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The Update-Horror continuous...

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  1. The Update-Horror continuous...

    Autor: GerryK 16.03.18 - 13:15

    Ein kurzer aktueller Erfahrungsbericht meines jüngsten W10 Udates auf 1709:
    Ein Ideapad 110s mit 2GB RAM (leider nicht erweiterbar) und 32GB eMMC.
    Darauf installiert Windows10 OEM mit WIM-Boot (kann also nicht einfach neu installiert werden!).

    Gebraucht gekauft mit wiederhergestelltem 1607, eingeschaltet:
    Updateorgie beginnt ungefragt und ohne Vorwarnung, die 10MBit-Leitung ins Internet zu 100% ausgelastet.
    Heruntergeladen werden sämtliche 'kumulativen Updates' für 1607.
    Dank schwachbrüstiger Celeron-CPU N3060 ist an weiteres Arbeiten nicht zu denken, rien ne va plus!
    CPU Auslastung durchgehend 100%, die Temperatur im Gehäuse steigt bedenklich!

    Also das kleine Notebook an die Stromversorgung gehängt, auf einen Laptopkühler gestellt und über Nacht laufen lassen.

    Am nächsten Morgen der Schock:
    Notebook ist im 'Energiesparmodus' (Standby/Bereitschaft) und hat gar nichts gemacht! Toll!
    Die Energiesparpläne angepasst, Spiel von vorne. Gegen Abend beginnt dann das Drama mit 1709: Download von über 3GB - Internet wieder völlig blockiert!
    Beginn der 'Vorbereitung der Installation', Rechner fährt runter 'Bitte schalten Sie den Computer nicht aus'.

    Die zweite Nacht geht ins Land, am nächsten Morgen 'Der Rechner wird neu gestartet. Bitte schalten Sie den Computer nicht aus'.

    Gegen Abend den Computer dann doch ausgeschaltet, Neustart, zweiter Anlauf mit 1709: 3GB aus dem Internet herunterladen, 'Installation wird vorbereitet...'

    Wieder geht eine Nacht ins Land, dann morgens: 'Etwas hat nicht funktioniert! Wenden Sie sich mit dem Fehlercode '0xleckmichdoch' an ihren Support!'
    Hä? Welcher 'Support'?"

    Ein neuer Tag mit Download, Vorbereiten der Installation....
    Am nächsten Morgen erwartet mich ein Fenster mit der Botschaft: 'Zu wenig Speicherplatz!' Ich soll einen weiteren Datenträger bereitstellen.
    Welch frühe Erkenntnis!

    Also eine 32GB SDHC Karte in den Kartenleser und weiter geht es. Gegen Abend dann 'Der Rechner wird neu gestartet' 'Bitte legen Sie den Datenträger ein!'.

    Der Datenträger ist nach wie vor im Kartenleser - aber den kann Windows nun plötzlich nicht mehr ansprechen. Neustart erzwungen - nächster Anlauf.

    3GB aus dem Internet herunterladen, 'Installation wird vorbereitet', Datenträger diesmal mit Kartenleser an USB2 Port (der USB3 Port wird vom Stecker des Stromanschlusses blockiert!), wieder rödelt der Rechner eine Nacht lang durch.

    Und am nächsten Morgen - oh Wunder! - nach nur vier Tagen und Nächten, begrüßt mich ein quasi jungfräuliches Windows10 1709 mit den Datenschutzeinstellungen. Alles zurückgesetzt - ebenso wie alle anderen Einstellungen, die ich noch unter 1607vorgenommen hatte. Aller Bloat- Crap- und Malware-Mist wieder komplett installiert: CandyCrush, War of Lords, irgenwelcher Disney-Müll, Minecraft, das gesamte Lenovo Software-Paket.

    Ein Blick unter 'Einstellungen - Updates' - und es geht wieder los: 'Kumulatives Update für Windows10 1709'. Wieder hängt der Laptop einen halben Tag bei 'Rechner wird neu gestartet. Schalten sie den Computer nicht aus'.

    Das wiederholt sich etliche Male und noch jetzt versucht der Laptop ständig, dieses Update zu installieren. Ein Blick unter 'Installierte Updates' offenbart währendessen: KB4088776 wurde erfolgreich installiert - während es gerade noch einmal heruntergeladen wird! 'Windows wird vorbereitet: Schalten Sie den Computer nicht aus!'

    Nach einer Woche riss mir der Geduldsfaden: Komplette eMMC gelöscht, Linux installiert, nach zwei Stunden lief der kleine Laptop perfekt, schnell - und ohne weitere ungefragt aufgezwungene Updates!

  2. Re: The Update-Horror continuous...

    Autor: Evron 16.03.18 - 16:39

    continuous... ist fortlaufend...
    continues... geht weiter...

    Know the difference... It could save your life...

  3. Re: The Update-Horror continuous...

    Autor: mehrfachgesperrt 16.03.18 - 17:28

    Geh nicht davon aus, dass alle Menschen so eine äh, spezielle Infrastruktur haben wie du offenbar. Meine Fritzbox lädt Gigabytes für whatever und ich schau dabei Fire Tv. Bis dato hatte ich nie Probleme mit Windows auf meinem 4 Jahre alten Asus Laptop. Geht also irgendwie, wenn mans nicht auf nem Taschenrechner von 1979 installieren will.

  4. Re: The Update-Horror continuous...

    Autor: sofries 16.03.18 - 17:43

    2GB RAM, 32GB eMMC, Celeron N3060...
    In Zeiten, in denen jedes 100¤ Chinahandy schneller ist und deutlich besser ausgestattet, finde ich es Zuviel verlangt, dass man auf so einer Gurke das aktuellste Windows 10 laufen lassen will.
    Als einfache Linuxkiste noch ok, aber selbst da braucht man ab und an viel Geduld.

    Wenn man einen halbwegs ordentlichen Rechner hat (gute gebrauchte gibt es schon für 300-400¤) dann sind die Windows 10 Updates kein Dealbreaker, wenn auch manchmal etwas nervig. Aber wenigstens fragen Sie bei großen Updates nach. Windows 7 ist da manchmal viel frecher.

  5. Re: The Update-Horror continuous...

    Autor: FreiGeistler 16.03.18 - 20:31

    sofries schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 2GB RAM, 32GB eMMC, Celeron N3060...
    > In Zeiten, in denen jedes 100¤ Chinahandy schneller ist und deutlich besser
    > ausgestattet, finde ich es Zuviel verlangt, dass man auf so einer Gurke das
    > aktuellste Windows 10 laufen lassen will.
    > Als einfache Linuxkiste noch ok, aber selbst da braucht man ab und an viel
    > Geduld.
    >
    > Wenn man einen halbwegs ordentlichen Rechner hat (gute gebrauchte gibt es
    > schon für 300-400¤) dann sind die Windows 10 Updates kein Dealbreaker, wenn
    > auch manchmal etwas nervig. Aber wenigstens fragen Sie bei großen Updates
    > nach. Windows 7 ist da manchmal viel frecher.

    Fragt sich, warum denn solche Hardware nur mit Windows vorinstalliert verkauft wird?
    Mal unabhängig von der Ideologie (von mir aus auch MacOS), einfach Software mit der die Hardware auch zurecht kommt.
    Hat MS "heimlich" ähnliche Verträge wie die Open Handset Alliance? à la "Wenn du geräte mit unserem System verkaufst, darfst du keine mit einem anderen verkaufen." ?

  6. Re: The Update-Horror continuous...

    Autor: hounds.lantern 17.03.18 - 00:12

    W10 und 32 GB. Updates funktionieren nicht. Die 32 GB reichen nicht aus.
    Habe nie geschafft. (Tablet). Auch mit SD nicht.
    Lapbooks mit 64 GB haben keine Probleme. Vor einem Update unter 30 GB,
    Nach Update 40-50 GB. Nach "old" Loeschen wieder um die 30 GB.
    Die Lapbook mit 32 GB sollte man nicht kaufen. Ein CH. Lapbook kostet unter
    200 Euro, 4-6 GB und 64 GB. Schlechte Erfahrung mit Odys, Teclast, Voyo.
    Gut Chuwi, Dere, T-bao, Jumper, Yepo. Speicher oft erweiterbar. M.2.....
    Alle nur UEFI. Linux geht immer. Wenn nicht, dann ueber EFI Shell,
    die eMMC, oder M.2 dann mit fat32 formatieren. EFI Shell funktioniert mit
    NFTS nicht. ... alle die es wissen sollen nicht meckern. Ich wusste es nicht.
    Die Anleitungen meinen eher das USB Stick.

  7. ++

    Autor: teenriot* 17.03.18 - 01:19

    So sieht's mal aus.

    Das hat auch nichts mit spezieller Hardware zu tun. Bis auf die Speicherplatz-Probleme hatten ich und andere im meinem Umfeld exakt die gleichen Probleme mit schnöden stinknormalen Laptops, selbst nach sauberer Neuinstallation.

  8. Re: The Update-Horror continuous...

    Autor: megaseppl 18.03.18 - 18:55

    sofries schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 2GB RAM, 32GB eMMC, Celeron N3060...
    > In Zeiten, in denen jedes 100¤ Chinahandy schneller ist und deutlich besser
    > ausgestattet, finde ich es Zuviel verlangt, dass man auf so einer Gurke das
    > aktuellste Windows 10 laufen lassen will.

    See N3060 ist ein wunderbarer Prozessor für einen Always-On-Rechner mit seinen 6W TDP. Alt ist der auch nicht. Ist von
    2016.

    Davon abgesehen hatte ich ebenfalls auf diversen PCs massive Probleme mit der 1709: einem N3150 mit 8GB/256GB, einem i7 6700k 32GB/1TB, einem AMD (von 2012, keine Ahnung welche CPU genau) mit 8GB/250GB und einem Pentium G4560T 8GB/250GB. Es dauerte teilweise Monate bis es endlich lief - und mehr als 20 Installationsversuche von Windows die sich nicht mehr aufschieben bzw. deaktivieren ließen. Auf dem N3150 läuft es bis heute nicht. Damit dieser Always-On-Rechner nicht alle paar Wochen mit nächtlichen ungewollten Installationsversuchen und den damit verbundenen Neustarts nervt, habe ich ihn weitgehend fürs WAN gesperrt. Nervige Lösung, denn das Deaktivieren von Windows Update funktioniert ja nicht.

  9. Re: The Update-Horror continuous...

    Autor: FreiGeistler 18.03.18 - 21:10

    megaseppl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sofries schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 2GB RAM, 32GB eMMC, Celeron N3060...
    > > In Zeiten, in denen jedes 100¤ Chinahandy schneller ist und deutlich
    > besser
    > > ausgestattet, finde ich es Zuviel verlangt, dass man auf so einer Gurke
    > das
    > > aktuellste Windows 10 laufen lassen will.
    >
    > See N3060 ist ein wunderbarer Prozessor für einen Always-On-Rechner mit
    > seinen 6W TDP. Alt ist der auch nicht. Ist von
    > 2016.
    >
    > Davon abgesehen hatte ich ebenfalls auf diversen PCs massive Probleme mit
    > der 1709: einem N3150 mit 8GB/256GB, einem i7 6700k 32GB/1TB, einem AMD
    > (von 2012, keine Ahnung welche CPU genau) mit 8GB/250GB und einem Pentium
    > G4560T 8GB/250GB. Es dauerte teilweise Monate bis es endlich lief - und
    > mehr als 20 Installationsversuche von Windows die sich nicht mehr
    > aufschieben bzw. deaktivieren ließen. Auf dem N3150 läuft es bis heute
    > nicht. Damit dieser Always-On-Rechner nicht alle paar Wochen mit
    > nächtlichen ungewollten Installationsversuchen und den damit verbundenen
    > Neustarts nervt, habe ich ihn weitgehend fürs WAN gesperrt. Nervige Lösung,
    > denn das Deaktivieren von Windows Update funktioniert ja nicht.

    Dochdoch. In der Aufgabenplanung im Ordner "UpdateOrchestrator".
    Die USO_... -Dinger kannst du sowieso deaktivieren (sind für die nerfigen Warnfenster zuständig (MusNotification.exe)) und "Schedule Scan" sowie "Schedule Retry Scan" sind für die Zeitgesteuerten Updates. "Refresh Settings" lädt Updateeinstellungen herunter und überschreibt deine. Das also dringend auch deaktivieren.
    Eigentlich kannst du alles in dem Ordenr deaktivieren, wenn du keine Updates mehr willst.
    Das "Windows Update Mini Tool" (WUMT) lege ich dabei noch ans Herz.

    Aber eine Linux Distro wäre wohl tatsächlich die bessere Lösung für deinen Fall.
    Vorausgesetzt du hast nicht spezielle Software die noch nicht unter Wine läuft.
    Ich rate zu Mint oder Manjaro.

  10. Re: The Update-Horror continuous...

    Autor: superdachs 19.03.18 - 08:24

    megaseppl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sofries schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 2GB RAM, 32GB eMMC, Celeron N3060...
    > > In Zeiten, in denen jedes 100¤ Chinahandy schneller ist und deutlich
    > besser
    > > ausgestattet, finde ich es Zuviel verlangt, dass man auf so einer Gurke
    > das
    > > aktuellste Windows 10 laufen lassen will.
    >
    > See N3060 ist ein wunderbarer Prozessor für einen Always-On-Rechner mit
    > seinen 6W TDP. Alt ist der auch nicht. Ist von
    > 2016.
    >
    > Davon abgesehen hatte ich ebenfalls auf diversen PCs massive Probleme mit
    > der 1709: einem N3150 mit 8GB/256GB, einem i7 6700k 32GB/1TB, einem AMD
    > (von 2012, keine Ahnung welche CPU genau) mit 8GB/250GB und einem Pentium
    > G4560T 8GB/250GB. Es dauerte teilweise Monate bis es endlich lief - und
    > mehr als 20 Installationsversuche von Windows die sich nicht mehr
    > aufschieben bzw. deaktivieren ließen. Auf dem N3150 läuft es bis heute
    > nicht. Damit dieser Always-On-Rechner nicht alle paar Wochen mit
    > nächtlichen ungewollten Installationsversuchen und den damit verbundenen
    > Neustarts nervt, habe ich ihn weitgehend fürs WAN gesperrt. Nervige Lösung,
    > denn das Deaktivieren von Windows Update funktioniert ja nicht.
    Naja aber 2gb ram (Niveau 2006) und 32gb emmc (das braucht Windows doch allein schon) sind ein ziemlicher showstopper. Ich würde hier auch dringend auf linux umsatteln.
    Mint oder Ubuntu ist sicher nicht falsch. Arch aber wahrscheinlich auf der kiste noch etwas fluffiger. Bedeutet aber natürlich auch mehr händische Konfiguration.

  11. Re: The Update-Horror continuous...

    Autor: FreiGeistler 20.03.18 - 08:36

    superdachs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mint oder Ubuntu ist sicher nicht falsch. Arch aber wahrscheinlich auf der
    > kiste noch etwas fluffiger. Bedeutet aber natürlich auch mehr händische
    > Konfiguration.

    Deshalb rate ich auch zu Manjaro.
    Ist Arch-basierend, aber für Desktop eingerichtet und mit stable Channel.

  12. Re: The Update-Horror continuous...

    Autor: megaseppl 20.03.18 - 12:16

    FreiGeistler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Dochdoch. In der Aufgabenplanung im Ordner "UpdateOrchestrator".
    > Die USO_... -Dinger kannst du sowieso deaktivieren (sind für die nerfigen
    > Warnfenster zuständig (MusNotification.exe)) und "Schedule Scan" sowie
    > "Schedule Retry Scan" sind für die Zeitgesteuerten Updates. "Refresh
    > Settings" lädt Updateeinstellungen herunter und überschreibt deine. Das
    > also dringend auch deaktivieren.
    > Eigentlich kannst du alles in dem Ordenr deaktivieren, wenn du keine
    > Updates mehr willst.

    Danke, das werde ich mal probieren!
    Muss ich die Einstellung nach jedem größeren manuellen Update erneut durchführen oder bleibt die Konfiguration dann stabil?

    > Aber eine Linux Distro wäre wohl tatsächlich die bessere Lösung für deinen
    > Fall.
    > Vorausgesetzt du hast nicht spezielle Software die noch nicht unter Wine
    > läuft.
    > Ich rate zu Mint oder Manjaro.

    Auf dem Rechner läuft neben multiplattformfähigen Anwendungen (UniFi Controller/JAVA, Imap-Spam-Filter per Thunderbird) noch windowslastige Anwendungen wie PRTG und meine selbst-entwickelte Heimautomatisierung, .NET-basiert, zudem viel in IIS, Zertifikatsverwaltung etc.
    Viel systemnaher Kram. Ich glaube da würde ich mir selbst keinen Gefallen machen wenn ich versuchen würde auf Linux umzusteigen. Bei meinen Mint-Installationen funktionieren zwar die System-Updates definitiv besser als die Windows-Updates, dafür habe ich auf Anwendungsebene umso mehr nervige Probleme (z.B. gestern ein plötzlich nicht mehr für einzelne Hosts funktionierendes freerdp-Plugin in Remmina).

    Am liebsten wäre mir da eher ein macOS... aber so billige, stromsparende und wartbare Modelle wie ich sie als Homeserver verwende gibt es einfach nicht von Apple. Mal abgesehen davon dass ich da die gleichen Probleme wie unter Linux hätte.

  13. Re: The Update-Horror continuous...

    Autor: megaseppl 20.03.18 - 12:20

    superdachs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Naja aber 2gb ram (Niveau 2006) und 32gb emmc (das braucht Windows doch
    > allein schon) sind ein ziemlicher showstopper.
    Entspricht allerdings der Mindestanforderung. MS schreibt allerdings explizit dass man beim Speicher auf C Probleme bekommen kann bei Updates.

    > Ich würde hier auch dringend
    > auf linux umsatteln.
    Oder eine dickere SSD nachrüsten, eventuell auch mehr RAM. Je nach Fall dürfte das einfacher sein.

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