigung von sich gibt und der Beschuldigte kann einpacken:

    Bei seiner Familie, in seinem Job, seinem Zuhause, mit seinen Zielen und Träumen.

    Und selbst, wenn viele Frauen keine Namen nennen, wird dem näheren Umfeld der Klagenden oft klar sein, wer wohl gemeint sein könnte.

    Anklage und Verurteilung durch ein Gericht ist dann nicht mehr notwendig, weil die süße junge Frau dahinten aufrecht wirkend ihr Leid mit ein paar Kullertränchen beklagen kann und der durch den Rufnmord an seiner Person aufgebrachte Mann kann nur schuldig sein - worüber regt er sich sonst auch auf?

    Dass er umziehen muss, weil er vom Bäcker in der Nähe nicht mehr bedient wird? Weil der Kinder und Jugendliche ihn Vergewalter nennen, wenn er über die Straße läuft? Weil Frauen einen weiten Bogen um ihn machen? Auch einen Job kann man ja schließlich jederzeit ersetzen, die liegen ja förmlich auf der Straße...

    Von daher sind Kampagnen wie #meetoo oder auch #Aufschrei Anzeichen einer sterbenden zivilisierten Gesellschaft zurück in die Zeiten von Hexenverfolgung und Verbrennung, auf direktem Wege zurück ins dunkle Mittelalter.

    Mit dem Unterschied, dass nicht mehr vornehmlich Frauen auf einem echten Scheiterhaufen, sondern Männer auf einem sozialen Scheiterhaufen landen.

    Tatsache ist, dass Leute wie du immer nur die Seite der Frauen betrachtet, aber nie die Gefahren, die es mit sich bringt, wenn öffentliches "Leid bekunden" inkl. versteckter und teils offener Anklage dazu führt, eventuell Unschuldige um ihr Leben bringt.

    Diese Art von Skandalierung sollte verboten werden - sie kann nur zur Ungleichheit führen - denn es ist die praktische Einführung eines Prangers. Und ist damit genau das Gegenteil von dem, was Feministen angeblich so gern wollen.

    Frauen, die sich nicht zur Polizei trauen, aber dann öffentlich Dritte der sexuellen Belästigung zu beschuldigen. Das ist schlicht und ergreifend Rufmord. Es als Kampf des Feminismus darzustellen beweist, wie verroht wir als Gesellscchaft sind.

    Und ja, mir ist bewusst, dass nicht wenige Frauen mit #meetoo und #Aufschrei NICHT lügen, sondern ganz ehrlich ihre Erfahrungen erzählen. Aber es reicht eine Lügnerin aus, die jemanden schaden will, und die ganze Aktion ist fürn Arsch. Sowas hier http://blog.fefe.de/?ts=a4a1736d DARF dann nicht passieren. Das ist ein Anspruch, den jeder Feminist hoch halten muss - den man nicht verschweigen darf, den man öffentlich und LAUT kritisieren muss - bei JEDER Gelegenheit erwähnen muss!

    Nur so kann ein gerechter Ruf von missbrauchten Frauen von den eigentlichen Adressaten auch angenommen werden!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.01.18 16:59 durch rldml.

  11. Re: Alexa, wo ist das nächste Freudenhaus?

    Autor: rldml 22.01.18 - 17:02

    Dino13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > |=H schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > Verlogen daran ist die Hexenjagd die stattfindet.
    > > Es reichen irgendwelche Vorwürfe und die Leute sind die Jobs los und der
    > > Ruf ist ruiniert. Egal was wirklich war.
    >
    > Was heißt es reichen irgendwelche Vorwürfe und die Leute sind ihre Jobs
    > los? Wo genau ist das der Fall? Wessen Ruf wurde denn genau ruiniert.

    Bei Kachelmann war es zum Beispiel so.

    > Natürlich gibt es immer wieder Trittbrettfahrer (nicht nur bei der jetzigen
    > Debatte) aber das rechtfertigt doch nie und nimmer das MeToo als verlogen
    > zu erklären.

    Doch

    > > Gerade in Deutschland sollte man sich z.B. an den Kachelmann erinnern.
    > > Vom Freispruch hat der Mann auch nicht mehr viel.
    >
    > Die Berichterstattung über Kachelmann fand ich größten Teils ausgewogen. Es
    > wurden schon früh immer wieder auf die Unregelmäßigkeiten in dem Fall
    > hingewiesen.Was den Fall Kachelamann so besonders macht ist dass die Alice
    > Schwarzer sich dazu auserkoren hatte den Mann zum Fall zu bringen. Das war
    > dann einfach nur total gaga.

    Und es hat ausgereicht - Kachelmann hat für den Prozess quasi sein gesamtes Vermögen aufopfern müssen, um die Anwälte und Experten zu bezahlen, die ihn entlasteten.

    Zudem war er bzw. seine Firma auch die Aufträge aus Funk und Fernsehen los.

    Der Mann musste im Grunde komplett von vorn anfangen.

  12. Re: Alexa, wo ist das nächste Freudenhaus?

    Autor: Lagganmhouillin 22.01.18 - 17:06

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > |=H schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Verlogen daran ist die Hexenjagd die stattfindet.
    >
    > Und deswegen darf man nicht mehr real existierende Probleme, Belästigungen
    > und Benachteiligungen ansprechen?

    Doch, ansprechen darf und soll man auch. Aber nicht so. #metoo ist schlicht und einfach nur eine Diffamierungsplattform, bei der außerdem strafrechtlich völlig irrelevante Dinge mit tatsächlichen Übergriffen total undifferenzierend zusammengerührt werden. Außerdem führt es zu einer Vorverurteilung der namentlich genannten, das heißt, es werden Karrieren auf Basis unbelegter Vorwürfe einfach ruiniert. Rechtsstaatliche Verfahren sind damit ausgeschaltet, die Beschuldigten haben auch keine Möglichkeit, sich gegen die Anschuldigungen zu Wehr zu setzen.

    Wenn ein strafrechtlich relevanter Vowurf vorliegt, dann ist das richtige Mittel eine Anzeige bei der zuständige Behörde zu machen, und nicht, den Beschuldigten an den Pranger zu stellen.

    Und gegen eine nicht strafrechtlich relevante Belästigung sollte man sich selbst wehren, aber sich nicht als wehrloses Hascherl gerieren, das keine andere Möglichkeit hat, als sich an die Öffentlichkeit zu wenden.

  13. Re: Alexa, wo ist das nächste Freudenhaus?

    Autor: aguentsch 22.01.18 - 17:28

    |=H schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das darf man nicht nur - das muss getan werden.
    > Aber es wird man wieder vollkommen über das Ziel hinaus geschossen.
    > Nur DAS darf man natürlich nicht ansprechen, denn sonst ist man selber ein
    > böser schlimmer Macho, der wahrscheinlich auch noch Dreck am Stecken hat
    > und Frauen belästigt hat. Sonst würde man doch nie etwas gegen diese
    > Bewegung sagen.
    Mal ganz piano. Es gibt doch nur sehr wenige (Männer und Frauen), für die MeToo die Zukunft unseres Sexualstrafrechts ist.

    Natürlich wird hier auch mal über das Ziel hinausgeschossen, und ich kritisiere das. Aber ist das halt eine sehr emotional belastete Gegenbewegung zu einem (stark verbesserungswürdigen) Status quo. Deshalb würde ich wegen einzelner Übertritte auf dem Weg nicht die ganze Bewegung und schon gar nicht die Zielsetzung in Frage stellen.
    Ein bisschen wie bei der französischen Revolution. Die hätte im Detail auch besser ablaufen können, aber das Ergebnis des Prozesses ist besser, als wenn man ihn nicht durchlaufen hätte.

  14. Re: Alexa, wo ist das nächste Freudenhaus?

    Autor: der_wahre_hannes 22.01.18 - 18:27

    Ist doch egal, wo das nächste Freudenhaus steht, unter zwounddreißig sechzehn acht
    herrscht Konjunktur die ganze Nacht.

  15. Re: Alexa, wo ist das nächste Freudenhaus?

    Autor: baltasaronmeth 22.01.18 - 19:32

    Vor einigen Jahren wollte ein Freund mit seinem iphone angeben und mir Siri vorführen. Ich sagte: "Ficken!", woraufhin Siri mir alle eingetragenen Escortservices im 30km-Radius anzeigte. Das war subtil, 'predictive' und eine mögliche Lösung meines vermuteten Problems.

  16. Re: Alexa, wo ist das nächste Freudenhaus?

    Autor: divStar 22.01.18 - 19:43

    Ich achte gar nicht mehr auf #metoo usw. Ist für mich völlig irrelevant. WENN die Frauen etwas an Mann X auszusetzen haben, dann Polizei, Gerichtsverfahren und und und. Und nicht erst wenn es ihnen passt, sondern sofort. Ich hätte mir gewünscht, dass die Gesetze gegen Rufmord richtig derb sind, damit Frauen (und auch Männer) statt lieber auf Twitter anzuschwärzen endlich jene Staatsorgane bemühen, die sie bemühen sollten - wenn da wirklich nachweislich etwas war / ist.

    Ansonsten sehe ich es auch so: Frauenquote für Vorstand? Dann bitte die gleichen Bemühungen für Frauen bei der Müllabfuhr und dem Bau sowie Männer im Kindergarten, Grundschule usw. Nein? Nur Rosinenpickerei? Dann kann das nichts ernstes sein und wird von mir nur als launischer Zeitvertreib wahrgenommen. Solche Frauen, die meinen, statt Anzeige zu erstatten und Beweise zu liefern, lieber öffentlich an den Pranger zu stellen - meist OHNE Beweise - sinken bei mir im Ansehen sehr stark.

    Lustig ist bei all dem, dass Frauen und Männer biologisch gar nicht gleich sind und es auch niemals sein werden. Aber das Problem wird sich entspannt haben, sobald es programmierbare Androide gibt, die man nach belieben optisch einem Menschen nachempfinden kann. Dann werde ich keine Frau suchen / brauchen, denn für die Zweisamkeit würde so ein Persocom ausreichen. Warum also sich die ganzen Probleme antun, die einem eine Frau (oder ein Mann) bescheren kann, wenn ein Android zwar viel kostet bzw. kosten würde, es aber den Stress nicht gibt (und auch die Kosten könnten sich relativieren wenn man bedenkt wie viel die Ex-Partnerin/der Ex-Partner bei einer Scheidung einstreichen).

    Also: weckt mich auf sobald die Kinder der Welt mental dem Sandkasten entwachsen sind... Ansonsten ist das nur lächerlich und meine Zeit nicht wert.

  17. Re: Alexa, wo ist das nächste Freudenhaus?

    Autor: Lapje 22.01.18 - 20:50

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > |=H schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Verlogen daran ist die Hexenjagd die stattfindet.
    >
    > Und deswegen darf man nicht mehr real existierende Probleme, Belästigungen
    > und Benachteiligungen ansprechen?

    Es bleibt aber neben nicht dabei. Will man einem Mann heutzutage schaden, braucht nur irgendwas konstruiert zu werden - und schon hat dieser ein ernstes Problem - denn die geifernde Meute fragt nicht nach der Wahrheit. Genauso wie Menschen, welche sich eben kritisch zu dieser "Hexenjagd" äußern. Das Problem ist nämlich, dass mittlerweile eine Atmosphäre der Unsicherheit geschaffen wird - keiner weiß mehr, was überhaupt noch erlaubt ist. Klar, über Vergewaltigungen und Misshandlungen brauchen wir nicht sprechen, aber wenn Belästigungen auch mit in diesen Topf geworfen werden, läuft was falsch. Denn diese können bei der Sache auch ohne böse Absicht passieren. Was eine Belästigung ist, liegt eben oftmals im Auge des Betrachters. Was für die eine Frau eine verbale Belästigung ist, kann für die andere ein Kompliment sein. Wo hört der Flirt auf und die Belästigung an?

    Was zudem passieren kann, wenn man diese Frage offen stellt und diese Stimmung kritisiert, konnte man bei Catherine Deneuve erkennen.

  18. Re: Alexa, wo ist das nächste Freudenhaus?

    Autor: KaeseSchnitte 23.01.18 - 03:27

    Dino13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > |=H schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Verlogen daran ist die Hexenjagd die stattfindet.
    > > Es reichen irgendwelche Vorwürfe und die Leute sind die Jobs los und der
    > > Ruf ist ruiniert.
    > > Egal was wirklich war.
    >
    > Was heißt es reichen irgendwelche Vorwürfe und die Leute sind ihre Jobs
    > los? Wo genau ist das der Fall? Wessen Ruf wurde denn genau ruiniert.
    > Natürlich gibt es immer wieder Trittbrettfahrer (nicht nur bei der jetzigen
    > Debatte) aber das rechtfertigt doch nie und nimmer das MeToo als verlogen
    > zu erklären.

    Hat er schon Kachelmann erwähnt? Ich glaube er hat schon Kachelmann erwähnt.

  19. Re: Alexa, wo ist das nächste Freudenhaus?

    Autor: ve2000 23.01.18 - 04:55

    Nikolai schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nun, ich schrieb:
    > Ich kann mich nicht daran erinnern das nun auch sexuelle Belästigung für
    > Männer gefordert wurde.

    Hmm, ich lass mich dann und wann schon gern sexuell "belästigen"... :-D

    PS: was das ganze SJW Geschwafel in einem Tech-Forum wie diesem zu suchen hat, erschließt sich mir auch nicht ganz, vielleicht wäre das "Emma-Forum" eher was für diese Gutmenschen?
    Und alles nur, weil Siri/Alexa und Co. keine Lust aufs poppen haben?
    Lächerlich.
    Wer keine Probleme hat...

  20. Re: Alexa, wo ist das nächste Freudenhaus?

    Autor: Aki-San 23.01.18 - 06:51

    Ich hab jetzt nicht alles gelesen, aber mal zum Thema Weinstein:

    "Als junge Schauspielerin hatte man damals entweder die Möglichkeit mit Talent zu punkten oder einmal kurz beim großen Cheffe das Röckchen ein wenig zu lüften."

    Ich sage nicht, es war gut was er getan hat, aber ich sage es werden sich mehr darauf eingelassen haben (bewusst!), als man glaubt.

    Es gibt immer zwei Seiten, auch bei #MeToo. Es gab zwar die Kevin Spacy Diskussion, aber es fehlt trotzdem ein wenig die Gleichberechtigung.

    Ich finde wir Männer sollten mal ganz dreist mit #UsToo antworten. Um zu zeigen, dass dies ein übergreifendes Problem ist.

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